Short News: Das neue LifeWear Magazin von Uniqlo*, die waterless Initiative von Closed & Aeyde im komplett neuen Look

30.03.2022 Allgemein

Unsere News der Woche gehören auf Jane Wayne zu einer unserer beliebtesten Rubriken und natürlich wollen wir auch zukünftig nicht darauf verzichten, euch in kleinen Häppchen auf dem Laufenden zu halten, inspirierende Bildern, nachhaltigen Neuigkeiten und Schönes wie Skurriles mit euch zu teilen. Wie immer kurz und knackig für euch serviert!

– Dieser Beitrag enthält Affiliate Links. Mehr Infos dazu findet ihr hier –

Mood der Woche

 

 
 
 
 
 
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Fair Fashion

Closed launcht limitierte Jeans anlässlich des World Water Day

Closed lancierte zum World Water Day am 22. März 2022 eine limitierte Version ihres beliebten Jeansmodells Pearl in Weiß mit grünem Stitching. Die Hose ist limitiert und wird exklusiv auf closed.com verfügbar sein. Pearl ist Teil von Closed’s A Better Blue Programm:  Ihrer nachhaltigen Eco-Denim Linie A, die 2018 zusammen mit ihren langjährigen Produktionspartnern in Italien kreiert wurde. Sie werden aus nachhaltigen Materialien produziert, wobei umweltfreundliche Färbemethoden und sanfte Waschtechniken angewandt werden.

 
 
 
 
 
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Während des Produktionsprozesses spart Closed 50% weniger Wasser, 25% weniger Chemikalien und 65% weniger Elektrizität – all das, ohne den Qualitätsstandard zu beeinträchtigen. Die Pearl ist außerdem aus 100% organic cotton in Italien gefertigt worden und wurde in ihrer Wäscherei Everest mit Low Impact Waschverfahren – mit Bio Enzymen & Ozonen Technik – gewaschen. Zudem wurde bei der Produktion auf Vegetal Sizing geachtet: Bei diesem Verfahren wird auf PVA (Polyvinylacetat) und andere Chemikalien verzichtet. Die natürlichen Schlichtemittel wie vegetal sizing sind komplett biologisch abbaubar und frei von Mikroplastiken.

Aber das ist längst nicht alles aus dem Hause Closed, denn gemeinsam mit dem Fotografen Jonas Unger, der uns sogar schon mal für das ZEITmagazin fotografierte, zieht Closed mit dem Model Edita Vilkevičiūtė durch die Straßen von Paris, um ihre frisch eingetrudelten Kreationen zu präsentieren. Mit dabei? Die neue REAL X Jeans, ein weiteres High-Top Modell, das wir euch nicht vorenthalten wollen! Seht selbst:

EDITED lanciert nachhaltige Lingerie

Mit „The Bodywear Edit“ und sorgt EDITED für eine Extraportion Wohlbefinden in ihrem Sortiment, denn in jeder Kreation trifft ultimative Bequemlichkeit auf ein Design, das im Alltag nicht schöner funktionieren könnte. Dafür sprechen zurückhaltende Entwürfe, schmeichelnde Schnitte sowie hautfreundliche und nachhaltige Stoffe wie GOTS-zertifizierte Baumwolle oder recyceltes Polyester, das dem Global Recycled Standard (GRS) entspricht. Durchdachte Simplizität trifft auf softe Haptik und eine erweiterte Größenvielfalt von XS bis XXXL. Ob das sportliche Set in Rippoptik oder die schlichten Modelle aus anschmiegsamem Polyester, die Bodywear sorgt dafür, dass wir uns den ganzen Tag darin wohlfühlen sollen ohne dass es zwickt und kneift. Die Stücke sind sowohl in neutralen Nuancen wie Braun, Beige und Schwarz als auch in frischen Orange- und Grüntönen erhältlich.

A Kind of Guise Spring/Summer 2022

Schmeckt nach Capri-Eis, eiskalter Honigmelone und erinnert an unbeschwerte Abende draußen auf der Straße: A Kind of Guise haben ganz frisch ihre neuesten Frühjahr/Sommer Looks gelauncht und wir haben gleich drei Lieblinge ausgemacht: 

Den gelben Zweiteiler, das Jeans-Ensemble und der dunkelblaue Head-to-Toe Look mit khakifarbenem Hemd. AKOG bleibt sich wie immer treu und besticht durch körperfernere Schnitte, zeitloses Design und ihrem kompromisslosen Umgang mit Qualität! Ein Blick in den Online Shop des Münchener Labels ist von Herzen empfohlen!

