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	<title>Girls Talk Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>Hilft CBD-Öl wirklich gegen PMS und Periodenbeschwerden?</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/07/07/hilft-cbd-oel-wirklich-gegen-pms-und-periodenbeschwerden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 21:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich weiß wirklich nicht, wie oft ich in den vergangenen zehn Jahren schon über meine Periode geredet oder über sie geschrieben habe, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nicht damit aufhören werde &#8211; bis die Leute irgendwann leidenschaftlich gern darauf verzichten, ihre Tampons zur Restaurant-Toilette zu tragen als handle es sich hierbei um<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/07/07/hilft-cbd-oel-wirklich-gegen-pms-und-periodenbeschwerden/">weiterlesen…</a></p>
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<p>Ich weiß wirklich nicht, wie oft ich in den vergangenen zehn Jahren schon über meine <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Periode (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/08/01/arschloecher-beruhigt-euch-mal-unsere-periode-ist-nicht-zum-kotzen/" target="_blank">Periode</a> geredet oder über sie geschrieben habe, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nicht damit aufhören werde &#8211; bis die Leute irgendwann leidenschaftlich gern darauf verzichten, ihre Tampons zur Restaurant-Toilette zu tragen als handle es sich hierbei um illegale Hehlerware; diese anerzogene Scham bricht mir jedes Mal das Herz. Bis auch der allerletzte cis-Mann in meinem Umfeld kapiert hat, dass es da nichts zu kotzen gibt und die Binden-Industrie endlich mit dieser bescheuert-sterilen blauen Blut-Attrappe Schluss macht. Die Periode ist ein Politikum und auch privat von großer Relevanz, für jeden menstruierenden Menschen, aus unterschiedlichen Gründen. </p>
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		<title>Girls Talks // Wenn ich meine Periode bekomme, bin ich nicht mehr ich selbst &#8211; oder: Was (vielleicht) wirklich gegen PMS hilft</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/12/12/girls-talks-wenn-ich-meine-periode-bekomme-bin-ich-nicht-mehr-ich-selbst-oder-was-vielleicht-wirklich-gegen-pms-hilft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2019 15:39:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Healthy Living]]></category>
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		<category><![CDATA[Girls Talk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal erwische ich ich mich dabei, meinen eigenen Lügen auf den Leim zu gehen, immer dann, wenn ich nicht denke bevor ich handle, selbst wenn es um so Banales geht wie das Teilen eines ohnehin schon millionenfach geposteten Bildes, auf welchem in diesem ganz speziellen Fall (von dem hier gerade die Rede ist) in fetten<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/12/12/girls-talks-wenn-ich-meine-periode-bekomme-bin-ich-nicht-mehr-ich-selbst-oder-was-vielleicht-wirklich-gegen-pms-hilft/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Manchmal erwische ich ich mich dabei, meinen eigenen Lügen auf den Leim zu gehen, immer dann, wenn ich nicht denke bevor ich handle, selbst wenn es um so Banales geht wie das Teilen eines ohnehin schon millionenfach geposteten Bildes, auf welchem in diesem ganz speziellen Fall (von dem hier gerade die Rede ist) in fetten Buchstaben die kämpferische Parole &#8222;EVERYTHING YOU CAN DO, I CAN DO BLEEDING&#8220; zu lesen war und ist. Gemeint ist damit im Grunde nichts anderes als der öffentliche Ruf nach ein bisschen Anerkennung. Oder eher: Respekt. Dafür, dass die meisten Menschen mit Uterus irgendwann einmal damit beginnen, <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2019/08/01/arschloecher-beruhigt-euch-mal-unsere-periode-ist-nicht-zum-kotzen/" target="_blank" rel="noopener">zu bluten</a>, ein Mal im Monat. Man könnte fast meinen, hier sei außerdem von einer Art Überlegenheit die Rede, von Held*innentum und einer schier unbändige Kraft. &#8222;Ihr Lappen habt hier gar nichts zu furzen!&#8220;, schreit diese Feststellung in die sexistische Gesellschaft hinaus, aber auch: &#8222;Wagt es bloß nicht, uns auf unsere Periode zu reduzieren! Sie tut nichts zur Sache! Sie hängt zwar irgendwie an uns dran, aber wehe dem, der nicht kapiert, dass wir (trotzdem) Superkräfte haben!&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Toll klingt das. Nach einer wunderschönen, wohligen Utopie, in der Menstruationsblut tatsächlich so blau und klar und rein ist, wie es uns die Werbung permanent weiszumachen versucht. In der auch ich fröhlich hopsend durch Blumenbeete springe und sowas von scheißfroh über die erneute Ankunft dieser Naturgewalt bin, dass ich gar nicht anders kann, als all meinen Elan im feschen Yoga-Dress galant aus mir raus zu wringen und biegen und dehnen, ganz so, als seien all die mentalen und körperlichen Schmerzen reinste Einbildung, als seien die Wassereinlagerung in meinem Körper bloß kleine, warme Quellen, die geschwollenen Brüste purer Sex und das Ablösen meiner Gebärmutterschleimhaut nur die sanfte Liebkosung eines Schmetterlings. </p>
