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	<title>Familie Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>&#8222;OK, Boomer&#8220; — Wie sich das Corona-Virus auf die Beziehung zu meiner Familie auswirkt</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/03/25/ok-boomer-wie-sich-das-corona-virus-auf-die-beziehung-zu-meiner-familie-auswirkt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2020 09:40:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Corona-Virus (rebranded als #Covid_19) hat Auswirkungen auf uns alle. Auf unser Leben im Allgemeinen und unsere Jobs, Finanzen und Beziehungen im Speziellen. Überrascht hat mich aber doch, wie sehr das verdammte Virus meine Beziehung zu meiner Familie – vor allem zu meinen Eltern und Großeltern – beeinflusst. Dazu muss man wissen: Ich habe grundsätzlich<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/03/25/ok-boomer-wie-sich-das-corona-virus-auf-die-beziehung-zu-meiner-familie-auswirkt/">weiterlesen…</a></p>
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<p>Das Corona-Virus (rebranded als #Covid_19) hat Auswirkungen auf uns alle. Auf unser Leben im Allgemeinen und unsere Jobs, Finanzen und Beziehungen im Speziellen. Überrascht hat mich aber doch, wie sehr das verdammte Virus meine Beziehung zu meiner Familie – vor allem zu meinen Eltern und Großeltern – beeinflusst. Dazu muss man wissen: Ich habe grundsätzlich ein gutes bis hervorragendes Verhältnis zu meiner Familie, telefoniere quasi täglich mit meinen Eltern, melde mich regelmäßig bei meinen Großeltern und stehe in ständigem Kontakt mit meiner Schwester. So weit, so gut. Nun ist da aber dieses Virus – und das sorgt dafür, dass ich mich im Umgang mit der lieben Familie plötzlich sowohl erwachsener als auch kindlicher fühle als sonst.</p>
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		<title>Drei Monate zu viert &#8211; oder auch: Was sich für Sarah wirklich mit dem zweiten Kind verändert hat</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/01/27/drei-monate-zu-viert-oder-auch-was-sich-fuer-mich-wirklich-mit-dem-zweiten-kind-veraendert-hat/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2020 15:23:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[box1]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich weiß noch ganz genau, dass ich bereits während meiner Schwangerschaft permanent gefragt wurde, wie ich mir das denn alles so vorstellen würde, diese kommende Veränderung mit dem zweiten Kind und all den Veränderungen und überhaupt. Wann ich wieder arbeiten möchte, zum Beispiel, und wie genau mein Partner und ich uns diesmal aufteilen wollen. Mein<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/01/27/drei-monate-zu-viert-oder-auch-was-sich-fuer-mich-wirklich-mit-dem-zweiten-kind-veraendert-hat/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich weiß noch ganz genau, dass ich bereits während meiner Schwangerschaft permanent gefragt wurde, wie ich mir das denn alles so vorstellen würde, diese kommende Veränderung mit dem zweiten Kind und all den Veränderungen und überhaupt. Wann ich wieder arbeiten möchte, zum Beispiel, und wie genau mein Partner und ich uns diesmal aufteilen wollen. Mein Gegenüber ließ ich dabei wahrscheinlich immer höchst unzufrieden zurück, denn: Ich konnte all diese Fragen nicht richtig beantworten, weder mir, noch meinem Team, weil ich mir dieses Mal vor allem selbst den Druck nehmen musste und mir keine Versprechungen machen wollte. Versprechungen, die am Ende vielleicht gar nicht eingehalten werden konnten, weil kein Mensch wusste, was für ein Baby da diesmal aus mir heraus kommen würde. Weil es vorab keinen Beschreibungstext für eine Bestellung gab, die mir versicherte, ob das Baby viel schlafen, permanent weinen oder ob überhaupt alles gut und ohne große Komplikationen verlaufen würde. Es gab in meinem Kopf also vor allem zwei Szenarien, die ich immer wieder wiederholte: Entweder, es wird diesmal ein ganz entspanntes Kind oder, da machen wir uns nichts vor: Es wird eine ganz besonders anstrengende Nummer 2.