Brain Blah // Ein Mal im Monat ist das Leben scheißerer als sonst.

10.08.2016 um 12.32 – box1 Feminismus Leben

PMS thisisjanewayne

Artikel über die scheiß Tage vor den Tagen, kurz PMS, sind in etwa so gewöhnlich wie Taubenkotflecken auf unter Bäumen stehenden Parkbänken. Bei rund 150 potentiellen Symptomen, von denen zumindest eine Handvoll bei immerhin zwei Drittel aller Gebärmutter-Trägerinnen regelmäßig in Erscheinung treten, wundert das nicht einmal mehr jene, die beschwerdefrei durchs Leben flattern. Männer zum Beispiel. Und auch Frauen, die das große Glück haben, von den Nebenwirkungen dieser blutigen Naturgewalt verschont zu bleiben, nicken Zeilen, aus denen der pure Menstruations-Frust spricht, in den meisten Fällen überaus mitfühlend ab. Jedenfalls nahm ich das bisher an.

Neulich, in einem Café, das köstlichen Kaffee brüht, wurde ich allerdings eines Besseren belehrt, oder eher: Eines Schlechteren. Eine wahre Schönheit saß dort, ihr gegenüber ein Bärtiger, Arbeitskollegen höchstwahrscheinlich. Er regte sich auf, sie stimmte ein ins Fluch-Konzert. Was die Chefin eigentlich für ein Problem habe, schimpfte er, und ob sie denn eigentlich permanent ihre verdammte Mens hätte, so unausgeglichen könne ja niemand sein. Da schüttelte es mich ein erstes Mal, denn ja, es gibt PMS tatsächlich, aber das ist noch lange kein Grund, so vorschnell und frech und nebenbei bemerkt auch sexistisch zu urteilen. Naja, es ging natürlich weiter, beide waren sich einig, die Chefin ist ein Arsch, nur die Sache mit diesem Prämenstruellen Syndrom, schnatterte die Schönheit – das solle er sich gefälligst merken – sei eine ganz lahme Ausrede frustrierter Furien, der allergrößte Quatsch, nicht mehr als eine Ausrede „zickiger Weibsbilder, die sich nicht im Griff haben“. Aus unerfindlichen Gründen kroch der köstliche Kaffee mir plötzlich die Speiseröhre rauf und hätte man mir keine Manieren beigebracht, ich hätte die braune Suppe kein zweites Mal herunter geschluckt, sondern mit großem Genuss und Nachdruck auf den Nachbartisch gespuckt.

Stattdessen aber fischte ich ein OB aus meinem bunt gewebten Tampon-Beutel, legte es gut sichtbar einige Sekunden lang vor mir ab, um es dann lasziv wie eine Zigarette zwischen Mittel- und Zeigefinger Richtung WC zu tragen, samt aufgesetztem Todesblick. Eine Reaktion, die womöglich meiner akuten Periode geschuldet war. Ein Mal im Monat ist das Leben vieler Frauen nämlich wirklich scheißerer als sonst. Meins auch.

Und weil sich kaum etwas so ungerecht und schmerzhaft und tragisch anfühlt wie der Unterleib knapp zwei Wochen nach dem Eisprung, darf man meines Erachtens auch immer wieder darüber reden. Wenn der Uterus sich etwa gefühlt auf links stülpt oder ein imaginäres Hackmesser quer durch die Schleimhaut metzelt, um sich alsbald schon seinen Weg hin zu den Oberschenkel und gen Rücken zu bahnen. Wenn die Schläfen gleichzeitig pochen und man grün wird im Gesicht vor Übelkeit. Wenn der Bauch fast verbrennt, weil die Wärmflasche nicht heiß genug sein kann. Ja, dann sollte man vielleicht sogar sehr viel reden. Mit seinen Freunden, mit vertrauten Arbeitskolleg*innen, dem Partner oder der Partnerin. Das hilft im Zweifel nämlich beiden Seiten und kann mitunter zur Rettung zwischenmenschlicher Beziehungen führen. Denn wer besonders empfindlich auf das Hormon-Hin-und-Her reagiert, schleppt nunmal nicht nur körperliche, sondern auch mentale Beschwerden mit sich herum. Letztere können ebenfalls eine ganz schön harte Ausgeburt der Hölle sein. Es würde also schon reichen, Dinge sagen zu dürfen wie „Ich habe meine Tage und eine überaus kurze Zündschnur, es wird heute also schwer mit mir, ich gebe mir aber große Mühe, trotzdem ganz lieb zu sein.“ Ich mache das oft so, handelt sich hierbei doch entgegen sämtlicher Vorurteile keineswegs um eine Ausrede, sondern um Aufrichtigkeit. Um sowas wie eine echt ernst gemeinte Vorab-Entschuldigung. Und ich glaube, es funktioniert. Das gemeinsame Lachen über Aussetzer fällt dann zum Beispiel viel leichter. Darüber hinaus scheint es nur fair, seine Mitmenschen zu warnen, wenn man gerade dabei ist, im Angesicht der Periode in Weltschmerz, Selbstzweifeln und irrationalen Ängsten zu ersaufen. Meine Wenigkeit mutiert dann nämlich zur reinsten Pest. Jedes Mal, so zwei, drei Tage bevor es los geht.

