Podcast // Jane knows Wayne #29 – Über Rabenmütter, zu viele Männer & Frauen für Frauen

14.09.2018 box1, Podcast

Wir haben es endlich geschafft und glauben es ja selbst kaum – eine neue Podcast-Folge ist da! Weil wir uns diesmal keine Gedanken gemacht, sondern einfach drauf los gequatscht haben, geht es vor allem um Persönliches, um anstrengende Zeiten und den ewigen Spagat zwischen Familie und Job. Aber auch darum, Vorurteile endlich über Board zu werfen, sensibler im Umgang mit anderen Frauen zu werden und mutig zu bleiben, wenn es um die Liebe geht. 

Also los, schnell rüber zu iTunes, SpotifySoundcloud oder Podbean und – wenn ihr denn mögt –Jane knows Wayne abonnieren! Wir freuen uns wie immer riesig über euer Feedback. Und über Fragen, die ab sofort am Ende jedes Podcasts beantwortet werden sollen.

2 Kommentare

  1. Elli

    Ich liebe euch! (Darf ich sagen, oder?) Aber am eigenen Judgement über Muttis müsst ihr dennoch arbeiten. Glaube tatsächlich ihr leider ebenfalls unter der (leider sehr weiblichen) Krankheit, die eigenen Entscheidungen und Lebensentwürfe rechtfertigen zu müssen. Solltet ihr ein Rezept dagegen gefunden haben: Her damit! Sonst klingt das schnell so „Wir, die coolen, die viel arbeiten wollen neben Kind“ gegen „die gluckenden Heimchen am Herd“. Das Schicksal letzterer ist nämlich mitnichten zu 100% selbst gewählt, sondern von gesellschaftlichen (weil u.a. ökonomischen) Zwängen maßgeblich beeinflusst. (Ich bin – übrigens – eine arbeitende Baby- und Kindmama und damit nicht immer völlig glücklich.)

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  2. Angie

    Ihr zwei, ich liebe euren Podcast 🙂 ich finde es so spannend, euch bei eurem Austausch zuzuhören; auch mangels Frauen in meinem Umfeld, mit welchen man selber ähnliche Themen besprechen kann … ich kann bislang immer für mich neue und interessante Ansichten daraus mitnehmen. Dieses Mal Gänsehautmoment als Nike sagte, wie weh es ihr tut, wenn sie miterlebt, dass andere Frauen sich von ihr „bedroht“ fühlen. Ich kenne diese andere Seite sehr gut. Die Selbstliebe / Akzeptanz WER man ist – ein riesen Thema! Manche finden ein Leben lang keine Worte dafür, was da eigentlich falsch läuft bzw. fehlt. Ich bin 32 und kann sagen, dass ich mich schön langsam akzeptieren kann, wie ich bin. Und ihr helft mir dabei, diesen Weg zu beschleunigen. 😉

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