Dear Diary // Mit Höhen & Tiefen durch den April mit Sarah Jane

29.04.2020 Wir

In regelmäßigen Abständen wollen wir euch mit unserer Rubrik Dear Diary ein wenig an unserem Alltag teilhaben lassen. Was mich im April bisweilen so beschäftigt hat, was mich gerade wirklich glücklich macht, welche materiellen Kleinigkeiten das Herz außerdem erwärmen und was mir gerade den Schlaf raubt, lest ihr hier.

– Dieser Beitrag enthält Affiliate Links. Mehr Infos dazu findet ihr hier –

Mood // 

Stabil. Und das ist gut. Denn ich komme wirklich aus einem ganz schön unbequemen Tief, das sich wie eine Ewigkeit anfühlte, in dem ich in Wirklichkeit aber gerade mal eine Woche lang steckte. Ich glaube, es war die Meldung über die geschlossene KiTa bis voraussichtlich August, die mir schlussendlich den Garaus machte und irgendwie alles Schöne mit einem Mal wegpustete. Und dabei ist es nicht mal so, als würden hier gerade alle durchdrehen und die Wände hochklettern. Eigentlich läuft es ok, bloß könnte es doch ganz vielleicht noch viel besser laufen, wenn unsere Zeiten ein bisschen klarer strukturiert wären – und wir, ganz einfach, Hilfe hätten. Und jemand, wie zum Beispiel die KiTa, uns unter die Arme greifen könnte. Der Schock aber ist verdaut. Es bleibt uns ja auch nichts anderes übrig, als abzuwarten und Gefühle manchmal auch einfach zu akzeptieren. Das hier ist ein Ausnahmezustand – und da darf auch das Gemüt mal ordentlich verrückt spielen. Oder nicht?

 

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von MilK Magazine (@milk_magazine) am

Was mich materiell gerade glücklich macht: 

Buntes Glas. Und glänzende, gedrehte Kerzen. Und bunte Bilder. Jeglicher Firlefanz und Schnickschnack, der Spaß macht. In trüberen Zeiten ist das wohl ganz normal, aber die Sehnsucht nach einem schönen Ort (den eigenen vier Wänden), um nicht gänzlich durchzudrehen, ist dieser Tage stärker denn je.

Was mir also schwer hilft? Farbe! Dummerweise stellt sich der Partner gerade quer und mag es lieber weiß an den Wänden. Ich hätte längst Ocker ins Wohnzimmer gebracht und Flieder ins Schlafzimmer.

 

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Helle Mardahl (@hellemardahl) am

Gespeichert.

 

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von MARIE WIBE JEDIG (@mariejedig) am

 

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Chris (@christineandthequeens) am

Das höre ich gerade //

Ganz viel Altes und Schönes aus der Vergangenheit, das mich sehr glücklich gemacht hat und noch heute wunderbare Erinnerungen wachruft. Edward Sharpe, zum Beispiel. Aber auch Janet Jackson. Prince und Fleetwood Mac. Und natürlich immer wieder Christine & the Queens. Frontsängerin Chris sorgte übrigens jüngst dafür, dass ich ernsthaft darüber nachdachte, Keyboard zu lernen. Die Vorstellung fand ich jedenfalls ziemlich großartig – und ziemlich 80er noch dazu. 

Was auf meinem Nachtisch liegt: 

Ich brauchte etwas leichtes, etwas weiches, etwas zum Lachen. Ich fand: Miranda Julys „Der erste fiese Typ“ (Original natürlich: The First Bad Man – übersetzt von Stefanie Jacobs) und traf damit genau ins Schwarze. 200 Seiten lassen sich in einem wegsnacken, selbst dann, wenn man eigentlich viel zu müde zum Lesen ist. 

