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	<title>Buch Archive - Jane Wayne News</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 24 May 2021 20:43:05 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Buch-Tipps: 5 frisch erschienene Bücher im Frühling. Empfohlen von Autor &#038; Buchhändler Linus Giese!</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/04/12/buch-tipps-5-frisch-erschienene-buecher-im-fruehling-empfohlen-von-autor-buchhaendler-linus-giese/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2021 05:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[box3]]></category>
		<category><![CDATA[She Said]]></category>
		<category><![CDATA[Buchvorstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich weiß noch ganz genau, dass ich Autor und Buchhändler Linus Giese vor gut einem Jahr im Rahmen der Team-Vorstellung von Shesaid über Instagram entdeckte. Linus ist in dem queer-feministischen Buchladen nämlich die Gute Seele, der wir all die wundervollen Neuentdeckungen zu verdanken haben, die in klassischen Buchhandlungen viel zu oft viel zu wenig Beachtung<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/04/12/buch-tipps-5-frisch-erschienene-buecher-im-fruehling-empfohlen-von-autor-buchhaendler-linus-giese/">weiterlesen…</a></p>
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<p>Ich weiß noch ganz genau, dass ich Autor und Buchhändler Linus Giese vor gut einem Jahr im Rahmen der Team-Vorstellung von <strong><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Shesaid (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/01/14/wir-machen-etwas-das-nicht-allen-passt-she-said-die-erste-buchhandlung-berlins-mit-buechern-von-ausschliesslich-weiblichen-und-queeren-autorinnen/" target="_blank">Shesaid</a></strong> über Instagram entdeckte. Linus ist in dem queer-feministischen Buchladen nämlich die Gute Seele, der wir all die wundervollen Neuentdeckungen zu verdanken haben, die in klassischen Buchhandlungen viel zu oft viel zu wenig Beachtung finden. Linus aber spürt die genreübergreifenden Werke auf und vereint sie im <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Shesaid (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.shesaid.de/" target="_blank">Shesaid</a>-Universum von Gründerin Emilia von Senger so selbstverständlich und sichtbar, dass jeder Besuch in dem Neuköllner Laden die reinste Wonne ist. </p>



<p>Linus lässt uns aber nicht nur dank seiner wohlsortierten Buchauswahl für Shesaid in sein Herz, auch in seinem autobiografischen Buch &#8222;<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Ich bin Linus (öffnet in neuem Tab)" href="https://shesaid.buchhandlung.de/shop/article/42104912/linus_giese_ich_bin_linus.html" target="_blank">Ich bin Linus</a>. Wie ich der Mann wurde, der ich schon immer war&#8220; dürfen wir Teil seiner ganz persönlichen Geschichte werden, verstehen lernen, dürfen uns weiterbilden und zu emphatischeren Mitmenschen wachsen. Zwar kennen Linus und ich uns vor allem aus dem digitalen Leben und von kurzen Besuchen im Buchladen, dank seiner wundervollen Buchtipps, seiner schlauen und warmherzigen Art, möchte ich ihn dennoch nicht mehr missen. Für uns hat er nun seine liebsten fünf Buch-Neuerscheinungen herausgepickt, die er und wir euch heute ans Herz legen möchten:</p>
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		<title>&#8222;Fashion Changers &#8211; Wie wir mit fairer Mode die Welt verändern können&#8220; &#8211; Das Buch</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/03/13/fair-friday-interview-das-fashion-changers-buch/</link>
					<comments>https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/03/13/fair-friday-interview-das-fashion-changers-buch/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2020 09:53:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[box3]]></category>