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UNIQLO launcht das neue LifeWear Magazine & die dazugehörige LifeWear Spring/Summer Collection

Wer mir auf Instagram folgt, der wird längst einen Blick in das neue LifeWear Magazine von UNIQLO geworfen haben, die neuesten Looks erspäht, 18 New Yorker Persönlichkeiten verfolgt und das Interview mit Sofia Coppola gelesen haben. Wird ganz vielleicht bereits die Apple Fritters auf seiner Nummer-eins-ausprobieren-Liste haben oder bereits mit dem ein oder anderen Kleidungsstück aus der kommenden JW Anderson Zusammenarbeit liebäugeln. Und wer noch keine Zeit hatte, der sollte sich die kostenlose Printausgabe ganz schnell besorgen – oder schon mal online einen Blick hineinwerfen.

Was LifeWear bei UNIQLO eigentlich bedeutet? Schlichte, hochwertig produzierte Kleidung, die stets weiterentwickelt wird, mit einem praktischen Sinn für Schönheit und durchdachten und alltagstauglichen Details – quasi eine Lebensphilosophie bei Uniqlo, nicht wahr?

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Sarah Gottschalk | Jane Wayne (@sarah_jane)

ARTE Kino Classics

Ab sofort präsentiert ARTE europaweit im Netz und mit Untertiteln in sechs Sprachen die „ARTE Kino Classics“ – europäische Filme, die für ihre Herkunftsländer kanonisch sind und neue Maßstäbe des filmischen Erzählens setzten. Die Auswahl der insgesamt 20 Filme aus nahezu 20 Ländern fand in enger Zusammenarbeit mit der ACE (Association des Cinémathèques Européennes) statt, alle Filme sind frisch restauriert. Ein Drittel der Filme stammt von Regisseurinnen. Schon jetzt abrufbar: Michael Hanekes „Benny’s Video“ und der DDR-Streifen „Solo Sunny“ von Konrad Wolf und Wolfgang Kohlhaase. Ab 21. März verfügbar: Frederico Fellinis oscarprämiertes Außenseiterdrama „La Strada – Das Lied der Straße“. Die Kollektion wird fortlaufend erweitert.

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von Arte Mediathek zu laden.

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Buchtipps

Against White Feminism von Rafia Zakaria
übersetzt von Simoné Goldschmidt-Lechner

Seit Beginn der Frauenbewegung gibt eine bestimmte Art Frauen den Ton an: bürgerliche Frauen aus westlichen Nationen, die vor allem eins sind – ‚weiß‘. Doch während sie in Vorstandspositionen aufsteigen, bleibt politische Unterstützung für alle anderen Frauen aus.

Rafia Zakarias brillante Polemik in Aigainst White Feminism“ enthüllt das rassistische Erbe der Frauenbewegung. Sie zeigt, wie der Wunsch nach Gleichberechtigung auf Vorurteilen und Ausbeutung fußt und wie ein gemeinschaftlicher Kampf für politische Teilhabe aussehen kann.

Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch
von Kristina Lunz

Immer noch dominieren alte, weiße, westliche Männer die Politik sowie Theorie und Praxis der internationalen Beziehungen. Dadurch werden die Bedürfnisse von Frauen und Minderheiten permanent ignoriert. Die Welt ist voller Kriege, Krisen und Unrecht.

Kristina Lunz tritt mit ihrem „Centre for Feminist Foreign Policy” an, das zu ändern. Die Politikwissenschaftlerin, Aktivistin und Entrepreneurin denkt Frieden, Menschenrechte und Gerechtigkeit mit Außenpolitik zusammen und will so einen Paradigmenwechsel einleiten: Machtgebaren und militärischen Muskelspielen setzt sie Mediation in Friedensverhandlungen, feministische Machtanalysen und Klimagerechtigkeit entgegen. Realpolitik wird gegen Utopien ausgetauscht, und Botschafterinnen gibt es genauso viele wie Botschafter. So kann das Gegeneinander der Nationen endlich abgelöst werden, und alle werden in größerer Sicherheit und mit weniger Konflikten leben können. Mehr erfahrt ihr in ihrem Buch „Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch“

Wir sind noch da! Mutige Frauen aus Afghanistan
von Nahid Shahalimi

Dieses Buch lässt 13 hochkarätige und couragierte Frauen aus Afghanistan in Textbeiträgen und Interviews zu Wort kommen. Sie schreiben über berufliche und gesellschaftliche Errungenschaften als Programmiererin, Filmemacherin, Politikerin, Journalistin u.a.m.; sie berichten über die Angst und den Schmerz vor dem drohenden Verlust der Heimat, aber vor allem über das, was die Mädchen und Frauen vor Ort schon jetzt verloren haben: Freiheit, Selbstbestimmung, Lebensfreude.

