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	<title>Selbstliebe Archive - Jane Wayne News</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 07 Jun 2021 07:22:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Liebe in Zeiten von Corona – Teil 2: 37 Geschichten über holprige Starts, massive Liebe &#038; wenig Sex.</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/04/20/liebe-in-zeiten-von-corona-teil-2-37-geschichten-ueber-holprige-starts-massive-liebe-wenig-sex/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 10:41:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[box3]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>
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		<category><![CDATA[Corona]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon vor einem Jahr habe ich an dieser Stelle die Frage gestellt, was sich in Liebesdingen während der Pandemie verändert hat. 12 Monate und mehrere Lockdowns später, wollte ich nun wissen, was Verliebte, Singles oder Paare nach einem Jahr Chaos, Isolation und Achterbahn nun fühlen. Herausgekommen ist ein Stimmungsbild zwischen Ernüchterung, Hoffnung und Durchhalten. TRIGGERWARNUNG:Hier<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/04/20/liebe-in-zeiten-von-corona-teil-2-37-geschichten-ueber-holprige-starts-massive-liebe-wenig-sex/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Schon vor einem Jahr habe <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/04/20/liebe-in-zeiten-von-corona-31-menschen-ueber-hoellenritte-und-hoehenfluege/">ich an dieser Stelle die Frage gestellt</a>, was sich in Liebesdingen während der Pandemie verändert hat. 12 Monate und mehrere Lockdowns später, wollte ich nun wissen, was Verliebte, Singles oder Paare nach einem Jahr Chaos, Isolation und Achterbahn nun fühlen. Herausgekommen ist ein Stimmungsbild zwischen Ernüchterung, Hoffnung und Durchhalten. </p>



<p class="has-text-align-center"><strong>TRIGGERWARNUNG:</strong><br><strong>Hier geht es auch um psychische Probleme und Ängste</strong></p>
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		<title>Kolumne // &#8222;Das Verhältnis zwischen dieser Haut, in der ich wohne, und mir, es ist ganz offensichtlich gestört.&#8220;</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/12/18/kolumne-das-verhaeltnis-zwischen-dieser-haut-in-der-ich-wohne-und-mir-es-ist-ganz-offensichtlich-gestoert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2018 11:07:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[box1]]></category>
		<category><![CDATA[Ana Leovy]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Hautunreinheiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letzte Woche bin ich in der Apotheke fast in Tränen ausgebrochen. Ich reichte der Apothekerin mein Rezept und sie sagte: „Mh, die Creme müssen wir anmischen. Aber meine Kollegin, die das macht, ist gerade nicht da. Es wird also bis nächste Woche dauern.“ Ich schluckte. „Bis nächste Woche?“, fragte ich nach und merkte, wie meine<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/12/18/kolumne-das-verhaeltnis-zwischen-dieser-haut-in-der-ich-wohne-und-mir-es-ist-ganz-offensichtlich-gestoert/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p3" style="text-align: justify;"><span class="s1">Letzte Woche bin ich in der Apotheke fast in Tränen ausgebrochen. Ich reichte der Apothekerin mein Rezept und sie sagte: „Mh, die Creme müssen wir anmischen. Aber meine Kollegin, die das macht, ist gerade nicht da. Es wird also bis nächste Woche dauern.“ Ich schluckte. „Bis nächste Woche?“, fragte ich nach und merkte, wie meine Stimme zitterte. „Geht das nicht schneller?“ Die Apothekerin verneinte, ich nahm mein Rezept, verließ die Apotheke und blinzelte ein paar Tränen weg. Was, wenn es auch in anderen Apotheken so lange dauern würde? Was würde ich dann machen? Ich kann nicht so lange warten, dachte ich. </span></p>
<p class="p3" style="text-align: justify;"> </p>