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach meiner ersten Schwangerschaft mit Wilma war klar, dass wir zwar eifrig Pläne schmieden können, und dass das auch gut und wichtig ist, dass es aber eben auch immer grandios anders kommen kann, schließlich wissen wir einfach nicht genau, wie sie so sind, die Babies, die wir kriegen. Klingt ziemlich logisch, und trotzdem meißelte ich vor Wilmas Geburt alles in Stein, legte meine Tage bereits vorher fest und fand mich irgendwann zwischen Arbeit, Baby und einem ausgebrannten Kopf wieder. <em>Wird schon funktionieren</em>, dachte ich damals, ohne einzubeziehen, dass allein die Geburt mit Komplikationen verbunden sein könnte und gehörige Wehwehchen mit sich bringen kann. Dass es Kinder gibt, die eben weniger schlafen, die vielleicht ununterbrochen unzufrieden sind und ständig schreien, dass wir von Schicksalsschlägen getroffen werden können, die uns den Boden unter den Füßen wegreißen oder, dass der Schlafmangel uns den Garaus macht und wir nur noch von einem Tag zum nächsten schlittern &#8211; in der Hoffnung, die nächste Nacht möge doch besser ausfallen, als die vorherige und die davor. Kurzum: Ich wollte mich dieses Mal nicht allzu sehr aus dem Fenster lehnen und Prognosen durch den Raum schleudern, die am Ende fernab der Realität sein könnten. Schon gar nicht, nachdem alle Menschen um mich herum ständig damit beschäftigt waren, mir zu sagen, dass <em>ein</em> Kind <em>kein</em> Kind sei und ich mir sowieso gar nicht ausmalen könnte, was da auf mich zu kommen würde. </p>
<h1 style="text-align: center;"><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/13/und-dann-kam-otto-und-ist-jetzt-alles-anders-als-beim-ersten-kind/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Aber dann kam Otto.</strong></a></h1>
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		<title>Patchwork und was die &#8222;Zeit&#8220; daran nicht kapiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Aug 2018 11:26:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gab mal eine Zeit, in der ich mir noch mächtig viel Zeit nahm, die Zeit zu lesen, wir waren quasi Freunde auf informativer Ebene. Nun kommt es aber zuweilen doch hin und wieder vor, dass sich Freundschaften irgendwann erübrigen, jedenfalls dann, wenn die Beteiligten sich voneinander weg entwickeln. Einer von beiden zappelt dann meist<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/08/08/patchwork-und-was-die-zeit-daran-nicht-kapiert/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es gab mal eine Zeit, in der ich mir noch mächtig viel Zeit nahm, die Zeit zu lesen, wir waren quasi Freunde auf informativer Ebene. Nun kommt es aber zuweilen doch hin und wieder vor, dass sich Freundschaften irgendwann erübrigen, jedenfalls dann, wenn die Beteiligten sich voneinander weg entwickeln. Einer von beiden zappelt dann meist noch ein bisschen, hoffnungsvoll, und das bin in diesem Fall wohl ich. Weshalb ich trotz diverser Titel aus der Tonne, die Leitgeschichte von <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2018/04/09/jens-jessen-ein-mann-der-unnoetig-angst-hat/" target="_blank" rel="noopener">Jens Jessen</a> war ja noch nicht einmal das Schlimmste, nicht müde wurde offen zu bleiben für positive Überraschungen. Bis zum vergangenen Donnerstag, an dem die Wochenzeitung mit dem reißerischen Titel &#8222;<a href="https://www.zeit.de/2018/32/patchworkfamilien-eltern-kinder-scheidung-trennung" target="_blank" rel="noopener">Die Illusion von der glücklichen Patchwork Familie</a>&#8220; aufwartete. Noch bevor ich überhaupt einen einzigen Satz des dazugehörigen Artikels von Katrin Hörnlein, die im Folgenden tatsächlich ihre wortgewandten Hörner auspacken sollte, las, fühlte ich mich stellvertretend für alle längst