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	<title>Julia Korbik, Autor bei Jane Wayne News</title>
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		<title>&#8222;Frauenliteratur: Abgewertet, vergessen, wiederentdeckt&#8220; – und die Frage: Gibt es „weibliches“ Schreiben überhaupt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 08:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[box2]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon mal von Gabriele Reuter gehört? Sie veröffentlichte 1895 einen Roman namens Aus guter Familie, der sich sehr gut verkaufte und zu einem Erfolg wurde. Bereits im Jahr seines Erscheinens musste das Buch mehrfach nachgedruckt werden – so groß war die Nachfrage nach der Geschichte einer Frau, die in ihrer arrangierten Ehe unglücklich ist, eine<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/09/14/frauliteratur/">weiterlesen…</a></p>
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<p>Schon mal von Gabriele Reuter gehört? Sie veröffentlichte 1895 einen Roman namens <em>Aus guter Familie</em>, der sich sehr gut verkaufte und zu einem Erfolg wurde. Bereits im Jahr seines Erscheinens musste das Buch mehrfach nachgedruckt werden – so groß war die Nachfrage nach der Geschichte einer Frau, die in ihrer arrangierten Ehe unglücklich ist, eine Affäre beginnt, und letztendlich an den gesellschaftlichen Verhältnissen und Zwängen zerbricht. Die Kritik lobte das Werk, das Publikum liebte es. <em>Aus guter Familie</em> machte die damals 36-jährige Gabriele Reuter berühmt und zu einer Identifikationsfigur einer ganzen Generation. Trotzdem ist die Schriftstellerin heute nahezu vergessen. Ganz anders als Theodor Fontane, der im gleichen Jahr wie Reuter, 1895, und zur gleichen Thematik, einen Roman veröffentlichte: <em>Effi Briest</em>. Ein Buch, das von der Kritik gelobt und vom Publikum geliebt wurde. Und das heute zu den ganz großen deutschen Klassikern, zum Kanon, gehört – während Gabriele Reuter lange weder in der Literaturgeschichtsschreibung vorkam noch mit einer Gesamtausgabe ihrer Werke geadelt wurde.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/09/14/frauliteratur/">&#8222;Frauenliteratur: Abgewertet, vergessen, wiederentdeckt&#8220; – und die Frage: Gibt es „weibliches“ Schreiben überhaupt?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>&#8222;Das Problem ist, dass das Leben immer noch erschöpfend ist, weil die Pandemie auf so viele unsichtbare Weisen erschöpfend war und bleibt&#8220;</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/09/09/das-wahre-problem-ist-dass-das-leben-immer-noch-erschoepfend-ist-weil-die-pandemie-auf-so-viele-unsichtbare-weisen-erschoepfend-war-und-bleibt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2021 06:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[box3]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin müde. So müde. Und das seit Monaten. Letztes Jahr schrieb ich irgendwann mal auf Twitter, ich sei müde. Da wusste ich noch nicht, wie müde man tatsächlich sein kann. Müde müde müde. Ich sage und schreibe das als jemand, der keine Kinder hat, keinen sogenannten systemrelevanten Beruf ausübt und sich nicht um kranke<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/09/09/das-wahre-problem-ist-dass-das-leben-immer-noch-erschoepfend-ist-weil-die-pandemie-auf-so-viele-unsichtbare-weisen-erschoepfend-war-und-bleibt/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
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<p>Ich bin müde. So müde. Und das seit
Monaten. Letztes Jahr schrieb ich irgendwann mal auf Twitter, ich sei müde. Da
wusste ich noch nicht, wie müde man tatsächlich sein kann. Müde müde müde.</p>



<p>Ich sage und schreibe das als jemand,
der keine Kinder hat, keinen sogenannten systemrelevanten Beruf ausübt und sich
nicht um kranke und/oder ältere Verwandte kümmern muss. Die letzten eineinhalb
Jahre Pandemie waren aus beruflicher Sicht für mich nicht optimal – als Autorin
und Speakerin bin ich auf Veranstaltungen angewiesen – aber sie hätten auch