		<category><![CDATA[Fair Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Fashion Changers]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nina Lorenzen, Vreni Jäckle und Jana Braumüller haben sich 2017 als geballte Ladung zusammengetan und das Fair Fashion Kollektiv Fashion Changers gegründet, um uns in Sachen &#8222;Nachhaltigkeit&#8220; nicht nur aufzuklären, sondern auch den Finger in die Wunde zu legen und an unseren Gewohnheiten zu rütteln. Längst engagieren sich die Gründerinnen aber auch offline und bringen<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/03/13/fair-friday-interview-das-fashion-changers-buch/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nina Lorenzen, Vreni Jäckle und Jana Braumüller haben sich 2017 als geballte Ladung zusammengetan und das Fair Fashion Kollektiv <strong><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Fashion Changers (öffnet in neuem Tab)" href="https://fashionchangers.de/" target="_blank">Fashion Changers</a></strong> gegründet, um uns in Sachen &#8222;Nachhaltigkeit&#8220; nicht nur aufzuklären, sondern auch den Finger in die Wunde zu legen und an unseren Gewohnheiten zu rütteln. Längst engagieren sich die Gründerinnen aber auch offline und bringen Medienschaffende zusammen, um nachhaltige Themen und soziale Verantwortung auf unsere Agenda zu bringen. Wer jetzt allerdings ausschließlich an mahnende Worte und Verbotshinweise denkt, ist ganz verkehrt unterwegs, denn die Fashion Changers verstehen es seit jeher, die kritische Auseinandersetzung mit der Industrie eben auch mit dem Spaß an der Mode zu verbinden. Das eine muss das andere nämlich längst nicht mehr ausschließen, wie die Drei nahezu tagtäglich auf ihren <a href="https://www.instagram.com/fashionchangers/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Accounts (öffnet in neuem Tab)">Accounts</a> und ihrem Meinungsmedium teilen.</p>



<p>Seit gestern nun ist ihr erstes Printwerk <em><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Fashion Changers (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.knesebeck-verlag.de/fashion_changers_wie_wir_mit_fairer_mode_die_welt_veraendern_koennen/t-1/856" target="_blank">Fashion Changers</a> &#8211; Wie wir mit fairer Mode die Welt verändern können</em> auf dem Markt: Ein Buch, das sowohl als Ratgeber, Inspirationsquelle, Nachschlagewerk und Impulsgeber verstanden werden kann und mit seinen 256 Seiten ab sofort auch in unseren Bücherregalen stehen sollte. Warum genau, das haben wir die Ladies pünktlich zum Verkaufsstart selbst gefragt:</p>
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		<title>Literaturnobelpreis 2018/19 // Nicht vor der &#8222;Politischen Korrektheit&#8220; kapituliert: Der Hauptpreis für den Mann, der Nebenpreis für die Frau.</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/10/14/literaturnobelpreis-201819-nicht-vor-der-politischen-korrektheit-kapituliert-der-hauptpreis-fuer-den-mann-der-nebenpreis-fuer-die-frau/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2019 11:25:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Olga Tokarczuk]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Handke]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturnobelpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Buchpreis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ganz ehrlich: Dass der Literaturnobelpreis letztes Jahr aufgrund eines Skandals in der für die Vergabe zuständigen Schwedischen Akademie nicht verliehen wurde, war für mich schon eine Enttäuschung. Ich gehöre nämlich zu denjenigen, die sich jedes Jahr auf diese Vergabe freuen. Warum, kann ich gar nicht so richtig erklären. Als Autorin nervt mich nämlich normalerweise nichts<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/10/14/literaturnobelpreis-201819-nicht-vor-der-politischen-korrektheit-kapituliert-der-hauptpreis-fuer-den-mann-der-nebenpreis-fuer-die-frau/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1" style="text-align: justify;"><span class="s1">Ganz ehrlich: Dass der Literaturnobelpreis letztes Jahr <a href="https://www.zeit.de/kultur/literatur/2018-09/skandal-literaturnobelpreis-prozess-vergewaltigung-jean-claude-arnault"><span class="s2">aufgrund eines Skandals</span></a> in der für die Vergabe zuständigen Schwedischen Akademie nicht verliehen wurde, war für mich schon eine Enttäuschung. Ich gehöre nämlich zu denjenigen, die sich jedes Jahr auf diese Vergabe freuen. Warum, kann ich gar nicht so richtig erklären. Als Autorin nervt mich nämlich normalerweise nichts mehr, als die Praxis, Qualität und „Lesenswertbarkeit“ eines Buches oder Autor*in anhand von Bestsellerlisten und Preisen fest zu machen. So heißt der <i>Literatur Spiegel</i> jetzt zum Beispiel <a href="https://meedia.de/2019/10/11/nachfolger-fuer-literatur-beilage-spiegel-bestseller-startet-mit-600-000er-auflage/"><span class="s2"><i>Spiegel Bestseller</i></span></a> – weil Bestseller offenbar die einzigen Bücher sind, die Aufmerksamkeit verdienen. Einfach deshalb, weil sie sich gut verkaufen. </span></p>
