Als ich dem Märchen der biologischen Uhr auf den Leim ging und darüber mächtig sauer wurde.

17.10.2019 Leben, Kolumne, Tiny Jane

Ich weiß, ein ewig leidiges Thema: Kinder, keine Kinder, nie oder vielleicht, bald aber noch nicht jetzt, sofort, auf keinen Fall, nur eins oder gleich fünf hintereinander. Kinder sind gelegentlich richtig scheiße, da braucht man sich nicht lumpen lassen, das stimmt und was stimmt, darf man sagen, Kinder sind jedoch gleichsam unverschämt süß, Kinder sind sogar alles, aber nicht unsichtbar, nein, sie verändern wirklich viel oder jedenfalls das Meiste, deshalb: Augen auf beim Eierkauf, oder, um es in Schillers Worten zu sagen:

 

Drum prüfe, wer sich ewig bindet 
Ob sich das Herz zum Herzen findet.
Der Wahn ist kurz, die Reu‘ ist lang.

Oder auch, in meinem Fall: Drum Prüfe, wer sich (nochmals) vermehren will. 
Ich weiß, ihr seid nicht doof, und in Zeiten von immerhin mittelmäßig vorhandenen Reproduktionsrechten sind wir im Grunde genommen doch wirklich Frau der Lage. Außer, und hier appeliere ich jetzt vor allem an mich selbst: die Hormone kommen uns in die Quere. Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber ich dachte stets, ich sei erhaben über die Legende der „biologischen Uhr“, ich war vollkommen sicher, dass meine Ratio stets stärker sein würde als jede Form der Sozialisierung, ich war ganz bei Sarah Diel, die einst sagte

 

Hieße im Klartext also: Die biologische Uhr ist nichts als ein Märchen. 

 

Dachte ich auch immer. Ich sagte außerdem lange: Bevor bei mir überhaupt irgendwas anfangen konnte zu ticken, bin ich vermutlich schon (ungeplant) Mutter geworden. Selbst wenn es „so etwas“ geben würde, was ich für unwahrscheinlich hielt, weil ich gerne an mein Gehirn glaube, war ich ziemlich sicher, diesen Mechanismus längst ausgetrickst zu haben. Jedenfalls regte sich beim Gedanken an weitere Kinder mindestens fünf Jahre lang nicht die kleinste Wärme in mir, ganz im Gegenteil: Eine weitere Schwangerschaft galt für mich bis vor Kurzem als ausgeschlossen. Auch, weil mir der Ist-Zustand genau richtig vorkam. Perfekt und vollkommen. Ich hatte nie das Gefühl, jemand würde da noch fehlen. Oder dass da überhaupt noch Platz sei in meinem Herzen, weil es ja längst bis obenhin mit meinem ersten Sohn vollgestopft ist. Ich wurde sogar sauer. Auf meine Freundinnen. Ehrlich wahr. Gerne würde ich mich dafür schämen, aber das tue ich nicht, weil ich die gestellten Fragen in meinem Kopf bis heute für durchaus logisch halte. Die Antworten hingegen reichten mir nur selten aus.

 

 
 
 
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Manchmal traute ich mich nämlich, nachzuhaken: Warum möchtest du ein Baby? Oder eben: Noch eins? Ich weiß es nicht, hieß es dann zum Beispiel, vielleicht, weil ich das Gefühl habe, dass es an der Zeit für eine Veränderung ist. Keine Ahnung, es ist eben einfach ein Gefühl! Weil ich denke, dass was fehlt. 

