Bridgerton: Über eine durchschnittliche Serie & verschenktes Potenzial

Achtung, Spoiler! Was hatte ich mich auf Bridgerton gefreut: Der Trailer zur neuen Netflix-Serie – die auf der erfolgreichen gleichnamigen Buchreihe von Julia Quinn basiert – versprach einen Mix aus Jane Austen und Gossip Girl, aus historischem Setting und moderner Inszenierung. Mit Shonda Rhimes als Produzentin, so dachte ich, könne ja nicht viel schief gehen. Also begann ich kurz nach Weihnachten, die erste Folge zu schauen – in der festen Erwartung, sogleich in einen Binge-Watching-Rausch zu verfallen. Stattdessen… sah ich eine Folge und hatte dann erstmal genug. Nach ein paar Tagen schaute ich weiter, immer damit rechnend, dass sich das Rauschgefühl endlich einstellen würde. Aber: Nichts. Ich schaute alle acht Folgen, fand sie ästhetisch ansprechend und ganz okay und ja, irgendwie genau das Richtige für das Ende eines frustrierenden, schwierigen Jahres. 

Mittlerweile haben Millionen Menschen weltweit Bridgerton gesehen, die Serie gehört zu den erfolgreichsten Netflix-Eigenproduktionen. Mehr noch: Sie hat sich zu einem kulturellen Phänomen entwickelt. Und warum auch nicht? Die Ausstattung ist opulent, die Kostüme schillernd, und die Darsteller*innen alle jung und attraktiv (oder, wenn nicht mehr jung, dann charismatisch und unterhaltsam). Zusammen mit den sexy Sex-Szenen und der von Julie Andrews gesprochenen anonymen Society-Klatschbase Lady Whistledown ergibt das Eskapismus in seiner schönsten Form. Und ich war absolut bereit, mich ihm hinzugeben. Doch letztendlich sind da schlicht zu viele Dinge, die Bridgerton für mich zu einer durchschnittlichen und nicht zu einer guten Serie machen.

 
 
 
 
 
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Langweilige Daphne

Das fängt schon bei den beiden wichtigsten Charakteren der ersten Staffel an: Daphne Bridgerton (Phoebe Dynevor), die älteste Tochter der kinderreichen, adeligen Bridgerton-Familie, ist auf dem Londoner Heiratsmarkt des Jahres 1813 unterwegs, um einen passenden Ehemann zu finden. Sie gilt als Fang der Saison, aber sie hat ein Problem: Ihr ältester Bruder Anthony (Jonathan Bailey) nimmt seine Pflicht als Haushalts-Vorstand (Papa Bridgerton ist vor Jahren gestorben) sehr ernst und schlägt Daphnes Verehrer einen nach dem anderen in die Flucht. Keiner ist ihm gut genug für seine Schwester. Auftritt Simon Bassett (Regé-Jean Page), seines Zeichens Duke von Hastings, Frauenheld und ein alter Freund Anthonys. Er hat sich lange nicht mehr in London blicken lassen und stattdessen seine Zeit mit Reisen verbracht. Nun möchte ihn jede Mutter als Ehemann für ihre Tochter sichern. Weil Simon sich aus Rache an seinem tyrannischen Vater geschworen hat, nie zu heiraten und Kinder zu bekommen, entwickeln er und Daphne einen Plan: Simon soll so tun, als würde er ihr den Hof machen, damit er seinerseits von Schwiegermüttern in spe ihn in Ruhe gelassen wird und sie ihrerseits für potenzielle Verehrer begehrenswert scheint. Der Plan funktioniert und es kommt, wie es kommen muss: Daphne und Simon verlieben sich ernsthaft, können sich das aber aufgrund von Kindheitstraumata und Missverständnissen zunächst nicht eingestehen – selbst dann, als sie verheiratet sind. Die Frischvermählten haben jede Menge Sex und Simon, ganz aufgeklärter Gentleman, sorgt stets dafür, dass die sexuell völlig unerfahrene Daphne einen Orgasmus hat.

Das alles wäre berührend und sexy, wenn Daphne nicht so furchtbar langweilig wäre. Die einzigen Charaktereigenschaften, über die sie zu verfügen scheint, sind eine freundliche Art und der dringende Wunsch, eine eigene Familie zu gründen. Daphne ist schön, rein und alle mögen sie. Ihre Wünsche und Sehnsüchte sind mehr oder weniger deckungsgleich mit denen, die die damalige Gesellschaft ihr vorgibt – Daphne besteht einzig darauf, dass sie aus Liebe heiraten will, so wie ihre Eltern es getan haben. Simon hingegen swaggert durch jede seiner Szenen und hat so viel Charisma im kleinen Finger, wie Daphne nicht einmal in einer Spitze ihres akkurat frisierten Ponys. Was es schwierig macht, sich wirklich für diese Romanze zu erwärmen. Wie viel interessanter wäre es zum Beispiel gewesen, Simon mit Daphnes vorlauter und freigeistiger jüngerer Schwester Eloise (Claudia Jessie) zusammenzubringen oder mit Genevieve Lacroix (Kathryn Drysdale), der gefragtesten Schneiderin – sorry, ich meinte natürlich modiste – der Gegend. Doch Daphne ist nicht nur langweilig, sie ist auch problematisch: Eine (bereits in der Buchvorlage) umstrittene Sex-Szene zwischen ihr und Simon wirft Fragen nach dem sexuellen Konsens auf und danach, ob es sich hierbei nicht sogar um einen sexualisierten Übergriff durch Daphne handelt.