praktizierenden Patchwork Familien auf den Schlips getreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwar sind persönliche Befindlichkeiten kein guter Ausgangspunkt für konstruktive Kritik, aber ich bin mir sicher, dass die leichtsinnige oder gar fahrlässige Buchstabenwahl auch ganz objektiv betrachtet ein großes Schlamassel darstellt. Sogar für alle Familien dieser Erde, die, liebe Zeit, übrigens mehr Liebe kennt als nur jene zwischen Mann und Frau. Denn ganz abgesehen von der hier gewählten wunderbar wonnigen, aber vor allem heteronormativen Darstellung einer Vorzeigefamilie, die durch eine bemerkenswert homogene Bildauswahl unterstrichen wird, muss doch eigentlich jedem Lesenden und auch Schreibenden klar sein, dass diese angebliche &#8222;Illusion&#8220; schon allein auf sprachlicher Ebene kaum Raum für eine optimistische Haltung gegenüber dieser zutiefst persönlichen Lebensweise zulässt. Die Glaubwürdigkeit von sowas wie Glück im Kontext dieses &#8222;neuen&#8220; Konstrukts wird damit bereits im Keim erstickt. Als gäbe es sie nicht, die gesunde Familie aus zusammengewürfelten Menschen, die zueinander halten. Als sei die Blutsfamilie das einzig Wahre. Wer die klassische Familie lebt, bekommt beim Lesen des Artikels Mitleid. Der könnte sogar schockiert reagieren und mit allerhand Vorurteilen raus gehen aus der Nummer. Wer selbst im Patchwork-Modell lebt, schüttelt entweder mit dem Kopf oder findet sich darin wieder. Bloß bleibt der Hoffnungsfunke aus, das Mutmachende, die andere, die gute Seite der Medaille, die zwar immer irgendwie schwer wiegt, aber manchmal auch Gold wert sein kann. Und das ist schon wieder ein Problem, denn: Was will dieser Artikel eigentlich? Das bleibt offen, auch nach dem allerletzten Punkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der gesamte Text liest sich wie eine Vox-Dokumentation mitten aus dem Brennpunkt. Er erzählt von Schmerz und Grausamkeiten. Nicht aber von Chancen. Er übersieht, dass es sich bei keiner Familie dieser Erde um ein Abziehbild handelt, dass es keine Stereotypen und Gebrauchsanweisungen geben kann, sofern verschiedene Persönlichkeiten aufeinander treffen. Dass es hier um echte und gefühlige und liebende und fehlbare Menschen handelt, um Individuen, von denen nunmal maßgeblich abhängt, wie eine solche Gemeinschaft sich gestalten lässt. Er tut so, als sei Patchwork nichts weiter als ein krasser Lifestyle, der leichtfüßig und naiv herbei gesehnt würde, weil so schrecklich modern &#8211; um am Ende dennoch nichts als Unheil anzurichten. Als gebe es in klassischen Familien keine Probleme. Er klammert aus, dass Patchwok kein Trend ist. Sondern ein Versuch, eine Möglichkeit, wieder auf die Beine zu kommen. Und ein potenzielles Privileg in einer Gesellschaft, die noch immer dabei ist, sich aus patriarchalen Strukturen zu befreien.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wenn Stars von der ganz anderen menschlichen Vielfalt, von Lässigkeit und Freiräumen, von großer Geborgenheit schwärmen, wer möchte da noch teil einer klassischen Vater-Mutter-Kind-Familie sein?&#8220; &#8211; Fast könnte man meinen, die Autorin wünsche sich wieder mehr Werte und Traditionen, mehr Festhalten an regelkonformen Lebensweisen herbei, auf Kosten des eigenen Herzens. Denn die armen Kinder. Das haben sie doch nicht verdient. Getrennte Eltern meine ich, und neue Bonuseltern oder -Geschwister. Zusammenbleiben für die Kinder? Trotz Streit und Kampf? Es scheint, als seien unglückliche Eltern, die komme was wolle zusammen bleiben, immer doch das kleinere Übel. Und natürlich: Patchwork &#8211; das klingt so cool, das kann man einfach mal machen. Mit jeder Zeile frage ich mich ein bisschen mehr, was für Leute Katrin Hörnlein im Laufe ihres Lebens eigentlich um sich versammelt hat. Nur tragische Existenzen? Oder doch nur Vater-Mutter-Kind? Glückliche Väter, Mütter und Kinder, versteht sich. Sonst wäre Patchwork, so