Ja, seid ihr denn alle verrückt geworden, wollte ich da gelegentlich rufen. Was ist mit eurer Selbstbestimmung? Eurer Zukunft? Eurer Ausbildung? Eurem Verstand? Versteht ihr denn nicht, dass das alles eine Erfindung der Gesellschaft ist, dieses Konzept des Kindes als Zeichen der Liebe und pipapo. Da muss man sich doch sicher sein, dachte ich. Also jedenfalls wenn man sich bewusst dafür entscheidet, dass „Unglücke“ zum größten Glück werden können, weiß ich ja aus allererster Hand. Nur, was ist das denn eine Entscheidung, die man nicht richtig oder nur schwammig erklären kann, wütete ich. Bis ich irgendwann begriff, dass ich nur so schlimm sauer wurde, weil ich dieses Warum eigentlich gar nicht meinem Umfeld, sondern mir selbst galt. Bis ich verstand, dass mir womöglich nur deshalb keine Antwort genügte, weil ich selbst so sehr nach einer Erklärung für dieses sich in mir verändernde, wachsende Gefühl suchte. Aber keine fand, die sich mit meiner Vorstellung von Vernunft vereinbaren ließ. Mit meinem Selbstbild. 

Und auch jetzt noch frage ich mich, ob ich irgendwann ganz einfach angefangen habe, zu spinnen. Als ich von einem Tag auf an den anderen beim Anblick von Babies anfing, Geräusche zu machen wie diese Quietschtiere für Hundewelpen, als ich eines Morgens aus Versehen, aber wie selbstverständlich zu meinem Freund sagte „wenn wir ein Baby kriegen, bestehe ich übrigens auf Ausgleichszahlungen“, als ich mich zum ersten Mal fragte, wo ich eigentlich all die einvakuumierten Strampler gebunkert habe, nur für den Fall der Fälle, als auch ich plötzlich dachte: In unserer Familie, da fehlt noch jemand. Als ich realisierte, dass aus dem „ob“ längst ein „wann“ geworden war. 

Jetzt sitze ich also hier, ohne Kolumnen-Ende, aber am Anfang einer großen Entscheidung, im vollen Bewusstsein darüber, dass es durchaus möglich ist, dass ich dem ganz großen Brain Wash auf den Leim gegangen bin. Vielleicht liebe ich aber auch nur. Den Menschen, der an meiner Seite ist, Veränderung, das Ungewisse, die Zukunft und das Leben – das sowieso macht, was es will und vieles, ohne mich vorher zu fragen. 

 

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19 Kommentare

  1. L.

    Aber inwiefern kamen die Hormone ins Spiel? Ist diese Zuschreibung nicht eine eigenartige Biologisierung des weiblichen Körpers, also die Hormonisierung des Kinderwunsches, der ja doch meistens lebensweltlich und sozial ausgehandelt wird. Klar bekommt der weibliche Körper in Form der sogenannten tickenden biologischen Uhr eine hormonelle Zeitlichkeit untergejubelt, da die Fruchtbarkeit von ihnen beeinflusst wird, aber das ist irgendwie was anderes. Ich frage nur, weil ich das sehr interessant finde und gerade ein Forschungsprojekt zu weiblichen Hormonen plane.

