Warum ich Zara hasse.

19.09.2013 um 8.00 – Allgemein Mode

zaraHeute morgen bekam ich eine Email mit dem Betreff: „Ich hasse Zara“. Absender: Sarah Jane. Von selbiger werde ich für diesen Beitrag auch eine Schelte kassieren, denn eigentlich hatten wir uns darauf geeinigt, dem Textilgiganten keine Plattform mehr zu bieten. Ich musste mich beim Betrachten des September Lookbooks allerdings so arg aufregen, dass ich es an dieser Stelle noch einmal laut heraus posaunen muss: Ich hasse Zara auch. 

Ich hasse Zara, weil die Kampagnen immer schöner werden. Weil ständig jemand antwortet „ist von Zara“, wenn ich mich in ein Kleidungsstück, das an meinem gegenüber hängt, verliebe. Weil sie Turtle-Neck Sweater anbieten, die ich mir ausnahmsweise leisten kann. Weil brandneue Laufsteg-Trends schon nach zwei Wochen an den Stangen hängen, weil man bei Zara ALLES findet, nur billiger (und ja, ich meine nicht bloß „preiswerter“): Louis Vuitton, Céline, Isabel Marant, undsoweiterundsofort. Am allermeisten hasse ich den Konzern Zara aber dafür, dass er mich dazu getrieben hat, ihn bin auf’s Blut zu meiden. Keinen Fuß habe ich mehr in eine der Filialen gesetzt. Seit zwei Jahren. Und so wird es noch eine ganze Weile weiter gehen. Denn Zara gehört zu Inditex und Inditex gehört gehörig gegen’s Schienbein getreten. 

Seit Jahren kämpft die spanische Inditex-Kette mit schweren Vorwürfen wegen schlechter Arbeitsbedingungen und sogar Sklavenarbeit: Zuletzt entdeckte eine Razzia in Buenos Aires Arbeiter, die unter menschenunwürdigen Bedingungen in versteckten Nähwerkstätten Stunden über Stunden nähten. Warum aber sollte das Unternehmen etwas ändern, wenn steigende Umsätze für Profit in Milliardenhöhe sorgen und die Kaufbereitschaft trotz mieser Produktionsbedingungen nicht sinkt – ganz im Gegenteil. H&M hat gegen Zara keine Chance mehr.

Man könnte jetzt anmerken, dass H&M und Co nicht besser seien und vielleicht stimmt das teilweise sogar. Aber dort realisiert man mittlerweile immerhin, dass es so nicht weitergehen kann. Man zeigt guten Willen. Und Sauereien, die eine 1,4 Millionen hohe Geldstrafe rechtfertigen, fand man dort bisweilen nicht. Bei Zara allerdings schon. Das ist „next level“, wie meine kleine Schwester sagen würde. Wegen ”sklavenähnlicher Arbeitsbedingungen bei einem Zulieferer in Brasilien” musste im vergangenen Jahr schließlich geblecht werden. Reue? Keineswegs. 

Zara macht mich demnach fertig. Weil ich neidisch bin auf all jene, die diesen Rattenschwanz mir nichts dir nichts ausblenden können. Ja, ich hätte auch gern so einen schönen grauen Mantel für so wenig Bares. Ich bin fassungslos, weil selbst jene Zara anpreisen, denen ich ein bisschen mehr Grips und weniger Konsumblindheit zugetraut hätte. Wirklich. An dieser Stelle wiederhole ich mich:

Was ich mir wünsche, ist nicht mehr als ein bisschen mehr Sensibilität. Und ein bisschen mehr Gehirn. Denn wenn ich meinen Blick so durch die Bloggerlandschaft schweifen lasse, dann fällt mir auf, dass extrem viele junge und auch ältere Mädchen nicht eine Sekunde über den Rattenschwanz, der an einem Zara-Kauf automatisch mit dran hängt, nachdenken. Es geht überhaupt nicht darum, Modeketten wie diese komplett zu meiden, dazu stecken wir vermutlich so oder so schon viel zu tief in Konsum-Sumpf fest. Aber, bitte. Kein Mensch braucht 3 neue Zara-Pullis im Monat. Auch kein Blogger. 

Ich hasse es, belehrt zu werden. Genau wie die meisten von uns und ihr sicher auch. Und ich mag hier auch nicht den Oberlehrer spielen, sondern bloß meine Meinung los werden. Dazu sind Blogs ja nunmal auch da. Aber wenn man nunmal ein Kleidungsstück von Zara trägt und es den Mädchen dort draußen auf dem Präsentierteller serviert, dann sollte man gleichermaßen für Aufklärung sorgen – damit am Ende jeder selbst entscheiden kann, ob die Inditex-Philosophie mit der eigenen kompatibel ist. „Die müssen sich selbst informieren“, ist kein gültiges Argument. Als Blogger übernimmt man Verantwortung. Punktendeaus.