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		<title>Slow Sunday // Das Lifetime Projekt: Tipps für die Selbstliebe Teil II</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/02/26/slow-sunday-das-lifetime-projekt-tipps-fuer-die-selbstliebe-teil-ii/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2017 09:29:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Slow Sunday]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Leser*innen, darf ich fragen, wie es so läuft mit der Selbstliebe? Noch nicht angefangen, mitten drin oder schon ganz oben angekommen im völligen Einklang mit dir selbst? Bei mir ist das Thema nämlich nach wie vor etwas schleppend, es hängt mir wie ein Klotz am Bein und ich finde es zeitweise mehr lästig als hilfreich. Dies ist<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/02/26/slow-sunday-das-lifetime-projekt-tipps-fuer-die-selbstliebe-teil-ii/">weiterlesen…</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/02/26/slow-sunday-das-lifetime-projekt-tipps-fuer-die-selbstliebe-teil-ii/">Slow Sunday // Das Lifetime Projekt: &lt;br/&gt;Tipps für die Selbstliebe Teil II</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/02/26/slow-sunday-das-lifetime-projekt-tipps-fuer-die-selbstliebe-teil-ii/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-155900" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/02/output_crS9bd.gif" alt="" width="1000" height="855" /></a></p>
<p>Liebe Leser*innen, darf ich fragen, wie es so läuft mit der <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/tag/selbstliebe/" target="_blank"><strong>Selbstliebe</strong></a>? Noch nicht angefangen, mitten drin oder schon ganz oben angekommen im völligen Einklang mit dir selbst? Bei mir ist das Thema nämlich nach wie vor etwas schleppend, es hängt mir wie ein Klotz am Bein und ich finde es zeitweise mehr lästig als hilfreich. Dies ist nun bereits mein vierter Artikel (siehe <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2017/01/29/slow-sunday-selbstliebe-vielleicht-sind-wir-ja-doch-alle-schoen/" target="_blank">hier</a>, <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/23/slow-sunday-was-denkst-du-ueber-dich-5-tipps-zur-selbstliebe-teil-i/" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/09/slow-sunday-gedanken-zur-selbstliebe/" target="_blank">hier</a>) zur &#8222;Selbstliebe&#8220; und man könnte meinen, dass ich ja schon einige Schritte weiter sein müsste. Das bin ich vielleicht auch, aber längst nicht in dem Maße, wie ich mir das so vorgestellt habe.</p>
<p><strong>Selbstliebe</strong> ist ein Projekt, das eher in die Kategorie „Lifetime-Achievement“ gehört. Man kann das Ganze vielleicht mit einem 400m Lauf vergleichen, aber mit zusammengebundenen Schnürsenkeln: Ich sehe den Weg, ich weiß wie es geht, aber ich komme nur in Minischritten vorwärts. Ständig schwanke ich zwischen Selbstliebe-als-Hausaufgabe und Selbstliebe-einfach-nebenher-geschehen-lassen – beides keine guten Ideen. Das eine verursacht Stress und das anderen Stillstand. So gerne aber möchte ich meinen eigenen Weg mit euch teilen und die besten Tricks, die ich auf diesem Weg links und rechts aufsammele, an euch weitergeben. Nach <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/23/slow-sunday-was-denkst-du-ueber-dich-5-tipps-zur-selbstliebe-teil-i/" target="_blank">Tipps für die Selbstliebe Teil 1</a> folgt nun Teil 2 mit weniger Fokus auf die eigene Seele, dafür mehr <em>Pack-an</em> an für den Alltag. <span id="more-155892"></span></p>
<p>Ich glaube fest daran, dass man für jede anstrengende und herausfordernde Aufgabe Raum und Zeit schaffen muss, aber mindestens ein gutes Grundgefühl. Ich kann mich nicht, während ich zu S-Bahn trabe und der Schultergurt meines Rucksacks immer wieder von meiner Schulter meinen Arm herunterrutscht, auch noch fragen, was ich mir heute eigentlich gutes tun möchte. Deshalb gibt es von mir an diesem wunderbaren Sonntag eine Mischung aus Muße und Raum für Gedanken und Ruhe – als Anstoß, sich mehr mit den eigenen Bedürfnissen auseinanderzusetzen.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;"><strong>Wunschlisten schreiben</strong></span></p>
<p>Nun, es muss sich hier nicht um eine bestimmte Liste handeln. Auf ihr können sowohl materielle Wünsche für die Zukunft als auch seelische Wünsche und Träume vermerkt werden. Ich bin eher der Typ „einfach nur fein säuberlich untereinander aufschreiben“. Sobald bei so einer emotionalen Sache zu viel Kreativität ins Spiel kommt, werde ich persönlich ungeduldig und verbanne das Meisterwerk auch gerne mal mit sofortiger Wirkung in den Mülleimer. Aber natürlich gibt es hier keine Regeln: Es darf geschrieben, geklebt, geglitzert, gemalt, gerissen und geweint werden, alles ist erlaubt, nichts davon muss jemals jemand sehen.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;"><strong>Progressive Muskelentspannung</strong></span></p>