sehr viel schlimmer ausfallen können. Alles in allem geht es mir also gut,
besser als vielen anderen Menschen. Und trotzdem bin ich müde, so unendlich
müde. </p>



<p>Aber ist es tatsächlich Müdigkeit – oder nicht viel eher Erschöpfung? Chronische Erschöpfung, aus der sich dann chronische Müdigkeit ergibt? </p>



<p><strong>Stress führt zu Erschöpfung führt zu Müdigkeit</strong></p>
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		<title>Bundestagswahl 2021: Zwischen Plagiatsaffären, umstrittenen Auftritten &#038; einem fragwürdigen Wahlkampf</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/08/25/bundestagswahl-2021-zwischen-plagiatsaffaeren-umstrittenen-auftritten-einem-fragwuerdigen-wahlkampf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2021 06:42:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man glaubt es kaum, aber: In wenigen Wochen ist Bundestagswahl! Das vergisst man immer wieder, denn der sogenannte „Wahlkampf“ versprüht in etwa so viel Esprit wie Alexander Gaulands matschfarbene Sakkos. Armin Laschet übt sich im Dauerschmunzeln, Annalena Baerbock wirbt nach ihrer Plagiatsaffäre um Vertrauen, und Olaf Scholz macht nicht viel, aber dadurch eben auch nicht<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/08/25/bundestagswahl-2021-zwischen-plagiatsaffaeren-umstrittenen-auftritten-einem-fragwuerdigen-wahlkampf/">weiterlesen…</a></p>
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<p>Man glaubt es kaum, aber: In wenigen Wochen ist Bundestagswahl! Das vergisst man immer wieder, denn der sogenannte „Wahlkampf“ versprüht in etwa so viel Esprit wie Alexander Gaulands matschfarbene Sakkos. Armin Laschet übt sich im Dauerschmunzeln, Annalena Baerbock wirbt nach ihrer Plagiatsaffäre um Vertrauen, und Olaf Scholz macht nicht viel, aber dadurch eben auch nicht viel falsch. Den Vorlauf zur ersten Wahl seit 16 Jahren, bei der Angela Merkel nicht als Kanzlerinnenkandidatin antritt, hatte man sich irgendwie anders vorgestellt. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/08/25/bundestagswahl-2021-zwischen-plagiatsaffaeren-umstrittenen-auftritten-einem-fragwuerdigen-wahlkampf/">Bundestagswahl 2021: Zwischen Plagiatsaffären, umstrittenen Auftritten &#038; einem fragwürdigen Wahlkampf</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<item>
		<title>Der Gipfel der Langeweile oder auch: Wenn Celebrities Celebrities interviewen</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/08/18/der-gipfel-der-langeweile-oder-auch-wenn-celebrities-celebrities-interviewen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2021 06:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Celebrities]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich liebe Interviews und ich liebe Sandra Oh, besser bekannt als ehrgeizige Ärztin Cristina Yang aus Grey’s Anatomy. Man stelle sich also nun meine Freude vor, als Anfang August ein neues Interview mit Oh erschien. Meine Finger konnten auf der Tastatur gar nicht schnell genug klicken, um an die begehrte Beute – Einblicke in Sandra<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/08/18/der-gipfel-der-langeweile-oder-auch-wenn-celebrities-celebrities-interviewen/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
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<p>Ich liebe Interviews und ich liebe Sandra Oh, besser bekannt als ehrgeizige Ärztin Cristina Yang aus <em>Grey’s Anatomy</em>. Man stelle sich also nun meine Freude vor, als Anfang August <a href="https://www.thecut.com/2021/08/july-august-cut-cover-sandra-oh-is-speaking.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)">ein neues Interview</a> mit Oh erschien. Meine Finger konnten auf der Tastatur gar nicht schnell genug klicken, um an die begehrte Beute – Einblicke in Sandra Ohs Leben und Schaffen – zu kommen. Und dann das: Das Interview wurde von Schauspielerin Amanda Peet geführt, Showrunnerin von Ohs neuer Netflix-Serie <em>The Chair</em>. Meine Freude fiel in sich zusammen wie ein Soufflé, nachdem man den Ofen zu schnell geöffnet hat. Ich benutze das Verb „hassen“ nicht leichtfertig – aber ich <em>hasse</em> Interviews mit Celebrities, die von anderen Celebrities geführt werden.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/08/18/der-gipfel-der-langeweile-oder-auch-wenn-celebrities-celebrities-interviewen/">Der Gipfel der Langeweile oder auch: Wenn Celebrities Celebrities interviewen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<item>