<p style="text-align: justify;">Wisst ihr, ich bin mir im Klaren darüber, dass die Periode ein Privileg ist. Dass Organisationen wie <a href="https://www.period.org/" target="_blank" rel="noopener"><em>Period &#8211; The Menstrual Movement</em></a> wahnsinnig wichtig sind, in einer Welt, in das Menstruieren bis heute eng mit sozialen Fragen verknüpft ist, mit Stigmata, Armut und Gewalt. #FreethePeriod muss aber aber auch bedeuten, ehrlich sein zu können. Und genau das bin ich nur, wenn ich sage: &#8222;EVERYTHING YOU DO, I HAVE TO DO BLEEDING.&#8220; Oder: &#8222;Wenn ich blute, kann ich überhaupt nichts von dem, was du kannst, während du nicht blutest.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ich meine Tage habe, kann ich vor lauter Schmerzen kaum zur Arbeit gehen, muss sie manchmal sogar unterbrechen, Termine absagen, mich unter dem Tisch zusammen rollen wie ein Fossil. Ich kann nicht denken, weil es in meinen Schläfen donnert als würde jemand mit einer Eisenstange zuschlagen, mir ist stundenlang übel und die in Wellen über mich herein brechenden Krämpfe reichen vom Rücken bis in die Oberschenkel, die ich mit Fäusten schlagen muss, um gegen das Stechen von Innen anzukommen. Ich kann dann nicht mit meinem Kind spielen, nicht mit anderen Menschen reden und das vielleicht Schlimmste: Nicht ich sein. Den Schmerz ertrage ich  aber inzwischen, ich nehme ihn hin und mildere ihn. Mit Tabletten, Tricks und Tipps. Den psychischen Auswirkungen hingegen bin ich immer weniger gewachsen, je älter ich werde. Das Prämenstruelles Syndrom zwingt mich jedes Mal zwei, drei Tage vor Einbruch der eigentlichen Periode dermaßen in die Knie, dass ich nicht nur 1x in Monat blute, sondern auch alles infrage stelle, schreie, weine, schimpfe, irrationale Gedanken habe, (ver-)zweifle, mich selbst nicht gut leiden kann und kaum in der Lage bin, <span style="font-size: 1rem;">Liebe zu geben, obwohl ich selbst doch viel mehr davon brauche, ausgerechnet dann. </span></p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin also bereit, Neues zu wagen und auszuprobieren. Für mich, aber auch für alle, die mich ertragen. Einige der Frauen in meinem Umfeld, die unter ähnlichen Beschwerden leiden und die Nase genau so gestrichen voll haben von ewig augenrollenden PMS-Leugner*innen, konnten inzwischen immerhin einige Erfolge verbuchen &#8211; hinsichtlich dieser Regelblutung, meine ich. Manche schwören auf Mönchskraut, andere auf Sport. Ich glaube, ich habe bisher wirklich alles versucht, erfolglos, außer: CBD. Ein kurzer Trend, dachte ich mir, nichts weiter. Aber unsere Community scheint das nicht psychoaktive Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf ziemlich ernst zu nehmen. Für mich heißt das: Endlich wieder Hoffnung auf Besserung. In ein paar Wochen werde ich berichten, ob es gewirkt hat, bei mir. Und detaillierte Erklärungen liefern. Bis dahin:</p>
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		<title>GIRLS TALK // Was jede Frau ab 20 über ihre Hormone wissen sollte</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/10/31/was-jede-frau-ab-20-ueber-ihre-hormone-wissen-sollte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Vogue Community]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2019 08:20:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bekanntlich sind unsere Zwanziger dazu da, um Fehler zu machen, daraus zu lernen und so unsere Persönlichkeit zu festigen. Was oft vergessen wird: Wir schaffen in diesen prägenden Jahren auch die Grundlage für unsere Gesundheit. &#8222;Sie können nichts ändern, was Ihnen nicht einmal bewusst ist&#8220; – Experten erklären, was junge Frauen über ihren Hormonhaushalt wissen<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/10/31/was-jede-frau-ab-20-ueber-ihre-hormone-wissen-sollte/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bekanntlich sind unsere Zwanziger dazu da, um Fehler zu machen, daraus zu lernen und so unsere Persönlichkeit zu festigen. Was oft vergessen wird: Wir schaffen in diesen prägenden Jahren auch die Grundlage für unsere Gesundheit. &#8222;Sie können nichts ändern, was Ihnen nicht einmal bewusst ist&#8220; – Experten erklären, was junge Frauen über ihren Hormonhaushalt wissen sollten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Hormone sind wie Musik, welche manchmal in einer wunderschönen und manchmal in einer nicht übereinstimmenden Sym­pho­nie spielt&#8220;, erklärt die New Yorker Gynäkologin und Doktorin der osteopathischen Medizin Eden Fromberg. Sie vergleicht die verschiedenen Drüsen im endokrinen System, die unterschiedliche Hormone produzieren, mit einer Reihe von Musikern, die in einem Orchester einzigartige Klänge erzeugen, wobei jeder auf den anderen hören muss, damit sie den Takt halten und harmonisch spielen können. &#8222;Wenn Hormone zu laut oder zu leise, zu schnell oder zu langsam spielen und sich nicht mit den anderen abstimmen, kann der erzeugte Klang das System stören.&#8220;</p>