ganz grundsätzlich, ihr ja nicht so ein Dorn im Auge. Ihre Welt jedenfalls scheint schwarzweiß zu sein, dazwischen bleibt nicht viel Platz für Vielfalt, für Geschichten, die das wilde Leben schreibt und die natürlich grausam ausfallen können, aber eben auch heilsam und wunderschön. Stattdessen ergötzt sie sich an einem Tonus, den man für gewöhnlich nur aus Berichten über große Verbrechen kennt: &#8222;Eltern und Kinder zu finden, die ehrlich und unter dem eigenen Namen über das reden, was im großen Beziehungsgeflecht Patchwork tatsächlich passiert, ist fast so kompliziert wie der Alltag der Familien selbst.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Hätte sie mich mal besser gefragt. Ich kenne sie nämlich, die, die einen wirklich denken lassen: Klingt ziemlich großartig. Ich behaupte, selbst aus einer Patchwork Familie stammend, ja gar nicht, dass es einfach ist und ich möchte auch all die Herausforderungen nicht leugnen, die sich einem vor die Füße werfen, wenn viele neue Menschen unter einem Dach leben und zur Familie werden wollen. Aber ich möchte nicht, dass uns der Mut verlässt. Dass sich irgendjemand für diesen Versuch schämen oder sich gar Vorwürfe machen muss, nur wegen eines unerschütterlichen Glaubens an die Liebe und der Hoffnung darauf, dass irgendwann alles gut werden kann. Das kann es nämlich. Schief gehen aber auch. Wie eben alles, was sich &#8222;Beziehung&#8220; nennt.</p>
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		<title>Happy Easter // 12 Tipps, um die Feiertage richtig zu nutzen</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/04/12/happy-easter-12-tipps-um-die-feiertage-richtig-zu-nutzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2017 11:25:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vier freie Tage stehen uns bevor und statt himmelhoch zu jauchzen, artet die Osternummer gerne mal im Chaos aus. Da wird schon Wochen vorher geplant, über&#8217;s Essen philosophiert, kleine Geschenke besorgt und Katastrophen aus der Vergangenheit kommen hoch. Bei uns daheim herrscht tatsächlich Harmonie, was aber vielleicht auch daran liegt, dass wir uns im Vorfeld<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/04/12/happy-easter-12-tipps-um-die-feiertage-richtig-zu-nutzen/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/04/12/happy-easter-12-tipps-um-die-feiertage-richtig-zu-nutzen/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-159001" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/04/ostern-Kopie.jpg" alt="" width="1000" height="918" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/ostern-Kopie.jpg 1000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/ostern-Kopie-150x138.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/ostern-Kopie-513x471.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/ostern-Kopie-768x705.jpg 768w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/ostern-Kopie-800x734.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/ostern-Kopie-624x573.jpg 624w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></p>
<p>Vier freie Tage stehen uns bevor und statt himmelhoch zu jauchzen, artet die Osternummer gerne mal im Chaos aus. Da wird schon Wochen vorher geplant, über&#8217;s Essen philosophiert, kleine Geschenke besorgt und Katastrophen aus der Vergangenheit kommen hoch. Bei uns daheim herrscht tatsächlich Harmonie, was aber vielleicht auch daran liegt, dass wir uns im Vorfeld allesamt nicht allzu verrückt machen, die Familienzusammenführung nicht als Muss ansehen und uns stattdessen aus vollem Herzen über die gemeinsame Zeit freuen, statt andere Pläne zu schmieden und sie für den Familienfrieden über Bord werfen zu müssen.</p>