		<title>Sexuelle Belästigung: Andrew Cuomo &#038; der tragische Männerchor</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/08/10/sexuelle-belaestigung-andrew-cuomo-der-tragische-maennerchor/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 06:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Andrew Cuomo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bild © Governor Andrew M. Cuomo &#124; Wann ist eine Umarmung nur eine Umarmung, eine Berührung nur eine Berührung – und wann wird daraus sexuelle Belästigung? Wo verläuft die Grenze? Die oft und gerne angeführte Erklärung von Seiten derjenigen, denen sexuelle Belästigung vorgeworfen wird (die überwältigende Mehrheit davon Männer) lautet so: Frauen haben die Deutungshoheit.<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/08/10/sexuelle-belaestigung-andrew-cuomo-der-tragische-maennerchor/">weiterlesen…</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/08/10/sexuelle-belaestigung-andrew-cuomo-der-tragische-maennerchor/">Sexuelle Belästigung: Andrew Cuomo &#038; der tragische Männerchor</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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<p>Bild © <a href="https://www.instagram.com/p/CQcBDu7FSjA/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Governor Andrew M. Cuomo (öffnet in neuem Tab)">Governor Andrew M. Cuomo</a> | Wann ist eine Umarmung nur eine Umarmung, eine Berührung nur eine Berührung – und wann wird daraus sexuelle Belästigung? Wo verläuft die Grenze? Die oft und gerne angeführte Erklärung von Seiten derjenigen, denen sexuelle Belästigung vorgeworfen wird (die überwältigende Mehrheit davon Männer) lautet so: Frauen haben die Deutungshoheit. Sie entscheiden darüber, was als belästigendes Verhalten gilt und was nicht. In diesem Szenario haben Frauen die Macht: Was sie sagen, stimmt. Die Männer hingegen sind ihnen und ihren widersprüchlichen Signalen hilflos ausgeliefert. Wie sollen wir denn wissen, was Frauen als unangenehm empfinden?, klagt der tragische Männerchor. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/08/10/sexuelle-belaestigung-andrew-cuomo-der-tragische-maennerchor/">Sexuelle Belästigung: Andrew Cuomo &#038; der tragische Männerchor</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>Der Fall Simone Biles &#038; warum Aufgeben auch ein Zeichen von Stärke sein kann</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/08/05/der-fall-simone-biles-warum-aufgeben-auch-ein-zeichen-von-staerke-sein-kann/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2021 06:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Simone Biles]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die US-Turnerin Simone Biles hat einfach „Nein“ gesagt. Nein zu Verpflichtungen und Erwartungen, Nein zu etwas, das die Gefahr von Verletzung birgt. Und gleichzeitig hat sie „Ja“ gesagt: Ja zum eigenen Körper, zur eigenen – mentalen – Gesundheit und Ja dazu, auf das zu hören, was sich richtig anfühlt. Biles hat, wie all die anderen<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/08/05/der-fall-simone-biles-warum-aufgeben-auch-ein-zeichen-von-staerke-sein-kann/">weiterlesen…</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/08/05/der-fall-simone-biles-warum-aufgeben-auch-ein-zeichen-von-staerke-sein-kann/">Der Fall Simone Biles &#038; warum Aufgeben auch ein Zeichen von Stärke sein kann</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die US-Turnerin Simone Biles <a href="https://www.spiegel.de/sport/olympia/olympia-2021-simone-biles-sagt-naechsten-start-ab-a-da2e3042-0b07-4952-9028-cdf308db917f">hat einfach „Nein“ gesagt</a>. Nein zu Verpflichtungen und Erwartungen, Nein