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	<title>Die Zeit Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>Patchwork und was die &#8222;Zeit&#8220; daran nicht kapiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Aug 2018 11:26:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gab mal eine Zeit, in der ich mir noch mächtig viel Zeit nahm, die Zeit zu lesen, wir waren quasi Freunde auf informativer Ebene. Nun kommt es aber zuweilen doch hin und wieder vor, dass sich Freundschaften irgendwann erübrigen, jedenfalls dann, wenn die Beteiligten sich voneinander weg entwickeln. Einer von beiden zappelt dann meist<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/08/08/patchwork-und-was-die-zeit-daran-nicht-kapiert/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es gab mal eine Zeit, in der ich mir noch mächtig viel Zeit nahm, die Zeit zu lesen, wir waren quasi Freunde auf informativer Ebene. Nun kommt es aber zuweilen doch hin und wieder vor, dass sich Freundschaften irgendwann erübrigen, jedenfalls dann, wenn die Beteiligten sich voneinander weg entwickeln. Einer von beiden zappelt dann meist noch ein bisschen, hoffnungsvoll, und das bin in diesem Fall wohl ich. Weshalb ich trotz diverser Titel aus der Tonne, die Leitgeschichte von <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2018/04/09/jens-jessen-ein-mann-der-unnoetig-angst-hat/" target="_blank" rel="noopener">Jens Jessen</a> war ja noch nicht einmal das Schlimmste, nicht müde wurde offen zu bleiben für positive Überraschungen. Bis zum vergangenen Donnerstag, an dem die Wochenzeitung mit dem reißerischen Titel &#8222;<a href="https://www.zeit.de/2018/32/patchworkfamilien-eltern-kinder-scheidung-trennung" target="_blank" rel="noopener">Die Illusion von der glücklichen Patchwork Familie</a>&#8220; aufwartete. Noch bevor ich überhaupt einen einzigen Satz des dazugehörigen Artikels von Katrin Hörnlein, die im Folgenden tatsächlich ihre wortgewandten Hörner auspacken sollte, las, fühlte ich mich stellvertretend für alle längst praktizierenden Patchwork Familien auf den Schlips getreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwar sind persönliche Befindlichkeiten kein guter Ausgangspunkt für konstruktive Kritik, aber ich bin mir sicher, dass die leichtsinnige oder gar fahrlässige Buchstabenwahl auch ganz objektiv betrachtet ein großes Schlamassel darstellt. Sogar für alle Familien dieser Erde, die, liebe Zeit, übrigens mehr Liebe kennt als nur jene zwischen Mann und Frau. Denn ganz abgesehen von der hier gewählten wunderbar wonnigen, aber vor allem heteronormativen Darstellung einer Vorzeigefamilie, die durch eine bemerkenswert homogene Bildauswahl unterstrichen wird, muss doch eigentlich jedem Lesenden und auch Schreibenden klar sein, dass diese angebliche &#8222;Illusion&#8220; schon allein auf sprachlicher Ebene kaum Raum für eine optimistische Haltung gegenüber dieser zutiefst persönlichen Lebensweise zulässt. Die Glaubwürdigkeit von sowas wie Glück im Kontext dieses &#8222;neuen&#8220; Konstrukts wird damit bereits im Keim erstickt. Als gäbe es sie nicht, die gesunde Familie aus zusammengewürfelten Menschen, die zueinander halten. Als sei die Blutsfamilie das einzig Wahre. Wer die klassische Familie lebt, bekommt beim Lesen des Artikels Mitleid. Der könnte sogar schockiert reagieren und mit allerhand Vorurteilen raus gehen aus der Nummer. Wer selbst im Patchwork-Modell lebt, schüttelt entweder mit dem Kopf oder findet sich darin wieder. Bloß bleibt der Hoffnungsfunke aus, das Mutmachende, die andere, die gute Seite der Medaille, die zwar immer irgendwie schwer wiegt, aber manchmal auch Gold wert sein kann. Und das ist schon wieder ein Problem, denn: Was will dieser Artikel eigentlich? Das bleibt offen, auch nach dem allerletzten Punkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der gesamte Text liest sich wie eine Vox-Dokumentation mitten aus dem Brennpunkt. Er erzählt