P.S.: Zara ist nicht der einzige Buhmann, natürlich nicht. Leider machen’s die meisten so. Und auch ich selbst kaufe viel Mist. Dieser Artikel soll also kein gemeiner Fingerzeig sein, sondern ein Denkanstoß, der sich an uns alle richtet. Und wie in den Kommentaren bereits angedeutet wurde: Es ist eben auch eine Budget-Frage – Wobei selbst große Marken nicht vor fiesen Machenschaften zurück schrecken. Ich frage mich, wie man da überhaupt noch durchblicken soll. Deshalb gilt für mich: H&M, Cos, Topshop & Co: Ok. Aber nur in Maßen. Und liebes Zara-Team: Ändert doch mal was. Ich würde nämlich wirklich sehr gerne bei euch einkaufen.

97 Kommentare

  1. alice

    Die Intention dieses Artikels ist sicherlich lobenswert, die Umsetzung hingegen eher mangelhaft. Oberflächlich werden die unbestreitbar schlechten Arbeitsbedingungen angeprangert, sicherlich zurecht, jedoch wird dann im Fazit wirklich enttäuschenderweise nur auf andere große und nicht sonderlich anders agierende Modeketten hingewiesen, die man dann lieber unterstützt? Da kann ich mir nur an den Kopf fassen. Was fehlt, ist eine gründliche Recherche in die Welt des textilmarktes und der konsumgeilheit sowie das aufzeigen der alternativen. Es gibt durchaus kleinere Labels, die Kleidung unter guten Bedingungen herstellen lassen und diese fair handeln. Warum wird das komplett außenvor gelassen? Warum werden diese nicht unterstützt und die Leer über diese informiert, sondern lediglich mit dem Zeigefinger auf das böse Zara gezeigt, was man meidet, weil man jetzt lieber zu h&m geht? Die Richtung , die der Artikel anstrebt, ist sicherlich die richtige, nur leider geht er weit daran vorbei.

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    1. Nike Jane Artikelautor

      Liebe Alice,
      da hast du natürlich recht – als einzelnes Bauteil dieses Diskussions-Puzzles ist das, was du sagst, sehr richtig! Allerdings baut der Artikel auf vielen voran gegangenen Artikeln bei uns auf – in denen wiesen wir schon häufig auf die Missstände hin, ebenso wie auf grüne Mode und tolle Labels, auf die man ausweichen kann. Diese Thematik wird hier ganz bestimmt auch weiter behandelt werden – aber in portionierten Denkanstößen.
      Ganz liebe Grüße,
      Nike

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      1. Carsten

        Ich muss Alice leider zustimmen: Die Intention des Artikels finde ich auch sehr richtig, die Umsetzung aber schräg-merkwürdig bis mangelhaft. Das trifft im übrigen auch auf die Texte von euch zu, die ihr in dem Artikel verlinkt.
        Was mir zuerst aufstößt ist die geradezu schizophrene Aufmachung, bei der sich schlichte Werbung (ständiges Lob für Kollektionen, viele große Bilder aus selbiger) mit schwerer Kritik und dem Boykottversprechen abwechseln. Die Texte und eure Position wirken dadurch inkonsequent, in Anbetracht eures „Gewissenskonfliktes“ aber verständlich. Der scheint mir darin zu bestehen, dass ihr den Fummel zwar gerne hättet, aber berechtigterweise wegen der Produktionsweise nicht kaufen wollt. Um das mal anschaulicher auszudrücken: Der Konflikt besteht zwischen Pulli kaufen – Sklaverei unterstützen und Pulli nicht kaufen – Sklaverei nicht unterstützen. (Besonders Deutlich im Text „VIDEO & KAMPAGNE: ZARA AW 2012 WOMEN MIT FREJA BEHA ERICHSON UND: KAUFT IHR EIGENTLICH BEI ZARA EIN?“) Hab ich das richtig verstanden? Ist das wirklich euer Gewissenskonflikt? Das wäre erschreckend und so hab ich die Texte leider verstanden.

        Meiner Meinung nach sind die in euren Artikeln kritisierten Produktionsmethoden Grund genug, Zara rücksichtslos ans Bein zu pinkeln. Es geht hier um die Würde, Gesundheit und Zukunft von Menschen! Von einem solchen Text erwarte ich daher klare Standpunkte und kein schüchternes „Und ich mag hier auch nicht den Oberlehrer spielen“. Denn wer Kritik an rücksichtsloser Ausbeutung als unangebrachte Belehrung empfindet, dem fehlt es offensichtlich an Empathie für diese Menschen und der gehört genauso kritisiert.

