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	<title>Du hast nach feder gesucht - Jane Wayne News</title>
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		<title>QuarantineReads #1 &#8211; Neun Bücher für alle, die gerade eigentlich viel zu müde zum Lesen sind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2020 20:21:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Buch-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[#QuarantineReads]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin dieser Tage wahnsinnig froh über jedweden Anflug von positiver Energie und Optimismus, nie habe mich mehr nach Nonsense verzehrt, nach diesen raren federleichten Momenten, in denen der Kopf zwischen all den Gedanken an realen Bedrohungen endlich mal Pause machen darf. Nur sage ich euch ganz ehrlich: Hoffnungvolle Hashtags wie #QuarantäneAndChill sind für die<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/04/01/quarantinereads-1-neun-buecher-die-sich-quasi-von-selbst-lesen/">weiterlesen…</a></p>
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<p>Ich bin dieser Tage wahnsinnig froh über jedweden Anflug von positiver Energie und Optimismus, nie habe mich mehr nach Nonsense verzehrt, nach diesen raren federleichten Momenten, in denen der Kopf zwischen all den Gedanken an realen Bedrohungen endlich mal Pause machen darf. Nur sage ich euch ganz ehrlich: Hoffnungvolle Hashtags wie #QuarantäneAndChill sind für die meisten von uns doch nur eine wage, wenn auch herrliche Utopie, die wir aus den Sozialen Medien kennen, oder? Schonmal von gehört auf jeden Fall. Von Ying Yoga Live Sessions im Morgengrauen, stundenlanger Körperarbeit mit anschließendem Nackt-Töpfern oder selbstgebackenem Brot, das zwanzig Stunden reifen und währenddessen alle 40 Minuten gewendet werden muss. Nein, ehrlich. In meinem Ohren klingt das nach allem, was mir gerade wie warmer Honig erscheint, aber meistens muss ich da passen. Und mir ganz uneitel eingestehen: So wenig habe ich selten gebacken bekommen. Selbst das Lesen fällt mir mitunter schwer, dem Spagat zwischen Kinderbetreuung, Arbeit und allem, was Zuhause so anfällt, sei Dank. Nicht, dass wir es hier nicht schön hätten, ganz im Gegenteil. Diese gemeinsame Zeit ist kostbar. Und dennoch kann sie kräftezehrend sein. Deshalb habe ich für die 1. Ausgabe unserer #Quarantinereads ein paar Perlen aus meinem Bücherregal gezupft, die sich quasi wie von selbst lesen &#8211; sogar dann, wenn die Augenlider sich in Wahrheit nur noch nach Zahnstochern sehnen:</p>
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		<title>Editor&#8217;s Letter // Alles, was kommt (schaffen wir gemeinsam).</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Dec 2019 07:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editor's Letter]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr lieben Leser*innen,  eigentlich müsste hier ein Team-Foto prangen, denn ohne genau das, das Team, meine ich, ohne all jene, die diese Seite mit vereinten Kräften füllen, wären wir nicht nur in diesem Jahr verloren gewesen. Ist es also zu glauben, dass wir es 2019 schon wieder nicht geschafft haben, ein gemeinsames Bild auf die<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/12/24/editors-letter-alles-was-kommt/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr lieben Leser*innen, </p>
<p style="text-align: justify;">eigentlich müsste hier ein Team-Foto prangen, denn ohne genau das, das Team, meine ich, ohne all jene, die diese Seite mit vereinten Kräften füllen, wären wir nicht nur in diesem Jahr verloren gewesen. Ist es also zu glauben, dass wir es 2019 schon wieder nicht geschafft haben, ein gemeinsames Bild auf die Füße zu stellen, das ganz eindeutig zeigt, dass wir längst nicht mehr alleine sind? Ein Jammer, pardon. Ourania Marmara, Julia Carevic, Julia Korbik, Franziska Giovannini, Fabienne Sand &#8211; ihr seid Heldinnen. </p>