von Schmerz und Grausamkeiten. Nicht aber von Chancen. Er übersieht, dass es sich bei keiner Familie dieser Erde um ein Abziehbild handelt, dass es keine Stereotypen und Gebrauchsanweisungen geben kann, sofern verschiedene Persönlichkeiten aufeinander treffen. Dass es hier um echte und gefühlige und liebende und fehlbare Menschen handelt, um Individuen, von denen nunmal maßgeblich abhängt, wie eine solche Gemeinschaft sich gestalten lässt. Er tut so, als sei Patchwork nichts weiter als ein krasser Lifestyle, der leichtfüßig und naiv herbei gesehnt würde, weil so schrecklich modern &#8211; um am Ende dennoch nichts als Unheil anzurichten. Als gebe es in klassischen Familien keine Probleme. Er klammert aus, dass Patchwok kein Trend ist. Sondern ein Versuch, eine Möglichkeit, wieder auf die Beine zu kommen. Und ein potenzielles Privileg in einer Gesellschaft, die noch immer dabei ist, sich aus patriarchalen Strukturen zu befreien.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wenn Stars von der ganz anderen menschlichen Vielfalt, von Lässigkeit und Freiräumen, von großer Geborgenheit schwärmen, wer möchte da noch teil einer klassischen Vater-Mutter-Kind-Familie sein?&#8220; &#8211; Fast könnte man meinen, die Autorin wünsche sich wieder mehr Werte und Traditionen, mehr Festhalten an regelkonformen Lebensweisen herbei, auf Kosten des eigenen Herzens. Denn die armen Kinder. Das haben sie doch nicht verdient. Getrennte Eltern meine ich, und neue Bonuseltern oder -Geschwister. Zusammenbleiben für die Kinder? Trotz Streit und Kampf? Es scheint, als seien unglückliche Eltern, die komme was wolle zusammen bleiben, immer doch das kleinere Übel. Und natürlich: Patchwork &#8211; das klingt so cool, das kann man einfach mal machen. Mit jeder Zeile frage ich mich ein bisschen mehr, was für Leute Katrin Hörnlein im Laufe ihres Lebens eigentlich um sich versammelt hat. Nur tragische Existenzen? Oder doch nur Vater-Mutter-Kind? Glückliche Väter, Mütter und Kinder, versteht sich. Sonst wäre Patchwork, so ganz grundsätzlich, ihr ja nicht so ein Dorn im Auge. Ihre Welt jedenfalls scheint schwarzweiß zu sein, dazwischen bleibt nicht viel Platz für Vielfalt, für Geschichten, die das wilde Leben schreibt und die natürlich grausam ausfallen können, aber eben auch heilsam und wunderschön. Stattdessen ergötzt sie sich an einem Tonus, den man für gewöhnlich nur aus Berichten über große Verbrechen kennt: &#8222;Eltern und Kinder zu finden, die ehrlich und unter dem eigenen Namen über das reden, was im großen Beziehungsgeflecht Patchwork tatsächlich passiert, ist fast so kompliziert wie der Alltag der Familien selbst.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Hätte sie mich mal besser gefragt. Ich kenne sie nämlich, die, die einen wirklich denken lassen: Klingt ziemlich großartig. Ich behaupte, selbst aus einer Patchwork Familie stammend, ja gar nicht, dass es einfach ist und ich möchte auch all die Herausforderungen nicht leugnen, die sich einem vor die Füße werfen, wenn viele neue Menschen unter einem Dach leben und zur Familie werden wollen. Aber ich möchte nicht, dass uns der Mut verlässt. Dass sich irgendjemand für diesen Versuch schämen oder sich gar Vorwürfe machen muss, nur wegen eines unerschütterlichen Glaubens an die Liebe und der Hoffnung darauf, dass irgendwann alles gut werden kann. Das kann es nämlich. Schief gehen aber auch. Wie eben alles, was sich &#8222;Beziehung&#8220; nennt.</p>
