Wir haben 5 Frauen gefragt: Wieso hast du deinen Instagram Account gelöscht?

17.07.2018 Leben

Hier kommt die nächste Ausgabe unserer fast neuen Interview-Reihe 5 Frauen. Heute fragen wir: Warum habt ihr Instagram gelöscht? Das gleiche wollen wir natürlich auch von euch wissen, oder: Denkt ihr zumindest manchmal darüber nach, dem Ganzen den Rücken zu kehren? Das machen wir wahrscheinlich nämlich alle hin und wieder. Hier sind also Fünf, die es geschafft haben:

Kristin, 27

Vor einem halben Jahr habe ich Instagram Lebewohl gesagt, weil es mich krank gemacht hat. Als Teenager hatte ich permanent Probleme mit meinem Gewicht. Als das Becken kam und die Brüste größer wurden. Ich wollte einfach, dass mein Körper genauso bleibt, wie er ist. Was dazu führte, dass ich immer absurdere Diäten hielt. Zwar war ich nie untergewichtig, aber trotzdem krank. Weil niemand wirklich mitbekam, dass ich mal zwei Wochen lang ausschließlich Milch und Brötchen, mal nur Brühe oder auch nur Ungekochtes aß, und ich bei alldem nie viel Gewicht verloren habe, blieb diese Form der zwanghaften Essstörung lange unentdeckt. Nach eineinhalb Jahren Therapie fing ich schließlich wieder an, ein gesundes Verhältnis zu Mahlzeiten aufzubauen. Bis Instagram kam und gefühlt jede Frau, der ich da folgte, viel makelloser ausschaute als ich selbst. Und vor allem: Dünner. Abends vor dem Einschlafen habe ich mich regelrecht darin verloren, Bikini- und Urlaubsbilder großer Influencer durchzuscrollen. Wenn ich das Handy weglegte, ging es mir jedes Mal schlecht. So schlecht, dass ich schon beim Aufwachen am nächsten Morgen Panik vor meinem Kleiderschrank bekam und nicht aufhören konnte, nach einem Schönheitsideal zu lechzen, das rein gar nichts mit mir zu tun hatte. Ich habe es nie geschafft, den richtigen Menschen zu folgen, es war ein bisschen so, als wäre ich süchtig danach gewesen, mich fertig zu machen. Durch Bilder, die hundert Filter gezogen wurde, durch Leute, die Geld mit ihrem Aussehen verdienen. Ich mache der Branche dennoch keinen Vorwurf. Eine meiner Bekannten ist selbst eine von denen, die ich so lange angehimmelt habe und sie isst, was auch immer sie viel – ohne ein Gramm zuzunehmen. Ich freue mich, dass sie Erfolg mit dem hat, was sie tut. Es ist nur nichts (mehr) für mich. Menschen sind verschieden. Deshalb habe ich mich gegen jeden Instagram-Konsum entschieden. Seitdem geht es mir so viel besser, dass ich auch nicht vorhabe, zurückzukommen. Ob ich etwas verpasse? Aber ja. Fomo. Das ist jetzt nämlich auch kein Thema mehr für mich.

Laura, 30

Ich liebe meine kleine Familie. Wir sind zu viert. Und eigentlich meine ich auch, dass alles so rund bei uns läuft, wie es nunmal laufen kann, wenn das wilde Leben mitmischt. Irgendwann saßen wir im Urlaub in einem Restaurant, die beiden Kleinen mutierten zu Teufeln und mein Freund ging mir so sehr auf die Nerven, dass ich ihm am liebsten ein Rückflugticket zum Dessert serviert hätte. Da bekam ich einen regelrechten Heulkrampf und lief eine Runde um den Block. Ich konnte nicht aufhören, mich zu fragen, was ich falsch mache. Alle anderen Kindern schienen schließlich auch ganz brav am Tisch zu sitzen, jedenfalls behauptete das Instagram. Das war dann wohl der Anfang einer Gedankenspirale, aus der ich irgendwann nicht mehr heraus fand. Mein Urlaub sah nicht so schön aus wie die Urlaube der anderen. Das Meer war nicht so blau. Die Tage nicht so spannend. Und wir nicht so verliebt. Trotzdem wollte ich, dass die anderen denken, bei uns sei auch alles bilderbuchverdächtig. Deshalb fragte ich meinen Freund permanent, ob er nicht hier ein Foto von mir knipsen könnte oder dort. Bis ich ihn eines Nachmittags anschrie, wie dämlich er sei und dass es ja wohl nicht sein könne, dass er es nicht schafft, ein einziges hübsches Bild von mir zu machen. Streit wegen Instagram. Wegen des blöden Scheins. Da verlor auch er die Nerven und verfluchte mein Handy hundertfach. Und zwar völlig zu Recht. Statt wirklich was zu erleben, war ich bloß noch in Sorge darüber, ob es denn nun auch so aussähe, als erlebten wir was. Als wir abends bei Wein und Baguette zusammen saßen, die Kinder längst lieb schlummernd, fand ich Gott sei Dank zu meinem Humor zurück. Wir mussten laut lachen, über mich. Und entschieden, dass ich offenbar nicht Social Media geeignet bin. In dieser Nacht löschte ich Instagram. Das ist jetzt zwei Monate her. Inzwischen ist mir endlich auch egal, dass unsere Wohnung nicht mit Designerstücken voll steht, sondern meistens im Chaos versinkt. Sieht ja jetzt niemand mehr außer unserer engsten Freunde. Und die fühlen sich pudelwohl zwischen Legos und Pizza.