Entstanden ist ein aufrüttelndes Buch, verbunden mit dem Appell, afghanische Mädchen und Frauen nicht zu vergessen und sich zu solidarisieren, denn sie haben wie wir ein Recht auf ein freies Leben in Würde. Ein Recht, für das wir an ihrer Stelle in der freien Welt kämpfen müssen, denn Afghanistan ist nur geografisch weit weg. Radikale Ideen kennen keine Grenzen.

Mit einem Vorwort von Margaret Atwood und Gastbeiträgen von Theresa Breuer, Dr. Inge Haselsteiner, Susanne Koelbl, Düzen Tekkal und Prof. Dr. Maria Wersig.

Imagine Dreaming

Wenn das nicht mal ein richtig schönes Moodvideo geworden ist, dann weiß ich auch nicht: Heike Makatsch, Jasna Fritzi Bauer, Vicky Krieps und Taneshia Abt für lala Berlin:

 
 
 
 
 
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Aeyde im neuen Look, mit neuer Kollektion & Mood-Film

Das Berliner Label Aeyde begleiten wir nun wirklich seit dem allerersten Launchtag, ihrer allerersten Kollektion und ihrer allerersten Präsentation. Und ein klein bisschen fühlt sich all das wie gestern an, dabei wird das Brand in diesem Jahr schon sieben Jahre alt. 2015 ging alles mit feinsten Schuhen los – heute sind die Aeydes außerdem längst bekannt für ihre opulente und gleichzeitig minimalistisch bis grafische Schmuckkollektion. Was auch immer uns die Zukunft bringt: Wir werden es garantiert lieben!

Model & Künstlerin Anna Kuen mit den neuen Clogs von Aeyde.

Ganz genauso wie die neue CI des erwachsen gewordenen Labels, der frisch gelaunchte Online Store und die jüngste Spring/Summer Collection (und natürlich diese fantastischen Clogs!). Gefeiert wurde nicht bloß bei einem muckeligen Dinner im Kino International, sondern auch mit einem Moodvideo von der talentierten Sylvie Weber. Aber seht selbst:

 
 
 
 
 
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Neu in den Interior-Shops

 
 
 
 
 
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Sneaker-News: Balenciaga launcht den „Defender“

Und alle machen sich drüber lustig! Wer dennoch ganz verzückt von dem neuen Schuh ist, aber gerade das nötige Kleingeld nicht parat hat, für den hat Highsnobiety ein kleines DiY zusammengestellt, das wahrscheinlich nicht funktionieren wird, aber dennoch amüsiert. 

Pernille Teisbaek trägt den Defender übrigens schon und zeigt, wie der klobige Schuh im ganzen Look aussieht. Na, überzeugt?

 
 
 
 
 
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Ganni x Juicy Couture
LA meets CPH

Kaum ein Kleidungsstück hat die frühen Nullerjahre so sehr geprägt wie der ikonische Velours-Trainingsanzug des aus Los Angeles stammenden Labels Juicy Couture: Paris Hilton, Lindsay Lohan, Nicole Scherzinger, Christina Aguilera – die It-Girls jener Zeit liebten den bequemen Jogger, der von Anfang immer haarscharf an der Grenze der Geschmacklosigkeit kratzte. Jetzt soll es aber ein gefeiertes Revival geben – und zwar ein ziemlich gutes: Mit dem aktuellen Y2K-Style Comeback in der Mode kommt auch das Kult-Label Juicy Couture zurück und hat in GANNI einen Partner gefunden, der die Promi Off-Duty Ästhetik von damals mit skandinavischer Coolness aufs nächste Stüfchen heben soll. 

Highlight der 13-teiligen Exklusivkollektion ist natürlich der Velours-Trainingsanzug in drei Varianten, der uns nicht nur Nuller-Vibes gibt, sondern in der Neuauflage auch aus zertifizierter Bio-Baumwolle, recycelter Baumwolle und recyceltem Polyester besteht. Nach anfänglicher Skepsis kommt die neue Zusammenarbeit hier durchaus gut an. Was sagt ihr?

Die Oscars & Will Smith

Ja, die Oscars. Die wurden in diesem Jahr vor allem von Chris Rocks geschmacklosem G.I. Jane Witz über Jada Smith überschattet. Die Frau von Will Smith leidet seit vielen Jahren an der Krankheit „Alopecia areata“, die für kreisrunden Haarausfall sorgt und rasiert ihr Haar seither komplett. Für all diejenigen, die es nicht mitbekommen haben: Will Smith ist nach anfänglichem Lachen kurzerhand auf die Bühne, um Rock zu schlagen: Vor laufender Kamera.