<p class="p1" style="text-align: justify;"><span class="s1">Vielleicht ist es das, was ich am Literaturnobelpreis mag: Manchmal werden bekannte Autor*innen geehrt, Autor*innen, die auf Bestsellerlisten stehen, deren Bücher sich also gut verkaufen. Manchmal aber auch nicht. Ich selbst habe im Laufe der Zeit viele, viele lesenswerte und tolle Autor*innen entdeckt, auf die ich, hätten sie nicht den Literaturnobelpreis erhalten, eher nicht gestoßen wäre. <em>Swetlana Alexijewitsch</em> oder <em>Herta Müller</em> zum Beispiel. Natürlich, an der Vergabepraxis lässt sich einiges kritisieren: zu eurozentrisch, zu männlich. Und trotzdem: Ich freue mich jedes Jahr auf den Oktober, darauf, eventuell eine*n spannende*n Autor*in zu entdecken, darauf, von der Wahl ab und zu ein bisschen enttäuscht zu sein und mir zu wünschen, meine Favorit*innen hätten sich durchgesetzt.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Kontroverse Wahl</b></span></p>
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		<title>Von van Gogh bis Hocus Pocus // Julias Oktober-Liste</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/10/14/von-van-gogh-bis-hocus-pocus-julias-oktober-liste/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Carevic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2019 11:23:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die erste Hälfte des Oktobers liegt zwar schon hinter uns, weil es in diesem Monat aber noch so viel Tolles zu sehen, hören und lesen gibt, kommen hier blitzschnell meine besten Tipps rund um Kunst, Bücher, Film und Mode:</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/10/14/von-van-gogh-bis-hocus-pocus-julias-oktober-liste/">Von van Gogh bis Hocus Pocus // Julias Oktober-Liste</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die erste Hälfte des Oktobers liegt zwar schon hinter uns, weil es in diesem Monat aber noch so viel Tolles zu sehen, hören und lesen gibt, kommen hier blitzschnell meine besten Tipps rund um Kunst, Bücher, Film und Mode:</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/10/14/von-van-gogh-bis-hocus-pocus-julias-oktober-liste/">Von van Gogh bis Hocus Pocus // Julias Oktober-Liste</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>Interview // Autorin Katrin Rönicke über Beate Uhse &#038; die Entwicklung der Sexualität in den 50er Jahren</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/09/11/interview-autorin-katrin-roenicke-ueber-beate-uhse-die-entwicklung-der-sexualitaet-in-den-50er-jahren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2019 07:20:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[box3]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Katrin Rönicke]]></category>
		<category><![CDATA[Beate Uhse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie galt als „Aufklärerin der Nation“ und „Mutter Courage des Tabubruchs“: Im Oktober 2019 wäre Beate Uhse, bürgerliche Beate Rotermund, 100 Jahre alt geworden. Heute genießt sie Kultstatus, gilt als erfolgreichste deutsche Unternehmerin des 20. Jahrhunderts, als Pionierin. Die Journalistin, Autorin und Podcasterin Katrin Rönicke schaut in ihrer neuen Biografie Beate Uhse. Ein Leben gegen<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/09/11/interview-autorin-katrin-roenicke-ueber-beate-uhse-die-entwicklung-der-sexualitaet-in-den-50er-jahren/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sie galt als „Aufklärerin der Nation“ und „Mutter Courage des Tabubruchs“: Im Oktober 2019 wäre Beate Uhse, bürgerliche Beate Rotermund, 100 Jahre alt geworden. Heute genießt sie Kultstatus, gilt als erfolgreichste deutsche Unternehmerin des 20. Jahrhunderts, als Pionierin. Die Journalistin, Autorin und Podcasterin Katrin Rönicke schaut in ihrer neuen Biografie <em>Beate Uhse. Ein Leben gegen Tabus</em> (Residenz Verlag) auf den beruflichen wie privaten Lebensweg Beate Uhses. Dafür hat sie mit Weggefährten und Familienmitgliedern gesprochen und sich durch das Beate-Uhse-Archiv gewühlt. Das Ergebnis ist ein kritisches Buch, das die gesellschaftliche Realität der Bundesrepublik einfängt und den Kampf für eine moderne Sexualmoral nachzeichnet. Beate Uhse erscheint darin als gewiefte und moderne Geschäftsfrau – aber auch als jemand, der oft zum eigenen Vorteil handelte. Beim Gespräch in ihrer Berliner Küche erklärt Katrin, wie Beate Uhses persönliche Geschichte für die Firmen-PR genutzt wurde und warum Noppenkondome in den 1950ern als „unzüchtig“ galten.</p>
