Black-Owned Businesses Teil 1 // 11 Mode & Beauty Labels, die wir kennen & unterstützen sollten

08.06.2020 Mode, Shopping

Mit unseren Kaufentscheidungen entscheiden wir nicht bloß, welche Kleidung in unseren Kleiderschränken hängt, welche Beauty-Produkte in unserem Badezimmer stehen oder welche Möbel und Kunstwerke unsere Wohnung zieren. Wir entscheiden, welche Unternehmen wir finanziell unterstützen, welchen Unternehmen wir erlauben zu wachsen, welche Unternehmen überleben und welche auf der Strecke bleiben. Noch immer sind Black-Owned Labels und Businesses nicht genügend sichtbar, erhalten nicht die gleichen Chancen und Möglichkeiten, sind weniger oft bei größeren Multi-Brand-Retailern vertreten und haben häufiger Schwierigkeiten überhaupt zu ent- und bestehen. Darüber nachzudenken, wem wir unser Geld geben, welche Brands wir finanziell unterstützen und damit auch sichtbarer machen, ist also ein grundlegender und essenzieller Aspekt, der in unseren Köpfen noch bewusster stattfinden muss. So setzt sich die Organisation Fifteen Percent Pledge in den USA etwa dafür ein, dass Einzelhändler*innen 15 Prozent ihrer Kapazitäten an Black-Owned Businesses vergeben. Doch auch wir als Konsument*innen müssen bewusst darauf achten, wie wir unser Geld verteilen. Für den Anfang habe ich euch elf großartige Black-Owned Beauty- und Mode-Labels zusammengetragen, die wir nicht bloß kennen, sondern auch finanziell unterstützen sollten.

 
 
 
 
 
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Modular by Mensah

Formen, die sich zwischen Geometrie und Abstraktion bewegen und das Spiel mit verschiedensten Materialien: Die Möbelstücke der Designerin Kusheda Mensah vereinen Ästhetik mit Funktion, finden dabei stets einen Weg, einen gleichermaßen idyllischen als auch verspielten sowie funktionalen Wohnraum zu schaffen. Im Fokus der in London lebenden und arbeitenden Designerin stehen jedoch nicht nur die Möbel selbst, sondern auch der Aspekt, Nähe zu schaffen. So können nicht nur die Objekte stets so angeordnet werden, dass sich alle Menschen ansehen können, auch sollen die verwendeten Materialien die Blicke der Menschen anziehen und ein Gefühl von Komfort und Geborgenheit hervorrufen.

 
 
 
 
 
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LemLem

LemLem wurde von Liya Kebede gegründet und verschreibt sich handgewebten Kleidungsstücken aus natürlicher Baumwolle. Den Fokus legt die Gründerin dabei auf die traditionelle Webkunst Äthiopiens, die sich in den Kleidungsstücken wie Kleidern, Kaftanen und Hosen widerspiegeln. Gegründet wurde LemLem, nachdem Liya Kebede nach Äthiopien reiste, um ihre Wurzeln zu ergründen, und dabei auf eine Gruppe traditioneller Weberinnen traf. Seither arbeitet sie mit unterschiedlichen Handwerkskünstlerinnen in Afrika zusammen und rief zudem die Non-Profit Organisation LemLem Foundation ins Leben, um sie in Aspekten wie medizinischer Versorgung, Bildung und Jobs zu unterstützen. LemLem ist derzeit auf der offiziellen Webseite, Mytheresa, Net-A-Porter und Farfetch erhältlich.

 
 
 
 
 
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Uoma Beauty

Mit Uoma erschafft die Gründerin Sharon Chuter einen inklusiven und diversen Ort für Beauty, kreiert dabei Make-Up, ohne auszuschließen. Dabei greift das Cruelty-free Label die gesamte Palette aus Foundation, Lidschattenpalletten und Mascara bis hin zu Augenbrauenprodukten und Lippenstiften auf. Uoma Beauty ist derzeit auf der offiziellen Webseite sowie bei Selfridges und Beauty Bay erhältlich.

 

 
 
 
 
 
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Brother Vellies

Das Accessoire-Label Brother Vellies wurde im Jahr 2013 von der Designerin Aurora James gegründet, um traditionelle, afrikanische Design-Techniken am Leben zu erhalten. Neben einer Schuh-Kollektion widmet sich Brother Vellies außerdem Handtaschen, die sich mal minimalistisch, mal exzentrisch präsentieren. Alle Stücke werden handgefertigt und sind derzeit über die offizielle Webseite sowie Farfetch und Yoox erhältlich.