Ich weine dann, weil meine Eiskugel zu klein ist. Weil jemand vor meinen Augen auf eine Nacktschnecke getreten ist, vielleicht auch nur fast, bei den Tagesthemen, oder im Angesicht einer leeren Chipstüte, ich weine, weil ich glaube, mein Freund fände meinen Ellenbogen zu kratzig, ich weine, weil ich existiere, weil meine Lieblingsjeans kneift oder meine Mutter am Telefon gerade keine Zeit für mich hat. Ich weine, weil ein Knopf abfällt. Oder das Toast vom Holzbrettchen. Ich weine, weil ich denke, ich hätte mich vertan, mit meinem Leben, der Stadt, dem Beruf, der Farbe der Wohnzimmerwand und dann fluche ich vor Wut und Trauer und Verdruss und lauter nicht kapieren, was da vor sich geht. Ich fluche über Fußgänger auf dem Fahrradweg oder Fahrräder auf dem Fußweg oder alles, was Füße oder Räder hat, darüber, dass jemand den alten Frischkäse im Kühlschrank vergessen hat, obwohl ich weiß, dass ich es selbst war, ich fluche über Exfreundinnen von Freunden und neue Freundinnen von Exfreunden und über alles, was sich gerade falsch anfühlt. Ich weiß noch nicht einmal, ob ich vor den Tagen meiner Tage mehr weine oder fluche, ich vermute aber ersteres. Dann, irgendwann, hilft nur noch feste kuscheln. Wegen der allgemeinen Ungerechtigkeit der Welt. Hauptsächlich mir selbst gegenüber. Und weil dann alles, aber auch wirklich alles scheiße ist. Viel scheißerer als sonst.

Sollte in der kommenden Woche also noch jemand behaupten, das sei doch alles gar nicht so schlimm, bleibt mir leider nichts anderes übrig, als tierisch laut zu schreien (und weinen natürlich), im Schwall zu spucken, oder mit super plus Tampons um mich zu werfen, die übrigens verdammt nochmal endlich von jeglichen Steuern befreit gehören. PMS ist kein faules Hirngespinst. Echt nicht. PMS ist eine richtig blöde Kuh.

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30 Kommentare

  1. Sandra

    Ich fühle mit dir, und da soll nochmal jemand sagen, nach der ersten Geburt wirds besser – klarer Fall von Pustekuchen! Zumindest bei mir und bei dir scheinbar ja auch so zu sein. Aktuell probiere ich gerade als ob-Alternative diese Menstruations-Cups und habe tatsächlich das Gefühl, die Schmerzen legen sich schneller. Vielleicht ja einen Versuch wert?!

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  2. Henrike

    Wahre Worte! Und ich fühle wirklich mit dir. Dennoch finde ich die Aussage von dem Mann in deiner Erzählung total beknackt. Denn klar, es gibt PMS und es beeinflusst die ein oder andere Frau sehr, ist unangenehm, anstrengend und sollte mit Nachsicht begegnet werden (wie du schreibst). Im Umkehrschluss finde ich es aber falsch, dass Frauen, die in irgendeiner Hinsicht emotional reagieren (sei es traurig, wütend, unausgeglichen) unterstellt wird, sie hätten ihre Periode und seien allein von Hormonen kontrolliert. Wer weiß, wieso die Chefin unausgeglichen ist? Vielleicht auch, weil ihre Angestellten nicht hinter ihr stehen, ihren Job nicht richtig machen, weil sie sich gerade um ihre kranke Mutter kümmert und gleichzeitig ein Unternehmen leiten muss, oderoderoder. Es gibt so viele andere Erklärungen. Und da finde ich es falsch, Frauen auf ihre Hormone zu reduzieren und ihnen ganz menschliche Stressreaktionen, die Männer ja auch haben können, abzusprechen.

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  3. Kristiane

    Danke dafür! Ich reihe mich bei nächster Gelegenheit spuckend und zeternd neben Dir ein.

    Leider habe ich bis heute keine Herangehensweise gefunden, die diese Tage leichter machen. Ich ergänze meinen Kalender inzwischen um mein mentales Wohlbefinden, damit ich zukünftig noch besser absehen kann wann es soweit ist. Ich habe nämlich die Befürchtung, dass sich die Stimmung auch ‚danach‘ nochmal verdreht. Und rückblickend weiß ich darum, dass ich in diesen Phasen für manche Unternehmungen einfach nicht zu gebrauchen bin.
    Ich nehme nun aber seit kurzem Mönchspeffer ein und hoffe langfristig auf seine positive Auswirkung auf meine (Ver-) Stimmung.