<p style="text-align: justify;">Vermutlich ist es genau diese fehlende Zeit an allen Ecken, in jeder Woche, die auf Dauer so kräftezehrend ist. Nicht immer, aber wenn, dann kommt das Realisieren mit viel Getöse. Das wenige Durchatmen, weil alles permanent im Wandel zu sein scheint, das nie Stillstehen, nie Ankommen, nie Innehalten, weil nach jedem erreichten Ziel, nach jeder Deadline, im Sauseschritt bereits die nächste Aufgabe folgt. Von außen betrachtet mag unsere Seite, die man heute wohl Blogazine nennt, wie ein leichter Federschlag wirken. Eine unendliche Freude ist sie, aber nicht nur. In Wahrheit stecken schon neun Jahre pausenlose Arbeit in diesem Projekt, das aus der Uni heraus geboren wurde und inzwischen zu einem kleinen Unternehmen gewachsen ist, das nicht nur im Internet bespielt wird, sondern auch offline agiert, manchmal beratend, oft unsichtbar und noch häufiger in Form von Events, Panel-Talks oder anderen, immer bereichernden aber keineswegs kleinen Aufgaben. Ein großes Glück ist das, an jedem einzelnen Tag, und auch ein Privileg, das wissen wir, das atmen wir, das fühlen wir &#8211; dank euch zum Beispiel. Und dennoch wiegt die Verantwortung manchmal so schwer, dass wir in diesem Jahr gelegentlich an unsere Grenzen stießen. Bis heute bleiben die ganz großen Fragen sogar ein Stück weit unbeantwortet:</p>
<p style="text-align: justify;">Wie schaffen wir es, nicht zu vergessen oder besser zu kapieren, was ihr wirklich lesen und sehen wollt? Wie packen wir es, eigene Bedürfnisse dabei nicht zu vergessen? 100% zu geben und trotzdem nicht im sowie überall präsenten Erwartungsdruck zu ersaufen, ja gelassen und furchtlos zu bleiben? Erwachsenzuwerden, während andere dabei zuschauen? Damit umzugehen, angreifbar zu sein? Und gelegentlich sogar Zielscheibe von Anfeindungen zu werden, etwa aufgrund politischer und feministischer Standpunkte, ohne die wir längst herausgewachsen wären aus dieser Branche? Wie ist es möglich, die Balance zu finden zwischen einer Arbeit, die so sehr mit uns verwachsen ist, dass wir selbst kaum mehr eine Grenze wahrnehmen, und der Zeit, die wir brauchen, um mehr zu pflegen als diesen Job? Weil er viel, aber nicht alles sein kann und muss? Wie können wir entstandene Lücken füllen? Potenziale ausschöpfen? Wie viel von uns müssen wir geben? Wem sind wir Rechenschaft schuldig? Werden wir jemals zufrieden sein oder bedeutet gerade diese Gewissheit, dass noch immer massenhaft Luft nach oben ist, im Grunde unsere Freiheit? Und was ist das überhaupt &#8211; Erfolg? </p>
<p style="text-align: justify;">Nichts von alldem kann ich in dieser Minute beantworten, weil alles unvorhersehbar ist, im Leben, aber auch hier. Es gibt keinen Jahresplan, es gibt nur Optimismus, immer wieder, und Vertrauen. Kund*innen kommen und gehen, Menschen mögen dich heute und hassen dich morgen, deshalb bleibt uns ohnehin nichts anderes, als: Weitermachen mit dem, was uns wichtig ist. Und zwar in unendlicher Dankbarkeit dafür, dass es uns noch immer gibt. Dafür, dass ihr hier seid. Dafür, dass wir uns haben. Mit jedem Wort, das ihr wahrnehmt, haben wir doch schon gewonnen. Durch jeden Text, der euch etwas mitgibt, wachsen wir. Aber da ist eben auch die Schönheit der Dinge, die immer ein Teil von uns sein wird. Das alles unter einen Hut zu bekommen, wird 2020 eine größere Herausforderung denn je &#8211; der wir uns mit allem, was wir haben, stellen werden. Alles, was kommt, schaffen wir gemeinsam. Am liebsten auch mit euch. Bis bald. Das wird ein kunterbuntes, aufregendes Abenteuer.</p>
<p>Am 07. Januar sind wir zurück. Mit Antworten und Fragezeichen, Plänen, Rückenwind und hoffentlich viel Schalk im Nacken. Bis dahin wird verschnauft. Kiste aus, Ferien an. </p>
<p>Wir drücken euch aus der Ferne, unbekannterweise. <br />
 Nike + Sarah </p>
<p>forever.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Dear Diary // Ein Schwangerschafts-Update von kleinen Rückblicken, bequemen Kleidungsstücken &#038; Beauty-Helfern</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/10/07/dear-diary-ein-schwangerschafts-update-von-kleinen-rueckblicken-bequemen-kleidungsstuecken-beauty-helfern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 13:58:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wir]]></category>
		<category><![CDATA[Tiny Jane]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kann mich mal bitte jemand kneifen? Soeben segelte ich in Schwangerschaftswoche 36 und während die Zeit mit Wilma in meinem Bauch sich eher wie eine Elefantenschwangerschaft von zwei Jahren anfühlte, ist diesmal alles so viel schneller an mir vorbeigezogen. Das mag vielleicht vor allem daran liegen, dass ich die ersten zwei Trimester, also die ersten<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/10/07/dear-diary-ein-schwangerschafts-update-von-kleinen-rueckblicken-bequemen-kleidungsstuecken-beauty-helfern/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kann mich mal bitte jemand kneifen? Soeben segelte ich in Schwangerschaftswoche 36 und während die Zeit mit Wilma in meinem Bauch sich eher wie eine Elefantenschwangerschaft von zwei Jahren anfühlte, ist diesmal alles so viel schneller an mir vorbeigezogen. Das mag vielleicht vor allem daran liegen, dass ich die ersten zwei Trimester, also die ersten sechs Monate, ziemlich beschwerdefrei und mit kleiner Kugel durch die Welt watschelte und selbst irgendwie vergaß, dass es sich ein zweites Baby in meinem Bauch gemütlich gemacht hat. Nun gut, anfangs war ich aufgrund dieser nicht vorhandenen Wehwehchen in akuter Sorge und dann kam, Ende des sechsten Monats, auch schon die Erinnerungen an die Beschwerden vom ersten Mal rund um Übelkeit, Sodbrennen und Co.