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		<title>Lese-Tipp: &#8222;Das visionäre Paar&#8220; &#8211; vom Flirt zwischen der Kunst und der Mode</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2012/04/10/lese-tipp-das-visionare-paar-vom-flirt-zwischen-der-kunst-und-der-mode/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 13:20:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Das visionäre Paar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich weiß überhaupt nicht mehr, wie oft ich mich der folgenden Diskussionen schon stellen musste: Ist Mode ein ernstzunehmendes kulturelles Phänomen, beeinflusst Mode die Kunst und Kunst die Mode? Leistet Mode selbst vielleicht sogar selbst einen künstlerischen Beitrag, ist sie selbst Kunst? Und dürfen wie sie nun endlich ernst nehmen? Ja, ja und nochmals ja.<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2012/04/10/lese-tipp-das-visionare-paar-vom-flirt-zwischen-der-kunst-und-der-mode/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2012/04/10/lese-tipp-das-visionare-paar-vom-flirt-zwischen-der-kunst-und-der-mode/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-medium wp-image-35890" title="Mode_und_Kunst" alt="" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/04/Mode_und_Kunst-513x332.jpg" width="513" height="332" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/04/Mode_und_Kunst-513x332.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/04/Mode_und_Kunst-150x97.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/04/Mode_und_Kunst-800x518.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2012/04/Mode_und_Kunst.jpg 939w" sizes="(max-width: 513px) 100vw, 513px" /></a></p>
<p>Ich weiß überhaupt nicht mehr, wie oft ich mich der folgenden Diskussionen schon stellen musste: <span style="color: #e33b1c;"><strong><em>Ist Mode ein ernstzunehmendes kulturelles Phänomen, beeinflusst Mode die Kunst und Kunst die Mode? Leistet Mode selbst vielleicht sogar selbst einen künstlerischen Beitrag, ist sie selbst Kunst? Und dürfen wie sie nun endlich ernst nehmen?</em></strong></span> Ja, ja und nochmals ja. Ich danke der Zeit sehr dafür, dass mir an dieser Stelle das Fusselig-Reden meines Mundes erspart bleibt und ich all jenen modefeindlichen (aber sehr geliebten) Sturköpfen im meinem näheren Umfeld demnächst schlichtweg den passenden Artikel zum Thema zustecken kann: &#8222;<em><strong>Das visionäre Paar</strong></em>&#8220; nämlich, <a href="http://www.zeit.de/lebensart/mode/2011-02/kunst-mode-lebensstil/seite-1" target="_blank">ein Text</a> über den &#8222;Flirt von Kunst und Mode&#8220;. Allen Zweifeln wird in unprätentiösen Worten der Garaus gemacht und das, was wichtig ist auf den Punkt gebracht: Mode beinhaltet viel, viel mehr als das stupide Diskutieren über die Trendfähigkeit von V-Ausschnitten, Neonfarben und Ugg Boots.</p>
<p>Wir erfahren zum Beispiel, dass die Liebesbeziehung zwischen den vielleicht schönsten künstlerischen Disziplinen aller Zeiten schon vor etwa hundert Jahren ihren Lauf nahm, dass die große Elsa Schiaparelli gemeinsam mit dem Surrealisten Salvador Dalí an einem Anzug mit lippenförmigen Taschen arbeitete, dass Andy Warhols berühmte Dosensuppendrucke irgendwann ihren Weg in die Kleiderwelt fanden, dass die Grenzen zwischen den Genres immer und immer mehr verschwimmen. Kollaborationen unterschiedlichster Kreativschaffender wachsen und gedeihen seit jeher, Zusammenarbeiten zwischen Modehäusern und dem Künstlern wie Olafur Eliasson, zwischen Designern, Architekten und Grafikdesignern.<span id="more-35889"></span></p>
<p>Vor einiger Zeit hatten auch wir uns schon mit der etwas weniger subtilen Verknüpfung zwischen Kunst und Mode auseinandergesetzt: Wir fanden <strong>Van Gogh</strong> bei den <strong><a title="Rodarte Spring/ Summer 2012 inspiriert von Van Gogh" href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2011/09/16/rodarte-spring-summer-2012-inspiriert-von-van-gogh/" target="_blank">Rodarte Schwestern</a></strong> wieder, <strong>Jan Brueghel</strong> bei <strong><a title="Kunst &amp; Mode: Rubens + Dolce &amp; Gabbana, Jan Brueghel + Balmain" href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2012/03/07/kunst-mode-rubens-dolce-gabbana-jan-brueghel-balmain/" target="_blank">Balmain</a></strong> und <strong>Rubens</strong> bei <strong><a title="Kunst &amp; Mode: Rubens + Dolce &amp; Gabbana, Jan Brueghel + Balmain" href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2012/03/07/kunst-mode-rubens-dolce-gabbana-jan-brueghel-balmain/" target="_blank">Dolce&amp;Gabbana</a></strong>. Es gibt tausend Facetten zu entdecken, tausend Beispiele für die vielleicht schönste Hochzeit der kulturellen Jetztzeit. <strong>Es lohnt sich also, über den Tellerrand hinwegzuschauen &#8211; wie immer im Leben.