 
 
 
 
 
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Eine Entschuldigung seinerseits folgte in seiner Gewinner-Rede prompt – allerdings nicht an Rock. Das holte der Schauspieler mittlerweile über Instagram nach und räumt große Fehler ein. 

 
 
 
 
 
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Worum es aber eigentlich bei den Oscars gehen sollte? Nein, nicht in erster Linie um die Roben und Anzüge der Schauspieler*innen und auch nicht darum, sie in Grund und Boden zu kritisieren, sondern um verdiente Leistungen und natürlich auch ebenso um Kritik an der Vergabe. Für einen grandiosen Auftritt sorgten Amy Schumer, Regina Hall  und Wanda Sykes, die die Honorar-Unterschiede zwischen Schauspielern und weiblichen Kolleginnen ironisch kommentierten und natürlich CODA-Star Troy Kotsur, der bei seiner Preisverleihung Standing Ovations bekam. Kotsur ist der erste Gehörlose, der für seine Rolle in CODA den Preis als bester Nebendarsteller bekam.

 

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von NBC News (@nbcnews)

Bester Film: „CODA“
Beste Hauptdarstellerin: Jessica Chastain für „The Eyes Of Tammy Faye“
Bester Hauptdarsteller: Will Smith für „King Richard“
Beste Nebendarstellerin: Ariana DeBose für „West Side Story“
Bester Nebendarsteller: Troy Kotsur für „CODA“
Beste Regie: Jane Campion für „The Power Of The Dog“
Bestes Original-Drehbuch: Kenneth Branagh für „Belfast“
Bestes adaptiertes Drehbuch: Sian Heder für „CODA“
Bester internationaler Film: „Drive My Car“
Bester Animationsfilm: „Encanto“
Bester Dokumentarfilm: „Summer Of Soul“
Beste Kamera: „Dune“
Bester Schnitt: „Dune“
Beste visuelle Effekte: „Dune“
Bestes Produktionsdesign: „Dune“
Bestes Make-Up und Hair-Styling: „The Eyes Of Tammy Faye“
Bestes Kostümdesign: „Cruella“
Bester Score: Hans Zimmer für „Dune“
Bester Ton: „Dune“
Bester Filmsong: Billie Eilish & Finneas O’Connell für „No Time To Die“ aus „Keine Zeit zu sterben“
Bester Live-Action-Kurzfilm: „The Long Goodbye“
Bester Dokumentar-Kurzfilm: „The Queen Of Basketball“
Bester Animations-Kurzfilm: „The Windshield Wiper“

Iris Apfel x H&M

Iris Apfel ist berühmt für ihre extravaganten Modeentscheidungen, ihre unkonventionelle Persönlichkeit, für ihre mutigen Outfits und ihren Humor – und wurde im vergangenen Jahr unglaubliche 100 Jahre alt. Sie verkörpert seit jeher die Idee, dass Stil und Inspiration überall entstehen und Mode allen zugänglich gemacht werden – unabhängig vom Preis. Inspiriert von Iris Apfels einzigartigem Stil und ihrer „mehr ist mehr“-Ästhetik, hat sich H&M die Amerikanerin geschnappt, um mit ihr ab sofort gemeinsame Sache zu machen. Herausgekommen ist eine Kollektion, die ein atemberaubendes „à la Ines Sortiment“ widerspiegeln soll, in der für jede*n ein passendes Kleidungsstück dabei ist. Die Kleidung und Accessoires wurden zu Ehren von Iris Apfels Geburtstag, ihrem kühnem Gespür für Stil und ihrer unbeirrbaren Unabhängigkeit kreiert. Ab Donnerstag, den 31.03, online und in ausgewählten Stores erhältlich!

 

Wie könnten wir die ersten Short News nach unserem Redesign am besten beenden? Genau, mit einem sehr verständlichen und sehr eindeutlichen Statement der Maus, das auf die Kritik von Julian Reichelt über den Beitrag einer trans Frau eingeht.

 

 
 
 
 
 
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7 Kommentare

  1. kat

    Bin ich die einzige, die mit dem neuen Mauszeiger-Design ein Problem hat? Es flimmert und man kann damit nicht genau zielen… nette Idee, aber leider nicht ganz so funktional :/
    Aber ansonsten happy-relaunch, schön, dass ihr wieder da seid!