<p>Hierbei handelt es sich um etwas sehr, sehr uncooles. Etwas, das Krankenkassen empfehlen und auch Ärzte, in deren Praxis beiger Teppich liegt. „Bitte entspannen Sie sich 54 Minuten und spannen Sie abwechselnd einzelne Gliedmaßen an, um sie wenig später wieder zu entspannen.“ Selbstverständlich gibt es das Ganze auf CD. Auf CD, hör doch auf! Ich besitze absolut gar nichts mehr, in das ich eine CD reinschieben kann! Zu den monoton vorgetragenen Übungsanweisungen läuft der Soundtrack von Eat Pray im Eso-Remix und vermutlich findet man auch irgendwo den Tipp, dass man ruhig ab und zu ein Räucherstäbchen anzünden kann. Wisst ihr, was das Schlimmste daran ist? Ringt man sich einmal dazu durch, ist es das bis dato hilfreichste, was ich jemals gegen innere Anspannung und Stress angewendet habe. Nun liege ich also ab und zu morgens in meinem Bett und spanne zum Beispiel abwechselnd meinen linken und dann meinen rechten Fuß an. Was soll ich sagen, wenn’s hilft&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;"><strong>Jeden Tag ein Kapitel lesen</strong></span></p>
<p>Auf meinem Nachttisch stapeln sich Bücher. Welche, die ich bereits gelesen habe und nochmal lesen möchte und andere, die ich unbedingt lesen will, es aber einfach nicht tue. Dieses verflixte Netflix ist Schuld daran. Es ist eben die einfachere Entscheidung, sich aufs Sofa fallen zu lassen und anderen die Verantwortung der Abendgestaltung zu übergeben. Knappe 1,5 Beduselung gehen da pro Tag drauf und auf Dauer ist mir das einfach viel zu viel. Ich träume davon, abends geduscht, mit Tee und Stricksocken in meinem Bett zu sitzen und ein Kapitel in einem tollen Buch zu lesen. Und ich weiß, dass ich es schaffen werde, das, was jetzt noch eine Ausnahme ist, zu einer festen Gewohnheit zu machen. Denn – und das meine ich ganz ehrlich – kein Film und keine Serie hat mich jemals so berühren können wie es manche Bücher getan haben.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;"><strong>Keine spontanen Entscheidungen</strong></span></p>
<p>Ich habe mir angewöhnt, vor jeder Entscheidung die ich fällen soll und vor jeder Antwort, die mir abgefordert wird, kurz inne zu halten. Füllwörter und -sätze wie „Moment“ oder „da muss ich mal kurz drüber nachdenken“ kommen mittlerweile wie ein Reflex aus mir heraus, wenn mein Gegenüber mit großen Augen vor mir steht und mit Druck versucht, eine schnelle Antwort aus mir herauszuquetschen. Ich bin jemand, der zuallererst immer das entscheiden möchte, was die anderen sich wünschen, was für die anderen besser wäre und wovon ich denke, dass diese anderen es sich von mir wünschen. Indem ich diesen Alleingang meines Unterbewusstseins kurz unterbreche, gelingt es mir, mich kurz zu ordnen und nachzudenken, was <em>ich</em> eigentlich möchte. Das klappt leider nicht immer, aber viel häufiger, als wenn ich alles der Gewohnheit überlasse.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/02/26/slow-sunday-das-lifetime-projekt-tipps-fuer-die-selbstliebe-teil-ii/">Slow Sunday // Das Lifetime Projekt: &lt;br/&gt;Tipps für die Selbstliebe Teil II</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Slow Sunday // Selbstliebe: Vielleicht sind wir ja doch alle schön?</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/01/29/slow-sunday-selbstliebe-vielleicht-sind-wir-ja-doch-alle-schoen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2017 10:06:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Slow Sunday]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Selbstliebe und ich, wir sind uns immer noch nicht ganz grün. Vor allem seit ich das Gefühl habe, dass die ganze Sache – wie so vieles andere eigentlich-Gute – zweckentfremdet wird. Ich spreche zum Beispiel von dem scheinbaren Imperativ, dass es die zwei Riesenthemen &#8222;Selbstliebe&#8220; und &#8222;Schönheit&#8220; ausschließlich im Doppelpack gibt. Ich habe das Gefühl, ich<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/01/29/slow-sunday-selbstliebe-vielleicht-sind-wir-ja-doch-alle-schoen/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/01/29/slow-sunday-selbstliebe-vielleicht-sind-wir-ja-doch-alle-schoen/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-153437" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/01/KW04_Slow-Sunday_Sind-wir-doch-schön.jpg" alt="This is Jane Wayne - Slow Sunday - Sind wir doch schön?" width="1000" height="903" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/KW04_Slow-Sunday_Sind-wir-doch-schön.jpg 1000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/KW04_Slow-Sunday_Sind-wir-doch-schön-150x135.