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon in meinem letzten Update hatte ich euch verraten, dass ich diesmal wirklich alles besser machen wollte und ich mich wirklich zu bemühen versuche, die körperliche Veränderung zu genießen, mich schön und rund und vielleicht auch sexy zu fühlen. Was soll ich euch sagen: Vielleicht hab&#8216; ich es ein mini-bisschen besser hinbekommen. Eine eins mit Sternchen gibt es rückblickend aber nicht. Und das ist auch voll OK so. Es gibt sie, diese zelebrierenden Schwangeren, und insgeheim bin ich ein klein wenig neidisch auf sie, aber ich musste einfach für mich feststellen, dass ich nicht dazugehöre &#8211; und das ist auch völlig fein so. Ich freue mich umso mehr auf das kleine Wesen, wenn es denn endlich da ist, auf mehr Beweglichkeit und Dynamik und über weniger körperliche Einschränkungen. </p>
<p style="text-align: justify;">Auf ein paar Nebensächlichkeiten bin ich aber nach wie vor unendlich stolz: Ich habe meine Haut diesmal wirklich und wahrhaftig gepflegt, habe mich, im Gegensatz zur Schwangerschaft mit Wilma, wirklich rundum schön gefühlt, konnte Hormonschwankungen ganz gut abfedern, fange wirklich nur noch selten an zu weinen und besitze nach wie vor, bis auf eine Strumpfhosen, eine Radler und eine Leggings, nichts aus der Schwangerschaftsabteilung, Ha! Das bedeutet nun aber nicht, dass ich einfach so in meine &#8222;alten&#8220; Kleidungsstücke passe. Ich habe vielmehr vor allem auf gemütlichen Gummizug und Kleider gesetzt, die sich problemlos auch noch den gesamten Winter hindurch und im Sommer tragen lassen. </p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #00ff00;">Und genau davon will ich euch heute ein klein wenig mehr zeigen:</span><br />
<span style="color: #ff9900;">– Dieser Beitrag enthält affiliate Links. Mehr Infos dazu findet ihr <a href="https://www.thisisjanewayne.com/datenschutz/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> –</span><br />
</strong></p>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #99ccff;"><strong>Die Zweiteiler:</strong></span></h1>
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		<title>Wish List // Von ganz viel Heimeligkeit, kurzen Spaziergängen &#038; gemütlichen Materialien</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/09/30/wish-list-von-ganz-viel-heimeligkeit-kurzen-spaziergaengen-gemuetlichen-materialien/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2019 11:13:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[box2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich verbrachte gestern tatsächlich den allerersten Tag seit unserem Einzug nahezu komplett in der neuen Wohnung. Nur der leere Kühlschrank sorgte dafür, dass wir für ein gemütliches Frühstück schon gegen neun Uhr aus unseren Federn sprangen und die Wohnung verließen. Der restliche Sonntag wurde mit einem einstündigen Bad, einer entspannten Aufräumaktion, einer kurzen Bestandsaufnahme des<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/09/30/wish-list-von-ganz-viel-heimeligkeit-kurzen-spaziergaengen-gemuetlichen-materialien/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich verbrachte gestern tatsächlich den allerersten Tag seit unserem Einzug nahezu komplett in der neuen Wohnung. Nur der leere Kühlschrank sorgte dafür, dass wir für ein gemütliches Frühstück schon gegen neun Uhr aus unseren Federn sprangen und die Wohnung verließen. Der restliche Sonntag wurde mit einem einstündigen Bad, einer entspannten Aufräumaktion, einer kurzen Bestandsaufnahme des eigenen Kleiderschranks und ersten Vorbereitungen für Baby Nummer zwei vertrödelt. Wie schön das alles war.