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.zeit.de/lebensart/mode/2011-02/kunst-mode-lebensstil/seite-1" target="_blank">Hier lang</a></strong> geht es zu Eva Karchers wunderbarem Artikel &#8222;<strong>Das visionäre Paar</strong>&#8222;.</p>
<h5>Bilder oben: <a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/27/Salvador_Dali_NYWTS.jpg/220px-Salvador_Dali_NYWTS.jpg" target="_blank">Dalí</a>, <a href="http://images.artnet.com/artwork_images_458_560633_olafur-eliasson.jpg" target="_blank">Olafur Elliason</a>, <a href="http://1.bp.blogspot.com/_h3HborB6LT8/S20aaHxRuBI/AAAAAAAAF2g/2r7bQablyxo/s400/WarholSouperDress.jpg" target="_blank">Andy Warhol Soup Dress</a>, <a href="http://aestheticsofjoy.com/wp-content/uploads/2009/10/comicalviolence-600x304.jpg" target="_blank">Viktor &amp; Rolf</a>, <a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/5/50/Elsa_schiaparelli_1937.jpg" target="_blank">Elsa Schiaparelli</a>, Stella McCartney, Dolce&amp;Gabbana, Jan Brueghel.</h5>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2012/04/10/lese-tipp-das-visionare-paar-vom-flirt-zwischen-der-kunst-und-der-mode/">Lese-Tipp: &#8222;Das visionäre Paar&#8220; &#8211; vom Flirt zwischen der Kunst und der Mode</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>Lesetipp: &#8222;Der Traum vom großen Modegeschäft&#8220; &#8211; Zeit Online</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/08/04/lesetipp-der-traum-vom-grosen-modegeschaft-zeit-online/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 12:52:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Jungdesigner]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes Benz Fashion Week 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Die Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit Online]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast genau ein Monat ist es her, da drehte sich in Berlin alles um die Mode: Genauer gesagt, um die Mercedes-Benz Fashion Week, die zahlreichen Messen speziell für Einkäufer und kleine, aber feine Offset-Locations. Mit über 50 Schauen zählte speziell die Fashion Week zu einer größeren Nummer, als in den Jahren zuvor. Nebst wohl bekannten<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/08/04/lesetipp-der-traum-vom-grosen-modegeschaft-zeit-online/">weiterlesen…</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/08/04/lesetipp-der-traum-vom-grosen-modegeschaft-zeit-online/">Lesetipp: &#8222;Der Traum vom großen Modegeschäft&#8220; &#8211; Zeit Online</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/08/FashionWeek.jpg"><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/08/04/lesetipp-der-traum-vom-grosen-modegeschaft-zeit-online/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-23450" title="FashionWeek" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/08/FashionWeek.jpg" alt="" width="800" height="533" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/08/FashionWeek.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/08/FashionWeek-150x99.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/08/FashionWeek-513x341.jpg 513w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></a></p>