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/KW04_Slow-Sunday_Sind-wir-doch-schön-513x463.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/KW04_Slow-Sunday_Sind-wir-doch-schön-800x722.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2017/01/KW04_Slow-Sunday_Sind-wir-doch-schön-624x563.jpg 624w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></p>
<p>Die Selbstliebe und ich, wir sind uns immer noch nicht ganz grün. Vor allem seit ich das Gefühl habe, dass die ganze Sache – wie so vieles andere eigentlich-Gute – zweckentfremdet wird. Ich spreche zum Beispiel von dem scheinbaren Imperativ, dass es die zwei Riesenthemen &#8222;Selbstliebe&#8220; und &#8222;Schönheit&#8220; ausschließlich im Doppelpack gibt. Ich habe das Gefühl, ich werde laufend darauf hingewiesen, als sei es eine universelle Regel: <strong>Wer sich selbst liebt, hat sich auch schön zu finden (aber nicht andersrum).</strong></p>
<p>Ich verstehe das nicht. Warum sollte Schönheit, sei sie jetzt eine Innere oder eine Äußere (wie auch immer wir diese definieren) bei der Selbstliebe eine Rolle spielen? Ist noch niemandem aufgefallen, dass der Abstand zwischen Realität und ehrlichem Glauben an „jeder Mensch ist schön und du musst eben lernen, dich selber schön zu finden, egal was andere sagen“ in etwa 7 Lichtjahre beträgt? Ein angeblicher Automatismus der Selbstliebe: &#8222;Finde dich schön, ist überhaupt nicht schwierig und ganz ehrlich, bitte reiß&#8216; dich auch ein wenig zusammen.&#8220; Und schwupps findet man sich überaus famos und die Liebe zu sich selbst sprudelt nur so aus einem heraus? Eher nicht. Was wir brauchen ist eine Portion Wahrheit. Mit einem Sahnehäubchen Hoffnung. <strong>Ein Versuch. </strong><span id="more-153436"></span></p>
<p><strong>Wahrheit Numero 1</strong></p>
<p>besteht darin, dass Schönheit eben nicht zu 100% subjektiv ist. Es gibt sie nämlich, die konsenstaugliche, objektive Schönheit und daran ist auch erstmal nichts verkehrt oder schlecht. Ja, sie ist geprägt von Social Media, Models und Magazincovern. Sie siedelt sich an, zwischen schwedisch angehauchter blasser und mittelstark getönter Gesichtsfarbe, 165 und 180 Zentimetern und gilt in der Regel ab einer mittleren Haarlänge, einer schlanken Figur mit nicht zu viel, aber eben auch nicht zu wenig Körperfett und ja, Photoshop ist keine Hilfe und manches ist auch einfach unmoralisch oder zumindest sehr, sehr kurz gedacht. Wenn ich nun also mit meinem Attributen in egal welcher Art und Weise aus diesem Raster falle, ist der Aufbau eines eigenen subjektiven Schönheitsideals ohne die Rückendeckung durch die Allgemeinheit gleich schon mal schwieriger. Ich muss mich dann selber toll finden, indem ich meine individuelle Schönheit herausstelle, ganz egal, wie sehr mir die Welt da draußen etwas anderes suggeriert. Ein eigenes Schönheitsempfinden muss man sich also in vielen Fällen erst einmal hart erarbeiten und zwar nicht durch hohle Mantraphrasen, sondern durch Ehrlichkeit sich selbst gegenüber. Ohne zu hohe Ansprüche und unrealistischen Erwartungen und auch ohne Selbstmitleid und Jammerei. Und vor allem hilft es niemandem weiter, diejenigen, die zufällig in den Gen-Topf gefallen sind, für <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/11/15/brain-blah-jeder-soll-schoen-sein-aber-niemand-darf-es/">ihre &#8222;objektive Schönheit&#8220; runterzumachen</a>.</p>
<p><strong>Wahrheit Numero 2</strong></p>