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einem weiteren Sommer in Folge, der eigentlich keine Heimeligkeit zuließ, sondern nahezu täglich zum Rausgehen animierte, bin ich dieser Tage ehrlicherweise ganz dankbar über graue, verregnete Tage, die für Entschleunigung sorgen und uns höchstens für Kuchendates, Ausstellungsbesuche oder kurze Spaziergänge ins Freie locken. </p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem kann ich mich nun auch endlich mal voller Passion den Feinheiten der eigenen Wohnung widmen und Antworten auf folgende Fragen finden: Welche Bilder sollen die leeren Wände zieren? Ist es vielleicht doch an der Zeit für einen neuen Esstisch samt gemütlicher Bank davor? Und: Für welche Accessoires lohnt es sich dieser Tage wirklich, ein klein wenig tiefer in die Tasche zu greifen?</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff9900;"><strong>– Dieser Beitrag enthält Affiliate Links. Mehr Infos dazu findet ihr <a href="https://www.thisisjanewayne.com/datenschutz/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> –</strong></span></p>
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		<title>Was glibbert und glänzt denn da so schön? &#8211; Wie die neuen Gel-Cremes Wunder wirken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ourania]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2019 12:31:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[box3]]></category>
		<category><![CDATA[Jelly Cream]]></category>
		<category><![CDATA[Gel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oh, wie schön das alles glibbert und glänzt, ist meistens mein allererster Gedanke, wenn ich Pflegeprodukte in Gelform sehe und teste. Und das meine ich an dieser Stelle total ernst, denn Glibber, oder besser gesagt Gel, gehört neben Öl zu meiner absoluten Lieblingskonsistenz. Und dass, obwohl beide Konsistenzen nicht unterschiedlicher sein könnten: Sie sind nicht<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/08/28/was-glibbert-und-glaenzt-denn-da-so-schoen-wie-die-neuen-gel-cremes-wunder-wirken/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>Oh, wie schön das alles glibbert und glänzt</em>, ist meistens mein allererster Gedanke, wenn ich Pflegeprodukte in Gelform sehe und teste. Und das meine ich an dieser Stelle total ernst, denn Glibber, oder besser gesagt Gel, gehört neben Öl zu meiner absoluten Lieblingskonsistenz. Und dass, obwohl beide Konsistenzen nicht unterschiedlicher sein könnten: Sie sind nicht nur verschieden in Bezug auf ihre Haptik, Öl liegt zunächst schwer auf der Haut und vermittelt gleich ein Gefühl von intensiven Pflege, während Gel hingegen federleicht erscheint, sich im Nu verteilen lässt und für einen ordentlichen Frische-Kick sorgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Und genau das bewahre ich im Sommer am allerliebsten im Kühlschrank auf &#8211; und es wirkt Wunder! Gerade dann, wenn die Nacht heiß war oder ich am Vortag zu wenig getrunken habe, wache ich mit einem verquollenen Gesicht auf und das kühlende Gel wirkt wie ein Sprung in den Pool am Morgen. Es erweckt nicht nur die Sinne, sondern auch die kleinste Hautzelle zum Leben. Gleichzeitig kann Gel aber auch sehr beruhigende Eigenschaften mit sich bringen, wie zum Beispiel Aloe Vera Gel, das ideal bei gereizter und trockener Haut funktioniert und sogar Sonnenbrand lindert.</p>
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		<title>Kolumne // Verlieben &#8211; was mit 30 anders ist, als mit 20.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2019 08:36:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Brain Blah]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin jetzt ungefähr ganz grob geschätzt ein volles Jahr mit meinem Freund zusammen und während ich das schreibe, wird mir auch schon ganz anders. Keine Ahnung, ob man mit nicht mehr 20 plötzlich eher davon spricht, &#8222;in einer Beziehung&#8220; zu sein, weil &#8222;mein Freund&#8220; so sehr nach Besitz und auch irgendwie falsch klingt, ich<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/05/29/kolumne-lieben-was-jetzt-ploetzlich-anders-ist/">weiterlesen…</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/05/29/kolumne-lieben-was-jetzt-ploetzlich-anders-ist/">Kolumne // Verlieben &#8211; was mit 30 anders ist, als mit 20.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich bin jetzt ungefähr ganz grob geschätzt ein volles Jahr mit meinem Freund zusammen und während ich das schreibe, wird mir auch schon ganz anders. Keine Ahnung, ob man mit nicht mehr 20 plötzlich eher davon spricht, &#8222;in einer Beziehung&#8220; zu sein, weil &#8222;mein Freund&#8220; so sehr nach Besitz und auch irgendwie falsch klingt, ich meine &#8222;Freunde&#8220;, davon hat Mensch ja hoffentlich viele. Aber nochmal kurz zurück zum Jubiläum, also zum exakten Datum des ersten Tages in offizieller Zweisamkeit &#8211; sowas gibt es ja im Grunde gar nicht, in dieser Erwachsenenwelt, man kann bloß schätzen, pi mal Daumen. Es schiebt ja keiner mehr Zettel zum Ankreuzen rüber und wenn doch, dann ist das entweder schwer beschämend oder sau entzückend und immer die sowieso mutige Ausnahme.