Lesetipp: Deutscher Finalist des LVMH Prize –
Tillmann Lauterbach im Interview mit Vogue.de

31.03.2014 Allgemein

lauterbachLVMH Moët Hennessy – Louis Vuitton S.A. gehört zu den wohl bekanntesten Konglomeraten der Welt und darf sich seit Jahren das Branchenführer im Bereich der Luxusschätze nennen. Was einst aus Furcht vor einer feindlichen Übernahme zwischen Louis Vuitton und Moët Hennessy entstand, ist heute eine nicht mehr wegzudenkende Dachmarke, finanzieller Geldgeber und Entscheidungsträger. Aus einzelnen Familien-Unternehmen wurde so ganz fix ein riesiger Luxuskonzern, der mitmischt, den Geldhahn auf oder zu dreht und Infrastrukturen teilt: Louis Vuitton, Céline, Kenzo, Givenchy, Marc Jacobs, Fendi sind nur wenige, die der großen LVMH-Familie angehören. 

Warum wir euch das alles erzählen? Weil ebendieser Konzern nun all seine Power zusammenscharrt und erneut auf der Suche nach neuen Verbündeten ist – oder vielmehr: Einem. Der LVMH Prize gilt schon jetzt als einer der wichtigsten Nachwuchspreise der Welt – weil er mit einer hochkarätiger Jury, einem ziemlich hoch dotierten Preis und einer nicht ganz unwahrscheinlichen Job-Garantie auf den Gewinner wartet. Zwölf Designer sind noch im Rennen und seit rund zwei Wochen wissen wir, dass auch ein Deutscher darunter ist: Tillmann Lauterbach.

Seit 13 Jahren lebt der Halbbruder von Heiner Lauterbach schon in Paris, designt Männermode und wird sich in den kommenden Tagen der Meinung von Karl Lagerfeld, Ricardo Tisci, Humberto Leon & Carol Lim oder Raf Simmons stellen. Die Vogue stellt euch den talentierten Modemacher nun mal genauer vor, plaudert in einem Café irgendwo in Marais über seine Kollektion, über Karl Lagerfeld und über seinen Alltag in Paris. Kennenlernen und Däumchen drücken!

Bild: © Ruediger Glatz

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