    Meiner Vorrednerin kann ich beiflichten. Die Verwendung einer Menstruationstasse hat zumindest die körperlichen Nebenwirkungen tatsächlich gelindert.

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    1. Nike Jane Artikelautor

      ich benutze sogar auch eine, wechsle sie aber tatsächlich mit Tampons ab, weil ich manchmal das Gefühl habe, das eine geht grad besser als das andere. obwohl ich der umwelt und auch der vagina zuliebe am liebsten nur noch becherchen tragen würde. 😀

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  4. Jeanae

    Oh je, das klingt so schlimm. Ich würde dich am liebsten drücken. <3
    Ich selbst kenne dieses Problem nicht – oder vllt noch nicht? – weil ich seit vielen Jahren die Pille nehme und meine Tage im Grunde schmerzlos, kurz und nicht weiter erwähnenswert verlaufen. Aber da bald die Kinderplanung ansteht, wird nichts mehr geschluckt und ich habe jetzt schon Angst, dass ich pünktlich zum Wintereinbruch in eine totale Depression verfallen werde :(

    Da wird mir dann auch keine Wärmflaschen helfen, denn nachdem ich mir vor anderthalb Jahren den kompletten Bauch, Unterleib und die Oberschenkel mit knapp 80 Grad heißem Wasser bei einem Unfall verbrüht habe, lasse ich von sowas die Finger. Aber vllt wird mich ja gerade das abgehärtet haben. Und die Tatsache, dass mein Freund mit einer Engelsgeduld ausgestattet ist und mich auch im schlimmsten Zustand erträgt :) <3

    Liebste Grüße,
    Jeanae

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    1. Susi

      Das mit der Pille ist auch echt son Thema, ne? Ich habe meine Periode recht spät bekommen und nehme quasi seit dem die Pille. Ich hatte noch nie einen natürlichen Zyklus (aber auch noch nie Regelschmerzen oder ähnliches!)… unfassbar eigentlich…. aber das wird ne ganz schöne Wundertüte, wenn diese kleinen Hormonpakete nicht jeden Tag im Körper landen…

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      1. Jeanae

        Allerdings! :/ Es graust mir schon richtig davor. Ich weiß auch nicht mehr genau wie das vor der Pille war, richtig schlimm war es nicht, meine ich…mal abwarten…Aber andererseits freue ich mich auch darauf, das Zeug nicht mehr zu nehmen, sondern den Körper machen zu lassen und es natürlich zu erleben.

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      2. Lisa

        Ich hatte nie besondere Beschwerden. Nicht vor der Pille, nicht mit, nicht danach und auch nach der Geburt nicht. Vielleicht hatten wir einfach Glück!? Ich würde einfach erstmal davon ausgehen.

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  5. tanja

    Ich bin zwar weniger kopfmässig belastet, jedoch habe ich Schmerzen die manchmal unerträglich sind und mich zum Heulen bringen/brachten.
    Ich habe nun zwei ganz wunderbare Helfer gefunden. Die eine bin ich selbst, wenn es der Ort und die Zeit zu lässt, dann befriedige ich mich selbst. Es ist der Wahnsinn, denn die Schmerzen sind sofort verflogen und man hat auch noch ein gutes Gefühl. Die „Therapie“ hält meist so 4-5 Stunden an.
    Meine zweite Waffe ist Tee mit Frauenmantel, Schafgarbe und Mönchspfeffer. Gibt es in der Apotheke. Ich brühe mir eine Tasse am Morgen auf und trinke sie dann kalt am Abend, wenn ich nach Hause komme. Ich trinke seit 2 Monaten täglich eine Tasse und meine Schmerzen sind schon erheblich weniger geworden, denn schließlich ist Methode 1 nicht überall anwendbar. Mönchpeffer reguliert Hormone wie Prolaktin, Östrogen und Dopamin. Dazu noch auf Koffein verzichten und die Tage werden sowohl im Kopf als auch im Unterleib erträglicher. Mir geht es auffallend besser seit dem, ich habe keine Angst mehr vor meinen Tagen und vor allem kann ich auf die ganzen Schmerztabletten verzichten.

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  6. Vanessa

    Nike, ich lese deine Text schon so lange und hab’s doch nie gesagt: DANKE. Für’s verdammt ehrlich sein und überhaupt für diese Kolumne!