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Ein alternatives Universum

Am meisten ärgert mich an Bridgerton sein verschenktes Potenzial. Und das zeigt sich nirgendwo deutlicher als an der Ausgestaltung der „alternativen Realität“, in der die Handlung angesiedelt ist. Diese Realität ist unter anderem bevölkert von einer Schwarzen Königin (Golda Rosheuvel) und zahlreichen Schwarzen Adeligen, die den weißen Adeligen in Ansehen und Reichtum in nichts nachstehen. In den ersten Folgen hat man als Zuschauer*in nur eine vage Ahnung davon, dass hier nicht einfach mit sogenanntem „colorblind casting“ gearbeitet wurde, die Schauspieler*innen also unabhängig von ihrer Hautfarbe gecastet und weiße Charaktere aus der Buchvorlage mit people of color besetzt wurden. In einem Flashback sieht man Simons Vater darüber sprechen (eher: schreien), dass die Familie den Titel noch nicht lange hat und deshalb alle Welt auf sie schaut, sprich, sie sich in besonderem Maße beweisen müssen. Weil sie Schwarz sind. Erst in der vierten Folge wird dann klar, auf welchen gesellschaftspolitischen Prämissen Bridgerton tatsächlich basiert: Simon spricht mit seiner Vertrauten und alten Familienfreundin, Lady Danbury (Adjoa Andoh), über das Dasein als Schwarze Adelige. Lady Danbury sagt: „Seht Euch die Königin an, seht Euch den König an, ihre Verbindung. Seht euch an, was sie alles tun, und zwar für uns. Was sie uns erlauben, zu werden. Wir waren zwei verschiedene Gesellschaften, die nach Hautfarbe getrennt waren, bis sich ein König in eine von uns verliebte.“ Simon ist pessimistischer und weist darauf hin, dass diese von einem Weißen gewährten Rechte ihnen auch wieder weggenommen werden können.

Ich hatte erwartet, dass diese Szene nur der Auftakt ist für eine Erkundung dessen, wie diese alternative Realität funktioniert, welche Rolle die Hautfarbe dort – trotz vorhandener Privilegien – spielt und was das alles für die Schwarzen Charaktere wie Simon, die Schneiderin Genevieve Lacroix oder die unverheiratet schwangere Marina Thompson (Ruby Barker) bedeutet. Stattdessen passiert: nichts. Es fühlt sich so an, als hätten die Serienmacher*innen mit der Szene zwischen Simon und Lady Danbury ihre Pflicht erfüllt, das Thema Hautfarbe und Rassismus zu thematisieren und könnten sich nun wieder auf die wirklich interessanten Geschichten konzentrieren: die Geschichten der weißen Charaktere. Denn abgesehen von Simon sind alle Schwarzen Charaktere Nebenfiguren. Im Zentrum der Serie stehen die weißen Charaktere, ihre Sorgen und Sehnsüchte.

 
 
 
 
 
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Diversity als Feigenblatt

Was ich mich die ganze Zeit gefragt habe: Wenn es laut Serien-Logik so ist, dass der König Schwarzen deshalb die Adelsrechte verliehen hat, weil seine Gemahlin selbst Schwarz ist (ob die historische Queen Charlotte Schwarz gewesen sein könnte wird seit längerem diskutiert) – wann genau ist das gewesen? Es kann noch nicht besonders lange her sein, denn Simon ist ein Kind, als sein Vater ihm predigt, dass ihre Familie sich besonders beweisen müsse, weil sie den Adelstitel erst seit dieser Generation haben. Das bedeutet, viele der älteren Bridgerton-Charaktere müssten sich noch an eine Zeit erinnern, als nur weiße Menschen über Feudalrechte verfügten. Und nur ein paar Jahre später ist es für sie völlig normal und gar kein Problem, dass nun auch ihre Schwarzen Mitbürger*innen dank eines verliebten Königs mit Adelstiteln und Vermögen ausgestattet wurden? Niemand von ihnen hat auch nur einen einzigen rassistischen Gedanken?