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		<title>GIRLS TALK // Männer, fragt uns häufiger, ob wir wirklich Lust auf Sex mit euch haben.</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/11/05/girls-talk-maenner-fragt-uns-haeufiger-ob-wir-wirklich-lust-auf-sex-mit-euch-haben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2018 17:28:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[box3]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neulich musste ich an eine Situation denken, die mir, in dem Moment als sie sich zutrug, irgendwie spanisch vorkam. Komisch eigentlich, denn heute würde ich noch im Nachgang applaudieren, mir sogar viel mehr Wiederholungen herbei wünschen. Nicht nur für mich, sondern für alle Frauen dieser Welt. Damals war ich Single und überhaupt nicht auf der<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/11/05/girls-talk-maenner-fragt-uns-haeufiger-ob-wir-wirklich-lust-auf-sex-mit-euch-haben/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Neulich musste ich an eine Situation denken, die mir, in dem Moment als sie sich zutrug, irgendwie spanisch vorkam. Komisch eigentlich, denn heute würde ich noch im Nachgang applaudieren, mir sogar viel mehr Wiederholungen herbei wünschen. Nicht nur für mich, sondern für alle Frauen dieser Welt. Damals war ich Single und überhaupt nicht auf der Pirsch, wenn man das so sagen darf. Eher desinteressiert und gelangweilt, von trägen Dates, Bierfahnen an der Bar und stumpfer Vögelei ohne Sinn und Verstand. Nicht, dass letzteres nicht auch erste Sahne sein kann, aber irgendwann oder zwischendurch kann es auch mal öde werden, das Abschleppen und abgeschleppt werden. Oder auch weh tun. Wenn man zum Beispiel realisiert, dass man da gerade bloß Körperlichkeiten über Gefühle legt, nach dem Motto &#8222;Fuck the Pain Away&#8220; &#8211; mit freundlichen Grüßen von Peaches. Weshalb ich ein einziges Mal, zwischen Federkern und quietschendem Bettgestellt, dachte: &#8222;Och, nö. Eigentlich habe ich gerade gar keine Lust. Eigentlich will ich gerade viel lieber weinen. Aber egal, jetzt bin ich eh schonmal hier.&#8220; Anfang Zwanzig war ich da. Heute hätte ich schon frühzeitig und laut und deutlich gesagt: Adieu, ich kaufe mir jetzt doch noch Eiscreme statt Kondome. Früher aber nicht. An diesen einen Abend nicht. Vielleicht sogar, weil ich mich nicht getraut habe. Weil ich niemandem vor den Kopf stoßen oder enttäuschen wollte und mich deshalb lieber selbst ein bisschen durch die Laken gequält habe, mehr schnarchend als euphorisch. Eine absurde und auch entwürdigende Vorstellung, für beide Beteiligten, aber vermutlich trug es sich exakt so und nicht anders zu. Ein paar Mal erzählte ich Freundinnen davon, im festen Glauben daran, sie würden mir ob dieses eigentlich ungewollten und deshalb tragischen Stelldicheins einen ordentlichen Vogel zeigen. Haben sie aber nicht. Bloß genickt wurde viel, einvernehmlich und mitfühlend, die meisten von ihnen wussten nämlich ganz genau, wovon ich da sprach und nicht wenige hatten außerdem eine eigene Geschichte beizusteuern. Traurig, aber wahr. Und viel häufiger Realität, als man meint, dieses nicht &#8222;nein, doch nicht&#8220; sagen, wie ich bereits nach kurzer Recherche feststellen musste.</p>
<p style="text-align: center;"><strong> &#8211; <a href="https://leaaugereau.bigcartel.com/" target="_blank" rel="noopener">Artwork: Léa Augerau</a> &#8211; </strong></p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BjE1DSXD9dP/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
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<p>&nbsp;</p>
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center; margin-bottom: 24px;"> </div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/BjE1DSXD9dP/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von LÉA AUGEREAU (@lea_augereau)</a> am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2018-05-22T09:55:34+00:00">Mai 22, 2018 um 2:55 PDT</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<p style="text-align: justify;">Jahre später war ich jedenfalls wieder Single. Und lernte während eines Festessens bei Freunden einen Mann kennen, den ich ausnahmsweise unbedingt wiedersehen wollte. Habe ich dann auch. Nach einem langen Abend mit langem Gelächter und langen Berührungen katapultierten wir uns schließlich vom Küchentisch rüber gen Bett. Alle Hinweise und Zeichen im Blick hätte jetzt ohne Vorbehalte munter drauf los gefummelt werden können, würde ich sagen. Kurz vor dem entscheidenden Moment hielt dieser Mann aber inne. Und ich den Atem an. Was hat er denn, dachte ich, spinnt der? Ich muss geschaut haben wie ein Auto, während dieser Vollbremsung, und dann noch mehr, als seine Lippen sich plötzlich zu einem vorsichtigen &#8222;Wollen wir miteinander schlafen?