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		<title>Von der Schwierigkeit des Nichtstuns im digitalen Zeitalter</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/08/27/von-der-schwierigkeit-des-nichtstuns-im-digitalen-zeitalter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2019 10:20:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[box3]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Jenny Odell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In regelmäßigen Abständen überkommt mich existentielle Verzweiflung, sobald ich mein Handy zur Hand nehme. Sobald ich auf Instagram rumscrolle, gucke, was auf Twitter los ist, ein paar „Likes“ auf Facebook verteile. Mehrmals am Tag, immer wieder. Dabei würde ich mich selbst nicht als besonders Social-Media-abhängig bezeichnen – weder habe ich tausende von Followern, die ich<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/08/27/von-der-schwierigkeit-des-nichtstuns-im-digitalen-zeitalter/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In regelmäßigen Abständen überkommt mich existentielle Verzweiflung, sobald ich mein Handy zur Hand nehme. Sobald ich auf Instagram rumscrolle, gucke, was auf Twitter los ist, ein paar „Likes“ auf Facebook verteile. Mehrmals am Tag, immer wieder. Dabei würde ich mich selbst nicht als besonders Social-Media-abhängig bezeichnen – weder habe ich tausende von Followern, die ich bespaßen muss, noch den Eindruck, groß etwas zu verpassen, wenn ich mal ein paar Tage weniger online bin. Und doch. Viel zu oft greife ich zum Handy, einfach so, um mal zu gucken, was los ist. Klicke mich durch. Falle in ein Wikipedia- oder Twitter-Loch. Manchmal frustriert mich das so sehr, dass ich einfach alles hinter mir lassen und alle meine Profile löschen möchte. Ich träume davon, wie viel mehr Raum, vor allem im Kopf, ich dann hätte. Wie viel ruhiger ich wäre und wie weniger abhängig vom Urteil anderer.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus wissenschaftlicher Sicht gibt es wenig Zweifel daran, dass Smartphones <a href="https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fpsyg.2017.00605/full" target="_blank" rel="noopener">uns und unser Handeln</a> beeinflussen, sich zum Beispiel negativ <a href="https://www.researchgate.net/publication/279457726_The_Attentional_Cost_of_Receiving_a_Cell_Phone_Notification" target="_blank" rel="noopener">auf unsere Aufmerksamkeit auswirken</a> können. So wie ich sind viele zunehmend genervt von ihrer gefühlten Smartphone-Abhängigkeit: Eine repräsentative <a href="https://www2.deloitte.com/de/de/pages/presse/contents/studie-2018-im-Smartphone-Rausch.html" target="_blank" rel="noopener">Online-Umfrage des Wirtschaftsunternehmens Deloitte</a> zeigt, dass gut jede*r Dritte in Deutschland schon einmal bewusst versucht hat, die eigene Smartphone-Nutzung zu reduzieren. Zahlreiche Bücher zum Thema bieten Hilfe an und wollen einen anderen Umgang mit dem Handy, den sozialen Medien, lehren. Oft wird ein sogenannter „Digital Detox“ empfohlen: für einige Tage, Wochen, oder sogar Monate. Ich bin nicht immun gegen diese Art von Büchern und schon gar nicht gegen das darin gemachte Versprechen: ein ruhigeres, konzentrierteres Leben mit weniger Ablenkung und mehr Zeit für das, was mir wirklich wichtig ist. Als ich auf Jenny Odells Buch How To Do Nothing. Resisting The Attention Economy stieß, war ich dennoch skeptisch. Denn Odell betonte in verschiedenen Interviews immer wieder, ihr Buch sei kein Selbsthilfe-Buch – aber das war es doch, was ich wollte! Eine Anleitung, mir selbst zu helfen! Konkrete Lösungen für mein Problem!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/08/27/von-der-schwierigkeit-des-nichtstuns-im-digitalen-zeitalter/">Von der Schwierigkeit des Nichtstuns im digitalen Zeitalter</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>Warum mich das Buch &#8222;Kinderfrei statt kinderlos&#8220; richtig wütend macht.