 

Charly, 26

Ich habe Instagram gelöscht, weil ich meine Lebenszeit dort verplempert habe. Man muss sich das so vorstellen: Ab in die Ubahn, Instagram statt Buch. Ab in die Bib, Instagram statt Bücher. Ab zum Mädelsabend, Instagram statt Gespräche. Ab zum Konzert, Instagram statt Emotionen. Ab ins Bett, Instagram statt schöne Träume. Natürlich ist das eine überspitzte Darstellung der Sachlage, aber zumindest hat es sich genau so angefühlt, irgendwann. Wenn ich nach Hause kam und eigentlich aufräumen wollte, mich stattdessen aber „nur kurz“ aufs Sofa gesetzt habe und dann waren plötzlich zwei Stunden vergangenen und zwar im Nullkommanichts. Das ist doch schrecklich. Für viele aber glaube ich Realität. Das kann man natürlich so machen, aber so richtig sinnvoll ist das ja nicht. Man wird träge vom Bildschirmglotzen, unkreativ und ein richtiger Hänger. Jedenfalls wenn man kein Ende findet, so wie ich. Seit ich nicht mehr bei Instagram unterwegs bin, male ich wieder Bilder und neulich habe ich es sogar geschafft, einen Kuchen für einen Geburtstag zu backen. Ja, echt. Nicht, dass das etwas Besonderes wäre, aber für mich ist dieses Tätigwerden statt Faulsein ein neues Gefühl, das irgendwann von dem ganzen Social Media Kram aufgefressen wurde. Die Persönlichkeiten, die mich wirklich inspirieren, schaue ich mir trotzdem noch an, aber viel dosierter und bewusster. Alle paar Tage auf dem Laptop statt auf dem Handy. So kriege ich das Gute noch mit, kann Inspiration daraus ziehen und diese Inspiration dann tatsächlich in etwas umwandeln, statt mich nur beschallen zu lassen. Eine gute Entscheidung war das. Auch, weil ich nun selbst nicht mehr stundenlang darüber grüble, welches geile Zitat ich als nächstes posten könnte. 

Leah, 29

Ich habe Instagram für meine Beziehung gelöscht. Jetzt wo ich darüber spreche, kommt mir die ganze Geschichte noch bescheuerter vor, das könnt ihr mir glauben. Aber während einer Krise habe ich mich so sehr in die Vorstellung hinein gesteigert, Instagram sei das neue Tinder, dass ich wie ein Luchs darauf geachtet habe, wie vielen Personen mein Partner dort folgt. Kam eine Frau hinzu, ging das Kopfkino los und auch die Vorwürfe und Fragen. Wer ist das? Woher kennst du sie? Hast du sie schonmal getroffen? Gar kennengelernt? Warum folgst du ihr? Machen dich ihre Bilder an? Richtig bescheuerter Gehirnbrei, gegen den ich trotzdem machtlos war. Ich bin ja nicht blöd – mir war schon klar, dass das alles sehr irrational zuging und ein bisschen ins Krankhafte abrutschte, kapiert habe ich es trotzdem erst später. Irgendwann war mein Partner nach einer kleinen Eskalation wegen einer Verlinkung auf Instagram so böse auf mich, dass er seinen Instagram Kanal deaktiviert hat – einfach, weil er keinen Bock mehr auf Stress mit mir hatte. Auf, ja, Psychoterror. Das war der Moment, in dem ich realisiert habe, wie einnehmend und einengend ich mich da gerade aufführe und auch, dass ich ein Stück weit in sein Privatleben eingreife und ihm seine Freiheit nehme. Und sei es nur die Freiheit, sich anzuschauen, was er sich gerade anschauen möchte. Ich war abhängig von der Kontrolle. Dabei weiß ich eigentlich: Kontrollzwang frisst Beziehungen. Deshalb musste ich dringend lernen, loszulassen. Und zu vertrauen. Auch fernab von Instagram. Das Verzichten auf Instagram hatte deshalb etwas sehr Symbolisches. Ein Jahr lang bin ich jetzt abstinent und andere Frauen waren seither weiß Gott kein Thema mehr, weder im echten noch im digitalen Leben.

