Super Sale // Die schönsten Fundestücke für euch, eure Wohnung & die Kids

19.01.2021 Mode, Shopping

So wirklich wundert es uns nicht, dass es diesjährige Sale-Saison besonders in sich hat, schließlich blieben die meisten der Großen, die Retailer und auch die prunkvollen Online Stores zuhauf auf ihren georderten Stücken sitzen. Zwar nahm auch ich mir im ersten Lockdown vor, nicht vollends zu verlottern und mich stattdessen regelmässig in Schale zu werfen, spätestens ab der zweiten Hälfte des Jahres verflog aber auch bei mir jeder Funke an Motivation und die gemütliche Wollhose ersetzte jedes festere Kleidungsstück: daheim, im Home Office, am Wochenende sowieso und irgendwann eben auch regelmäßig und bei jedem Gang vor die Tür.

Mit diesem üppigen Super Sale, könnte jetzt allerdings wieder ein klein wenig Schwung in die eigene Hütte kommen und das Motto „Dress Up!“ aus dem ersten Lockdown 2020 könnte auch in diesem zarten 2021 wieder in meinen Fokus rücken. Aber keine Sorge, das ist längst nicht alles, denn auch für die Kids haben wir die wohl schönsten Überbleibsel der vergangenen Saison gefunden. Und weil wir dort im Moment ja am liebsten, ähm am meisten sind, gehen auch unsere vier Wände bei dieser Rabattschlacht nicht leer aus. Ich jedenfalls bin gerade ganz unverhofft gleich zweimal im Sale fündig geworden – und kann es kaum erwarten, Schuhe und Shirt bald tagein, tagaus auszuführen!

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WOMEN

Von Keidern, die auch im Sommer funktionieren, moosgrünen Wollpullis, lächelnden Shirts, klobigen Ballerinas, karierten Hosen und ganz viel Flieder:

KIDS

Von Blumen auf Kleidern, Colour-Blocking, gefilzten Hüten, Partner-Looks, kunterbunten Farben, Dinos und Streifenparties:

INTERIOR

Von karierten Teppichen, Tischlampen, Hängelampen und Wandlampen, bunten Stühlen und noch bunteren Vasen, hängenden Affen und faulenzenden Dinosauriern:

Models im Header: Ganni Lookbook Pre Fall 2020

6 Kommentare

  1. judith

    Ich finde euren liebevoll zusammen gestellten Moodboards wirklich so schön, man sieht eure Mühe dahinter. Gleichzeitig wünsche ich mir aber einen Kurswechsel, bei mir selbst, aber auch bei euch, weil ich eure Plattform zu schätze. Ich finde dieser ständigen Konsum – das man immer etwas im Auge hat, was man nicht braucht aber haben möchte- der hat sich längst erschöpft. Auch wenn einige Firmen die ihr zeigt einen grünen Ansatz verfolgen: auch grüner Konsum ist Konsum. Und wer darunter leiden muss sich marginalisierte Personen und bezogen auf die Modebranche insbesondere Frauen.
    Alles Liebe.

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    1. Suzie

      Im Ansatz schon richtig, aber ich bin doch eine mündige Leserin und kann selbst über Konsum entscheiden, entscheiden, ob ich das Angebotene annehme oder ignoriere.
      Und wenn hier fünfmal nacheinander Interior Ideen gepostet werden, MUSS ich doch nicht kaufen.
      Aber eine andere Leserin richtet vielleicht ihre Wohnung neu ein & sucht händeringend nach Inspiration.
      Dazwischen gibt es genug Ideen und Texte zum Thema Feminismus, GenderGap und weiß der Geier.
      In einer Zeitung überblättere ich doch auch Seiten, die mich nicht interessieren.
      Ist doch wie bei Wein und Zigaretten – muss man mir andauern vorhalten, wie ungesund das ist? Ich weiß es, ich konsumiere vorsichtig – aber ich entscheide doch immer noch selber, wann-wie-wo…

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      1. Laura

        Danke Suzie, ich hatte ähnliche Gedanken, als ich den obigen Kommentar gelesen habe. Ich bemühe mich auch, wenig und fair einzukaufen und frage mich, ob Fair Fashion-Firmen noch beworben werden müssen. Allerdings hast du vollkommen recht: Das ist nur ein Angebot, schön kuratiert und ausgewählt. Ich kann mich am Anblick der Produkte freuen. Wer was kaufen will, kann, aber der Kauf ist kein Muss!