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2019 10:28:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[box2]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Verena Brunschweiger]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderfrei statt kinderlos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Einschläge kommen näher. Ich bin 31, viele meiner Freundinnen sind in den letzten Jahren Mütter geworden, viele wollen es in den nächsten Jahren werden. Und ich? Bin mir immer noch nicht sicher, ob ich überhaupt Kinder will. Wenn ich an die Zukunft denke, sehe ich mich ohne Kinder – und das ist eigentlich schon<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/03/14/warum-mich-das-buch-kinderfrei-statt-kinderlos-richtig-wuetend-macht/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Einschläge kommen näher. Ich bin 31, viele meiner Freundinnen sind in den letzten Jahren Mütter geworden, viele wollen es in den nächsten Jahren werden. Und ich? Bin mir immer noch nicht sicher,<a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/11/30/kolumne-kinderstress-obwohl-noch-gar-keine-da-sind/" target="_blank" rel="noopener"> ob ich überhaupt Kinder will</a>. Wenn ich an die Zukunft denke, sehe ich mich ohne Kinder – und das ist eigentlich schon immer so gewesen. Ganz festlegen kann und möchte ich mich aber (noch) nicht, weil, kann ja noch einiges passieren. Eine ältere Feministin sagte mir mal, ich solle in der Öffentlichkeit viel mehr über meine selbstbestimmte Kinderlosigkeit sprechen. Denn das sei wichtig, um Kinderlosigkeit zu normalisieren, um anderen zu zeigen, dass es neben Mutterschaft auch andere Lebensentwürfe gibt. Das sehe ich eigentlich genauso – und vermeide das Thema doch. Weil es schwierig und emotional ist und man eben doch oft auf Unverständnis (und manchmal sogar Aggressivität) trifft.</p>
<p><strong>Meckern statt struktureller Kritik</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Frauen, die sich bewusst gegen Kinder entscheiden, werden auch 2019 immer noch misstrauisch beäugt. Sie gelten als unnormal, seltsam, gestört. Was stimmt mit ihnen nicht? Wie egoistisch kann man sein? Und: Die werden das später garantiert noch bereuen! Meine Bewunderung gilt deswegen Frauen, die sich furchtlos mit dem Thema in die Öffentlichkeit wagen. Die Lehrerin und Autorin Verena Brunschweiger ist so eine. Soeben hat sie <a href="https://www.buechner-verlag.de/buch/kinderfrei-statt-kinderlos/">ihr Manifest <em>Kinderfrei statt kinderlos</em></a> (Büchner-Verlag) veröffentlicht, <a href="http://www.spiegel.de/karriere/verena-brunschweiger-lehrerin-schreibt-manifest-gegen-das-kinder-kriegen-a-1256963.html">über das schon kontrovers diskutiert wird</a>. Ich habe bereits einige wunderbare, kluge Bücher zum Thema Kinderkriegen (oder eher: Nichtkriegen) gelesen, <a href="http://sarah-diehl.de/post/150675723225/sarah-diehl-die-uhr-die-nicht-tickt">darunter Sarah Diehls <em>Die Uhr, die nicht tickt</em></a>. Auf Brunschweigs Buch hatte ich mich deshalb gefreut – und war nach der Lektüre nicht nur enttäuscht, sondern wütend.</p>
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		<title>7 Bücher im Januar // Von richtig fiesem Herzschmerz, Tränen in der Sauna, Spucke in der U-Bahn &#038; wiedergefundenen Papas und reißerischen Rechten</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/22/7-buecher-im-januar-von-richtig-fiesem-herzschmerz-traenen-in-der-sauna-spucke-in-der-u-bahn-wiedergefundenen-papas-und-reisserischen-rechten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 15:59:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[box2]]></category>
		<category><![CDATA[Buch-Tipp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin stets ein bisschen erleichtert, wenn eine (Netflix-)Serie zu Ende geht. Das mag möglicherweise daran liegen, dass ich ein Suchtmensch bin &#8211; und Suchtmenschen fällt es für Gewöhnlich schwer, das richtige Maß zu finden. Weshalb das Ausklingen einer jeden letzten Folge zwar Abschiednehmen bedeutet, von Charakteren und Geschichten, aber vor allem auch: Das Wiedergewinnen<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/22/7-buecher-im-januar-von-richtig-fiesem-herzschmerz-traenen-in-der-sauna-spucke-in-der-u-bahn-wiedergefundenen-papas-und-reisserischen-rechten/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin stets ein bisschen erleichtert, wenn eine (Netflix-)Serie zu Ende geht. Das mag möglicherweise daran liegen, dass ich ein Suchtmensch bin &#8211; und Suchtmenschen fällt es für Gewöhnlich schwer, das richtige Maß zu finden. Weshalb das Ausklingen einer jeden letzten Folge zwar Abschiednehmen bedeutet, von Charakteren und Geschichten, aber vor allem auch: Das Wiedergewinnen von Freiheit! Und Freizeit. Die ich im grauen Abendnass gern auf dem Sofa verbringe, mit Menschen oft, aber beinahe ebenso häufig mit Büchern. Welche das im Januar waren und werden, habe ich heute Morgen kurz zusammengefasst und festgestellt: Ich mag es wohl vermehrt dramatisch.</p>