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  7. Ameli

    Hat hier jemand schonmal dieses Livia-Elektroden-Dings getestet? Das würde mich mal sehr interessieren. Bisher habe ich noch keine objektiven Testberichte gefunden…

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    1. Eri

      Das wird erst ab Oktober ausgeliefert. Ich habe eins bestellt und bin sehr gespannt, da ich auch endlich keine Tabletten mehr nehmen möchte.
      Wobei ich seit ein paar Monaten eine MensTasse verwende und ich tatsächlich das Gefühl habe, dass die Schmerzen erträglicher geworden sind. Seitdem nehme ich keine Tabletten, und hoffe dieser Zustand bleibt bestehen. Erst recht mit der Hilfe von Livia…

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      1. Ameli

        Dann hoffe ich auf einen Bericht von dir! Habe mich selber nicht getraut eins zu bestellen ohne es vorher ausprobieren zu können… Auf Medikamente habe ich nämlich auch keine Lust mehr. Und die Tassen sind echt super, die Schmerzen sind schon weniger aber ohne Medikation halte ichs noch nicht aus

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  8. Tina

    Ich habe mich jahrelang mit Depressionen rumgeschlagen, die richtig harten, wo man sich leer fühlt und so schwer wie ein Stein. Ich könnte einmal im Monat gar nicht mehr, nicht mal mehr zum Traurigsein. Es war vor der Schwangerschaft Sonne danach, mit Pille oder ohne. Es gab diese Zeit im Monat, da war alles zu viel und ich einfach nur falsch. Ich habe mir Hilfe gesucht, den Frauenarzt gewechselt und meinen Hormonspiegel untersuchen lassen. Seit ich weiß, was mir fehlt (nämlich Progesteron) und was ich dagegen tun kann (nämlich regelmäßig Progesteron einnehmen), geht’s mir besser. Mädels, ich rate euch eins: lasst es niemandem als PMS abtun oder euch als Tussi, ignoriert Lästereien oder dumme Ratschläge. Sucht euch Hilfe.

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  9. Lena

    So wahr und wundervoll geschrieben! Ich fühle leider auch mit Dir :/ Aber Deine Worte konnten den Schmerz (mental) lindern und haben mich einige Male schmunzeln lassen. Mein mentaler heute-ist-alles-scheisserer-Ausbruch ist nämlich erst 2 Stunden her Danke dafür

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  10. Andie Addison

    ich liebe den Ausdruck „SCHEIßERER“… besser könnte man es gar nicht beschreiben und es trifft einfach total und sowasvon zu!!! wer sagt PMS gibt es nicht, lügt sich selbst was vor. danke für deine achsowahren Worte!

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  11. maria

    „Viel scheißerer als sonst“ – ich musste so lachen als ich deinen text laß, als ob du mein PMS in Worte fassen würdest, danke dir!

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  12. Esra

    Liebe Nike, die Aufzählung, warum du weinst, ist echt brillant!! Und dieses „Alles Anzweifeln“ so furchtbar! Aber seit ich weiß, dass es meine Hormone sind, ist es etwas leichter, zu diesen schlimmen Gefühlen eine Distanz zu bekommen oder sie zumindest bewusst zu erleben :)
    <3
    lg
    Esra

    http://nachgesternistvormorgen.de/

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  13. fanny

    ja! GENAU SO! dieses „die hat wohl ihre tage“ ist genau so daneben wie jemanden als „behindert“ zu veschimpfen.

    und, pms hab ich auch – aber nur ungefähr jedes zweite mal, zumindest kommts mir so vor, wenn ich grade drüber nachdenke.

    und jetzt denkt man, na immerhin, nur halb so oft ist alles scheisse, ABER durch dieses hormonelle zufallsprinzip bin ich sowas von NIE gefasst drauf, dass das dann immer im gefühlschaotischen obergau resultiert. heul!

    und das schlimmste ist, ich checke nie dass es pms ist, obwohl ich genau weiss, dass ich bald meine tage kriege. wie kann das denn sein?

    und selbst wenn ich mir dann sage, „achjaaaa, man, PMS halt!“ dann bringt das auch nichts. ich denk dann immer noch, „der freund hat mich bestimmt bald satt“, ganz ohne grund, und „es muss was wahres dran sein, dass ich bestimmt niiiiiiiie nen passenden job finde, nur am pms wirds nicht liegen“. aber denkste. genau da dran liegts, und zwar jedes mal. weil paar tage später kehrt der realismus samt optimismus wieder zurück..

    drüber reden, das ist bestimmt der allerbeste trick. kann ich aber irgendwie nicht. da müsst ich dann wieder losheulen..

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  14. Kerstin

    Genau so dieses, liebste Nike. Dolormin für Frauen hilft mir übrigens, nachdem ich gefühlt alles probiert habe, am besten. Diese Tasse klingt interessant…..wie nennt die sich? Wo bekomme ich die?

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