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    1. Sarah

      Ich kann aus meiner eigenen Erfahrung (3 Kinder) nur sagen, dass es bei meinen insgesamt 4 Schwangerschaften nur eine wirklich geplante gab. Ganz sicher haben mich, oder uns die Hormone in den anderen drei Fällen Risiken eingehen lassen, die sich mit unserer sonstigen Sorgfalt eher beißen. Nun sind die Kinder also da und wir lieben sie, aber ich denke auch jeden Tag darüber nach, warum ich diese Kinder bekommen habe. Mir fallen da immer wieder die Hormone ein, die ich (Ärztin) in ihrer Macht über den menschlichen Willen, durchaus aus anderen Kontexten kenne. Ich zweifle, ob ich den Kindern wirklich das Umfeld (drei wilde Kerle) bieten kann, dass sie bräuchten, um optimal zu gedeihen. Ich bin Einzelkind und mir sind viele Dinge an meinen Kindern und der Dynamik dreier Jungs fremd. Oft habe ich das Gefühl dem einzelnen Kind in einer Situation nicht gerecht zu werden, weil das andere mich gerade braucht. Die Koordination dieses Familienalltags hat auch mein berufliches Vorankommen stark beeinträchtigt und ich muss jeden Tag so sehr an mir und ihnen arbeiten, dass ich abends völlig fertig bin. Ich hasse mich oft für meine offensichtlichen Schwächen, die mich schreien lassen und sie fest am Arm halten, wenn sie wieder etwas kaputt gemacht haben (sehr häufig), ein Geschwisterkind in ernsthafte Lebensgefahr gebracht haben (auch häufig), oder anderweitig das familiäre Zusammenleben torpedieren. Mein Leben ist nun mal so und es gibt Momente, in denen ich völlig glücklich bin. Oft bin ich es nicht und ich denke, dass ich mich nicht wieder für drei Kinder entscheiden würde und gleichzeitig habe ich manchmal das dumpfe Bauchgefühl, dass so ein weiteres Kind (vielleicht mal ein Mädchen?) doch irgendwie schön wäre. Wenn ich dann ein paar Tage später meine Tage bekomme, kann ich wieder klar denken und dann weiß ich, dass nicht ICH einen Babywunsch habe, sondern meine menschliche Natur (gesteuert durch unser Hormonsystem) es mir manchmal erschwert, alle Konsequenzen des erneuten Mutterwerdens in den entscheidenden Momente mit einzukalkulieren. Daher haben wir nach einem klärenden Gespräch jetzt mit der Vasektomie meines Mannes einen Weg gefunden, der uns dabei hilft WIR zu bleiben.

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  2. Julia

    Liebe Nike,

    ich kann dich absolut verstehen, auch wenn meine Situation ein bisschen eine andere ist. Ich habe ebenfalls gedacht das Kinder kriegen eine Entscheidung ist, die ich treffe und mir keine Hormone zwischen funkten. Ich habe mich also relativ entspannt irgendwann für ja entschiedenen und es hat relativ schnell geklappt. Leider habe ich dann in der 12 Woche eine Fehlgeburt erlitten. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich der felsenfesten Überzeugung, das ich sowohl mit Kind als auch ohne das beste Leben führen würde. Seit meiner Fehlgeburt höre ich meine Uhr ganz laut ticken…..und rational kann ich das leider nicht erklären. Die einzige Erklärung die ich spontan parat habe ist das Gefühl das einem jemand was weggenommen hat. Aber wie gesagt eine rationale sachliche Erklärung ist das nicht ;).

    Ich finde deinen Artikel richtig und wichtig und mein Verständnis hast du in jedem Fall.

    Alles Liebe
    Julia

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    1. Friederike

      Oh je, das tut mir leid für Dich! Ich kenne das Gefühl. Sooo entspannt sah ich das mit dem zweiten Kind, selbst als es über ein Jahr lang nicht klappte. Bis ich es dann in der 11. Woche verlor. Danach war nichts mehr entspannt.
      Zum Artikel: Ja, die Uhr gibt es. Für mich ist sie nicht unbedingt etwas gesellschaftliches, auch nicht unbedingt etwas hormonelles. Die weibliche Fruchtbarkeit ist neunmal zeitlich begrenzt und Kinder eine Entscheidung fürs Leben. Klar hinterfragt man in den 30ern ob man wirklich kein erstes, zweites, fünftes Kind möchte. Denn diese Entscheidung kann man in 10-15 Jahren einfach nicht mehr treffen, aber eventuell bitterlichst bereuen.

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      1. Janna

        Nachdem ich mir lange nicht vorstellen konnte, jemals Kinder zu haben, überkam mich der Wunsch dann doch – surprise! – mit Anfang 30. Leider habe ich seitdem zwei Fehlgeburten in kurzer Zeit erlitten (einmal 8. Woche, einmal 12.). Das war traumatisch und ich erhole mich gerade immer noch davon. Schwanger zu werden (was zum Glück beide Male auf Anhieb klappte) ist für mich seitdem nicht nur mit einer tickenden Uhr, sondern auch mit Angst verbunden: Was wenn ich es wieder verliere? Eine entspannte Schwangerschaft wird es bestimmt nicht! In meinem Freundeskreis kenne ich einige Frauen, die eine oder sogar mehrere Fehlgeburten hatten, trotzdem ist es ein Thema, über das nur selten gesprochen wird und das noch immer mit Scham, Tabus und dem Gefühl von Versagen besetzt ist (und dessen Tragweite man erst nachvollziehen kann, wenn es einen selbst erwischt – mich eingeschlossen!). Es tut gut zu wissen, dass man nicht alleine ist! Gerne würde ich hier einen Beitrag dazu lesen!