<p>Ein bisschen Witz ist dennoch dabei und so gelange ich gleich zu Joachim Meyerhoffs Werk neuestem Werk <strong>Die Zweisamkeit der Einzelgänger</strong>, das ich noch überhaupt gar nicht gelesen habe &#8211;  weil ich nämlich gerade erst das Erstlingswerk dieses fabelhaften Schauspielers und Regisseurs geschenkt bekam. Es trägt den Titel: <em>Alle Toten fliegen hoch &#8211; (Teil 1) Amerika.</em> Etwa auf Seite zwölf dieser mehrteiligen Geschichte musste ich zum ersten Mal so laut lachen, dass mir in der Ubahn die Tränen kamen und ich meinen Sitznachbarn anspuckte, aus Versehen, vor lauter unterdrücktem Prusten, das sich mit großer und plötzlicher Wucht an der Haltestelle Schönleinstraße durch meine zusammengekniffenen Lippen presste bis die Wangen schlackerten. Ich vermute infolgedessen, dass auch besagte <em>Zweisamkeit </em>ein Hit ist &#8211; für alle, die Meryerhoff vielleicht längst lesen. </p>
<p><strong>Die Wolfsfrau </strong>liegt ebenfalls ganz frisch auf meinem Nachttisch und das, obwohl ebenjenes Werk bereits 1997 auf den Markt geworfen wurde. Nun, wenn wir uns allerdings ein wenig mit dem aktuellen Zeitgeist beschäftigen, scheint es nahezu logisch, dass Frauen (und Männer) weltweit diesen Klassiker der mexikanischen Schrifststellerin, Ethnologin und Psychoanalytikerin Clarissa Pinkola Estés gerade wiederentdeckten. Er gilt als &#8222;Bibel der Frau&#8220;, als &#8222;Therapie-Ersatz&#8220;, Mutmacher und geistreicher Leitfaden zu den Ursprüngen der Weiblichkeit. Spätestens als Emma Watson die Werbetrommel für die Wolfsfrau rührte, wurde ich neugierig. Zwar muss man sich an die blumige Sprachlichkeit gewöhnen, hat man sich dann aber einmal in die Welt der Märchen eingefunden, spürt man förmlich, wie die inneren Instinkte anfangen zu brodeln.</p>
<p><strong>Conversations with friends</strong> wurde mir von einer Freundin aus New York empfohlen, für Zwischendurch. Es ist derzeit auf dem Weg zu mir, weshalb ich nur sagen kann: Ich vertraue der Tipp-Geberin zutiefst und mag es außerdem, Bücher hin und wieder im Original zu lesen (nicht immer und nicht alle, so viel Ehrlichkeit muss sein, manchmal bleibt dann nämlich statt Genuss nur ein Knoten im Hirn übrig). </p>
<p><strong>Ach, Papa &#8211; wie mein Vater und ich wieder zusammenfanden</strong> wurde mir von der wunderbaren Aicha Reh (Modeleitung bei Nido &amp; Neon) ans Herz gelegt. Es gehe in diesem Buch um viel mehr als einen ganz bestimmten Papa und seine Tochter, sondern außerdem um das große Ganze, um die Spuren, die Väter hinterlassen, darum, wie sie uns beeinflussen, um das Selbtverständlichwerden von Eltern, die nicht für immer an unserer Seite bleiben können und die wir deshalb am besten ganz schnell viel besser kennenlernen sollte. Ich habe dieses autobiographische Werk übrigens soeben an meinen eigenen Papa verschicken lassen &#8211; ich frage mich gerade nämlich, ob wir uns überhaupt so richtig kennen. Als Menschen. </p>
<p>Oh und dann kommt auch schon Ariel Levys <strong>Gegen alle Regeln</strong>, das ich ehrlicherweise während eines entspannten Sonntags in der Sauna verschlungen habe. Wie blöd von mir. Es dauerte nämlich nicht lange, bis ich wie ein nasser trauriger Schweiß-Tropf, eingewickelt in ein großes Handtuch, dasaß und Krokrodilstränen weinte. Dabei wolle ich das Hirn eigentlich auf Durchzug stellen. Hat nicht funktioniert &#8211; zu viel Ehrlichkeit, zu viel Leben, zu viel Tragik im Spiel. </p>
<p>Fragt mich nicht, wie ich darauf kam, mich mit <strong>Stay With Me </strong>von besagtem überaus intensiven Leseausflug erholen zu wollen. Ayobami Adebayo hat mir mit ihrem Debütroman nämlich auch noch das allerletzte Stück Herz raus gerissen, aber auf die beste (Bücher-)Art und Weise. Es ging schnell und war atemlos, ganz so, als säße ich mittendrin in der Misere, als sei ich Teil dieses nigerianischen Paares, das alle Schmerzen einer fragilen Ehe mitnimmt, ohne wehleidig zu werden. Moderner HEARTBREAK in Reinform, ohne Teenager-Filter, dafür aber vollgepackt mit Momenten, die es immer immer schlimmer machen. Vollgepackt mit Sehnsucht nach Freiheit und Zweisamkeit, nach Familie und Selbstbestimmung. Dabei geht es allerdings stets um mehr als zwei Menschen, dessen Perspektiven man häufig zu gleichen Teilen nachempfinden kann &#8211; Es geht um die Rolle der Frau und um den Stolz der Männer, die selbst gefangen scheinen. Beim Lesen schmunzelt man, man fiebert und fühlt mit, man lacht sogar manchmal, obwohl man eigentlich heulen will. Alles dabei. Ayobami Adebayo hat meines Erachtens jeden einzelnen Preis für dieses Meisterwerk verdient.</p>