<p>ist die logische Schlussfolgerung aus Wahrheit Numero 1. Ganz im Gegenteil zu dem, was einem manchmal im wütenden Social-Media-Selbstliebe-Amok von anderen um die Ohren gehauen wird, kann nämlich in unserer Welt nicht jeder Mensch Model sein, Laufsteg-Mode präsentieren und so das Konsumverhalten anderer ankurbeln. Das ist schlichtweg Quatsch und realitätsfern. Auch durch ständiges Wiederholen rückt das Ganze nicht näher an die Wahrheit heran und viel schlimmer noch: Es setzt uns alle mit unseren Unsicherheiten und Wünschen noch mehr unter Druck. Nicht jeder Mensch ist in den Augen des Konsens äußerlich schön. Schönheit laut Konsens schließt auch Einzigartigkeit mit ein, aber Einzigartigkeit nicht unbedingt zwingend Schönheit. Können wir also bitte aufhören zu versuchen, uns die Welt um uns herum durch aggressives Wunschdenken so anzupassen, dass wir tatsächlich laut alle äußerlich gleich konsenstauglich schön sein können? Das lässt uns noch intensiver um das ganze Schönheitsthema kreiseln – und das auch noch völlig ohne Ergebnis. Das Thema wird künstlich aufgeblasen und wir verschaffen ihm eine völlig unangebrachte Flughöhe. Angebrachter wäre: Desillusionierung. Unser eigenes Schönheitsempfinden ist nun einmal abhängig von dem anderer und damit nicht 100% von uns selbst kontrollierbar. Das macht die ganze Geschichte wahnsinnig sensibel und zu einem sehr intimen und privaten Thema. Sensibilität gehört geschützt und behutsam gepflegt, sie braucht viel Geduld und möglichst wenig lautes Geschrei von außen.</p>
<p><strong>Aber zeitgleich geschieht auch etwas Wunderbares,</strong></p>
<p>sozusagen das Sahnehäubchen auf meiner heutigen Wahrheitsportion. Sind die beiden Wahrheiten erstmal verdaut, hat man es einmal hinter sich gebracht, sich über das fehlende Richtige im Falschen zu echauffieren, dann ist vielleicht etwas Platz gewonnen. Pause.</p>
<p>Platz dafür, dass das alles gar nicht wichtig genug ist. Warum weiter gegen Windmühlen kämpfen, wenn man doch längst erkannt hat, dass sie eben keine Riesen sind? Halten wir uns nicht mit Nebensächlichkeiten auf, konzentrieren wir uns auf die tollen Verschrobenheiten, die Sonderlichkeiten, die Eigenartigkeit und nehmen wir die Schönheit weniger wichtig – zumindest die plakative, oft etwas kurz gedachte Lesart von Schönheit, die auf Äußerlichkeiten getrimmte Version. Ich verspreche mir viel Leichtigkeit und Entspannung davon, im Kopf und im Leben. Egal wie man aussieht.</p>
<p><em>Credit: tumblr (nowandthere, wasbella102, prettylikeaprincess, vintage-retro), laurenconrad.com</em></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/01/29/slow-sunday-selbstliebe-vielleicht-sind-wir-ja-doch-alle-schoen/">Slow Sunday // Selbstliebe: &lt;br/&gt;Vielleicht sind wir ja doch alle schön?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>Slow Sunday // Was denkst du über dich? 5 Tipps zur Selbstliebe Teil I</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/23/slow-sunday-was-denkst-du-ueber-dich-5-tipps-zur-selbstliebe-teil-i/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Oct 2016 15:39:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Slow Sunday]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor zwei Wochen habe ich meine Gedanken zur Selbstliebe aufgeschrieben und mich seitdem noch intensiver mit dem Thema befasst. Es hat mich einfach nicht mehr losgelassen, dass sich selbst zu mögen und zu akzeptieren eine andauernde Herausforderung darstellt, die wahrscheinlich ein Leben lang bleibt. Warum nur fällt uns das so schwer? Es macht mich wahnsinnig,<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/23/slow-sunday-was-denkst-du-ueber-dich-5-tipps-zur-selbstliebe-teil-i/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/23/slow-sunday-was-denkst-du-ueber-dich-5-tipps-zur-selbstliebe-teil-i/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-146962" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/10/slow-sunday.jpg" alt="slow sunday" width="1000" height="1000" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/slow-sunday.jpg 1000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/slow-sunday-150x150.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/slow-sunday-513x513.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/slow-sunday-800x800.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/slow-sunday-624x624.jpg 624w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/slow-sunday-120x120.jpg 120w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></p>