<p>Fast genau ein Monat ist es her, da drehte sich in Berlin alles um die Mode: Genauer gesagt, um die <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/tag/mercedes-benz-fashion-week-2011/" target="_blank">Mercedes-Benz Fashion Week</a>, die zahlreichen <strong>Messen</strong> speziell für Einkäufer und kleine, aber feine <strong>Offset-Locations</strong>. Mit über 50 Schauen zählte speziell die Fashion Week zu einer größeren Nummer, als in den Jahren zuvor. Nebst wohl bekannten Labels um <strong>Hugo</strong>, <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/tag/schumacher/" target="_blank">Schumacher</a> und <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2011/07/07/mbfwb-ruckblick-des-ersten-tages/" target="_blank">Strenesse Blue</a> konnten uns allerdings vor allem die Jungdesigner, allen voran <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2011/07/13/lieblingskollektion-der-fashion-week-hien-le/" target="_blank">Hien Le</a>, <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2011/07/11/mbfwb-verliebt-in-perret-schaad/" target="_blank">Perret Schaad</a> und die <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/tag/mongrels-in-common/" target="_blank">mongrels</a> mit ihren Kolektionen überzeugen &#8211; und fanden auch über unserer kleinen, feinen Seite hinaus Zuspruch ohne Ende. Aber nun? <span id="more-23449"></span></p>
<p>Hien Le:</p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/08/hien_le1-800x600.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-23451" title="hien_le1-800x600" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/08/hien_le1-800x600.jpg" alt="" width="800" height="600" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/08/hien_le1-800x600.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/08/hien_le1-800x600-150x112.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/08/hien_le1-800x600-513x384.jpg 513w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p>Von überschwenglichen Begeisterungen, Lobeshymnen und pushende Berichten kann ein Label, speziell eines der Jungdesigner, nicht leben &#8211; denn Verkaufzahlen, richtige Investoren und Kundenresonanz sprechen oft eine andere Sprache. Ein erfolgreiches Label zu führen, heitß nämlich nicht nur, atemberaubende Designs zu kreieren, sondern auch lukrativ zu wirtschaften.</p>
<p>mongrels in common:</p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/08/mongrels-800x640.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-23452" title="mongrels-800x640" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/08/mongrels-800x640.jpg" alt="" width="800" height="640" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/08/mongrels-800x640.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/08/mongrels-800x640-150x120.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/08/mongrels-800x640-513x410.jpg 513w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/lebensart/mode/2011-08/mode-branche-berlin/seite-1" target="_blank">Die Zeit</a> hat sich heute einmal genauer mit den Problemen der hochgelobten Newcomer auf dem Modemarkt beschäftigt, Berlin als Modehauptstadt unter die Lupe genommen und potenzielle Probleme der Designer und ihrer Labels identifiziert, die jeden Modebegeisterten und Berlin-Fashion-Liebhaber interessieren dürfte. Heute gehyped, morgen vergessen.</p>
<p>Perret Schad:</p>
<p><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/08/Perret_Schaad_1.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-23453" title="Perret_Schaad_1" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/08/Perret_Schaad_1.png" alt="" width="520" height="383" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/08/Perret_Schaad_1.png 520w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/08/Perret_Schaad_1-150x110.png 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/08/Perret_Schaad_1-513x377.png 513w" sizes="(max-width: 520px) 100vw, 520px" /></a></p>
<p><strong>Ich stelle mir unterdes die Frage:</strong> Wie sehr leben wir hier in Berlin eigentlich in unserer Blase und wie wichtig ist euch überhaupt der Berliner Moderummel? Berlin ist nicht London, Paris und auch nicht Mailand. Und das ist auch gut so, aber was bedeutet euch unsere Modehauptstadt &#8211; ernstzunehmender Hype und zukunftsreich oder eher unwichtig und morgen vom Modesumpf verschluckt?!</p>