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich weiß jedenfalls noch, wie kacke ich das Fischen im Ungewissen fand, diese Abwesenheit von Definitionen, über Wochen und Wochen und noch mehr Wochen. Dabei gilt es ja längst nicht mehr als zeitgemäß, ständig darüber informiert sein zu wollen, in welcher Phase der Balz man sich gerade befindet. Freiheit ist nunmal das Gegenteil von Druck, für viele. Und was groß werden will, braucht  Zeit zum Wachsen. Vielleicht bin ich in dieser Hinsicht also tatsächlich sehr unmodern. Weil ich inzwischen doch der Meinung bin, dass Nähe nunmal Nähe schafft und viel reden viel hilft. Vielleicht hätte ich das besser mal gesagt irgendwann und auch gemacht &#8211; zumindest wäre es mir dann erspart geblieben, alle paar Tage über das Gehen nachzudenken, mal aus Sorge vor dem Schwinden von Unabhängigkeit und all der Zeit für mich allein, und mal, weil ich das Bleiben zuweilen als überaus anstrengend empfand, sogar körperlich, bis in die Fußspitzen schoss mir der Haselnschnussschnaps, den ich gefühlt literweise trank, um das Verknalltsein durchzustehen  &#8211; wegen der permanenten Aufregung und dem Herzrasen und dem ganzen Deuten von Gesten und Sätzen, ganz so, als hätte ich gerade erst einen Zettel mit der Antwort &#8222;vielleicht&#8220; ins Federmäppchen gesteckt bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Habe ich aber nicht. Beides nicht. Weder gab es ein <em>vielleicht</em>, noch habe ich während der ersten Monate je überhaupt gefragt, ob wir nun was Festes sind. Weil ich einerseits ja sehr locker und unbeeindruckt und schwer zu verletzten wirken und auch wirklich sein wollte. Und andererseits den sicheren Zustand der völligen Ahnungslosigkeit jeder potenziellen Enttäuschung vorzog. Dilemma statt Drama. Immerhin. </p>
<p>Schön, dieser gehassliebte Schutzmechanismus, der dem Älterwerden am Arsch klebt wie der Tod. Denn das, was Ü30-Beziehungen wohl am meisten von allen vorangegangenen unterscheidet, ist doch der gewaltige, mit Scheiße garnierte Erfahrungsschatz, auf den, dem Leben sei dank, plötzlich beide Beteiligten einer Verliebtschaft immer wieder zurückgreifen &#8211; ob sie das nun gut finden oder nicht.  Man interpretiert, hinterfragt und verzweifelt vielleicht sogar an der Erkenntnis, dass der andere eigentlich sehr sauber tickt und macht sich trotzdem weiter Sorgen. Weil die Vergangenheit so schrecklich gern mit ihren Tentakeln ins Jetzt rüber patscht &#8211; um ein bisschen Unruhe zu stiften. Mit freundlichen Grüßen vom Trauma. Widerstand zwecklos. Verzeihen ist halt schwer und Vergessen irgendwann unmöglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist beinahe so, als markiere das Kennenlernen eines anderen erwachsenen Menschen den Beginn des langsamen Sterbens der Leichtfüßigkeit. Zumindest am Anfang. Das behaupte ich jetzt einfach mal, weil ich es kaum anders kenne, nicht von mir und nicht von meinen Freundinnen. Ich sage nicht, dass der Anfang nicht schön ist. Das ist er sogar sehr, hoch Hundert, sonst würde ihn ja niemand überstehen, viel zu anstrengend. Aber er ist auch: verwirrend und neu und angsteinflößend. Wegen der persönlichen Päckchen, die alle mit sich herum tragen und die dann irgendwie zusammen getragen oder ausgepackt werden müssen, gemeinsam. Wegen all der Vorstellungen und Wünsche und Ziele, die irgendwann in jedem von uns gekeimt sind und sich nur schwer entwurzeln lassen. Weshalb sie lieber zusammenpassen sollten, jedenfalls halbwegs. Aber auch wegen der Angst, es doch noch zu vermasseln. Oder schon wieder.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit 20 habe ich zum Beispiel so gut wie nie an ein Ende gedacht. Nicht an Schlimmes, nicht an Blödes, nicht an Verletzungen, die je tiefer gegangen wären als eine richtig blöde Kuh. Vielleicht, weil ich im Grunde auch überhaupt nicht an ein &#8222;für immer&#8220; geglaubt habe. Mit 31 ist es plötzlich anders herum: Ich glaube an ein &#8222;für immer&#8220;. Und denke trotzdem hin und wieder an ein Ende. Weil es so schade wäre. Noch schaderer als je zuvor eben. </p>
