17 Instagram-Looks, die ich mir in den letzten Wochen gespeichert habe

10.12.2019 Mode

Ich liebe Frauen*, das muss ich einfach mal so sagen. Nicht immer natürlich, weil Frauen* nunmal Menschen sind und Menschen bekanntlich ziemliche Arschlöcher sein können. Aber wann immer ich etwas (dazu) lerne, für mein Leben und überhaupt, ist die Wahrscheinlichkeit mehr als hoch, dass mir eine Freundin oder Kollegin den ausschlaggebenden Wandel beschert hat, im besten aller Sinne. Nun spricht die (Medien)-Welt dennoch sehr häufig davon, wie schwer uns das Leben (noch immer) gegenseitig machen, aus mannigfaltigen Gründen, und wie respektlos wir uns vor allen auf Instagram & Co miteinander umgehen. Darüber mag ich gern an anderer Stelle (erneut) ein paar Worte verlieren. Was außerdem nicht wenige beschäftigt und zwar völlig zurecht: Wie all die schönen Bilder unsere Psyche beeinflussen. Auch mir ging das ganze Vergleichen irgendwann an den Kragen, das könnt ihr mir glauben. Auch ich habe mich nach dem Durchscrollen meines Feeds zunehmend unwohler oder besser: nicht ausreichend gefühlt. Mit diesem Potpourri aus gespeicherten Beiträgen, die sich diesmal auf den Stil der großartigen Trägerinnen bezieht, möchte ich genau das nicht in euch auslösen. Es soll nicht darum gehen, uns aufzuzeigen, was wir nicht besitzen oder wie wir nicht sind. Jede der hier gezeigten Frauen ist für mich eine Quelle der Inspiration, auf keinen Fall nur in modischer Hinsicht. Aber sie alle drücken sich eben auch durch ihre Kleidung aus, wie ich finde. Ich mag die Details, die Stimmung, die Liebe zu Farben und Silhouetten, das Schrille oder Klassische, ich mag, wie sie alle sie selbst zu sein scheinen. Und es bereitet mir Spaß, auch in dieser Hinsicht von ihnen lernen zu können. Mir dies und das abzuschauen, selbst mutiger zu werden oder auch gelassener, je nachdem. 

Was ich aber eigentlich sagen wollte: Mistet eure Accounts aus. Schaut, dass euer Feed divers ist, abwechslungsreich und bereichernd. Dass euch verschiedene Hautfarben und Körperformen entgegen strahlen. Scheiße, was war mein Social Media Kosmos lange weiß und dürr. Wie Vieles falsch daran war, habe ich leider erst viel zu spät bemerkt. 

 

Weil…
… es für mich nichts Besseres gibt, als derbe Boots zu Kleidern im Lieblings-Grün des Jahres. 

 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Hanna Lhoumeau (@hannalhoumeau) am

Weil…
… ich seit Jahren mit Pullundern liebäugle, aber bis zuletzt nicht kapiert habe, wie ich sie tatsächlich im Alltag ausführen kann, ohne mich dabei wie jemand zu fühlen wie jemand, der am liebsten mit seiner Fernbedienung kuschelt. Hier ist sie also, die Lösung: Oversize und Rock statt Hose dazu.

 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Betty Krag (@bettykrag) am

Weil…
… Ketten-Gürtel eben wirklich zurück sind und überhaupt nicht aussehen müssen wie damals, als wir uns nicht entscheiden konnten ob nun Shakira oder doch eher Blümchen das Maß aller Mode-Dinge ist. 

 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Anja Saleh [أنيا صالح] (@anja.saleh) am

Weil…
…Strick-Cadrigans mit Blumen nicht nur bei Oma großartig aussehen, sondern auch an uns, zu Kaffee, Kakao und Kuchen. Und schaut euch doch bloß Alexas entzückendes Tuch im Haar an.

 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Veronika Heilbrunner (@veronikaheilbrunner) am

 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Alexa Chung (@alexachung) am

 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von LOLA FROEBE (@lola_loud) am

Weil…
…dicke Jacken nicht immer schwarz sein müssen. Oder khaki. Oder ihr wisst schon. Bunt ist doch (manchmal) viel besser:

 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Blanca Miró Scrimieri (@blancamiro) am

 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von EMMA F. (@emmafridsell) am


Weil…
…ein Leopardenmantel noch nie so viel Sinn gemacht.

 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Lou Doillon (@loudoillon) am

Weil…
… ich stricken lernen muss, spätestens jetzt, um mich selbst mit diesem Pullover zu beschenken.

 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von @rainbow_fever_1998_ (@melaniefaye) am

Weil…
…ich diese Abneigung gegenüber Hosen, die in Stiefeln stecken, hiermit vollends überwunden habe.

 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von sissi pohle (@sissi_pohle) am

Weil…
… ich immerzu auf diese genialen Schuhe (Margiela!) starren muss. Und auf unsere Muschel-Haarspange, ist ja klar.

Weil…
…Acne Studios es schon seit nicht wenigen Saisons vormacht, ich es aber selbst immer wieder vergesse: Nämlich, wie unheimlich gut 70er-Jahre Kragen aussehen. Schaut doch nur!

 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von GANNI (@ganni) am

@slipintostyle:

… weil das Thema „Bees“ nicht nur in Bezug auf Bücher Sinn macht, sondern auch getragen dafür sorgt, dass ich diesen Cardigan augenblicklich auf meine Wunschliste packe.

@amazedmag

… weil ich mir diese Tasche des Berliner Labels Agneel unbedingt genauer ansehen muss.

Weil…
….ich großer Fan von locker fallenden Hosen bin und von weite Silhouetten. Ein schwarzer (großer) Blazer gepaart mit einer weiße Bluse, ist meine persönliche Nummer Sicher, wenn ich überhaupt gar nicht weiß, was ich tragen soll. In Kombination mit den Converse x J.W. Anderson Chucks ist das hier womöglich mein Lieblingsoutfit des Tages.

 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Viola Bergström (@violabergstrom) am

Weil…
… die 80er Jahre so, so gut aussehen können, auch heute noch.

 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von N-DUO (@nduoofficial) am

Weil… 
… Korbtaschen auch im Winter famos aussehen und dunkelblaue Mäntel mächtig was her machen.

 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Camille Charriere (@camillecharriere) am

Weil… 
…ich diesen Anzug von Closed gern selbst tragen würden – am liebsten an Weihnachten.

 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Closed Official (@closedofficial) am

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17 Instagram-Looks, die ich mir in den letzten Wochen gespeichert habe

  1. Ann

    Ahh, diese Frauen hier sind ja zum Niederknien. Manche kannte och, aber viele eben noch nicht. Hier kann man sich mehr abschauen als die Klamotten…

    Antworten

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