<p><strong>Mit Rechten Reden</strong> hat mich kurz darauf stinksauer gemacht und dann wieder zum Nachdenken und Lachen gebracht, immer abwechselnd, es hat <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2017/12/14/wish-list-nike-janes-weihnachtswuensche/" target="_blank" rel="noopener">Gegen den Hass</a> abgelöst und mir beigebracht, diese komischen Rechten zumindest als potenzielle Gesprächspartner*innen zu akzeptieren, irgendwie, statt sie weiterhin ausschließlich als dummdusselige Arschgeigen zu betrachten, oder schlimmer noch: Sie zu ignorieren. Es lehrt uns: <em>Nicht ich habe ein Problem mit denen, nicht die mit mir. Wir beide haben eines, aneinander und miteinander.</em> Vielleicht ist diese Erkenntnis ja immerhin ein erster Schritt in Richtung aufblühende Gesprächskultur. Denn wo richtig geredet wird, statt nur gepöbelt, wird schnell klar, wer der wahre Esel ist &#8211; Vielleicht unsere größte Hoffnung im Kampf gegen Saftparteien wie die AfD. </p>
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		<title>Brain-Blah // Von Stilratgebern &#038; Französinnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2015 09:43:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[box1]]></category>
		<category><![CDATA[Brain Blah]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[how to be parisian wherever you are]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe ein Schwäche für Ratgeberbücher, jetzt ist es raus. Solche, in denen Dinge stehen wie &#8222;loslassen&#8220;, &#8222;zur Ruhe kommen&#8220; oder &#8222;authentisch sein&#8220;. Ein bisschen eso, ich weiß, und auch banane. Was mir aber ganz und gar nicht gefällt, ist die derzeit alles überschwemmende Klugscheißer-Literatur, die uns nichts als oberflächliche Regeln diktiert. Im vergangen Jahr gab<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/09/08/brain-blah-von-stilratgebern-franzoesinnen/">weiterlesen…</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/09/08/brain-blah-von-stilratgebern-franzoesinnen/">Brain-Blah // &lt;br/&gt;Von Stilratgebern &#038; Französinnen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/09/08/brain-blah-von-stilratgebern-franzoesinnen/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-117002" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2015/09/how-to-be-parisienne-.jpg" alt="how to be parisienne" width="862" height="627" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/09/how-to-be-parisienne-.jpg 862w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/09/how-to-be-parisienne--150x109.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/09/how-to-be-parisienne--513x373.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/09/how-to-be-parisienne--800x582.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/09/how-to-be-parisienne--624x454.jpg 624w" sizes="(max-width: 862px) 100vw, 862px" /></a>Ich habe ein Schwäche für Ratgeberbücher, jetzt ist es raus. Solche, in denen Dinge stehen wie &#8222;loslassen&#8220;, &#8222;zur Ruhe kommen&#8220; oder &#8222;authentisch sein&#8220;. Ein bisschen eso, ich weiß, und auch banane. Was mir aber ganz und gar nicht gefällt, ist die derzeit alles überschwemmende Klugscheißer-Literatur, die uns nichts als oberflächliche Regeln diktiert. Im vergangen Jahr gab es da ein prächtiges Beispiel, den Namen verkneife ich mir, weil viel Mühe darin steckt, das weiß ich. Jedenfalls amüsierte man sich damals noch köstlich über dieses &#8222;No-Go&#8220; namens Sandalen, so ein Schuhwerk gehöre sich nicht für eine Frau mit Stil. Das Tragische an Aussagen wie dieser ist nicht nur deren offensichtliche Vergänglichkeit (ein paar Monate später zeigte sich die weltweite Front Row dank Célines &#8222;Furkenstocks&#8220; gerappelt voll mit den eben noch verschmähten Latschen), sondern vor allem der Käfig der Fremdbestimmung, der mit ihnen nach und nach erbaut wird, überall da, wo Menschen sich auf das gedruckte Wort und selbsternannte Spezialisten verlassen.</p>