<p style="text-align: justify;">Das auszusprechen fällt mir trotzdem schwer, auch nach zwölf Monaten noch. Obwohl es nie besser war. Was ja eigentlich großartig ist. Aber auch krass. Man könnte fast meinen, ich hätte sowas noch nie gemacht. Und vielleicht stimmt das auch. Nicht so jedenfalls. Statt alles aus- und anzusprechen, gebe ich den Dingen plötzlich Zeit, weil davon im besten Fall sowieso noch so viel übrig ist. Und hinterfrage im Zweifel auch mal mich statt nur mein Gegenüber, wegen der Päckchen, von denen ich selbst so viele gesammelt habe. Ich dachte zum Beispiel immer, alles an- und auszusprechen sei der allgemein gültige Schlüssel zu mehr Tiefgang und dem großen Glück. Heute weiß ich, dass das nicht immer stimmen muss. Weil ich manchmal spinne. Und wegen allem in der Vergangenheit Erlebten hin und wieder Dinge erdenke, die wenig mit der Realität, aber umso mehr mit meinem eigenem Hirn zu tun haben. Die Liebe bleibt nämlich, daran ist zunächst nicht zu rütteln, die letzte Bastion meiner Unsicherheit, die Brutstätte meiner natürlichen Panik sozusagen. Weil sie uns so nackig macht, so angreifbar und trotzdem so unendlich vergnügt.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor einem Jahr habe ich zum ersten Mal mit dem Menschen, den ich heute liebe, in der Sonne gesessen, beschwipst, vor lauter Aufregung. Viel hat sich seither nicht geändert. Nur klüger bin ich vielleicht geworden: Ich weiß inzwischen ganz sicher, dass ich längst nicht mehr lernen muss, wie man eine gesunde Beziehung führt. Aber jede Menge v<em>er</em>lernen, das muss ich dafür umso mehr. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/05/29/kolumne-lieben-was-jetzt-ploetzlich-anders-ist/">Kolumne // Verlieben &#8211; was mit 30 anders ist, als mit 20.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>Es muss doch gar nicht &#8222;neu&#8220; sein &#8211; Bei eBay warten jede Menge &#8222;Statement Bags&#8220;auf uns</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2018 10:24:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[box1]]></category>
		<category><![CDATA[Accessoire]]></category>
		<category><![CDATA[Ebay]]></category>
		<category><![CDATA[Taschen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pünktlich zur Weihnachtszeit, da haben Sarah und ich uns bisher Jahr für Jahr einen ganzen Tag frei genommen um uns mächtig zu belohnen. Mit einem neuen Paar Schuhe etwa oder einer Tasche, von der wir normalerweise bloß zu träumen wagten. Als wir allerdings vor ein paar Wochen zusammen saßen, um Pläne für das diesjährige Bauchpinseln<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/12/04/es-muss-doch-gar-nicht-neu-sein-bei-ebay-warten-jede-menge-statement-bagsauf-uns/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Pünktlich zur Weihnachtszeit, da haben Sarah und ich uns bisher Jahr für Jahr einen ganzen Tag frei genommen um uns mächtig zu belohnen. Mit einem neuen Paar Schuhe etwa oder einer Tasche, von der wir normalerweise bloß zu träumen wagten. Als wir allerdings vor ein paar Wochen zusammen saßen, um Pläne für das diesjährige Bauchpinseln unserer unvernünftigsten Wünsche zu schmieden, wurden wir beide mit einem Mal ganz still. So sehr wir nämlich Mode lieben und mit ihr oft nunmal auch die großen Namen dahinter, so sehr mussten wir uns plötzlich auch eingestehen, in diesem Winter längst zufrieden sein mit den ausgewählten Schätzen, die inzwischen in unsere Schränke eingezogen sind. Nichts, aber auch wirklich gar nichts, was einen Namen aus der Kategorie &#8222;Luxus&#8220; trägt und gleichzeitig einer aktuellen Kollektion entspringt, konnte uns während der vergangenen Monate überzeugen oder auch nur ansatzweise verliebt machen. Ganz im Gegenteil. </p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht ist das alles nur eine Phase, aber für den Moment ist klar: Wenn etwas Neues in unsere Schränke einzieht, dann mit Bedacht. Dann etwas, das wir wirklich benutzen, am liebsten jeden Tag, etwas, das besonders oder einzigartig erscheint. Firlefanz der allerbesten Sorte eben, der als Hingucker-Kirsche für ein komplettes Outfit zu dienen in der Lage ist. Wer Jane Wayne aufmerksam verfolgt, der konnte Sarah neulich zum Beispiel dabei zusehen, wie sie daran erinnert wurde, <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/10/22/ebay-finds-auf-der-suche-nach-den-schoensten-2nd-hand-stuecken-ein-selbstversuch/" target="_blank" rel="noopener">dass Gebrauchtes oftmals sogar noch viel froher stimmen kann als alles Neue der Welt</a>. Als eBay-Neuling jauchzte sie gleich dreifach beim Anblick ihrer &#8211; mir fällt leider kein anderes Wort dafür ein &#8211; Schnapper. Eine Entwicklung, die zu dem passt, was wir uns privat immer wieder schworen: Mehr Nachhaltigkeit, auch durch das das Feiern von 2nd Hand Stücken. Es wäre nämlich trotzdem eine große Flunkerei zu behaupten, wir hätten gänzlich die Freude an modischen Experimenten verloren. Nein, das ist natürlich großer Quatsch. Umso besser also, wenn all die schönen Dinge im Kreislauf bleiben &#8211; denn was andere nicht mehr wollen, kann für uns selbst manchmal das Größte sein &#8211; Ganz egal ob nun wirklich namenlos oder eben doch aus einer Designer*innen-Feder entsprungen. </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