<p>Dass dies allerdings nicht an der Tagesordnung steht, erfährt man spätestens im Freundes- und Bekanntenkreis, Augenverdreher inklusive. Na, na, na: Wir wollen uns die paar freien Tage doch nicht etwa von schlechter Laune verderben lassen, oder? Wir haben 12 kleine Reminder für euch zusammen gestellt, um Luft zu holen, Auszeiten zu nehmen und kleine to-Dos abzuarbeiten. Bereit für Ostern? Sowas von!<span id="more-158963"></span></p>
<p>1. Es ist nie zu spät für einen Kurztrip: Ihr wollt eure Familie endlich mal wieder sehen? Na klar, wir auch! Aber manchmal liegt in der Kürze die Würze, um sich nicht komplett auf den Geist zu gehen. Ihr wohnt im Rheinland? Dann ab nach Holland oder Belgien! Ihr bleibt in Berlin? Dann ist Rügen immer eine gute Idee, oder natürlich Potsdam, ein See, den ihr schon immer sehen wolltet oder wie wäre es mit einem Trip nach Polen? Ihr sitzt in Dresden fest? Dann ab nach Prag! Manchmal reicht ein Tagesausflug, um Energie zu tanken.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 658px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-version="7">
<div style="padding: 8px;">
<div style="background: #F8F8F8; line-height: 0; margin-top: 40px; padding: 50% 0; text-align: center; width: 100%;"></div>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/oqoWLTK-5r/" target="_blank"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/2600.png" alt="☀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/26f5.png" alt="⛵" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> #wannsee</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von Sarah Gottschalk | Jane Wayne (@sarah_jane) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2014-05-31T15:23:26+00:00">31. Mai 2014 um 8:23 Uhr</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async defer src="//platform.instagram.com/en_US/embeds.js"></script></p>
<p>2. Ok, du kannst deiner Familie einfach nicht erklären, dass du am liebsten Reisaus nehmen möchtest? Dann nutze doch zwischendurch einfach mal die Möglichkeit, dich von Altlasten zu befreien. Daheim im Keller stehen noch Kisten, die du definitiv einfach nicht brauchst und deine Mama erinnert dich zum 10. mal daran, sie diesmal doch bitte endlich mitzunehmen. Nimm&#8216; dir die Stunde und durchstöbere alles, leg zwei Haufen an (ein Mitnehmhaufen, einen Tschaui-Haufen) und befrei&#8216; dich.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-158984" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/04/giphy.gif" width="660" height="497" /></p>
<p>3. Frag&#8216; Mama und Papa endlich nach deinen geliebten Rezepten, schreib&#8216; sie auf und nimm&#8216; sie nach den Feiertagen mit nach Hause. Für ein bisschen Heimat in der neuen Stadt.</p>
<p><div id="attachment_158985" style="width: 845px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-158985" decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-158985 size-full" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/04/knoedel.jpg" width="835" height="620" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/knoedel.jpg 835w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/knoedel-150x111.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/knoedel-513x381.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/knoedel-768x570.jpg 768w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/knoedel-800x594.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/knoedel-624x463.jpg 624w" sizes="(max-width: 835px) 100vw, 835px" /><p id="caption-attachment-158985" class="wp-caption-text">© ichkoche.at</p></div></p>
<p>4. Du riechst es, du spürst es: Gleich platzt die Bombe. Natürlich könntest du jetzt auf dein altes Zimmer gehen und schnaufen und ein Buch zur Meditation lesen &#8211; oder du löschst bei all dem Gräuel in deiner Magengegend einfach lästige Newsletter: ALLE, die du sowieso nie anklickst und die nur unnötiger Ballast im E-Mailfach sind. Pah!</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-158986" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/04/newsletter.jpg" alt="" width="835" height="620" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/newsletter.jpg 835w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/newsletter-150x111.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/newsletter-513x381.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/newsletter-768x570.jpg 768w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/newsletter-800x594.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/newsletter-624x463.jpg 624w" sizes="(max-width: 835px) 100vw, 835px" /></p>