&#8220;, formten. Ich musste mir, gemein war das, vor lauter Naivität fast das Lachen verkneifen, brüllte Jaha! und machte wohl wenig beeindruckt von so viel Feingefühl weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Begeisterung überkam mich erst viel später. Als ich realisierte, dass mir damals, Anfang Zwanzig, genau diese Form des respektvollen Miteinanders gefehlt hat, dass ich sie sogar gebraucht hätte. Als eine Art Exit-Strategie, die dabei helfen kann, für sich selbst einzustehen, die es leichter macht, sich nochmal umzuentscheiden. Es steht außer Frage, dass genau dazu kein Nachfragen und erst recht keine Erlaubnis nötig sein darf, schon klar. Ich bin ja nicht auf den Kopf gefallen. Aber nicht wenige von uns auf den Mund. Oder das Selbstbewusstsein. Zumindest temporär oder im Eifer des Gefechts. Das kann man belächeln. Unterschätzen sollte man diese Eventualität dennoch nicht. Auch wer klug und stark ist, macht manchmal nunmal Dummes oder reagiert den eigenen Empfindungen zuwider. Ich will damit nicht sagen, dass wir jegliche Verantwortung abgeben sollten, ganz und gar nicht. Aber ich meine sehr wohl, dass die Männer dieser Welt gut daran täten, die Ursachen von sexueller Gewalt, die in unterschiedlichsten Ausprägungen daher kommen kann, Seite an Seite mit uns zu bekriegen und zwar schon im Kern. Dass sie gut daran täten, mehr Zeichen zu setzen. Uns auch im Kleinen zu zeigen: Wir hören zu und verstehen und verlernen und lernen. Uns das Gefühl zu geben: Wir kämpfen mit euch, nicht gegen euch. Für eine Welt, in der #MeToo aus der männlicher Perspektive betrachte eben nicht ausschließlich &#8222;<a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2018/10/30/i-%e2%9d%a4%ef%b8%8f-the-internet-von-liebe-2018-iamsexist-neuem-haar-der-feststellung-dass-es-ok-ist-nicht-ok-zu-sein/" target="_blank" rel="noopener">#IamSexist&#8220;</a> bedeuten sollte, sondern ganz einfach: Ich auch. </p>
<p>Ich kenne auch meine Privilegien. <br />
 Ich bin mir auch meiner Macht bewusst. <br />
 Deshalb will ich auch, dass sich etwas ändert.<br />
 Deshalb mache ich auch mit.<br />
 Deshalb werde auch ich aktiv.<br />
 Und ich finde außerdem auch, dass es selbstverständlich sein sollte, nachzufragen, wann immer man(n) sich nicht sicher sein kann.</p>
<p>#MenToo</p>
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		<title>GIRLS TALK // Hat denn sonst niemand Angst vor einem (zweiten) Kind?</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/10/29/girls-talk-hat-denn-sonst-niemand-angst-vor-einem-zweiten-kind/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2018 14:27:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[box1]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Frage nach &#8222;dem zweiten Kind&#8220; ist eine überaus heikle. Jedenfalls wenn sie mir gestellt wird. Denn irgendwie habe ich das Gefühl, meinem neugierigen Gegenüber permanent auf den Schlips zu treten, egal, was oder wie ich antworte, ganz unabhängig davon, wer da gerade vor mir steht.  Mal bin ich apokalyptisch unterwegs, mal ratlos. Aber nie<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/10/29/girls-talk-hat-denn-sonst-niemand-angst-vor-einem-zweiten-kind/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Frage nach &#8222;dem zweiten Kind&#8220; ist eine überaus heikle. Jedenfalls wenn sie mir gestellt wird. Denn irgendwie habe ich das Gefühl, meinem neugierigen Gegenüber permanent auf den Schlips zu treten, egal, was oder wie ich antworte, ganz unabhängig davon, wer da gerade vor mir steht.  Mal bin ich apokalyptisch unterwegs, mal ratlos. Aber nie vollständig wohlgesonnen. Zusammengefasst kann man sogar sagen, dass ich bis jetzt jedes Mal richtig tief in die Scheiße gegriffen habe mit meinen Erklärungsversuchen und am Ende mehr damit beschäftigt war, die Wogen zu glätten als ausnahmsweise mal exakt das zu sagen, was ich wirklich denke. Über meine eigene Zukunftsplanung, meine ich. Oder über das Kinderkriegen im Allgemeinen. Mir fällt es, was das an geht, nämlich ungewohnt schwer, überhaupt eine richtige Meinung zu den Dingen zu haben, weil diese Meinung irgendwo tief drin in mir so formbar ist wie Kaugummi und sich gefühlt gleichzeitig um Herz, Hirn und Uterus schlingt, ganz so, als sei diese Verwirrungstaktik pure, linkische Absicht meiner weiblichen Natur. Was dabei in letzter Zeit heraus kommt, lässt sich in etwa so beschreiben: <em>Voll die scheiß Idee, aber auch die Beste!</em> <em>Oder nein, doch nicht. Warte. Obwohl &#8211; am liebsten sofort!</em> Bin ich Opfer meiner Hormone? Meiner Sozialisation? Bin ich zu verknallt? Oder habe ich einfach noch nicht begriffen, dass ich offenbar viel mehr Freude am Nestbau hege als bislang vermutet? Ganz ehrlich: Ich weiß es nicht. Weil ich vor allem eine Scheißangst vor einem weiteren Familienmitglied habe. Davor, was ein zweites Baby für mein Leben, für meine Freiheit, für meine Arbeit und meine Beziehung bedeuten würde. </p>
