Geschmacksache: Sternstunden bei Dolce & Gabbana
2008 hatte uns schon Yves Saint Laurent mit Sternen penetriert, allmählich gesellte sich auch die schwarz-pink schimmernde Emo-Riege dazu. Ein kleiner Schwarzer Stern auf der Wade, dann vielleicht noch einer an der Hüfte und schwupps war man total en vogue. Blöd nur, dass das Image der Himmelboten inzwischen hinkt, wenn es nicht gar vollends zerstört ist. Dolce & Gabbana scheint jegliche Übersättigung hingegen völlig wurscht zu sein. Auf ihrer Herbst/Winter Kollektion 2011/2012 tummeln sich in etwa so viele Sterne wie Pickel auf dem Gesicht eines 14-Jährigen – und ja, dieser Vergleich drückt in etwa meine Begeisterung für diese voranpreschende Idee aus. Neu ist das Ganze schließlich nicht – oder ist das nun D&Gs Interpretation des Galaxie-Themas?
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Tags: 2011, 2012, D&G, Dolce & Gabbana, Herbst, Mailand Fashion Week, Print, Stars, Sterne, Winter










also die “emo-riege” hatte die sterne schon weit vor yves saint laurent für sich entdeckt
ich glaube seinen boom erlebte der trend bereits 2004 (?) oder noch früher?
stimmt, recht hast du! wie die zeit verfliegt – kommt mir einahe so vor, als seis erst letztes jahr gewesen, dass ich einen stern auf dem fuß haben wollte. (: habs nicht getan. puh.
oh ja, auf dem fuß! ich hätte ihn gerne am handgelenk oder am ellbogen wie sarah kuttner gehabt! ich bin auch froh es nicht getan zu haben