        Der Einwand von Alice, dass ihr es leider versäumt, hier auf sinnvolle Alternativen hinzuweisen, bleibt berechtig, auch wenn ihr das an anderer Stelle schonmal getan habt. Denn warum verlinkt ihr am Ende der Texte auf lobvolle Artikel über die Kollektionen, aber nicht auf alternative Labels, weiterführende Informationsquellen etc.?

        Ich hoffe ihr findet in Zukunft zu einem Stil und einer Konsequenz, die dem Thema gerecht werden.

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  2. Lauras Sterne

    You’re so rigth!
    Natürlich fällt es schwer, an all diesen schönen Teilen vorbei zu gehen, standhaft zu bleiben. Und ich kann mich selbst nicht davon frei machen, manchmal einfach drauf zu scheissen (verzeiht den Wortlaut), wie ein Teil produziert wird, wenn es nunmal meiner absoluten Traumvorstellung entspricht!
    Also vielen Dank für den Denkanstoß und übrigens generell ein Kompliment an euch, für einen Blog mit Stil und Grips!!
    http://laurassterne.blogspot.de/

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  3. Lena

    Hallo!
    Der Text ist echt gut geschrieben und ich finde es toll, dass du dir darüber so viele Gedanken machst! Ich habe selbst schon oft überlegt, ob es besser wäre, überhaupt nicht mehr bei H&M, … einzukaufen, aber das wäre keine wirkliche Lösung. Wie du am Ende des Textes geschrieben hast, sollte man eben nicht zu viel und nicht zu oft bei solchen Läden kaufen.
    Danke für den tollen Text!
    l.g. Lena :)

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  5. Silberdistel

    Die Organisation „Erklärung von Bern“ bewertet jedes Jahr verschiedene Kleiderfirmen. http://www.evb.ch/p17957.html Ich finde diese Bewertungen sehr hilfreich. Es git davon auch eine App (Fair Fasion, ich glaub aber nur für Apple). Liebe Grüsse

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    1. Amanda

      Also nach der Seite http://www.evb.ch/p17957.html schneidet H&M mit gelb (sprich hierbei quasi auf zweiter Stelle direkt nach 4 grünen) eigtl sehr gut ab und Inditex ist leider mal überhaupt nicht aufgeführt… Auch sind einige Bewertungen schon über 3 Jahre alt – schade interessiert hätte es mich schon mal, arbeite schon ne Weile in der Produktion in China und bei uns in der Branche hat H&M einen sehr guten und Zara einen sehr schlechten Ruf… Also in den Grössendimensionen dieser Firmen… Auch Esprit und C&A können bei H&M nicht mithalten… Ich muss immer nur erwähnen dass ich vor H&M meinen Hut ziehe und bei Zara bestimmt schon seit 4 Jahren nichts mehr einkaufe… Super Bericht!! Schade dass man sowas nur selten bei Bloggern findet…

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  6. Minh

    Danke für den guten Artikel! Somit werde ich immer wieder daran erinnert, mich beim Shoppen ein wenig zu zügeln und nicht einfach blind loszukaufen. Ich brauche nämlich wirklich nicht die ein und dieselbe Shorts in zig Farben. Denke, es geht vielen jungen Mädchen so, war vor kurzem erst bei einem Vortrag über ’saubere Kleidung‘, mehr Infos hier http://www.sauberekleidung.de/index.php. Auf jeden Fall sollte man die internationale Kampagne unterstützen! :)

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  7. mia

    Danke! Du sprichst mir aus der Seele! Bin gerade dabei mein Gehirn einzuschalten, war letztens erst im Zara, aber immer mehr ekel ich mich vor den Klamotten, wenn ich an die Schlagzeilen denke.
    Aber gleichzeitig weiß ich nicht wirklich, WO meine Alternative ist, da ich zZ sehr wenig Geld verdiene, aber trotzdem modisch sein will. Ich bin aber auf dem richtigen Weg, bewusster einzukaufen. Ich habe zB ein 6 Monate langes Shoppingverbot gemacht. Dazu habe ich letztens eine Winter Basic Wishlist erstellt und neben Links zu Asos & co Links zu Fair Trade Mode eingefügt, alles super stylish und bezahlbar. Ein Anfang denke ich! Du kannst gerne mal vorbei schauen und dich durch die Links klicken: http://www.heylilahey.com/2013/09/basics-for-winter.html

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  8. Pingback: Wochenrückblick #59 » ÜberSee-Mädchen