<p>5. Denk zwischendurch auch an dich und nicht nur daran, wie viele Eier noch gefärbt werden müssen, daran, dass es anderen gut gehen soll oderoderoder. Du bist schließlich auch noch da!</p>
<p>6. Du hast dich als einzige*r daran gehalten, nichts zu schenken und jetzt stehst du da? Kein Problem, im vergangenen Jahr haben wir extra für euch einen <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/03/23/ostern-13-last-minute-ideen-fuer-ostern-ganz-ohne-goldesel/" target="_blank">Last-Minute-Geschenke-Guide</a> zusammen gestellt, für den du garantiert keinen Goldesel brauchst.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-158987" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/04/ostern1.jpg" alt="" width="1000" height="816" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/ostern1.jpg 1000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/ostern1-150x122.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/ostern1-513x419.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/ostern1-768x627.jpg 768w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/ostern1-800x653.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/04/ostern1-624x509.jpg 624w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>7. Stell&#8216; dir vorab ein <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/tag/mixtape/" target="_blank">Mixtape</a> zusammen und nimm&#8216; dir quasi die Neue-Heimat-Good-Vibes mit nach Hause. Für Auszeiten: Lass es durch deine Kopfhörer erklingen.</p>
<p>8. Better be prepared: Überleg&#8216; dir doch im Vorfeld schon mal, was man an allen vier freien Tagen unternehmen könnte (aber sei nicht zu streng mit deinen Verwandten, wenn mal jemand keine Lust auf deinen Aktionismus hat), pack die Brettspiele ein, die Pingpong-Schläger oder den Bademantel fürs Spa.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-158989" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/04/giphy-1.gif" width="660" height="458" /></p>
<p>9. Sortier&#8216; daheim doch schon mal ein paar Dinge aus, die du deiner Familie mitbringen könntest: Beauty-Produkte, die für dich nicht taugten, Kleidung, die der kleinen Schwester einfach besser passen oder Interior-Krams, der bei dir zu hause nicht mehr passt.</p>
<p>10. Ihr bleibt zuhause? Dann nutzt die Zeit, geht noch mal zurück zu Punkt 1, macht <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2017/03/31/spring-awakening-5-dinge-die-jetzt-auf-unserer-liste-stehen/" target="_blank">eure Wohnung frühlingsfit</a> und lasst die Seele baumeln. Ihr habt es euch verdient!</p>
<p>11. Let&#8217;s face the Truth: Das Wetter soll eine Katastrophe werden. Wie wäre es mit Kino oder Netflix? Während Nike Jane euch hier ein <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2017/04/11/10-dinge-fuer-die-auch-nach-feierabend-noch-zeit-bleibt/" target="_blank">paar Dokus empfiehlt</a>, gibt&#8217;s hier noch eine Handvoll Trailer für euch, die euch vor die Leinwand locken wollen.</p>
<p><strong>Die Schöne und das Biest:</strong></p>

<p><strong>Die andere Seite der Hoffnung:</strong></p>

<p><strong>Es war einmal in Deutschland:</strong></p>

<p><strong>Lion:</strong></p>

<p><strong>A United Kingdom:</strong></p>

<p><strong>Der Himmel wird warten:</strong></p>

<p><strong>Abgang mit Stil:</strong></p>

<p><strong>Lommbock:</strong></p>