<p style="text-align: justify;">Wäre erstmal gar nicht schlimm, diese Panik, denn Angsthaben ist ja etwas ganz Wichtiges und Richtiges und außerdem ein Ausdruck von gesundem Respekt, wenn man so will. Blöd wird es aber, wenn man sich mit dieser Grundsatzsorge irgendwie allein fühlt, weil die Babies aus fremden Beckenböden nur so heraus sprießen und sonst niemand so richtig zu zweifeln scheint. Was dazu führt, dass ich mir vermehrt wie jemand vorkomme, der den Sinn des Lebens nicht kapiert hat. Oder herzlos ist. Zum Beispiel, weil Einzelkinder als außerordentlich arme Tröpfe gelten, oft. Ich kann also nur ahnen, wie es all jenen ergeht, die gar keine Kinder haben können oder wollen und sehe das alles ganz und gar nicht so, nein. Trotzdem, das habe ich ja bereits erwähnt, kann ich mir inzwischen sogar irgendwann ein zweites Kind vorstellen. Möglicherweise sogar ein drittes. Naja gut &#8211; vielleicht. Wenn die Umstände stimmen und meine Gesundheit mitmacht. Nur weiß ich noch nicht so recht, wieso. Diese Erkenntnis, zukünftig und rein theoretisch nochmal Mutter zu werden, die mich übrigens erst neulich und ganz plötzlich beschlich, macht es jetzt noch komplizierter. Weil ich nun aus meiner bequemen &#8222;Ich möchte nur ein einziges Kind&#8220; Komfort Zone heraus muss und mich zudem über diesen Kontrollverlust ärgere, über Gefühle, die ich nicht lenken kann und Wünsche, die irgendwo so tief in meiner Existenz verankert sein müssen, dass sie es vermögen, all meine mit ausreichend Ratio geschmiedeten Pläne über den Haufen zu werfen. Aber zurück zum Anfang.</p>
<p style="text-align: justify;">Mein erster Reflex, wenn mich jemand fragt, ob ich mir ein weiteres Kind wünsche, bleibt weiterhin Skepsis. Ähnliches geschieht, wenn mir etwa meine Freundinnen erzählen, dass da diese Sehnsucht nach einer noch größeren Familie keimt. Weil ich ich dann erstmal denke: Oh je, hoffentlich geht das gut, auf allen erdenklichen Ebenen. Weil ich mir dann wirklich Sorgen mache, es gibt ja schließlich nicht nur positive Beispiele da draußen. Aber auch, weil ich mich Mal für Mal frage: Warum denn nur, es ist doch schön so wie es ist? Eine waschechte Antwort folgt selten. Stattdessen: &#8222;Es ist halt so ein Bedürfnis&#8220;. Komisch, dachte ich immer. Bis ich eines Tages im selben Boot saß. Aber reicht das denn, dieses Verlangen, dieser Drang nach Veränderung? Ich betrachte immerzu jene Frauen auf der ganzen Welt, die schon beim ersten Kind fast den Verstand verloren hätten, von Augenringen gebeutelt wurden, am Anfang, und noch immer heimlich der Meinung sind, zu wenig vom wilden Leben abzukriegen. Die um ihre Beziehungen kämpfen mussten und müssen, weil es nie leicht ist, plötzlich zu Dritt zu sein. Die sich sowieso schon viel zu wenig um sich selbst kümmern und in den eigenen vier Wänden versumpfen. Und dann werde ich sauer auf Konventionen und unsere Gesellschaft, die irgendwie noch immer nur ein Ideal zu akzeptieren scheint: Die happy vierköpfige Familie. Drei ist komisch. Mehr ist noch komischer. Ich denke an all die Kinder, die keine Eltern mehr haben und dringend ein Zuhause bräuchten und fluche über diese Ignoranz, diesen Egoismus, der mit dem Verteilen eigener Gene einher geht. Ich frage mich dann, weshalb wir den Hals nicht voll kriegen.  Warum wir nicht einfach mal zufrieden sein können und wonach es uns da eigentlich genau gelüstet. Und dann knicke ich ein wie eine Schnittblume, die man hat verdursten lassen. Weil ich kein weiteres Futter für meine Zweifel finde. Sondern nur noch das komplette Gegenteil: All das Glück, das sich verdoppeln oder -trippeln könnte. Und die unbändige Liebe. Das Lachen und Zusehenkönnen beim Wachsen. Alles, was wir zu geben haben. Alles, was wir zurück bekommen. Alles, was wirklich wichtig ist. </p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht sind genau das die Momente, in denen ich am ehrlichsten zu mir selbst bin. In denen ich begreife, dass es okay ist, Angst zu haben. Sich immer wieder neu zu entscheiden. Nicht so richtig weiter zu wissen. Zu zweifeln, zu hoffen, zu hinterfragen. In denen ich mir mehr Ehrlichkeit wünsche, weil Kinder vermutlich das Schlimmste und Schönste zugleich sind. Es sind die Momente, in denen mir bewusst wird, dass es für manche Dinge gar keinen Verstand, sondern nur Gefühl braucht. Dass nicht alles erklärbar sein muss und schon gar nicht geplant. Es sind die Momente, in denen ich erkenne, dass ich kein Problem mit dem Kinderkriegen habe oder damit, irgendwann einmal Teil einer großen Familie zu sein. Meine Sorgen liegen in den den Erwartungen begründet, die noch immer damit einher gehen, Mutter zu sein. Denn ich möchte nicht ausschließlich für andere auf der Welt sein &#8211; aber auch. Das aber fällt zuweilen schwer, weil man als Mutter vor allem als genau das gesehen wird. Und zu wenig als Frau. Weil Mutterschaft weiterhin mit so schrecklich vielen &#8222;abers&#8220; und &#8222;trotzdems&#8220; belegt wird. Mütter leben nicht einfach. Sie arbeiten und feiern und verreisen und genießen &#8222;trotzdem&#8220;. Davor fürchte ich mich. Weil ich alles sein will. Oder, um es in Simone De Beauvoirs Worten zu sagen: </p>
<p style="text-align: justify;">«Ich möchte vom Leben alles. Ich möchte eine Frau, aber auch ein Mann sein, viele Freunde haben und allein sein, viel arbeiten und gute Bücher schreiben, aber auch reisen und mich vergnügen, egoistisch und nicht egoistisch sein … Sehen Sie, es ist nicht leicht, alles, was ich möchte, zu bekommen. Und wenn es mir nicht gelingt, werde ich wahnsinnig vor Zorn.»</p>
<p>Vor diesem Zorn habe ich Angst. Weil ich längst begriffen habe, dass wir nicht alles haben können. Nur Vieles. Dabei ist das doch eigentlich schon genug &#8211; denn Glück ist vor allem dort, wo man Gier vergeblich sucht.</p>