<p>Das widerstrebt ganz eindeutig dem Glanz und der Größe und dem Demokratiegedanken der Mode, die heute weniger wegen der Witterungsverhältnisse existiert, sondern vielmehr als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit agiert. Der Körper und die Kleidung, mit der wir selbigen umhüllen, sind schließlich zwei der wenigen Kostbarkeiten, über die wir noch selbst entscheiden und bestimmen können und dürfen. Ein Jammer wäre es, diese Freiheit freiwillig gen Mond zu schießen.<span id="more-116910"></span></p>
<p>Was sollen all diese verbalisierten Engstirnigkeiten, was nützen Stilregeln, die nicht als neckischer Leitfaden, sondern als Muss kommuniziert werden, wenn sie nicht von uns stammen und sowieso nur für den Moment gelten, was soll das Stilfressen mit fremden Löffeln, wenn Stil doch eigentlich bedeutet, sich selbst im Wust der massenhaften Möglichkeiten wiederzufinden, manchmal zu verlieren und immer wieder neu zu entdecken. Und dann die Vergleiche. Es gibt doch keinen größeren Hohn, als das Streben danach, aussehen zu wollen wie ein Zweiter. Wir werden niemals Twiggy sein und was Twiggy trug oder mit ihren Wimpern machte, wird an uns nicht ebenso schimmern, nur anders. Inspiration ist etwas anderes als Hinterherhecheln, ersteres ist gesund, zweitens gefährlich. Und trotzdem hört man im Kleinen immer wieder &#8222;Ich möchte so aussehen wie die junge Ines de la Fressange, die Erfinderin des Pariser Chic. Oder wie Jeanne Damas mit ihrem roten Kussmund&#8220;. Der Kussmund ist realistisch, aber nur Jeanne Damas ist Jeanen Damas. Im Großen heißt es gern: &#8222;Ich wäre gerne eine bisschen <em>parisienne</em>.&#8220; Wie welche der etwa 1,3 Millionen Pariserinnen denn, frage ich mich da.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-117003" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2015/09/Bildschirmfoto-2015-09-08-um-11.37.46.png" alt="Jeanne Damas" width="597" height="601" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/09/Bildschirmfoto-2015-09-08-um-11.37.46.png 597w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/09/Bildschirmfoto-2015-09-08-um-11.37.46-150x151.png 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/09/Bildschirmfoto-2015-09-08-um-11.37.46-510x513.png 510w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2015/09/Bildschirmfoto-2015-09-08-um-11.37.46-120x120.png 120w" sizes="(max-width: 597px) 100vw, 597px" /><br />
Womöglich hat Caroline de Maigret es mit ihrem Buch-Debüt &#8222;How to be Parisienne wherever you are&#8220; auf die Spitze getrieben. &#8218;Kapitel I &#8211; die Grundlagen: Such dir etwas aus, was jeder mag &#8211; die Oper, Kätzchen, Erdbeeren &#8211; und verabscheue es. / Ob du redest oder lachst &#8211; niemand braucht zu wissen, wie dein Zahnfleisch aussieht.&#8216; Oder &#8218;Was man nie im Schrank einer Pariserin finden wird: Jogginghosen &#8211; darin darf dich kein Mann je sehen&#8216;. Ich fange jetzt erst gar nicht mit Seite 62 an: &#8218;Wie man ihn glauben lässt, dass man eine Affäre hat.&#8216; Aber ja, ich vergesse das zwinkernde Auge keineswegs. Und dennoch kommt mir an dieser Stelle keine Empfehlung über die Lippen, ich sehe hier bloß die Geldmaschine rattern, sowas kann man klar denkend weder ernst meinen noch nehmen.</p>
<p>Claire Beermann hat den Nagel bereits mit ihrem <a href="http://www.zeit.de/zeit-magazin/2015/21/schoenheit-ideal-franzoesinnen" target="_blank">Artikel für Zeit.de</a> auf den Kopf getroffen: &#8222;Auf den Verkaufstischen für Literatur zu Frauenmode finden sich haufenweise Ratgeber zur Enträtselung des mystischen Chics, häufig von Französinnen selbst geschrieben. Lässig, stilvoll, charmant, all das kannst du werden, wenn du dich nur französisch genug benimmst. Frauen wird damit wieder einmal das Gefühl gegeben, sie müssten was an sich ändern und bearbeiten.&#8220; Soll das wirklich unser Ziel sein? Hoffentlich nicht, mir würde das Zahnfleisch meiner besten Freundin beim Tränenlachen nämlich aufrichtig fehlen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2015/09/08/brain-blah-von-stilratgebern-franzoesinnen/">Brain-Blah // &lt;br/&gt;Von Stilratgebern &#038; Französinnen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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