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    2. juli

      Liebe Julia,
      Ich kenne dieses Gefühl- ich hatte in meiner ersten Schwangerschaft ebenfalls eine Fehlgeburt und danach einen größeren Kinderwunsch als je zuvor. Genau wie du hatte ich so stark das Gefühl dass mir etwas weggenommen wurde.
      Gleichzeitig kann ich heute nach der Geburt von zwei Kindern für mich feststellen dass der Einfluss der Hormone auf (meinen) Körper enorm ist. Gerade im Wochenbett merkte ich das mit Wucht.
      Ich glaube sowieso dass ein Kinderwunsch von tief drinnen kommt- ganz rational zu begründen ist das nicht immer …
      Beste Grüße und alles gute

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    3. Flo

      Oh, ich bin etwas spaet dran, diesen Artikel zu lesen, aber antworten moechte ich kurz trotzdem noch, da es mir wirklich gut tut, hier zu lesen, dass es anderen genauso erging. Meine erste Schwangerschaft (vor der wir uns ganz „entspannt“ dazu entschlossen hatten) endete leider auch in einer Fehlgeburt. Danach war der Kinderwunsch ploetzlich extrem, nahezu obsessiv und ich frage mich noch oft, ob das auch „die Hormone“ waren (und ich muss zugeben dass ich vor meinem Freund aktiv versucht habe, diese Obession nicht ganz zu zeigen, da ich mir irgendwie „un-feministisch“ vorkam…ziemlicher Quark natuerlich). Schlaue Gedanken habe ich dazu nicht, aber irgendwie ist es troestlich zu sehen, damit nicht allein zu sein.

      Was deinen Artikel angeht, Nike, freue ich mich, dass du so offen darueber sprichst 🙂 In meinem Umfeld habe ich es auch schon oefter erlebt, dass Leute sehr, sehr privat mit dem Thema umgehen (wie bei Fehlgeburten ja auch), und nach aussen hin dann gern gesagt wird „oh, das kam jetzt einfach so, wir hatten es so gar nicht wirklich geplant“. An sich ist es natuerlich voellig legitim, sich da nicht fuer jeden nackig zu machen, allerdings fuehrt es glaube ich haeufig auch dazu dass von aussen alles immer deutlich „entspannter“ wirkt, als es so wirklich ist (und man sich dementsprechend ploetzlich komisch fuehlt, wenn man eben nicht so „entspannt“ ist, wie alle anderen).

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  3. Anna

    Liebe Nike,
    ich möchte jetzt auf keinen Fall unhöflich werden oder dir zu nahetreten, aber waren dein Freund und du nicht schon mal schwanger geworden?
    Ich hatte eine recht lange Blogabstinenz und bin vllt nicht ganz auf dem Neuesten Stand…

    Und…ich kenne das Gefühl, das du da beschreibst sehr gut…dachte ich eigtl auch bislang, dass mein Kind so voll und ganz genug ist…aber vllt jetzt doch noch eins..?
    Viele liebe Grüße,

    Anna

    Antworten
  4. Amelia

    schöner Artikel! dein Sohn wird sich sicherlich irgendwann am meisten über deine neue sicht der dinge freuen. nichts ist besser als geschwister zu haben

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  5. Jen

    Toni Morrison schrieb einmal sehr präzise, was das Muttersein und sein wollen ausmacht.

