Ich packe meinen Koffer… //
Für die Heimat

24.05.2017 Shopping

Ich habe irgendwann gelernt, dass viel Gepäck nicht nur unendlich beschwert, sondern auch einfach völlig unnötig ist, weswegen ich mir aus praktischen Gründen angewöhnt habe, ausschließlich auf Handgepäck zu setzen, statt mir meine Beine am Gepäckband in den Bauch zu stehen. Ich glaube, mein Umdenken begann in Australien, als ich mit wahnsinnigem Übergepäck mein Auslandssemester startete und irgendwann merkte, täglich sowieso ausschließlich zu den drei liebsten Kleidungsstücken zu greifen. Am Ende meiner Reise blieb gut die Hälfte des Gepäcks nahezu unberührt. Das passiert mir nie wieder, schwor ich mir. Und tatsächlich: Ein kleines Täschchen reicht mir meist aus, um ein paar Tage zu genießen und mich trotzdem pudelwohl mit meiner Auswahl zu fühlen. Zugegeben, den meisten Platz verschlucken mittlerweile sowieso die notwendigen Dinge für meine Tochter und im Auto ist nun mal begrenzt Platz, aber lassen wir das.

Ein Grund mehr, sich vorher kleine Kombinationswunder zu überlegen, die sowohl für Sonnenstunden in Mamas Garten als auch den anstehenden Polterabend eines meiner heimatlichen Lieblingspärchens herhalten dürfen. Fünf Tage Heimat, here we go!

Bikini (Top & Höschen) von Weekday.
Meine „Alice im Wunderland“ Schuhe von Dorateymur.
Besticktes Top von & Other Stories.
Kariertes Top von Edited the Label.
Lieblingshose von Closed.
Quasten-Ohrringe via Mango.
Beuteltasche aus Jute.
Unser KDGxJaneWayne Kleid.

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