    Antworten
    1. Sarah Jane Artikelautorin

      Liebe Kat,
      auch bei uns hakt es ein bisschen. Wir arbeiten aber dran. Sollte es nicht einwandfrei klappen, lassen wir uns natürlich was einfallen und sagen Adieu zum Obstkorb. Danke dir für deine Feedback! Sarah

      Antworten
    2. Sina

      Geht mir leider auch so. Süßer Obstkorb, leider kann ich damit keine Slider-Pfeile oder ähnliches bedienen. Schön, dass ihr zurück seid!

      Antworten
  2. Søren

    „jada, ich liebe dich. ich kann es nicht erwarten, „die akte jane“ teil 2 zu sehen“
    wo ist die geschmacklosigkeit? ist demi moore hässlich in dem film? charakterschwach? sonst irgendetwas vermeintlich negatives?

    überschattet wurden und werden die oscars nicht von dem witz, sondern von den reaktionen auf einen körperlichen angriff. von den reaktionen im saal, aber auch im nachhinein von den reaktionen der medien und von privatpersonen, welche die entgleisung von will smith zu rechtfertigen versuchen.

    Antworten
  3. Eva Parke

    Das liest sich für mich nicht so, als ob die Janes die von Will Smith ausgeübte Gewalt dezidiert verurteilen würde. So etwas darf einem Schauspieler seines Bekanntheitsgrades und der Gehaltsklasse nicht passieren. Ich kann gut und gerne ohne Chris Rock auskommen, ordfne seinen Scherz aber auch unter jene ganz vielen unter, die bei den Academy Awards ständig stattfinden.

    Und wenn schon, hätte Jada Pinket Smith das mit einem Kommentar parieren können … die ist ja kein Mäuschen, das beschützt werden muss.

    Der Vollständigkeit halber, sie hat gewiss einen pathologisch bedingten Haarausfall, aber die Alopezia Areata zeichnet sich zweifelsfrei dadurch aus, dass in dem kreisrunden oder auch nicht ganz kreisrunden Areal gar keine Haare wachsen. Und das kann man an Jada Pinket Smith Kopf nicht feststellen. Aber schön, dass nun ganz viele Menschen rund um den Erdball den medizinischen Begriff für kreisrunden Haaraufall kennen. Wir haben ja sonst keine Probleme, als die Haarprobleme von Will Smiths Frau.

    Antworten
    1. Sarah Jane Artikelautorin

      Doch, absolut, liebe Eva. Ich verurteile jede Form von Gewalt: Psychische als auch Physische! Ich bin auch der Meinung, dass Jada sich selbst hätte verteidigen können. Hat sie aber nicht und dafür gibt es sicher gut Gründe. Wie stark ausgeprägt die Krankheit bei Jada Smith kann ich nicht, und du sicher auch nicht, bewerten. Muss ich aber auch nicht, denn in meinen Augen spielt das keine Rolle.
      Spannend ist, dass in meiner Medien-Bubble niemand Will Smith verteidigt hat, sich stattdessen die meisten sehr wohl einig darüber waren, dass das für ihn komplett nach hinten losgegangen ist. Ich wollte die Aufmerksamkeit eigentlich schnellstmöglichst auf den eigentlichen Grund der Oscars richten und habe mich deswegen nicht ausufernd dazu geäußert, weil das, wie du ja ebenfalls angemerkt hast, ja schon wirklich sonst jede*r tat. Danke für den Austausch! Sarah

      Antworten
  4. Eva Parke

    Liebe Sarah,

    vielen Dank für Dein Feedback. Ich war naturgemäß davon ausgegangen, dass Du bzw. ihr nicht für Gewalt seid. Aber man kann das ganz klar und deutlich verurteilen, wie Jim Carrey das getan hat. Will Smith ist anscheinend etwas zu Kopf gestiegen und es hat leider große Aussagekraft, dass er total unbesonnen reagiert und zuschlägt. Ich drücke ihm aber die Daumen für eine Antiaggressionstherapie …

    Was den Haaraufall anbelangt, kann ich das sehr wohl beurteilen. Es ist keine Alopezia Areata, aber es tut mir natürlich leid für die Frau, die sich gerne mit neuen Frisuren und Haarfarben gezeigt hat. Trotzdem sollten Menschen, die sich in einer derart privilegierten Situation befinden, den Ball etwas flacher halten können und sich nich wegen eines Problems mit den Haaren (sie hat ja keinen krebsbedingten Haarausfall) in die erste Reihe drängen. Das ist überaus unpassend und zeugt womöglich von zu wenig Distanz zur eigenen Bedeutung.

    Danke, nochmals!

    Antworten

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