Jane knows Wayne #35 –Was bereust du? Ihr fragt, wir antworten!

01.12.2022 Wir, Podcast

Wir sind zurück mit einer neuen Folge Jane knows Wayne – dem Podcast von und mit Sarah und Nike. 

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Wir rasen heute wahnsinnig schnell durch unseren Podcast, bekommen Besuch vom Baby, geraten etwas aus der Puste und schreien uns an. Natürlich nicht wirklich, aber wir geloben Besserung – wie sagt man so schön? Man kriegt die Menschen aus dem Rheinland, aber das Rheinland nicht aus den Menschen. Weil wir am Ende der letzten Folge mal wieder glorreich versagt und vergessen haben, auf die wohlüberlegten Fragen unserer Community einzugehen, widmen wir dem Beantworten nun mehr als eine volle Stunde. Wir sprechen über Social Media, fehlende Medienkompetenz, darüber, ob wir je lernen werden, empathischer miteinander umzugehen, über das Bereuen, verpasste Gelegenheiten und die heilsame Wirkung von Trennungen.

Viel Spaß!

Und: Schreibt uns außerdem gern Fragen in die Kommentarspalte hier – wir werden fortan in jeder Folge ein bisschen Zeit für Antworten einplanen. 

10 Kommentare

  1. Lisa

    Wenn ihr in einer anderen Stadt als Berlin leben würdet, welche wäre das?
    Was ist eure größte Schwäche?
    Und welche drei Ratschläge für den Alltag oder Life-Hacks sollte eurer Meinung nach jeder beherzigen/kennen?

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  2. Jene

    Liebe Nike, liebe Sarah,

    Danke für diese Folge, genau was ich gerade gebrauchen kann. Toll toll toll.

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  3. Anna

    Wieder eine tolle Folge und wie schön-anstrengend für alle, dass ihr das in der zweiten Hälfte auch mit Nikes Sohn weiter macht. Eine klitzekleine Anmerkung/Anregung: Nike, pinne dir doch bitte mal für die nächste Folge einen riesigen Zettel hinter Sarah: „Sarah aussprechen lassen!“ – das ist einfach soooo schade, wenn du ihr (in Teil 1) eine neue Frage stellst und sie bereits 10 Sekunden, nachdem sie mit ihrer Antwort beginnt, länger unterbrichst, um ihr zu sagen, in welche Richtung ihre Antwort gehen soll. Das hätte doch nach ihrer spontanen Antwort auch gereicht, oder? Davon abgesehen: Ihr seid ein tolles Team <3

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  4. Jana

    Hui, da hat aber jemand ein tradiertes Bild von Bibliothekar*innen, ganz im Sinne des weit verbreiteten Image „psssst“ und „öffentlicher Dienst“ und „gechillter Job“. Die Realität: Super diverses Berufsfeld, von „psssst“, „öffentlicher Dienst“ und „gechillter Job“ zu „Open Science“, „Text and Data Mining“, „Smash the paywalls“, „Forschungsdatenmanagement“, „digitale Langzeitarchivierung“, „Open Governmental Data“, „Open Source Software“ und und und. Kurz: Alles andere als unstressig, im Gegenteil, super spannend und aufgrund des enormen wissenschaftspolitischen Drucks in sehr vielen Bereichen hoch aktuell und fordernd.

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    1. Nike Jane Artikelautorin

      Ehm, das war aber eine gewagte Interpretation. Jetzt löse ich den Knoten mal für dich, ich pflichte dir nämlich in Wahrheit absolut bei. Wer hier schon länger folgt, hat es vllt sogar schonmal gehört: Bibliothekarin und Buchhändlerin sind zwei alte Berufswünsche von mir. Deshalb: Würde ich nicht machen, was ich mache, fiele die Wahl in meinen kühnsten Träumen auf eines dieser beiden Berufsfelder. Liebe Grüße.

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  5. Mia

    Hallo ihr Beiden,
    ich bin weiterhin in hellster Aufregung, weil es euren podcast wieder gibt- juhu! Irgendjemand hat einmal über eben diesen geschrieben, dass man sich, wenn man ihn hört, wie ein kleines Mäuschen fühlt, welches sich heimlich unter eurem Tisch versteckt- und sich immer wieder freut euch zuhören zu können. Das stimmt ja sowas von total- ich hoffe ihr habt noch ganz lange Zeit und Freude für diesen/ euren podcast! ♡

    In eurer aktuellen Folge habt ihr kurz das Thema „toxische Beziehung“ gestreift- und ich würde mich sehr freuen, wenn ihr das irgendwann mal zum Thema einer Folge macht.

    Wann merkte man, dass man raus muss, die Rolle als Freundin, wenn die tollste Freundin in so einer Beziehung fest hängt bei allen aufs und abs und zwischendrin und drum rum.

    Liebst
    Mia

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  6. Jaqueline

    Ja, Elternschaft und Beruf unter einen Hut zu kriegen ist NICHT einfach. Aber ein Baby in eine Audioaufnahme mitzunehmen…HUI! Das Baby-Geblubber ist da nichtmal das Problem, sondern das Unterbrechen des Gesprächsflusses. Und davon lebt ein Podcast nunmal. Für mich ein eigentlich entspannendes Medium, weshalb ich diese Folge abbrechen musste. Auch das Kommentieren von Dingen, die gerade im Raum passieren, empfinde ich als Zuhörende (in jedem Podcast) als extrem störend.
    Vielleicht bin ich etwas picky, aber damit bin ich nach meiner Erfahrung in der Regel nicht allein.

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  7. Caro

    Ich liebe den Podcast sehr! Mit all dem Leben, das währenddessen geschieht, der Unplanbarkeit und wundervollen Authentizität.

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  8. Marion

    Irgendwie hat mir die Folge gerade sehr geholfen. Ich war nicht immer einer Meinung aber darum geht es ja garnicht – dann könnte ich mit meinen Gedanken ja auch alleine bleiben. Das unterbrechen werden fand ich auch auffällig aber das passiert mit mit meinen Freundinnen auch immer gegenseitig

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