Musik: “HAIM” aus L.A. sind härter als ich dachte (und ein Gedankengang zur Girl Power)
Anfang des Jahres schickte mir ein lieber Freund einen Link, der geradewegs zu HAIM führte. Drei Girls aus L.A., die auf zwei Gitarren und einem Bass rumschrammeln, dazu ein männlicher Drummer, Haare bis zum Hintern und Texte über Herzschmerz. Ich blieb unbeeindruckt.
Dann eine weitere Nachricht, diesmal von einer Freundin, die eigentlich Edward Sharpe and the Magnetic Zeros sehen wollte, letzten Endes aber glücklich beseelt von deren Vorband, nämlich HAIM, den Heimweg antrat. Sara postete kurz darauf den Track “Forever” und so langsam dämmerte mir, dass es sich eventuell lohnen könnte, den drei Grazien noch eine Chance zu geben. Forever I see you and me / Forever I’ll try for you and I/ No I never believed in their insight/ Just another good reason to get it right fraß sich in mein Hirn. Netter Pop, netter Ohrwurm, guter Soundtrack zum Sommer, dachte ich. Mehr aber auch nicht. Dann die Einladung zum Konzert am Montag – Mein Instagram-Beitrag nach 20 Minuten: Damn. These kids got a new fan. Weiterlesen »