    “There was something so valuable about what happened when one became a mother. For me, it was the most liberating thing that ever happened to me. Liberating because the demands that children make are not the demands of a normal ‘other.’ The children’s demands on me were things that nobody ever asked me to do. To be a good manager. To have a sense of humor. To deliver something that somebody could use. And they were not interested in all the things that other people were interested in, like what I was wearing or if I were sensual. Somehow all of the baggage that I had accumulated as a person about what was valuable just fell away. I could not only be me—whatever that was—but somebody actually needed me to be that. If you listen to [your children], somehow you are able to free yourself from baggage and vanity and all sorts of things and deliver a better self, one that you like. The person that was in me that I liked best was the one my children seemed to want.”

    Jede Frau sollte sich befreien, irgendetwas sein zu müssen oder, und das ist ebenso wichtig, alles erklären zu können, was sie fühlt.
    Es ist in Ordnung, keine Kinder zu wollen.
    Es ist in Ordnung, die Meinung zu ändern.
    Rechtfertigen muss Frau nichts davon. Alles fließt!

    Antworten
  6. Franzi

    Liebe Nike,

    genau in so einer Gefühlswelt stecke ich auch gerade.
    Jetzt wo mein Sohn fünf ist denke ich sehr viel darüber nach noch ein zweites Kind zu bekommen. Zumal mein Sohn sich auch hin und wieder äußert ein geschwisterchen haben zu wollen.
    Ich habe das Gefühl das noch jemand fehlt in unserer kleinen Familie. Was mein Freund überhaupt nicht so sieht .
    Vor zwei Jahren wär mir das zu früh gewesen und jetzt fühlt es sich genau richtig an.
    Schauen wir mal wo die Reise hingeht.

    Liebe Grüße
    Franzi

    Antworten
  7. carla

    Schöner Text. Ich kann das gut nachvollziehen, ich habe auch fast 4 Jahre lang ein zweites Kind ausgeschlossen. Bis ich es auf einmal „vermisste“ und „wusste“. Heute sind meine Tochter 13 und mein Sohn 8 Jahre alt. Und rückblickend hat er uns wirklich gefehlt. Er ergänzt unsere Familie so wunderbar und tut uns allen gut. Das Märchen vom Altersabstand kannst du übrigens auch gleich vergessen 🙂 den richtigen oder falschen gibt es nicht.

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  8. Tülay

    Liebe Nike, hast du nicht an anderer Stelle geschrieben, dass du aus medizinischen Gründen nicht mehr schwanger werden darfst?

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    1. Nike Jane Artikelautor

      Liebe Tülay, zum damaligen Zeitpunkt durfte ich aus gesundheitlichen Gründen unter keinen Umständen ein Kind austragen. Zum jetzigen Zeitpunkt wäre es möglich, aber mit hohen Risiken verbunden, deshalb käme eine Risikoschwangerschaft mit sehr engmaschiger Kontrolle und Medikamenteneinnahme von Anfang an auf mich zu. Möglich ist es also (noch), aber kein Klacks. Liebe Grüße.

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      1. katrin

        Nike, ich habe nach HELLP Syndrom ein 2. Kind bekommen, mit ein paar Vorsichtsmaßnahmen (ASS, Präeklampsie-Testung) lief alles gut.

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  9. Nike Jane

    Liebe Katrin, das ist so schön zu hören. Denn ja, wegen des HELLP-S., das ich hatte, hab ich auch Bammel. Blöderweise spielen da noch ein, zwei Faktoren zusätzlich eine Rolle, aaaber: Ich bin optimistisch und so vorsichtig wie nötig ❤️

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  10. Ulrike

    Du hast ein Kind, bist selbstständig und erfolgreich und so wie ich es wahrnehme ziemlich glücklich.
    Lass doch die scheiss Uhr ticken. Ich würde versuchen sie aktiv zu ignorieren. Leben leben und schauen was kommt.
    Ich denke ein zu starkes nachgrübeln führt oft auch zu einer unangemessen starken focusierung auf ein bestimmtes Thema.
    Gruss Ulrike

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