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		<title>Girls Talk // Empowered Birth Project</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2018 13:50:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[box3]]></category>
		<category><![CDATA[Girls Talk]]></category>
		<category><![CDATA[Empowered Birth Project]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe panische Angst vor einer potentiellen Geburt durch meine Vagina. Und zwar so sehr, dass ich dem Universum schon allein beim Gedanken daran jedes Mal für meinen Notkaiserschnitt danke, getreu dem Motto: Glück im Unglück gehabt. Ich kann außerdem nicht fassen, dass ich Freundinnen habe, die genau das schon getan haben. Ein Kind auf<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/08/27/girls-talk-empowered-birth-project/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich habe panische Angst vor einer potentiellen Geburt durch meine Vagina. Und zwar so sehr, dass ich dem Universum schon allein beim Gedanken daran jedes Mal für meinen Notkaiserschnitt danke, getreu dem Motto: Glück im Unglück gehabt. Ich kann außerdem nicht fassen, dass ich Freundinnen habe, die genau das schon getan haben. Ein Kind auf natürliche Art und Weise zur Welt bringen, meine ich. In meinen Augen sind sie allesamt Amazonen und Heldinnen, ausgestattet mit einer Kraft, die ich niemals aufbringen könnte. Mit einem scheiß Mut. Dass ich selbst eines Tages also auf eine solche Erfahrung zurück blicken können würde, hielt ich bis vor Kurzem für ausgeschlossen. Ich scherzte sogar darüber, dass ich im Falle einer weiteren Schwangerschaft augenblicklich eine Psychotherapie beginnen müsse, wegen der Todesangst vor dem Ende der neun Monate. Und wegen des unüberwindbaren Übelkeitsgefühls, das ich in mir schon beim leisesten Gedanken an einen Dammriss breit machte. War aber gar kein Scherz, ich meinte das genau so.</p>
<p style="text-align: justify;">Inzwischen ist es besser geworden und seit ich mir zumindest rein theoretisch vorstellen kann, irgendwann nochmal Mutter zu werden, taste ich mich langsam an dieses Thema heran, das selbst für mich persönlich lange als Tabu galt. Vielleicht bin ich deshalb so früh darüber, dass es Kate Vigos und ihr Projekt samt dazugehörigem Instagram Account <a href="http://www.empoweredbirthproject.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Empowered Birth Project</strong></a> gibt. Als ich mir die Bilder und Videos der dort dokumentierten natürlichen Geburten zum ersten Mal anschaute, war da vor allem Unbehagen. Ich schaute trotzdem wieder und wieder hin, bis mir die Tränen eines Tages an den Wangen herunter liefen wie an einem Regenschirm. Ich begriff, dass das, was ich da sah, erstens machbar und zweitens sogar, wenn auch auf absurde Art und Weise, etwas Wunderbares war. Ich war berührt, irgendwo ganz tief in mir drin, und stolz auf jede einzelne Mutter, die sich dort zeigte. Nein, auf jede Frau, die sich dort noch immer zeigt, in dem vielleicht intimsten Augenblick ihres Lebens.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
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		<title>Girls Talk // Lasst uns mal über Zebras reden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2018 10:59:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[box1]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheitsideale]]></category>
		<category><![CDATA[Brain Blah]]></category>
		<category><![CDATA[Body Positive]]></category>
		<category><![CDATA[Girls Talk]]></category>
		<category><![CDATA[Dehnungsstreifen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich hätte eigentlich arbeiten müssen, vorgestern Abend, was ich aber nicht wollte, also suchte ich nach einer Ausrede, oder besser: Ablenkung. Weil die Fenster schon geputzt waren, das Hirn zum Lesen nicht mehr ausreichte und mir auch keine andere Beschäftigung wirklich sinnig erschien, fand ich plötzlich Gefallen an dem Gedanken, endlich wieder Sport zu treiben,<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/06/06/girls-talk-lasst-uns-mal-ueber-zebras-reden/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hätte eigentlich arbeiten müssen, vorgestern Abend, was ich aber nicht wollte, also suchte ich nach einer Ausrede, oder besser: Ablenkung. Weil die Fenster schon geputzt waren, das Hirn zum Lesen nicht mehr ausreichte und mir auch keine andere Beschäftigung wirklich sinnig erschien, fand ich plötzlich Gefallen an dem Gedanken, endlich wieder Sport zu treiben, um außerdem biegsam wie eine Brezel zu werden. Nichtmal mehr einen Radschlag kriege ich mittlerweile nämlich noch hin. Das weiß ich, seit ich mir neulich beide Oberschenkel-Bänder gleichzeitig gezerrt habe, bei diesem kurzen Versuch, meinem Sohn zu imponieren, der es herrlich findet, wenn Leute falsch herum auf Wiesen stehen oder Räder schlagen. Jedenfalls machte ich am Ende trotzdem keinen Sport. Aber ich sah mir Sport an! Auf einer Yogamatte sitzend, vor mir ein Laptop und auf diesem Laptop ein Youtube Video, das mich fertig machte. Sah kinderleicht aus, alles. 15 Wiederholungen? Ein Scherz! Dachte ich, bis ich nach zwei halben Liegestützen die Kontrolle über meinen Körper verlor und mit einem großen Platscher auf dem voll gefutterten Bauch landete. Ich blieb liegen, lange. Verschwitzt und verärgert.</p>