  9. Pingback: Tschüss Zara, hallo IWISHUSUN. Nachhaltig Shoppen ohne Öko-Look. - fuckluckygohappy

  10. Jooou

    Jetzt müssen Leser schon die brauchbaren Links dazu liefern… Traurig.
    Ganz ehrlich, allein der Satz „wir wollten zara eigentlich keine Plattform mehr bieten“
    Was ist das für ne Aussage? So ein Schwachsinn! Darf man dem Massenmord an Tieren oder dem Bürgerkrieg Syrien auch keine Plattform im Netz geben (also nicht darüber schreiben?) Weils „scheisse“ ist?
    Wenn einen wirklich was stört und man was erreichen will, macht man den Mund auf, schreibt nen -bitte ordentlich recherchierten- Artikel drüber und zeigt alternativen auf.
    Das wurde hier bisher nur wenig bis gar nicht gemacht. Für mich zeigt dass, dass du nur sehr wenig Ahnung von diesen Themen hast. H&M ist genauso schlecht wie zara, cos, etc. H&m lässt u.a. In indien nähen- katastrophale Zustände für die Menschen!
    Und, du lässt vollkommen den Aspekt Umweltschutz,Tierschutz und dessen Folgen außer acht.

    Es ist wichtig und toll, dass du ein wenig darüber nachdenkst,nur will ich dir bei solch einem Artikel fast sagen- komm, geh doch zu zara, wenn’s so schwer fällt? Ach nein, hast ja noch den Lammfell mantel für kommenden Winter, wo du dir auch nicht sicher bist ob Frau es als Vegetarierin sowas tragen darf…
    Als Bloggerin in Sachen Fashion magst du ganz ok sein, aber über Menschenrechte, tier&umweltschutz etc solltest du dich nochmal gründlich informieren, es gibt gute Fachbücher darüber!

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    1. Nike Jane Artikelautor

      danke lieber anonymer Mensch, jetzt stell dir vor: ich lese tatsächlich auch fachliteratur. für einen ordentlich recherchierten artikel, der keinen aspekt auslässt, hätte ich allerdings zwanzig seiten schreiben müssen und genau das war nicht sinn dieses artikels. es sollte lediglich ein denkanstoß gegeben werden. all die kommentare zeigen:hat doch geklappt – sogar du diskutierst mit und das, obwohl du dich offensichtlich an meinem lammfellmantel störst, den meine liebe mutter mir vermacht hat. merci!

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  12. Jooou

    Nike,

    ich finde es tatsächlich gut, dass du über sowas schreibst.
    So kritisch, wie du über diese sachen hier schreibst, genauso kritisch lese ich diese artikel.
    und so „bewerte“ ich diese auch.
    und ich gebe dir recht: es hat geklappt, ja, sogar ich diskutiere mit, das ist ein positives zeichen, dass sich leute wie ich ernsthaft mit solchen blogartikeln auseinander setzen. die letzten artikel haben gut zu diesen themen gepasst, ja auch dein artikel über die lammfelljacke. kritisch heißt aber nicht „schlecht“ oder „scheisse“, sondern einfach dass man sein hirn einschaltet und viele aspekte mit einbringt….
    vielleicht war mir nicht bewusst, dass ihr(du?) die zeit einfach nicht für solche artikel habt, ok, nur wenn man daran gar nicht denkt, erscheint es einem vielleicht einfach nicht „gut genug recherchiert“.

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    1. Nike Jane Artikelautor

      Liebe oder lieber Jooou,
      tut mir Leid, ich verstehe schon, was du meinst.
      Da ist mir an dem Tag eine Laus über die Leber gelaufen.
      Liebe Grüße
      Nike

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  13. Nathalie

    Ich finde den Artikel auch nicht gut gelungen. Eine gute Argumentation besticht daraus, dass man klare Aussagen macht und viele Argumente bringt. Diese fehlen hier oder sind nur ansatzweise hervorgebracht worden.
    Was mich an dem Artikel am meisten stört ist, dass die Alternative für Zara: H&M, cos & co wären, die aber genauso handeln wie die Modekette Zara. Darum wird so oft in den Kommentaren angeprangert, dass das Thema nicht gut recherchiert worden ist. Du solltest dich nochmal über H&M informieren. Es gibt ziemlich viele schlimme Berichte über die Arbeitsbedingungen H&M.
    Ich hoffe es kommt bei der Schreiberin des Artikels an. Ich will dich damit nicht angreifen, sondern dir nur Verbesserungsvorschläge bringen, auch wenn es schwer ist Kritik anzunehmen.

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  19. Jessi Heller

    Hallo. Auch wenn der Beitrag schon alt ist: Ich war am Samstag bei Zara in Nürnberg und muss sagen, dass ich dort mit Abstand die hässlichsten und minderwertigsten Klamotten seit langem gesehen habe. Das hat mit Mode nix mehr zu tun, die Sachen sind dafür gemacht, sie eine Woche anzuziehen und danach unter Lachkrämpfen in die Mülltonne zu werfen. Absoluter Scheißladen, wirklich.

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