<p>Zum ausführlichen zeit-Artikel geht es bitte einmal <strong><a href="http://www.zeit.de/lebensart/mode/2011-08/mode-branche-berlin/seite-1" target="_blank">hier</a></strong> entlang.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/08/04/lesetipp-der-traum-vom-grosen-modegeschaft-zeit-online/">Lesetipp: &#8222;Der Traum vom großen Modegeschäft&#8220; &#8211; Zeit Online</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>Lese-Tipp: &#8222;Ich habe einen Traum&#8220; &#8211; Zeit.de</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/02/02/lese-tipp-ich-habe-getraumt-zeit-magazin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 15:23:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Ich habe geträumt]]></category>
		<category><![CDATA[lese-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[ZEITmagazin]]></category>
		<category><![CDATA[Die Zeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich gibt es die Rubrik &#8222;Ich habe einen Traum&#8220; schon seit über zehn Jahren. Trotzdem stellte ich erst jüngst fest, dass das nicht zwangsläufig bedeuten muss, dass jeder davon weiß. Deshalb hier ein kleiner Reminder. Im  ZEITmagazin erzählen Musiker, Schauspieler, Künstler und andere interessante Persönlichkeiten uns von ihren ganz persönlichen Lebensträumen. Damit aber nicht genug,<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/02/02/lese-tipp-ich-habe-getraumt-zeit-magazin/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-10720" href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2011/02/02/lese-tipp-ich-habe-getraumt-zeit-magazin/nice_dream_by_lidlshmidl/"></a><a rel="attachment wp-att-10730" href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2011/02/02/lese-tipp-ich-habe-getraumt-zeit-magazin/zeit/"><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/02/02/lese-tipp-ich-habe-getraumt-zeit-magazin/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-medium wp-image-10730" title="zeit" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/02/zeit-513x353.jpg" alt="" width="513" height="353" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/02/zeit-513x353.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/02/zeit-150x103.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2011/02/zeit.jpg 750w" sizes="(max-width: 513px) 100vw, 513px" /></a></a></p>
<p>Eigentlich gibt es die Rubrik &#8222;Ich habe einen Traum&#8220; schon seit über zehn Jahren. Trotzdem stellte ich erst jüngst fest, dass das nicht zwangsläufig bedeuten muss, dass jeder davon weiß. Deshalb hier ein kleiner Reminder.</p>
<p>Im  ZEITmagazin erzählen Musiker, Schauspieler, Künstler und andere interessante Persönlichkeiten uns von ihren ganz persönlichen Lebensträumen. Damit aber nicht genug, denn obendrein werden viele der Befragten auch noch von Starfotografen portraitiert &#8211; und zwar passend zur Traumtänzerei mit geschlossenen Augen. Mit dabei waren bisher unter anderem <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2011/01/13/yoko-ono-cover-anika-yang-yang/" target="_blank">Yoko Ono</a>, Moritz Beibtreu, Woody Allen, Günter Grass, Sofia Coppola, Sarah Kuttner, Erlend Øye und viele mehr. Diesmal ist der begnadete <strong>Brian Eno</strong>, über den wir bereits <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2011/01/12/angehort-brian-eno-babys-on-fire/" target="_blank">berichteten</a>, an der Reihe.</p>
<p><em><strong>&#8222;Ich bekam Lachgas, der Zahnarzt drehte seine Musik auf und legte los&#8220; </strong></em><a href="http://www.zeit.de/2011/05/Traum-Brian-Eno" target="_blank">Hier lang, bitte.</a><em><strong><br />
</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2011/02/02/lese-tipp-ich-habe-getraumt-zeit-magazin/">Lese-Tipp: &#8222;Ich habe einen Traum&#8220; &#8211; Zeit.de</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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