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		<title>GIRLS TALK // Ich bin die Queen der Menstruationscups &#x1f339;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2018 13:49:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Slow Sunday]]></category>
		<category><![CDATA[Menstruationskappe]]></category>
		<category><![CDATA[Girls Talk]]></category>
		<category><![CDATA[Menstruation]]></category>
		<category><![CDATA[Menstruationstasse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einige Wochen, ja fast vier Monate ist es nun her, da verfasste ich einen sehr ehrlichen Artikel über den Struggle mit Menstruationscups. Zwar hielt ich damals schon fest, dass, egal wie schwer es vielleicht sein mag, ich mich für immer von Tampons verabschieden möchte, aber ich sag euch was: Verflixt nochmal, es ist leichter gesagt<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/21/update-ich-bin-die-queen-der-menstruationscups-%f0%9f%8c%b9/">weiterlesen…</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/21/update-ich-bin-die-queen-der-menstruationscups-%f0%9f%8c%b9/">GIRLS TALK // &lt;br/&gt;Ich bin die Queen der Menstruationscups &#x1f339;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Wochen, ja fast vier Monate ist es nun her, da verfasste ich einen sehr ehrlichen Artikel über den <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2017/09/08/yesnomaybe-julia-janes-erfahrungen-mit-menstruationscups/" target="_blank" rel="noopener">Struggle mit Menstruationscups</a>. Zwar hielt ich damals schon fest, dass, egal wie schwer es vielleicht sein mag, ich mich für immer von Tampons verabschieden möchte, aber ich sag euch was: Verflixt nochmal, es ist leichter gesagt als getan. Von Flecken auf dem Bettlaken über Dauerpanik in hellen Jeans bis hin zu einem verschwundene Cup &#8211; es war alles dabei. Nun aber, vier Perioden später, hab ich es raus. Nicht nur kann ich meinen Cup quasi im Schlaf wechseln und abschätzen, wann ich die maximale Füllhöhe ausgereizt habe, ich könnte euch nun auch die perfekte Falt- und Einführtechnik präsentieren.<br />
 Davon mal abgesehen, dass ich ganz nebenbei schon mehr als eine Packung Tampons, Pestizide, Verpackungsmüll und Steuern gespart habe, bin ich einfach so unheimlich glücklich über meinen neuen Umgang mit meiner Periode. Nicht im Traum würde mir noch einmal einfallen, einen Tampon zu benutzen, auch nicht unterwegs.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/21/update-ich-bin-die-queen-der-menstruationscups-%f0%9f%8c%b9/">GIRLS TALK // &lt;br/&gt;Ich bin die Queen der Menstruationscups &#x1f339;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>GIRLS TALK // Julia Janes Erfahrungen mit Menstruationscups</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Sep 2017 09:38:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Healthy Living]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[box1]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Girls Talk]]></category>
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		<category><![CDATA[Menstruationskappe]]></category>
		<category><![CDATA[Periode]]></category>
		<category><![CDATA[Fair Friday]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das riesig große Thema Zero Waste, was vielleicht aber auch nur in meinem Kosmos so allgegenwärtig erscheint, lässt mich einfach nicht los. Habe ich mich doch in der Vergangenheit eher kritisch dazu geäußert oder sagen wir mal: kritisch über die tatsächliche Umsetzbarkeit ausgelassen &#8211; hatte mich schon damals mein Ehrgeiz gepackt und auch nie wieder<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/09/08/yesnomaybe-julia-janes-erfahrungen-mit-menstruationscups/">weiterlesen…</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/09/08/yesnomaybe-julia-janes-erfahrungen-mit-menstruationscups/">GIRLS TALK // Julia Janes Erfahrungen &lt;br/&gt;mit Menstruationscups</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das riesig große Thema <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/14/fair-friday-wie-ich-mich-an-zero-waste-versuchte-klaeglich-scheiterte/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Zero Waste</strong></a>, was vielleicht aber auch nur in meinem Kosmos so allgegenwärtig erscheint, lässt mich einfach nicht los. Habe ich mich doch in der Vergangenheit eher kritisch dazu geäußert oder sagen wir mal: kritisch über die tatsächliche Umsetzbarkeit ausgelassen &#8211; hatte mich schon damals mein Ehrgeiz gepackt und auch nie wieder losgelassen.</p>
<p>Immer auf der Suche nach dem vollkommenem Ziel in Sachen Nachhaltigkeit, muss es für mich kontinuierlich ein Stückchen weiter nach oben gehen. Der ein oder andere mag das etwas bescheuert finden und vielleicht ist es das auch, aber ich bin und bleibe nunmal eine kleine Perfektionistin, die zwar Verschnaufpausen einlegt, dann aber auch gerne weiter den beschwerlichen Berg hochkraxelt. Immer öfter mit dabei: Brutale Ehrlichkeit. Diesmal über den verbitterten Kampf mit dem Zero Waste Phänomen <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2014/05/27/girls-talk-lunette-for-nicer-periods/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Menstruationscup</strong></a>.</p>