 
 
 
 
 
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Telfar 

Mit dem Leitspruch „It’s not for you — it’s for everyone“ gründete Telfar Clemens 2005 das Unisex Modelabel Telfar und ist in der Branche längst kein Unbekannter mehr. Ist die Marke insbesondere für den Shopper, der nicht nur in drei verschiedenen Größen, sondern auch in unterschiedlichen Farben daherkommt, bekannt, so lohnt sich ein Blick auf die Ready-to-Wear Kollektion mindestens ebenso: Hoodies im Patchwork-Design, Logo Shirts und gestrickte Oberteile finden sich hier gleichermaßen wie Denim-Stücke und weite Jeans und präsentieren Telfars Ansatz in jedem Stück: Alltagskleidung mit einem Twist. Alle Kollektionen sind direkt über Telfar, Voo Store, Farfetch und LN-CC erhältlich. 

 
 
 
 
 
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Daily Paper 

Das Modelabel Daily Paper mit Sitz in Amsterdam wurde 2012 von den drei Kindheitsfreunden Hussein Suleiman, Jefferson Osei und Abderrahmane Trabsini gegründet und präsentiert seither zwei Womenswear und Menswear Kollektionen pro Jahr. Dabei vereint die Brand afrikanische Ästhetik mit modernem Design und widmet sich gleichermaßen Loungewear als auch Tailoring und Accessoires. Daily Paper ist derzeit über die offizielle Webseite, Breuninger, de Bijenkorf und Farfetch erhältlich.

 
 
 
 
 
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Jade Swim 

Minimalismus trifft auf modernen Zeitgeist: Das Swimwear-Label Jade Swim wurde von Brittany Kozerski gegründet und zeigt sich dabei nicht nur als Bademode, sondern auch als Ready-to-Wear Kollektion. Mit einem Fokus auf gleichermaßen klassische, als auch innovative Silhouetten hat sich die Marke einem zeitlosen Design verschrieben. Alle Stücke sind nicht nur über Jade Swim, sondern auch über Mytheresa und Matchesfashion erhältlich.

 
 
 
 
 
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Wales Bonner

Gründete die Designerin Grace Wales Bonner ihr Label im Jahr 2014 zunächst mit einem Fokus auf Menswear, widmete sie sich kurze Zeit später auch Womenswear. Modisch präsentiert sich die Brand in Hosen mit weiten Silhouetten, lockeren Hemden mit Print und grafischen Kleidern, findet dabei stets einen Mittelweg zwischen klassischen Schnitten und modernem Stil. Derzeit ist Wales Bonner über die offizielle Webseite sowie Matchesfashion, Net-a-Porter, Farfetch und Browns erhältlich.

Vavvoune

Gegründet von Valerie Blaise widmet sich das New Yorker Label Vavvoune hochwertigen Leder-Accessoires. Neben modernen Brustbeuteln beinhaltet die Kollektion Handtaschen, Gürteltaschen und Schultertaschen, deren Grundform stets von Minimalismus geprägt ist, während verspielte Design-Elemente den Kern der Stücke ausmachen. Vavvoune ist auf der offiziellen Webseite, dem Black-Owned Business Sincerely Tommy sowie dem Online Shop Garmentory erhältlich. 

 
 
 
 
 
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Liha 

Das Beauty-Label Liha vereint britische Geschichte mit west-afrikanischen Pflanzenextrakten, ist dabei nicht nur cruelty-free, sondern auch vegan. Neben reichhaltigen Pflegeprodukten und Duftkerzen bietet Liha außerdem sogenannte „Online Kitchen Beauty Workshops“ an, die erklären, wie Body Butter, Lotions und Scrubs auch zu Hause hergestellt werden können. Alle Produkte von Liha findet ihr auf der offiziellen Webseite.

 
 
 
 
 
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Martine Rose

Bereits im Jahr 2007 gründete die Designerin Martine Rose ihr gleichnamiges Label in London. Dabei lässt sich die Designerin von ihren jamaikanisch-britischen Wurzeln, Musik sowie den unterschiedlichen Kulturen Londons inspirieren. Zwischen weiten Blazern und Denim gilt ein besonderer Fokus verschiedenen Prints, die sich auf Hemden, Hosen und T-Shirts wiederfinden. Mittlerweile könnt die Designs von Martine Rose über diverse Online Stores wie Farfetch, Matchesfashion, Ssense und LN-CC kaufen.

 
 
 
 
 
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