Cheryl Glickman ist eine Mittvierzigerin mit System: Sie besitzt nur, was sie wirklich benötigt (z.B. einen Teller, eine Gabel, einen Löffel …) und bündelt ihre Energien maximal (Wenn Sie schon ein Buch lesen müssen, dann tun Sie es doch gleich neben dem Bücherregal und halten den Finger in die Lücke, damit Sie es dann wieder zurückstellen können!). Cheryl arbeitet bei einer Firma, die Selbstverteidigung zu Fitnesszwecken lehrt, sie ist seit Jahren verliebt in den zwanzig Jahre älteren Phillip und überzeugt, dass sie beide eigentlich seit Jahrtausenden ein Paar sind (Höhlenmann und Höhlenfrau). Als die Tochter ihrer Chefs bei ihr einzieht, wird ihre Ordnungsobsession gnadenlos zerstört: Clee, 20 Jahre alt, ist ein Messie und hat keinerlei Manieren. Doch sie zeigt Cheryl eine andere Seite der Welt und schenkt ihr die große Liebe ihres Lebens.

Was ich gesehen hab: 

Kalifat. Mein Gott. Kalifat. Was war das traurig, spannend, hoffnungsvoll, hoffnungslos und verworren. Selten hat mich eine Serie auf Netflix so durcheinandergewirbelt, mir die Tränen in die Augen gerieben, mich vom Sofa aufspringen lassen, schier wahnsinnig gemacht, mich nachhaltig unendlich beschäftigt und mir fast den Schlaf geraubt. So eine gute und intensive Serie. 

Für Pervin (Gizem Erdogan) steht fest: Sie muss raus aus dem Land, weg von Syrien, irgendwohin, wo es sicher ist, und sei es nur wegen ihres kleinen Kindes, das sie in Sicherheit bringen muss. Doch ihr Mann Hasum (Amed Bozan) will nichts davon wissen. Im Gegenteil: Als Mitglied von ISIS ist er an vorderster Front und will die Ungläubigen dem Erdboden gleichmachen. Fatima (Aliette Opheim) wiederum will genau das verhindern. Aus diesem Grund schlägt die schwedische Polizistin Pervin einen Deal vor: Sie soll alles über den Anschlag und den mysteriösen Reisenden (Lancelot Ncube) in Erfahrung bringen, dafür wird ihr die Ausreise nach Schweden versprochen. Der Reisende wiederum ist längst an seinem Ziel angekommen und hat die Schülerinnern Sulle (Nora Rios) und Kerima (Amanda Sohrabi) für seine Zwecke eingespannt. 

Im Mittelpunkt: Die Geschichten der Frauen. Unbedingt anschauen!

 

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Gizem Erdogan (@gizemklingerdogan) am

Wie wir helfen können:

Was macht diese Pandemie mit uns? Was macht sie mit den Geschlechterrollen und katapultiert diese Ausnahmesituation unsere angestrebte Gleichberechtigung wieder einmal um Lichtjahre zurück?

Es sind wieder einmal Frauen*, die aktuell die Gesellschaft zusammenhalten: Frauen* in schlecht bezahlten Pflegeberufen, die das Gesundheitssystem aufrechterhalten. Frauen*, die zu Hause den Laden schmeißen, sich vor allem um die Care Arbeit und den Haushalt kümmern – natürlich unbezahlt. Es sind also vor allem Frauen und Mädchen, die in der aktuellen Krise besonders hart getroffen sind – sowohl in unserer privilegierten Welt als auch in ärmeren Familien. UN Women kämpft für die Rechte und Chancen von Frauen und hat einen Corona-Nothilfefonds eingerichtet, um für mehr Schutzräume für Frauen und Kinder zu sorgen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, sich für sichere und würdevolle Arbeitsbedingungen für Frauen einzusetzen und flexible Arbeitszeiten für Frauen zu fördern, die Kinder betreuen oder Angehörige pflegen. Zum Corona Nothilfe Fond und wie ihr helfen könnt geht es hier.

 

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von UN Women Deutschland (@unwomengermany) am

Worüber ich mich gerade sehr freue?

Über meinen wiederentdeckten Tatendrang, der mir vor allem in den vergangenen Wochen abhanden gekommen ist und sich gerade auf DiY-Ideen und auf ein neues Projekt ausweitet. Zu letzterem kann ich noch gar nicht viel sagen, außer: Da hätte ich richtig Lust drauf – und vielleicht könnt ihr uns dabei schon ganz bald unter die Arme greifen. Wie schön wäre das? Ein von uns mit euch Projekt, hmm? Klingt abstrakt, ich weiß. In meinem Kopf sind die einzelnen Bausteine aber auch noch längst nicht zusammengefügt. Für ein Aussprechen ist es also aktuell viel zu früh. Ich freue mich aber allein über die Tatsache, dass da oben im Kopf überhaupt noch was los ist. Ist ja auch schon mal viel Wert.