<p>Es gab für mich drei Gründe, mich tatsächlich an den Kauf einer Menstruationscup (d.h. kleine Becher aus medizinischem Silikon, die eingeführt die Periodenblutung auffangen und wiederverwendet werden können) heranzuwagen.</p>
<p><span style="border-top-left-radius: 2px; border-top-right-radius: 2px; border-bottom-right-radius: 2px; border-bottom-left-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: bold; font-size: 11px; line-height: 20px; font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, sans-serif; color: #ffffff; background-image: url(data:image/svg+xml; base64,phn2zyb4bwxucz0iahr0cdovl3d3dy53my5vcmcvmjawmc9zdmciighlawdodd0imzbwecigd2lkdgg9ijmwchgiihzpzxdcb3g9ii0xic0xidmxidmxij48zz48cgf0acbkpsjnmjkundq5lde0ljy2mibdmjkundq5ldiyljcymiaymi44njgsmjkumju2ide0ljc1ldi5lji1nibdni42mzismjkumju2idaumduxldiyljcymiawlja1mswxnc42njigqzaumduxldyunjaxidyunjmyldaumdy3ide0ljc1ldaumdy3iemymi44njgsmc4wnjcgmjkundq5ldyunjaxidi5ljq0oswxnc42njiiigzpbgw9iinmzmyiihn0cm9rzt0ii2zmziigc3ryb2tllxdpzhropsixij48l3bhdgg+phbhdgggzd0itte0ljczmywxljy4nibdny41mtysms42odygms42njusny40otugms42njusmtqunjyyiemxljy2nswymc4xntkgns4xmdksmjquodu0idkuotcsmjyunzq0iem5ljg1niwyns43mtggos43ntmsmjqumtqzidewljaxniwymy4wmjigqzewlji1mywymi4wmsaxms41ndgsmtyuntcyidexlju0ocwxni41nzigqzexlju0ocwxni41nzigmteumtu3lde1ljc5nsaxms4xntcsmtqunjq2iemxms4xntcsmtiuodqyideyljixmswxms40otugmtmuntiyldexljq5nsbdmtqunjm3ldexljq5nsaxns4xnzusmtiumzi2ide1lje3nswxmy4zmjmgqze1lje3nswxnc40mzygmtqundyylde2ljegmtqumdkzlde3ljy0mybdmtmunzg1lde4ljkznsaxnc43ndusmtkuotg4ide2ljayocwxos45odggqze4ljm1mswxos45odggmjaumtm2lde3lju1niaymc4xmzysmtqumdq2iemymc4xmzysmtauotm5ide3ljg4ocw4ljc2nyaxnc42nzgsoc43njcgqzewljk1osw4ljc2nya4ljc3nywxms41mzygoc43nzcsmtqumzk4iem4ljc3nywxns41mtmgos4ymswxni43mdkgos43ndksmtcumzu5iem5ljg1niwxny40odggos44nzismtcunia5ljg0lde3ljczmsbdos43ndesmtgumtqxidkuntismtkumdizidkundc3lde5ljiwmybdos40miwxos40nca5lji4ocwxos40otegos4wncwxos4znzygqzcunda4lde4ljyymia2ljm4nywxni4yntigni4zodcsmtqumzq5iem2ljm4nywxmc4yntygos4zodmsni40otcgmtuumdiyldyundk3iemxos41ntusni40otcgmjmumdc4ldkunza1idizlja3ocwxmy45otegqzizlja3ocwxoc40njmgmjaumjm5ldiylja2miaxni4yotcsmjiumdyyiemxnc45nzmsmjiumdyyidezljcyocwyms4znzkgmtmumzayldiwlju3mibdmtmumzayldiwlju3miaxmi42ndcsmjmumdugmtiundg4ldizljy1nybdmtiumtkzldi0ljc4ncaxms4zotysmjyumtk2idewljg2mywyny4wntggqzeylja4niwyny40mzqgmtmumzg2ldi3ljyznyaxnc43mzmsmjcunjm3iemyms45nswyny42mzcgmjcuodaxldixljgyocayny44mdesmtqunjyyiemyny44mdesny40otugmjeuotusms42odygmtqunzmzldeunjg2iibmawxspsijymqwodfjij48l3bhdgg+pc9npjwvc3znpg==); 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<p><span style="border-top-left-radius: 2px; border-top-right-radius: 2px; border-bottom-right-radius: 2px; border-bottom-left-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: bold; font-size: 11px; line-height: 20px; font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, sans-serif; color: #ffffff; background-image: url(data:image/svg+xml; base64,phn2zyb4bwxucz0iahr0cdovl3d3dy53my5vcmcvmjawmc9zdmciighlawdodd0imzbwecigd2lkdgg9ijmwchgiihzpzxdcb3g9ii0xic0xidmxidmxij48zz48cgf0acbkpsjnmjkundq5lde0ljy2mibdmjkundq5ldiyljcymiaymi44njgsmjkumju2ide0ljc1ldi5lji1nibdni42mzismjkumju2idaumduxldiyljcymiawlja1mswxnc42njigqzaumduxldyunjaxidyunjmyldaumdy3ide0ljc1ldaumdy3iemymi44njgsmc4wnjcgmjkundq5ldyunjaxidi5ljq0oswxnc42njiiigzpbgw9iinmzmyiihn0cm9rzt0ii2zmziigc3ryb2tllxdpzhropsixij48l3bhdgg+phbhdgggzd0itte0ljczmywxljy4nibdny41mtysms42odygms42njusny40otugms42njusmtqunjyyiemxljy2nswymc4xntkgns4xmdksmjquodu0idkuotcsmjyunzq0iem5ljg1niwyns43mtggos43ntmsmjqumtqzidewljaxniwymy4wmjigqzewlji1mywymi4wmsaxms41ndgsmtyuntcyidexlju0ocwxni41nzigqzexlju0ocwxni41nzigmteumtu3lde1ljc5nsaxms4xntcsmtqunjq2iemxms4xntcsmtiuodqyideyljixmswxms40otugmtmuntiyldexljq5nsbdmtqunjm3ldexljq5nsaxns4xnzusmtiumzi2ide1lje3nswxmy4zmjmgqze1lje3nswxnc40mzygmtqundyylde2ljegmtqumdkzlde3ljy0mybdmtmunzg1lde4ljkznsaxnc43ndusmtkuotg4ide2ljayocwxos45odggqze4ljm1mswxos45odggmjaumtm2lde3lju1niaymc4xmzysmtqumdq2iemymc4xmzysmtauotm5ide3ljg4ocw4ljc2nyaxnc42nzgsoc43njcgqzewljk1osw4ljc2nya4ljc3nywxms41mzygoc43nzcsmtqumzk4iem4ljc3nywxns41mtmgos4ymswxni43mdkgos43ndksmtcumzu5iem5ljg1niwxny40odggos44nzismtcunia5ljg0lde3ljczmsbdos43ndesmtgumtqxidkuntismtkumdizidkundc3lde5ljiwmybdos40miwxos40nca5lji4ocwxos40otegos4wncwxos4znzygqzcunda4lde4ljyymia2ljm4nywxni4yntigni4zodcsmtqumzq5iem2ljm4nywxmc4yntygos4zodmsni40otcgmtuumdiyldyundk3iemxos41ntusni40otcgmjmumdc4ldkunza1idizlja3ocwxmy45otegqzizlja3ocwxoc40njmgmjaumjm5ldiylja2miaxni4yotcsmjiumdyyiemxnc45nzmsmjiumdyyidezljcyocwyms4znzkgmtmumzayldiwlju3mibdmtmumzayldiwlju3miaxmi42ndcsmjmumdugmtiundg4ldizljy1nybdmtiumtkzldi0ljc4ncaxms4zotysmjyumtk2idewljg2mywyny4wntggqzeylja4niwyny40mzqgmtmumzg2ldi3ljyznyaxnc43mzmsmjcunjm3iemyms45nswyny42mzcgmjcuodaxldixljgyocayny44mdesmtqunjyyiemyny44mdesny40otugmjeuotusms42odygmtqunzmzldeunjg2iibmawxspsijymqwodfjij48l3bhdgg+pc9npjwvc3znpg==); 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