<p>Vor zwei Wochen habe ich <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/09/slow-sunday-gedanken-zur-selbstliebe/" target="_blank">meine Gedanken zur Selbstliebe</a> aufgeschrieben und mich seitdem noch intensiver mit dem Thema befasst. Es hat mich einfach nicht mehr losgelassen, dass sich selbst zu mögen und zu akzeptieren eine andauernde Herausforderung darstellt, die wahrscheinlich ein Leben lang bleibt. Warum nur fällt uns das so schwer? Es macht mich wahnsinnig, wenn es auf Fragen und Probleme keine eindeutigen Antworten gibt, keinen genauen Plan, den man verfolgen sollte. Selbstliebe ist etwas sehr individuelles und persönliches. Sie kommt in so vielen Facetten daher, dass es schwierig ist, einen gemeinsamen Nenner zu finden und sich nicht auf sich alleine gestellt zu fühlen. Dabei würde es so helfen, wenn man Selbstliebe von außen „schicken“ könnte. Ich möchte so vielen Menschen in meinem Umfeld zurufen <em>Seht euch so, wie ich euch sehe </em>und ihnen die Aufgabe der Selbstakzeptanz von den Schultern nehmen<em>. </em>Wären wir nur so großzügig mit Liebe und Respekt und selbst gegenüber, wie wir es bei den Menschen sind die wir lieben. Unser Leben wäre gleich ein ordentliches Stück leichter.</p>
<p>Ich habe angefangen, die Beziehung zu mir selbst als gleichwertige Baustelle zu den vielen anderen privaten und beruflichen Projekten in meinen Alltag zu integrieren. Weil ich daran glaube, dass man sich selber etwas beibringen und etwas verändern kann, wenn man stetig daran arbeitet. Dazu muss man sich aber auch selbst verpflichten, sich zu analysieren, auf Signale zu hören und Verantwortung zu übernehmen für den eigenen Gemütszustand. Allem voran geht es aber darum, gut zu sich sein, nachsichtig und lieb. Genau dafür habe ich nach Herangehensweisen gesucht, die mir helfen sollten, mal tatsächlich über mich selber nachzudenken, ohne Druck und mit viel Positivität. Und ich teile gern.</p>
<p><span style="font-size: 1rem;"><span id="more-146916"></span></span></p>
<p><span style="font-size: 1rem;">Eine Verbindung zu sich selbst zu finden, ist für mich wie Bergsteigen. Es hört nie auf anstrengend zu sein, aber je höher man steigt, desto stolzer und glücklicher kann man auf den bereits bewältigten Weg zurückschauen. Etappenziele helfen mir, bei einem Rückschlag nicht den ganzen Berg wieder herunter zu kullern, sondern lediglich für einen längeren Moment an der Stelle auszuharren, die ich bereits erreicht habe. Ich wandere übrigens alleine, damit mich niemand vollquatscht, eine für mich falsche Geschwindigkeit vorgibt oder eine abwegige Route vorgibt. Ich will mich nicht verirren.</span></p>
<p>Es ist wichtig, dass es Momente in meinem Leben gibt, in denen es ausschließlich um mich geht, um anschließend mit mehr Kraft und Stärke wieder in den Alltag voller Aufgaben und Verantwortung anderen gegenüber zurück zu kehren. Dabei haben mir 5 Übungen geholfen, durch die ich viel über mich selber gelernt habe und mit deren Hilfe ich mich für einen kurzen Augenblick wie eine fremde Person von außen betrachten konnte. Vielleicht findet auch ihr die eine oder andere Aufgabe hilfreich:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-146929" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/10/KW42_Slow-Sunday_Selbstliebe-Übungen_Text.jpg" alt="This is Jane Wayne - Julia Jane - Selbstliebe" width="1000" height="903" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW42_Slow-Sunday_Selbstliebe-Übungen_Text.jpg 1000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW42_Slow-Sunday_Selbstliebe-Übungen_Text-150x135.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW42_Slow-Sunday_Selbstliebe-Übungen_Text-513x463.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW42_Slow-Sunday_Selbstliebe-Übungen_Text-800x722.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW42_Slow-Sunday_Selbstliebe-Übungen_Text-624x563.jpg 624w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Ich bin &#8230; / Ich kann gut &#8230;</strong></p>
<p>Schreibe drei oder mehr Eigenschaften und Fähigkeiten auf, die dich ausmachen. Es geht dabei ausschließlich um deine realistische Einschätzung, nicht darum, was andere über dich sagen oder was du gerne über dich sagen würdest. Mach dich nicht kleiner und nicht größer als du bist, sondern analysiere dich wie eine sehr gute Freundin.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Schöne Dinge, die du für dich tun kannst…</strong></p>
<p>… findest du <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/09/11/slow-sunday-30-schoene-dinge-die-du-fuer-dich-tun-kannst/" target="_blank">in diesem Artikel</a>. Nimm dir für die nächsten zwei Wochen vor, mindestens 3 dieser Aktivitäten in deine Woche zu integrieren.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Heute in 10 Jahren</strong></p>