zu etwas, das die Gefahr von Verletzung birgt. Und gleichzeitig hat sie „Ja“ gesagt: Ja zum eigenen Körper, zur eigenen – mentalen – Gesundheit und Ja dazu, auf das zu hören, was sich richtig anfühlt. Biles hat, wie all die anderen Olympia-Athlet*innen, monatelang auf dieses Ereignis hingearbeitet, trotz Pandemie, trotz der Aussicht auf olympische Spiele ohne Publikum, und trotz Unsicherheit, ob diese Spiele am Ende überhaupt stattfinden. Nur, um dann im entscheidenden Moment zu sagen: Das war’s, ich bin raus. Ich verzichte auf die Teilnahme an Wettbewerben, in denen ich als Gold-Favoritin gelte, weil mir meine psychische Gesundheit wichtiger ist als jede Medaille.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/08/05/der-fall-simone-biles-warum-aufgeben-auch-ein-zeichen-von-staerke-sein-kann/">Der Fall Simone Biles &#038; warum Aufgeben auch ein Zeichen von Stärke sein kann</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<item>
		<title>Von Plagiatsvorwürfen, Ehrlichkeit &#038; dem Umgang mit Ideen anderer</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/08/02/von-plagiatsvorwuerfen-ehrlichkeit-dem-umgang-mit-ideen-anderer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2021 09:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Annalena Baerbock]]></category>
		<category><![CDATA[Plagiat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da war doch was: Vor einigen Wochen konnte man als politisch interessierter Mensch und Wähler*in den Eindruck gewinnen, nichts sei wichtiger und entscheidender als plagiierte Stellen im Buch der Grünen-Kanzlerinnenkandidatin Annalena Baerbock. Ein österreichischer Medienwissenschaftler hatte das Buch Jetzt. Wie wir unser Land erneuern untersucht und Vorwürfe erhoben. Baerbock verteidigte sich: Sie habe auf öffentlich<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/08/02/von-plagiatsvorwuerfen-ehrlichkeit-dem-umgang-mit-ideen-anderer/">weiterlesen…</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/08/02/von-plagiatsvorwuerfen-ehrlichkeit-dem-umgang-mit-ideen-anderer/">Von Plagiatsvorwürfen, Ehrlichkeit &#038; dem Umgang mit Ideen anderer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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<p>Da war doch was: Vor einigen Wochen konnte man als politisch interessierter Mensch und Wähler*in den Eindruck gewinnen, nichts sei wichtiger und entscheidender als plagiierte Stellen im Buch der Grünen-Kanzlerinnenkandidatin Annalena Baerbock. Ein österreichischer Medienwissenschaftler hatte das Buch <em>Jetzt. Wie wir unser Land erneuern</em> <a href="https://www.deutschlandfunk.de/anschuldigungen-gegen-baerbock-was-hinter-den.2897.de.html?dram:article_id=499582">untersucht und Vorwürfe erhoben</a>. Baerbock verteidigte sich: Sie habe auf öffentlich zugängliche Quellen zurückgegriffen, allerdings, ja, wäre es vielleicht besser gewesen, diese Quellen anzugeben. Der Ullstein Verlag, bei dem Baerbocks Buch erschienen ist, <a href="https://www.boersenblatt.net/news/verlage-news/ullstein-reagiert-auf-baerbock-plagiatvorwuerfe-185501">argumentierte</a>, man könne keine Urheberrechtsverletzung erkennen und überhaupt würde bei nichtwissenschaftlichen Büchern auf ein Quellenverzeichnis verzichtet, die Quellen zitierter Passagen seien im Text angegeben worden. In künftigen Auflagen und in der E-Book-Ausgabe soll es aber nun doch ein Quellenverzeichnis geben.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/08/02/von-plagiatsvorwuerfen-ehrlichkeit-dem-umgang-mit-ideen-anderer/">Von Plagiatsvorwürfen, Ehrlichkeit &#038; dem Umgang mit Ideen anderer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<item>