Das zu glauben erfordert einen riesigen Gedankensprung. Um es ganz klar zu sagen: Natürlich ist diversity wünschenswert und es ist erfrischend, ein London der Regency Era zu sehen, in der Schwarze Menschen endlich mal nicht auf die Rolle von Mägden oder Dienstboten festgelegt sind. Aber das allein reicht nicht: Wenn sie so oberflächlich umgesetzt wird wie in Bridgerton, ist diversity ein bloßes Feigenblatt. Denn solange Schwarze Charaktere als bloße Handlanger*innen für die Entwicklung der weißen Charaktere dienen und das Thema Rassismus in einer kurzen Szene abgehandelt wird, bleibt dann irgendwie doch alles beim Alten.

Am Ende ist Bridgerton deshalb so erfolgreich, weil die Serie genau das bietet, was sie verspricht: emotionalen Balsam für unsere coronawunden Seelen. Ein luftig-leichtes Soufflé, das auf der Zunge zergeht und dessen Geschmack sich schnell verflüchtigt. Wenn da nicht dieser bittere Nachgeschmack wäre. Und die Ahnung, dass die Serie mit ihren pompösen Kulissen und Kostümen geschickt davon ablenkt, wie hohl sie in ihrem Inneren tatsächlich ist.

Zum Weiterlesen: Die Wissenschaftlerin Kerry Sinanan diskutiert mit anderen Expert*innen, inwiefern Bridgertons alternatives Universum auf problematischen Mythen über race und gender basiert.

Startbild: Cr. LIAM DANIEL/NETFLIX © 2020

12 Kommentare

  1. Julia

    Da die Romane von Julia Quinn seit Jahren mein „Guilty Pleasure“ sind, habe ich mich sehr auf die Verfilmung gefreut.
    Was soll ich sagen: Es war genau so trashig und camp wie ich erwartet habe. 🙂
    Ich finde, sie haben aus dem Ausgangsmaterial das meiste herausgeholt. Let’s face it: Julia Quinn ist NICHT Jane Austen, Charlotte Bronte, George Sand oder eine der anderen Autorinnen, die man in einem Anglistik-Seminar bespricht.
    Julia Quinn schreibt Liebesromane und zwar solche, auf deren Cover Frauen in Korsetts mit wogendem Busen in den Armen von Piraten abgebildet sind. Fun Fact: Es gibt sogar einen Roman von Julia Quinn, in dem sich die Heldin in einen Piraten verliebt. Der sich dann aber doch als adeliger Spion herausstellt. Nur so zur Einordnung.
    Warum sollte man da von der Verfilmung mehr erwarten? Daphne Bridgerton ist langweilig, weil sie im Buch langweilig ist. Ich hätte mir nur stellenweise gewünscht, dass die sie verkörpernde Schauspielerin mehr als nur den einen Gesichtsausdruck auf Lager gehabt hätte. Die kontroverse Szene ist kontrovers, weil sie auch schon im Buch so ist.
    „Und die Ahnung, dass die Serie mit ihren pompösen Kulissen und Kostümen geschickt davon ablenkt, wie hohl sie in ihrem Inneren tatsächlich ist.“ Worauf ich hinaus will: Klar ist die hohl. Warum sollte sie irgendetwas anders sein?

    Antworten
    1. Mathilde

      George Sand ist eine französische Schriftstellerin und müsste sich schon sehr verirrt haben, um um Anglistik-Seminar aufzutauchen, sorry. 😉

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  2. Sarah

    das ganze soll ja unterhalten.
    „Wenn es laut Serien-Logik so ist, dass der König Schwarzen deshalb die Adelsrechte verliehen hat, weil seine Gemahlin selbst Schwarz ist (ob die historische Queen Charlotte Schwarz gewesen sein könnte wird seit längerem diskutiert) – wann genau ist das gewesen? Es kann noch nicht besonders lange her sein, denn Simon ist ein Kind, als sein Vater ihm predigt, dass ihre Familie sich besonders beweisen müsse, weil sie den Adelstitel erst seit dieser Generation haben. Das bedeutet, viele der älteren Bridgerton-Charaktere müssten sich noch an eine Zeit erinnern, als nur weiße Menschen über Feudalrechte verfügten.“
    Wann genau haben sich eigentlich die Sterblichen bei Twilight gefragt, warum die Cullen gar nicht mehr zur Schule kommen?
    Es muss doch auch eine Zeit vor Dan gegeben haben, wo es keine sms von gossip girl gab -warum erinnert sich da keiner dran und verbindet diese Tatsache mit dem Auftauchen der Humphreys?
    Und überhaupt: Ernie und Bert….

    Ich glaube auch nicht, dass die Schauspieler*innen gänzlich „unabhängig von ihrer Hautfarbe gecastet “ wurden. Ich vermute, dass einige gerade wegen ihrer Hautfarbe gecastet wurden.