        Antworten
    2. Sarah Jane Artikelautor

      Liebe Judith,
      bitte entschuldige, dass ich dir jetzt erst schreibe, aber ich bin vorher einfach leider nicht dazu gekommen :/
      Ich kann deinen Punkt und deinen Wunsch sehr verstehen und ich kann auch nachvollziehen, dass manches für dich nicht zusammenpasst. Absolut. Eure Kritik wird gesehen, bedeutet uns viel und wir sind unermüdlich damit beschäftigt, eure und unsere Wünsche zusammenfließen zu lassen und mit bestem Wissen und Gewissen umzusetzen – so, dass auch wir uns damit wohlfühlen. Ich kann deine Konsumkritik also schwer verstehen, ebenso dein Argument, dass in der Modebranche vor allem Frauen ausgebeutet werden (und die Umwelt, nicht zu vergessen!). Absolut, ich bin ganz bei dir. An dieser Stelle müssen wir aber nicht nur bewusster konsumieren, wie müssen laut sein und richtig wählen, damit Druck auf Unternehmen ausgeübt wird und sich aus den richtigen Gründen etwas verändert.
      Shopping, Trend, aber auch Sale Artikel werden wohlmöglich dennoch weiter hier stattfinden – auch, weil wir Mode lieben, sie unglaublich wertschätzen und weil es einfach Spaß macht – aber natürlich auch, weil es ein Erlösmodell für unsere Seite und unsere Arbeit ist und wir damit natürlich auch unsere Mitarbeiterinnen mitfinanzieren können. Nichtsdestotrotz sind wir schwer damit beschäftigt eine breite Auswahl an fairen Labels für euch rauszusuchen, erschwinglichere Mode der vertikalen Unternehmen und Luxusprodukte (die wir uns gerade im Sale vll einfach eher leisten können). Es hat allein so über all die Jahre natürlich schon ein Kurswechsel stattgefunden – und natürlich werden wir uns auch in den nächsten Jahren weiterentwickeln.
      Suzie hat es für mich ganz gut beschrieben, denn wir wissen, dass nicht jede*r Leser*in hier alles zu jedem Zeitpunkt gefällt. Und genau deswegen sollen die Inhalte mal bunt, mal leicht, mal ernst, mal tief, wieder divers und kritisch, politisch und aufrüttelnd, aber vor allem eines sein: abwechslungsreich, damit für viele etwas dabei ist.

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  2. Esra

    Ich verstehe deinen Kommentar ehrlich gesagt nicht. Es gibt hier viel mehr Artikel, die nichts mit Konsum tun haben. Bei allem Respekt, aber was denken die Leute denn, wie Dinge finanziert werden sollen? Die Arbeitsplätze, die hier dran hängen? Bevor Frauen gesagt wird, sie sollen ihren Job anders machen, sollte das eher an die Konzerne gerichtet werden.

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  3. Laura

    Danke Suzie, ich hatte ähnliche Gedanken, als ich den obigen Kommentar gelesen habe. Ich bemühe mich auch, wenig und fair einzukaufen und frage mich, ob Fair Fashion-Firmen noch beworben werden müssen. Allerdings hast du vollkommen recht: Das ist nur ein Angebot, schön kuratiert und ausgewählt. Ich kann mich am Anblick der Produkte freuen. Wer was kaufen will, kann, aber der Kauf ist kein Muss!

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