		<title>Sommermelancholie: Von der Suche nach Unbeschwertheit &#038; der Angst, sie zu verpassen</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/07/14/sommermelancholie-von-der-suche-nach-unbeschwertheit-der-angst-sie-zu-verpassen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2021 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Sommer und mir ist das so eine Sache: Das Ganze Jahr über fiebere ich ihm entgegen – und wenn er dann endlich da ist, fällt es mir oft schwer, ihn zu genießen, denn schließlich ist er bald schon wieder vorbei. Während also alle anderen Mittsommer feiern, denke ich nur: Aber das bedeutet doch,<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/07/14/sommermelancholie-von-der-suche-nach-unbeschwertheit-der-angst-sie-zu-verpassen/">weiterlesen…</a></p>
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<p>Mit dem Sommer und mir ist das so eine Sache: Das Ganze Jahr über fiebere ich ihm entgegen – und wenn er dann endlich da ist, fällt es mir oft schwer, ihn zu genießen, denn schließlich ist er bald schon wieder vorbei. Während also alle anderen Mittsommer feiern, denke ich nur: Aber das bedeutet doch, dass die Tage wieder kürzer werden! Der Winter steht kurz bevor! Das ist natürlich Blödsinn. Oft gibt es ja sogar noch bis in den Oktober hinein warme, schöne Tage (dank Klimawandel, vermute ich mal). Aber Sommer ist eben vor allem ein Gefühl, das sich in seiner ganzen Farbenpracht nur zwischen Juni, manchmal auch schon Mai, und September spüren lässt – es sei denn, man nutzt die Herbst- und Wintermonate für eine Flucht in wärmere Gefilde.&nbsp;</p>
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		<title>Warum wir auch im Jahr 2021 noch über Femizide sprechen müssen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2021 06:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[box2]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Femizid]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letzte Woche ist die Türkei offiziell aus der sogenannten „Istanbul-Konvention“ ausgetreten, ein Übereinkommen des Europarats, das Gewalt gegen Frauen verhindern soll. Die Unterzeichnerstaaten verpflichten sich dazu, die Gleichstellung der Geschlechter sowohl in ihren Verfassungen als auch Rechtssystemen festzuschreiben, Hilfsangebote für betroffene Frauen zu verbessern und offensiv gegen die verschiedenen Formen der Gewalt vorzugehen. Auch Deutschland<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/07/07/warum-wir-auch-im-jahr-2021-noch-ueber-femizide-sprechen-muessen/">weiterlesen…</a></p>
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<p>Letzte Woche ist die Türkei offiziell aus der sogenannten „Istanbul-Konvention“ ausgetreten, ein Übereinkommen des Europarats, das Gewalt gegen Frauen verhindern soll. Die Unterzeichnerstaaten verpflichten sich dazu, die Gleichstellung der Geschlechter sowohl in ihren Verfassungen als auch Rechtssystemen festzuschreiben, Hilfsangebote für betroffene Frauen zu verbessern und offensiv gegen die verschiedenen Formen der Gewalt vorzugehen. Auch Deutschland hat die Konvention unterzeichnet und damit offiziell anerkannt, dass Gewalt gegen Frauen „als geschlechtsspezifische Gewalt einen strukturellen Charakter hat“, und dass es Handlungsbedarf gibt. Die Frage, die sich aber immer wieder stellt, lautet: Inwiefern handelt Deutschland, handelt die deutsche Politik tatsächlich, wenn es um Gewalt gegen Frauen geht?</p>



<p>Denn Gewalt gegen Frauen ist hierzulande Alltag: So versucht jeden Tag ein Mann seine Partnerin oder Ex-Partnerin umzubringen, jeden dritten Tag gelingt ein solches Verbrechen. Laut der Kriminalstatistischen Auswertung zur Partnerschaftsgewalt des Bundeskriminalamtes wurden 2019 in Deutschland 267 Frauen von Männern getötet, weitere 542 überlebten Tötungsversuche. Weil die Statistik nur Fälle erfasst, die zur Anzeige gebracht wurden, liegt die Dunkelziffer sehr viel höher: Die Hilfsorganisation Weißer Ring geht davon aus, dass nur jede fünfte Tat angezeigt wird. Diese Zahlen sind schon lange bekannt. Doch diskutiert wird darüber in der breiten Öffentlichkeit meistens nur dann, wenn ein besonders aufsehenerregender oder brutaler Fall in die Medien gelangt, Jahresberichte wie die Kriminalstatistik veröffentlicht werden oder Ereignisse wie der Weltfrauentag oder der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen anstehen.&nbsp;</p>
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