<p>Wie stellst du dir dein Leben in der Zukunft vor? Welche realistischen Wünsche und Vorstellungen hast du? Schreibe deine Gedanken auf, in dem du versuchst, ein Foto von dir und deiner Umgebung in 10 Jahren in Worte zu fassen. Wo befindest du dich? Wie geht es dir? Sind andere Personen oder vielleicht Tiere mit auf dem Bild? Wo wohnst du? Wie sieht deine Wohnung oder dein Haus aus? Ist die Einrichtung schlicht oder bunt, besitzt du viele Sachen oder nur sehr wenige? Gehe ruhig ins Detail: Welche Haarfarbe hast du, wie lang sind deine Haare? Trägst du Schmuck oder Nagellack? Und so weiter… Lass deine Beschreibung nachwirken, ohne einen bestimmten Denkansatz zu verfolgen. Als zusätzliche Hilfe findest du hier <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/08/07/slow-sunday-warum-wir-nicht-gluecklich-sind/" target="_blank">eine Anleitung, wie du herausfindest, was dir im Leben wirklich wichtig ist</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Meine Timeline</strong></p>
<p>Erstelle eine Timeline deines bisherigen Leben, auf der du in Stichworten wichtige Ereignisse in deinem Leben abzeichnest. Auf der X-Achse befindet sich die Zeit und auf der Y-Achse eine Skala von 1-10. Die Skala beschreibt, wie sehr dich Ereignisse positiv oder negativ geprägt haben. Fange bei deinem Geburtsjahr an und arbeite dich vor bis 2016. Es kommt nicht auf Vollständigkeit an, sondern um das, was dir wichtig erscheint und im Gedächtnis geblieben ist. Wahrscheinlich brauchst du mehr als ein Blatt Papier dafür. Bei dieser Übung geht es darum, ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Situationen gewisse Eigenschaften an dir verstärkt haben könnten. Es schafft vielleicht ein wenig Klarheit darüber, warum du auf manche Dinge stärker und auf andere weniger stärker reagierst. Für mich sind diese Aufzeichnungen auch eine große Hilfe für andere Übungen und um mein Verhalten zu analysieren.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Liebesbriefe</strong></p>
<p>Verfasse einen Brief an dich selber. Warum magst du dich, warum möchtest du Zeit mit dir verbringen? Wenn dir etwas zustoßen würde, welche Eigenschaften würdest du an dir als Person vermissen? Was unterscheidet dich von anderen? Warum bist du die beste Freundin oder der beste Freund für außenstehende Menschen? Warum bist du ein wertvolles Mitglied in deinem Freundeskreis? In welcher Art und Weise vervollständigst du deine Familie? Natürlich geht es nicht darum, völlig unreflektierte Lobeshymnen über sich selbst zu verfassen. Es geht vielmehr darum sich als Person zu beschreiben und sich dabei aber ausschließlich auf die positiven Dinge zu konzentrieren. Wir meckern und kritisieren schon genug an uns herum und es ist durchaus erlaubt, einmal nur hervorzustellen, was alles toll an einem ist.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Was geht euch so durch den Kopf zum Thema Selbstliebe? Habt ihr noch mehr Tipps und Tricke, um sich selber besser zu akzeptieren und zu mögen? Seid gut zu euch und genießt euren wohlverdienten Sonntag &lt;3</em></strong></p>
<p><em>Credits Collage: tumblr (nowandthan)</em></p>
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		<title>Slow Sunday // Gedanken zur Selbstliebe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2016 14:05:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Slow Sunday]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn mich jemand bitten würde, alle Menschen aufzuzählen, die ich von Herzen liebe, dann käme ich auf eine überschaubare Menge von wertvollen Individuen, denen ich nur Gutes wünsche, ohne die ich mir mein Leben nicht vorstellen kann und über deren Existenz ich verdammt froh bin. Niemals wäre mir allerdings einfallen, in dieser Aufzählung auch mich<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/09/slow-sunday-gedanken-zur-selbstliebe/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/09/slow-sunday-gedanken-zur-selbstliebe/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-145593" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/10/KW40_Slow-Sunday_Selbstliebe.jpg" alt="This is Jane Wayne - Slow Sunday - Selbstliebe" width="1000" height="903" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW40_Slow-Sunday_Selbstliebe.jpg 1000w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW40_Slow-Sunday_Selbstliebe-150x135.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW40_Slow-Sunday_Selbstliebe-513x463.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW40_Slow-Sunday_Selbstliebe-800x722.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/10/KW40_Slow-Sunday_Selbstliebe-624x563.jpg 624w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></p>