 

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von HORROR VACUI (@horrorvacuimunich) am

Hilft exzellent, um auf Instagram zwischendurch zu entspannen:

 

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Clo (@c__l__o) am

 

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Voo Store (@voostore) am

Was mich zur Verzweiflung brachte:

Der wachsende, sportliche Tatendrang der Anderen schwappte von Anfang an nicht auf mich über – und das war auch OK. Versteht mich nicht falsch: Ich bejuble alle, die jeden Morgen, jeden Abend und zwischendurch ihren Yoga-Praktiken nachgehen – bloß funkt bei mir rein gar nichts. Auch der Bananenbackbrotdrang hat mich nicht gekriegt. Vollkommen fein.

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Caroline de Maigret (@carolinedemaigret) am

Bloß irgendwann wurden meine Schultern schwer von all den Power-Sprüchen, Neuerfindungen und Knallerideen der Anderen. „Jay, das ist deine Zeit!“, „Jay, jetzt musst du innovativ sein und kannst das Beste draus machen.“ „Jay, jay, jay!“ Jay? Nay. Es ist nicht so, als ploppten bei mir nicht auch ein paar ordentliche Ideen hervor, nur war der Atem schneller weg, als gedacht. Ich selbst machte mir unendlich Druck und sorgte dafür, dass gar nichts mehr funktionierte. Die Folge?

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Imran Amed (@imranamed) am

Frust, Wut und ziemlich schlechte Laune. In der Theorie wissen wir natürlich, dass wir alles jetzt vielleicht auch mal langsamer angehen sollten und dass das Gras auf der anderen Seite nicht grüner ist. Manchmal muss man solche Frustphasen vielleicht aber auch einfach annehmen und sich kurz in ihnen suhlen, um dann im eigenen Tempo wieder weiterzulaufen. Hat bei mir jedenfalls funktioniert. Was außerdem geklappt hat? Mit Freundinnen zu sprechen, die Mut machen, Verständnis zeigen und Ideen weiterspinnen. Und ein Partner, der auffängt, manchmal auch ein bisschen aushält und die Sorgen ernst nimmt. Danke an alle. Es geht mir wieder besser. 

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von These Girls (@thesegirlscom) am

Essen hilft immer.

Fabienne hat euch ja schon ein paar Rezepte zusammengestellt und Julia ein paar der feinsten Köch*innen. Da ich aber tatsächlich auch für mein Leben gern den Kochlöffel schwinge, darf ein Minieinblick auf meine Teller hier heute natürlich nicht fehlen. Mal wurde (fix!) selbstgekocht, wieder das Glas geöffnet und ein anderes Mal wurde zum Abholen bestellt. Die beste Kombi, wenn ihr mich fragt. Professionell wie ich bin, habe ich aber natürlich nicht alles festgehalten, diese drei Knallertipps dürfen dennoch nicht fehlen:

Blumenkohlrisotto von Krautkopf
(Seit meiner Israel Reise bin ich Blumkohl-süchtig)

Fenchelbrote mit Käse überbacken
Fenchel fein schneiden, mit Salz, Pfeffer & Senfsaat anbraten. Brote in Scheiben schneiden, mit Öl im Ofen anrösten. Angebratenen Fenchel anschließend auf die Brote verteilen, Parmesan drüber streuen und noch einmal ab in den Ofen bis der Käse zerlaufen ist. Fertig und sooo lecker!

La Selva Pesto Rosso.
It’s da Best und kann nicht nur zu Nudeln, sondern auch unter Eier- und Avocadobrote geschummelt werden und schmeckt sogar pur. Ach, hatte ich euch von ihrem köstlichen Bruschetta Artischocke erzählt. Mein täglicher Aufstrich, wirklich wahr.

Easypeasy: Gnocchi mit Salbeibutter und Parmesan.

Bulgur mir Radicchio, Zucchini, Spargel und Creme Fraîche Dressing.

Pizza ordern. Zum Beispiel bei Sironi.

Pancakes selber machen. Mit dem besten Rezept von Jamie Oliver!