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		<title>GIRLS TALK // Männer, fragt uns häufiger, ob wir wirklich Lust auf Sex mit euch haben.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2018 17:28:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[box3]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Brain Blah]]></category>
		<category><![CDATA[Bedroom Stories]]></category>
		<category><![CDATA[Girls Talk]]></category>
		<category><![CDATA[#MeToo]]></category>
		<category><![CDATA[#IamSexist]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neulich musste ich an eine Situation denken, die mir, in dem Moment als sie sich zutrug, irgendwie spanisch vorkam. Komisch eigentlich, denn heute würde ich noch im Nachgang applaudieren, mir sogar viel mehr Wiederholungen herbei wünschen. Nicht nur für mich, sondern für alle Frauen dieser Welt. Damals war ich Single und überhaupt nicht auf der<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/11/05/girls-talk-maenner-fragt-uns-haeufiger-ob-wir-wirklich-lust-auf-sex-mit-euch-haben/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Neulich musste ich an eine Situation denken, die mir, in dem Moment als sie sich zutrug, irgendwie spanisch vorkam. Komisch eigentlich, denn heute würde ich noch im Nachgang applaudieren, mir sogar viel mehr Wiederholungen herbei wünschen. Nicht nur für mich, sondern für alle Frauen dieser Welt. Damals war ich Single und überhaupt nicht auf der Pirsch, wenn man das so sagen darf. Eher desinteressiert und gelangweilt, von trägen Dates, Bierfahnen an der Bar und stumpfer Vögelei ohne Sinn und Verstand. Nicht, dass letzteres nicht auch erste Sahne sein kann, aber irgendwann oder zwischendurch kann es auch mal öde werden, das Abschleppen und abgeschleppt werden. Oder auch weh tun. Wenn man zum Beispiel realisiert, dass man da gerade bloß Körperlichkeiten über Gefühle legt, nach dem Motto &#8222;Fuck the Pain Away&#8220; &#8211; mit freundlichen Grüßen von Peaches. Weshalb ich ein einziges Mal, zwischen Federkern und quietschendem Bettgestellt, dachte: &#8222;Och, nö. Eigentlich habe ich gerade gar keine Lust. Eigentlich will ich gerade viel lieber weinen. Aber egal, jetzt bin ich eh schonmal hier.&#8220; Anfang Zwanzig war ich da. Heute hätte ich schon frühzeitig und laut und deutlich gesagt: Adieu, ich kaufe mir jetzt doch noch Eiscreme statt Kondome. Früher aber nicht. An diesen einen Abend nicht. Vielleicht sogar, weil ich mich nicht getraut habe. Weil ich niemandem vor den Kopf stoßen oder enttäuschen wollte und mich deshalb lieber selbst ein bisschen durch die Laken gequält habe, mehr schnarchend als euphorisch. Eine absurde und auch entwürdigende Vorstellung, für beide Beteiligten, aber vermutlich trug es sich exakt so und nicht anders zu. Ein paar Mal erzählte ich Freundinnen davon, im festen Glauben daran, sie würden mir ob dieses eigentlich ungewollten und deshalb tragischen Stelldicheins einen ordentlichen Vogel zeigen. Haben sie aber nicht. Bloß genickt wurde viel, einvernehmlich und mitfühlend, die meisten von ihnen wussten nämlich ganz genau, wovon ich da sprach und nicht wenige hatten außerdem eine eigene Geschichte beizusteuern. Traurig, aber wahr. Und viel häufiger Realität, als man meint, dieses nicht &#8222;nein, doch nicht&#8220; sagen, wie ich bereits nach kurzer Recherche feststellen musste.</p>
<p style="text-align: center;"><strong> &#8211; <a href="https://leaaugereau.bigcartel.com/" target="_blank" rel="noopener">Artwork: Léa Augerau</a> &#8211; </strong></p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BjE1DSXD9dP/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
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<p>&nbsp;</p>
