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Schon wieder Slip On Sneaker
– von günstig bis teuer

18.03.2014 Schuhe, Shopping

slip-ons-shopping-So langsam aber sicher kann das ständige Gerede vom „It-Schuh“ der Saison ziemlich auf den Wecker gehen. Ich meine, waren Slip-Ons denn jemals von der Bildfläche verschwunden? Keineswegs, bloß liebäugelten ausschließlich eingefleischte Gemütlichkeits-Fanatiker und Turnschuh-Menschen mit ihnen, und zwar zu Recht: Schnürsenkellos lebt es sich schlichtweg schnittiger. Eigentlich war’s daher bloß eine Frage der Zeit, bis auch die Blogosphäre Blut lecken würde und den vielleicht gewöhnlichsten Schuh des Planeten in ein Speichelfluss-erzeugendes (und sehr teures) „Must Have“ transformieren würde.

Irgendwas was „neues“ muss schließlich immer her und besonders gern bedient man sich seit je an den Schlüssel-Looks diverser Sub- oder Jugendkulturen (siehe: Lederjacke). So zogen Céline, Givenchy, Kenzo & Co im Zuge der Komfort-Welle also aus, um aus dem erschwinglichen Slipper kalifornischer Skateboardjungs ein Prestige-schwangeres Luxusobjekt zu formen.

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Trotz alles Skepsis oder der fürchterlichen Preise, darf am Ende aber glücklicherweise jeder selbst entscheiden, wofür das liebe Gelde nun zum Fenster heraus geworfen wird. Mich zum Beispiel hat es im letzten Jahr erwischt: Die Slip-Ons von Sandro strahlten nicht nur in meinem Lieblingsblau, sondern waren noch dazu mit einem 50% Sale Schildchen verziert. 130 Euronen sind am Verstand gemessen zwar noch immer viel zu viel Geld, aber sei’s drum: Treuere Alltagsbegleiter als diese hab‘ ich bisher kaum besessen. Mit Slip-Ons macht man einfach überhaupt gar nichts falsch. 

Und wer noch auf der Suche ist, der wird jetzt vielleicht fündig – von Vans bis Mother of Pearl ist alles dabei: 

 

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