3 Ways to Wear // Wie ich meine Sommerkleider auch im Herbst noch trage

06.09.2019 Mode, Outfit, Shopping, box2

Zu Beginn der warmen Tage verknallte ich mich Hals über Kopf in meine Sommerkleider, und zwar so sehr, dass ich es gar nicht einsehe, mich mit einer kurzen Liebelei, einer sommerlichen Affäre, zufriedenzugeben, pah! Ich würde es auch gar nicht über das Herz bringen, meine Errungenschaften in den Tiefen meines Kleiderschranks – oder schlimmer noch, in einem dieser Vakuumbeutel – zu verstauen und so zu tun, als hätte all das zwischen uns gar nicht stattgefunden. Für die kommenden Herbstwochen habe ich mir deshalb fest vorgenommen, meine liebsten Sommerkleider auch durch die kälteren Jahreszeiten zu mogeln – Stichwort „Layering“. Drei Variationen zeige ich euch schon heute, vielleicht bekommt ja die ein oder andere von euch auch Lust darauf, ihre Sommerliebe durch den Herbst zu tragen.

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Variante 1: Der XXL-Pullover

Die faulste, aber wohl auch bequemste, Variante braucht nicht mehr, als einen riesigen Schlabberpulli. Darunter trage ich außerdem noch ein Mesh-Top mit Rollkragen, falls sich der eisige Berliner Wind zurückmelden sollte. Ganz oben auf meiner Wunschliste befindet sich seit geraumer Zeit übrigens ein knallroter Hoodie, was wohl (mal wieder) an Courtney Trop liegen dürfte. Mal schauen, ob ich im Herbst noch ein hübsches Exemplar finde.

Ich trage ein Baumwollkleid von Urban Outfitters, einen Pullover von Ganni (alt), Schuhe von Dr.Martens und eine Sonnenbrille von AlexaChung (ausverkauft, ähnlich hier)

wunderbare XXL-Pullis zum Überwerfen:

Variante 2: Die Bluse

Diese Variante hatte ich bereits in Kopenhagen an und würde ich an Weihnachten etwas anderes, als eine Leggings und einen alten Pullover tragen, würde ich sie wohl auch zur festlichen Jahreszeit anziehen – dann eben mit einem Haarreif und Kracher-Ohrringen.

Ich trage eine Bluse von Ganni (ausverkauft), ein Kleid von Shrimps (ausverkauft), eine Tasche von By Far und Schuhe von Dr. Martens

Jede Menge schöne Blusen:

Variante 3: Mesh

Ja ja, ich weiß, ständig nerve ich euch mit meiner Liebe zu Mesh, aber ich bin wirklich volle Möhre davon überzeugt, dass es der wohl beste „Trend“ der kommenden Saison ist. Das mag auch ein wenig daran liegen, dass sich mein Logo-Set im Alleingang herrlich auf dem Sofa macht, und mit einer zweiten Schicht – aka meinem weißen Baumwollkleid – noch etwas angezogener aussieht, sodass ich mich sogar auf die Straße traue.

Ich trage eine Baumwollkleid von Urban Outfitters, ein Mesh-Oberteil von Baum und Pferdgarten, eine Mesh-Leggings von Baum und Pferdgarten, Schuhe von Dr. Martens, eine Tasche von Staud (ausverkauft) und einen Haarreif von Henriette von Gruenberg

Leggings & Langarmshirts für untendrunter:

12 Kommentare

  1. Lisbeth

    Nimms mir nicht übel, aber manche Sommerkleider sind einfach SOMMERkleider. Für mich sind alle 3 Kombinationen gruselig (vor allem die mit der Bluse, der Tasche und den Schuhen). Sehr gewollt und nicht gekonnt. Ist natürlich nur meine Meinung, is ja klar.

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  2. Leya

    Variante 1 sieht super gemütlich aus 🙂 Und ein roter Pulli steht auch noch auf meiner Liste. Danke für die Inspiration!

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  3. Laura

    Ich finde die Looks super und bin selbst auch ein absoluter von Sommerkleider 365 + Layering. Ganz viel Liebe für den zweiten Look, liebe Julia. Wird später auch direkt mal ausprobiert. <3

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  4. Ava

    Die Idee selbst ist ja prima, Kleider ganzjährig zu tragen. Die Looks, insbesondere der zweite, erinnern mich nur stark an die Amish People, kann mich daher auch mit keinem der drei anfreunden.
    Mir fehlt einfach eine Silhouette, ist mir alles viel zu kompakt – wie wäre es mit einem derben Ledergürtel?

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  5. Julia

    Also ich kann mich mit den Looks auch nicht wirklich anfreunden.

    Ich würde mir wieder mehr Outfit-Beiträge von Sara wünschen. Die ihr still gefällt mir wesentlich besser und wird aus meiner subjektiven sicht, deshalb als “gekonnter” beurteilt…..

    An die Amish people fühlte ich mich bei den Outfits ebenfalls stark erinnert

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  6. Lisbeth

    Echt, Leute? Finde die meisten Kommentare einfach nur unangebracht. Unabhängig von perslnlichem Geschmack/Modeverständnis hat Julias Beitrag ja wohl jegliche Berechtigung. Und ich glaube, keine der Schreiberinnen hier muss derzeit soviel Kritik einstecken.
    Bis Theodor way: Frauen müssen übrigens nicht immer lächeln. Sie dürfen es, wenn ihnen danach ist. Ansonsten, lasst ein Gesicht doch einfach so gucken, wies halt guckt.

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    1. Theresa

      Ja, du hast Recht, das war ein unsinniger Kommentar von mir und ich möchte mich dafür aufrichtig entschuldigen. Und ich mag Julias eigen-feinsinnige Art im Übrigen sehr gerne.

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  7. Esmeralda

    Ich mag Julia und ihre Outfits und auch das Pokerface. Auch wenn ich es nicht so tragen würde. <3

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  8. Lisbeth

    Ich sehne den Tag herbei, an dem Frauen ihre Zeit und Energie nicht mehr darauf verschwenden, andere Frauen niederzumachen. Julia macht hier hervorragende Arbeit und hängt sich ganz offensichtlich voll rein, um ihre „Kritikerinnen“ endlich zum Schweigen zu bringen. Aber ganz offensichtlich wird in jedem Beitrag nach dem Haar in der Suppe gesucht. Wenn euch Outfits oder sonstige Vorschläge nicht gefallen, scrollt doch einfach weiter. So funktioniert das Internet. Dieser Blog hat in der Vergangenheit doch schon oft gezeigt, dass konstruktive Kritik nicht auf taube Ohren stößt. Unter diesem Beitrag wird aber keine konstruktive Kritik geübt, sondern es wird der ganz eigene Geschmack und persönliche Stil einer Autorin völlig grundlos angegriffen.

    Ich lese This is Jane Wayne gerne nach einem anstrengenden Arbeitstag und insbesondere die klugen Kommentare von schlauen Lesern und Leserinnen. Aber Kommentarspalten wie diese verursachen bei mir ein ganz ungutes Gefühl im Bauch. Schickt positive Energie in die Welt hinaus, aber lasst negative Gefühle bitte nicht an anderen aus! Und verderbt mir nicht meinen Feierabend!

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