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<p style="text-align: justify;">Jahre später war ich jedenfalls wieder Single. Und lernte während eines Festessens bei Freunden einen Mann kennen, den ich ausnahmsweise unbedingt wiedersehen wollte. Habe ich dann auch. Nach einem langen Abend mit langem Gelächter und langen Berührungen katapultierten wir uns schließlich vom Küchentisch rüber gen Bett. Alle Hinweise und Zeichen im Blick hätte jetzt ohne Vorbehalte munter drauf los gefummelt werden können, würde ich sagen. Kurz vor dem entscheidenden Moment hielt dieser Mann aber inne. Und ich den Atem an. Was hat er denn, dachte ich, spinnt der? Ich muss geschaut haben wie ein Auto, während dieser Vollbremsung, und dann noch mehr, als seine Lippen sich plötzlich zu einem vorsichtigen &#8222;Wollen wir miteinander schlafen?&#8220;, formten. Ich musste mir, gemein war das, vor lauter Naivität fast das Lachen verkneifen, brüllte Jaha! und machte wohl wenig beeindruckt von so viel Feingefühl weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Begeisterung überkam mich erst viel später. Als ich realisierte, dass mir damals, Anfang Zwanzig, genau diese Form des respektvollen Miteinanders gefehlt hat, dass ich sie sogar gebraucht hätte. Als eine Art Exit-Strategie, die dabei helfen kann, für sich selbst einzustehen, die es leichter macht, sich nochmal umzuentscheiden. Es steht außer Frage, dass genau dazu kein Nachfragen und erst recht keine Erlaubnis nötig sein darf, schon klar. Ich bin ja nicht auf den Kopf gefallen. Aber nicht wenige von uns auf den Mund. Oder das Selbstbewusstsein. Zumindest temporär oder im Eifer des Gefechts. Das kann man belächeln. Unterschätzen sollte man diese Eventualität dennoch nicht. Auch wer klug und stark ist, macht manchmal nunmal Dummes oder reagiert den eigenen Empfindungen zuwider. Ich will damit nicht sagen, dass wir jegliche Verantwortung abgeben sollten, ganz und gar nicht. Aber ich meine sehr wohl, dass die Männer dieser Welt gut daran täten, die Ursachen von sexueller Gewalt, die in unterschiedlichsten Ausprägungen daher kommen kann, Seite an Seite mit uns zu bekriegen und zwar schon im Kern. Dass sie gut daran täten, mehr Zeichen zu setzen. Uns auch im Kleinen zu zeigen: Wir hören zu und verstehen und verlernen und lernen. Uns das Gefühl zu geben: Wir kämpfen mit euch, nicht gegen euch. Für eine Welt, in der #MeToo aus der männlicher Perspektive betrachte eben nicht ausschließlich &#8222;<a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2018/10/30/i-%e2%9d%a4%ef%b8%8f-the-internet-von-liebe-2018-iamsexist-neuem-haar-der-feststellung-dass-es-ok-ist-nicht-ok-zu-sein/" target="_blank" rel="noopener">#IamSexist&#8220;</a> bedeuten sollte, sondern ganz einfach: Ich auch. </p>
<p>Ich kenne auch meine Privilegien. <br />
 Ich bin mir auch meiner Macht bewusst. <br />
 Deshalb will ich auch, dass sich etwas ändert.<br />
 Deshalb mache ich auch mit.<br />
 Deshalb werde auch ich aktiv.<br />
 Und ich finde außerdem auch, dass es selbstverständlich sein sollte, nachzufragen, wann immer man(n) sich nicht sicher sein kann.</p>
<p>#MenToo</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/11/05/girls-talk-maenner-fragt-uns-haeufiger-ob-wir-wirklich-lust-auf-sex-mit-euch-haben/">GIRLS TALK // Männer, fragt uns häufiger, ob wir wirklich Lust auf Sex mit euch haben.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>Short News // Ein Bademantel von Ganni, Persönliches aus der Feder von Beyoncé und Blumen, die nie welken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2018 13:14:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Short News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch immer keine Spur vom Sommerloch, höchstens in meinem Hirn. Trotzdem folgen heute eine Handvoll News. Schönes, Skurriles und Verrücktes der vergangenen Woche – wie immer kurz und knackig für euch serviert:</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/08/07/short-news-ein-bademantel-von-ganni-persoenliches-aus-der-feder-von-beyonce-und-blumen-die-nie-welken/">Short News // Ein Bademantel von Ganni, Persönliches aus der Feder von Beyoncé und Blumen, die nie welken</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch immer keine Spur vom Sommerloch, höchstens in meinem Hirn. Trotzdem folgen heute eine Handvoll News. Schönes, Skurriles und Verrücktes der vergangenen Woche – wie immer kurz und knackig für euch serviert:</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/08/07/short-news-ein-bademantel-von-ganni-persoenliches-aus-der-feder-von-beyonce-und-blumen-die-nie-welken/">Short News // Ein Bademantel von Ganni, Persönliches aus der Feder von Beyoncé und Blumen, die nie welken</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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