    Aber letztendlich bleibt es jedem frei, wie viel Energie man nun in das Auseinanderfriemeln so einer Unterhaltungssendung steckt. Mir ist das in diesem Fall zuviel. Und ja: grundsätzlich ein sehr wichtiges Thema, wirkt aber hier hysterisch.

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    1. Fine

      Pls bitte keine Film-Kritik einer Frau als „hysterisch“ betiteln, das Wort hat eine miese Geschichte.

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  3. Alraune

    Können wir mal kurz über die Verhütungsstrategie von dem Duke reden? Nachdem die beiden ständig und überall Sex haben und er jedes Mal kurz bevor er kommt zur Seite hüpft, dachte ich mir: ‚Sie wird bestimmt trotzdem schwanger, und danach wissen alle, dass ‚vorher rausziehen‘ keine verlässliche Verhütungsmethode ist.‘ Falsch gedacht. Ich hoffe nur, dass jetzt keine 15 jährigen denken, dies sei so ok…

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  4. Nanaka

    Ja und Amen!!! Als eingefleischter “Kostümdramen”-Fan habe ich mich sehr auf diese Seite gefreut, und dank Netflix Party zusammen mit zwei Freundinnen an zwei Abenden durchgeschaut. Der Funke wollte trotz pompöser Ausstattung und schöner Darsteller irgendwie nicht überspringen. Am Ende wünschte ich mir auch, dass Eloise anstatt der „glattgebügelten“ Daphne die Hauptfigur gewesen wäre. Nur Dank der launigen Kommentare meiner Freundinnen im Chat bin ich nicht zwischendurch einfach eingeschlafen…
    Achja: die Sexszenen fand ich aufgrund der fehlenden Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern befremdlich und peinlich. Außerdem kam ich nicht umhin zu bemerken, dass die Schauspielerin der Daphne im Vergleich zum „Duke“ auf mich extrem viel jünger wirkte. Auch das führte zu mehr Fremdschämen als Filmgenuss – schade!!!

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    1. Lisa

      Als Charakter fand ich Eloise jetzt auch nicht deutlich nuancierter, glaubwürdiger und interessanter als die restlichen Figuren. Ihre Funktion innerhalb der Erzählung hat sich darauf beschränkt, hier und da ein paar woke Attitüden zu verkünden, dank derer sich die Zuschauer*innen aus der Gegenwart – so wohl das Kalkül – zwischendurch mal richtig abgeholt fühlen dürfen. Damit war sie leider genauso holzschnittartig wie alle anderen Charaktere auch angelegt. Schade, denn so gab es in der Serie meiner Meinung nach wirklich gar keinen Charakter, dessen Schicksal einem wirklich nahe gegangen wäre.

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      1. Frederike

        Es ist eine Buchreihe und jedes Buch handelt soweit ich weiß von einem Bridgertonkind. Das erste Buch eben über Daphne. Die nächste Staffel wird sich wahrscheinlich um den ältesten drehen. Das zweite Buch beschäftigt sich zumindest mit ihm. Die gute Elouise müsste also auch noch irgendwann drankommen. Und man kann nicht jede Serie gut finden. Ich kann zum Beispiel mit der Serie Damengambit nicht anfangen. So what! Wenn interessierts. Und der Duke müsste so um die Mitte 30 und sie Anfang 20 sein.

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  5. Natalie

    Hui, ist es irgendwie cool sich nicht dem Mainstream anzuschließen und etwas scheisse zu finden was offensichtlich extrem viele Menschen richtig toll fanden – insbesondere während des Lockdowns?! Finde das alles lächerlich. Warum kann man die Serie nicht einfach mal als die leichte Unterhaltung feiern, die sie ist. Mehr will sie doch gar nicht sein! Man muss doch nicht alles kaputt analysieren, das macht schlechte Laune und davon gibt es grad genug.

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    1. Lena

      Weil die Serie „leichte“ Unterhaltung ist und hohe Einschaltquoten hat, darf sie nicht kritisch betrachtet werden? Hier wird keine für ihre Sehgwohnheiten oder ihren Geschmack kritisiert. Es ist nichts persönliches, es geht um Inhalte. Bei einem Fußballspiel (leichte Unterhaltung) wird danach auch diskutiert, da sagt auch keine, die Menschen sind hysterisch.

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  6. sina

    wenn man sich schon auf die „analytische ebene“ begeben will. vielleicht müsste man den klassenaspekt mit einbeziehen. scheinen ja dann schwarze personen zu sein, die zur oberschicht gehören und dadurch anders akzeptiert werden können als personen der unteren klassen… nur so ein gedanke, scheint mir in internet-debatten oft in den hintergrund zu rücken

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