<p>Wenn mich jemand bitten würde, alle Menschen aufzuzählen, die ich von Herzen liebe, dann käme ich auf eine überschaubare Menge von wertvollen Individuen, denen ich nur Gutes wünsche, ohne die ich mir mein Leben nicht vorstellen kann und über deren Existenz ich verdammt froh bin. Niemals wäre mir allerdings einfallen, in dieser Aufzählung auch mich selbst zu nennen. Das Konzept „Selbstliebe“ war mir lange eher unbehaglich. Das klang realitätsfern und irgendwie peinlich. Wer liebt sich schon selber?!</p>
<p>Vor kurzem sah ich dann in <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/08/19/fair-friday-warschau-vegan-meine-top-5-adressen/" target="_blank">Warschau</a> eine riesige Neonreklame: <em>Love Yourself</em>. Ein alter Hut eigentlich (dafür direkt 5 Zloty ins Phrasenschwein), inhaltlich keine sonderlich bahnbrechende Neuentdeckung. Und doch trafen mich diese simplen Worte unvorbereitet heftig und dieser Zustand hielt für mehrere Tage an. Daran konnten auch der kommerzielle Rahmen und die plakative Oberflächlichkeit nichts ändern. Manchmal trifft simpel und straight eben genau den Punkt. Aus der Aufforderung „Love Yourself“ ergab sich für mich die Frage: <strong>Aber wie liebt man sich selbst eigentlich richtig?</strong><span id="more-145592"></span></p>
<p>Für mich war „Selbstliebe“ immer ein komisches Wort, ein Synonym für „Narzissmus“ quasi. Ich habe mir schließlich die Nähe zu mir selber nicht ausgesucht, ich hatte kein Mitspracherecht und verstand nicht, wie ich nur aus der Tatsache heraus, dass ich untrennbar von mir selber bin und mir den Rest meines Lebens auf der Pelle hocke, Liebe generieren sollte.</p>
<p>Und dann habe ich lernen dürfen (oder: müssen), dass wahrhaft narzisstisch veranlagte Menschen tatsächlich nicht nur andere, sondern in Wahrheit auch sich selbst nicht lieben. Meine Annahme war also gänzlich falsch gewesen. Sicherlich nicht allumfassend zutreffend, aber als Faustregel durchaus hilfreich: <strong>Menschen, die auf eine unangenehme und negative Art und Weise Aufmerksamkeit und ewiges im-Mittelpunkt-Stehen einfordern, sind in Wirklichkeit wahrscheinlich ziemlich alleine, oft traurig und alles andere als im Reinen mit sich.</strong> Oder anders gesagt: Je lauter und öfter ein Mensch von sich selber spricht, sich in den Fokus rückt und anderen seine Meinung aufzwingt, desto weniger liebt er sich selbst. Und ich vermute sehr stark, dass das auch für andere und eher auto-aggressive Verhaltensweisen gilt, zum Beispiel Devotion, selbstzerstörerisches Verhalten jedweder Art, sich alles gefallen oder sich ständig unterbuttern zu lassen.</p>
<p>Kombiniere: Echte Selbstliebe zu lernen, könnte mich vor dem einen wie dem anderen Extrem und den daran gekoppelten Gefühlszuständen bewahren. Und das wünsche ich mir. Ich verstehe sie inzwischen als eine Basis für alles Positive in unseren Leben – Beziehungen aller Art, Erfolg im Job, Erziehung von Nachwuchs und das Überstehen von Tiefschlägen. <strong>Selbstliebe, so meine Grundidee, übertrifft Zufriedenheit und schlägt Unsicherheit.</strong> Und ganz nebenher kann sie die manchmal unvermeidliche Überheblichkeit und Selbstgerechtigkeit von außen neutralisieren.</p>
<p>Und deswegen habe ich mich nach ihr auf die Suche gemacht. Ein paar erste Annäherungsversuche möchte ich gerne demnächst mit euch hier am Slow Sunday teilen &#8211; das Thema wird uns also wahrscheinlich noch etwas länger begleiten, wenn ihr denn so mögt. Ich freue mich natürlich wie immer über eure Rückmeldung und eure Meinungen und Ideen zum Thema &lt;3</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/09/slow-sunday-gedanken-zur-selbstliebe/">Slow Sunday // &lt;br/&gt;Gedanken zur Selbstliebe</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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