<p>12. Und manchmal hilft einfach nur: Arschbacken zusammenkneifen und durchhalten. Der nächste Montag kommt bestimmt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/04/12/happy-easter-12-tipps-um-die-feiertage-richtig-zu-nutzen/">Happy Easter // 12 Tipps, um die Feiertage &lt;br/&gt;richtig zu nutzen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>Foto des Tages: Im Garten von Frau Holle.</title>
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					<comments>https://www.thisisjanewayne.com/news/2010/12/26/foto-des-tages-im-garten-von-frau-holle/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Dec 2010 15:42:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeballschlacht]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wie immer: Das Wetter kann es irgendwie niemandem so richtig recht machen. Wie viele Jahre wurde der weißen Weihnacht hinterher getrauert und die Schneewassermatschepampe auf den Straßen verflucht&#8230; Frau Holle wollte sich das Gemeckere der Erdlinge wohl nicht mehr länger anhören und hat in der letzten Woche Schneeflocken aus den Kissen geschüttelt, als<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2010/12/26/foto-des-tages-im-garten-von-frau-holle/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-7717" href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2010/12/26/foto-des-tages-im-garten-von-frau-holle/olympus-digital-camera-32/"></a><a rel="attachment wp-att-7729" href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2010/12/26/foto-des-tages-im-garten-von-frau-holle/olympus-digital-camera-33/"><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2010/12/26/foto-des-tages-im-garten-von-frau-holle/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-medium wp-image-7729" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2010/12/P1010185_2-513x384.jpg" alt="" width="574" height="429" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2010/12/P1010185_2-513x384.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2010/12/P1010185_2-150x112.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2010/12/P1010185_2-800x599.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2010/12/P1010185_2.jpg 2016w" sizes="(max-width: 574px) 100vw, 574px" /></a></a></p>
<p>Es ist wie immer: Das Wetter kann es irgendwie niemandem so richtig recht machen. Wie viele Jahre wurde der weißen <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2010/12/20/was-stelle-ich-an-weinachten-blos-mit-meinen-haaren-an/" target="_blank">Weihnacht</a> hinterher getrauert und die Schneewassermatschepampe auf den Straßen verflucht&#8230; Frau Holle wollte sich das Gemeckere der Erdlinge wohl nicht mehr länger anhören und hat in der letzten Woche Schneeflocken aus den Kissen geschüttelt, als gäbe es kein Morgen mehr. Verwehungen auf den Landstraßen, glitzerne Felder und Dächer. Überall Schneeengel, Schlittenspuren und weiße Mützen &#8211; das perkfete <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2010/12/02/musik-coldplay-christmas-lights/" target="_blank">Winterwunderland</a>?<span id="more-7716"></span></p>
<p>Und wie &#8211; und zwar ohne wenn und aber. An Weihnachten kommen alle Liebsten zusammen, es wird geschlemmt bis der Bauch weh tut und Wein getrunken bis der Opa längst vergessene Anekdötchen auspackt. Heute ist der letzte Tag, also lassen wir das Gemeckere über die nur schwer befahrbaren Straßen und die Eiseskälte einfach mal sein und rollen schon mal Bälle für die Familien-Schneeballschlacht nach der abendlichen Völlerei vor. Die letzten freien Tage gehören euch &#8211; habt Spaß, streckt das Näschen in die kalte Luft und vergesst den Alltagsstress. Wir wünschen euch starke Nerven für den letzten Weihnachtstag samt trällernder Verwandtschaft!</p>
<p>Bisous, S. &amp; N.</p>
<p>Foto: Nike</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2010/12/26/foto-des-tages-im-garten-von-frau-holle/">Foto des Tages: Im Garten von Frau Holle.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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