Zeit für DiY-Projekte

Ich habe viel vor, das sage ich euch gleich – und ich habe mir selbst eingeräumt, scheitern zu dürfen. Zum Beispiel bei einem IKON-Fliesen-Was-auch-immer. Ich habe mich so sehr in die Design mit den klitzekleinen Kacheln verliebt, dass ich nicht umher komme, irgendetwas eigenes zu versuchen. 

 

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von IKON KØBENHAVN (@ikonkbh) am

Mindestens genauso spannend wird aber das Projekt Kinderzimmer. Ganz behutsam werden die Kids in den kommenden Wochen oder Monaten (hat jemand Tipps von euch, wann der richtige Zeitpunkt ist?) daran gewöhnt, das Zimmer zu teilen. Die große Schwester weiß natürlich schon bescheid und freut sich wie verrückt, bloß der kleine Bruder hat noch keine Ahnung, was ihn da erwarten wird. Das Zimmer soll „gerecht“ geteilt werden – und zwar mit einem Hochbett, das sich zu verschiedenen Richtungen öffnet. Oben geht es rechts raus, unten links. Das Bett fungiert also gleichzeitig als Raumtrenner und soll dementsprechend hübsch aussehen. Wünsche nach einem Piratenschiff wurden laut und so machen wir uns aktuell auf die Suche nach Inspirationsbildern, um Mydal hübsch umzubauen, so wir es bei Kura gemacht haben. Für den Anfang schieben wir unten natürlich das Gitterbett rein, erst viel später folgt dann das Lattenrost mit Matratze für den Kleinsten. Soweit er Plan. Pinterest hat ein paar ganz schöne DiY in petto, aber vielleicht habt ihr ja noch mehr Ideen. Ich jedenfalls freu mich riesig über euren Input. Wie immer!

Die Schritt-für-Schritt-Anleitung gibt es hier.

Für die Haare:

Ausgerechnet kurz vor dieser Pandemie zum Friseur zu gehen, scheint eine ganz schön schlaue Idee von mir gewesen zu sein, bloß vergesst ihr eines: Ein Pony muss nachgeschnitten werden. Na klar, habe ich längst selbst die Schere in die Hand genommen, aber irgendwie scheine ich mich leicht verschnitten zu haben. Da hilft nur eines: Ablenkung erzeugen. Und das dürfte wohl am allerbesten mit einer dieser schönen Schleife von Henriette von Grünberg funktionieren. Jawohl

Dann bleibt nur noch eine Frage: Soll ich meine Haare vielleicht mal heller färben – oder natürlich bleiben?

 

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von HvG HENRIETTE VON GRÜNBERG (@hvg_henriettevongruenberg) am

#Streitraum
Ist Solidarität zumutbar?

Wer vor diesem ganzen Chaos bereits das Glück hatte, Carolin Emcke in ihrem Streitraum der Schaubühne Berlin zu besuchen, der weiß, warum es sich lohnt, auch in der digitalen Version dabei zu sein. Ist Solidarität zumutbar?

Interior-Wünsche //

Wer aktuell so viel Zeit daheim verbringt, der wird wahrscheinlich ähnlich wie wir langsam die Wände hochgehen – und Interior-Pläne schmieden. Neben obigen DiY-Plänen, treibe ich mich derzeit ganz viel auf Trouva, Etsy und Ebay-Kleinanzeigen herum, um besonderes und gebrauchtes zu finden. Aber auch Luisa Via Roma überraschte mich jüngst mir ihrer italienischen Selektion. Schaut mal her:

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4 Kommentare

  1. Pauls

    Danke für‘s Mitnehmen, liebe Sarah! Mal was anderes: Kann man bald wieder auf neue Podcast Folgen hoffen? Ich hab’s so geliebt und höre jetzt schon zum zweiten Mal die alten Folgen durch. So langsam kann ich mitsprechen 😉 Neues Futter – das wär‘s ❤️

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  2. Romy

    Auch von mir ein Danke von Herzen, liebe Sarah! So sehr ich die Menschen, die sich gerade in allerlei Dingen üben bewundere, bringt auch mich der gefühlt Zwang nach Selbstoptimierung zeitweise zum totalen Stillstand. Auf dass wir alle tun, was uns selbst glücklicher und schöner macht oder anderen hilft – dein Text hat dies in jedem Fall getan!

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