Käthe, 28

Ich war richtig Instagram-süchtig. Alles fing mit privaten Bildern an, hin und wieder. Mal eine Pizza, mal ein Eis, dann das Museum oder ein neuer Schuh. Alles in Maßen eben. Bis die Maßlosigkeit kam. Beinahe alles, was ich erlebte, musste in einem Foto festgehalten werden, alles, was ich kaufte, wurde gezeigt. Irgendwann auch nicht mehr einfach so, sondern gut durchdacht und inszeniert, so, wie die Großen das eben auch auf ihren Instagram-Kanälen machen. Irgendwann bei einem Wein hat meine beste Freundin plötzlich ausgeholt: „Käthe, du tust, als seist du Instagram-famous. Die Leute reden schon, bitte achte auf dich.“ Erst verstand ich nur Bahnhof. Denn: Sollen die Leute doch reden. Trotzdem lag der Satz mir im Magen. Ein paar Wochen später rief meine Schwester an, die schließlich Tacheles mit mir redete: „Das bist du nicht, lass das sein. Du bist doch lustig und klug, aber weißt du, wie dein Instagram Kanal aussieht? Als seist du eine blasierte Kuh.“ Poah. Auch das saß. Zum Glück. Zum ersten Mal schaute ich mir die 327 Bilder, die ich in letzter Zeit gepostet hatte, mit Verstand an. Und plötzlich ekelte ich mich vor der Person, die ich da zu sein versuchte.

Die protzte und nicht mehr in die Kamera lachte, sondern die Nase gen Himmel hob, weil „man das eben so macht“. Die posierte, statt den Moment mitzunehmen. Die sich aufführte, als sei sie jemand. Nein, Moment. Ich bin ja jemand. Aber ich. Und kein Abziehbild. Ich mochte selbst nicht, was ich da sah, ein bisschen war ich mir sogar selbst peinlich. Trotzdem habe ich Instagram nicht gelöscht. Aber hunderte von Bildern. Jetzt ist mein Profil auf privat gestellt und ich poste nur noch filterlos und nicht mich, sondern vor allem den Himmel. Balkone. Und kleine Momentaufnahmen, die kein bisschen gestellt sind.

Protokolle: Nike van Dinther

9 Kommentare

  1. Melanie

    Toll, dass ihr dieses Thema in der Reihe aufgreift! Ich habe mich vor allem in den Schilderungen von Charly und Laura wiedergefunden. Dieses ständige Vergleichen und damit einhergehende Abwerten des eigenen Lebens zugunsten einer Aufwertung „fremder“ Leben auf Instagram und die Sinnlosigkeit des Scrollens haben mich irgendwann selbst angewidert. Es ist echt Wahnsinn wie viel Zeit ich manchmal an diese App verschwendet habe und es manchmal immernoch tue. Gerade wenn es mir emotional nicht so gut geht, ich mich vor wichtigen Entscheidungen oder Aufgaben drücke oder „Langeweile“ habe, greife ich wie automatisiert zum Handy und öffne Insta.
    Weil ich das für mich in der Form nicht mehr wollte, beobachte ich mein Verhalten in den letzten Monaten genauer, was zwar (noch) nicht zum Löschen geführt hat, aber zu einem Ent-täuschen, Aufwachen und dem Versuch eines bewussteren Konsums. Ich melde mich jetzt immer mal ab, damit ich mich erst einloggen muss, wenn ich wieder automatisiert zum Handy greife, versuche frühestens in der Bib-Mittagspause das 1. Mal Insta zu öffnen (und nicht gleich nach dem Augen öffnen im Bett morgens!), mache manchmal tagelang Instapause und habe angefangen die Accounts, denen ich folge, zu minimieren. Je länger ich mal nicht auf Insta war, desto stärker relativiert sich die Angst etwas „weltbewegendes“ zu verpassen und umso deutlicher spüre ich wie mich die Bilderflut beim erneuten Öffnen erschlägt.

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  2. Daniela

    Ich habe meinen Account vor einem Monat gelöscht und vermisse nichts. Zeit gewonnen, mehr gelesen!

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  3. Emma

    Danke fur diesen Artikel. Ich habe nach dem Lesen Instagram sofort gelöscht. Ich wollte es schon lange tun und irgendwie bis jetzt nicht gemacht. Danke! Ich habe mich u überall wieder gefunden. Primär vertreibt man sich die Zeit (bei mir vor allem wenn ich meine Kinder ins Bett bringe und stille). Und dann schleicht es sich langsam an, diese Sucht nach Instagram, man bekommt Einblicke in das Leben andere, hält es für Realität und fängt an sich zu vergleichen. Furchtbar aber menschlich. Ich habe angefangen, von diese Inst-Menschen zu träumen (peinlich oder?!). Am schlimmsten finde ich eigentlich diese Manipulation mit Werbung, Kinder werden von Eltern instrumentalisiert, wie verrückt ungesund eigentlich. Aber ich vergaß…. Mit der Kennzeichnung *Werbung * ist ja alles wieder gut….

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  4. frauschroeder

    Ich mag Instagram und ja, ich schaue wohl auch zu häufig rein. In den letzten anderthalb Jahren war ich in Elternzeit und habe mich selbst dabei erwischt, dass ich beim Füttern meines Kindes Instastories geschaut habe. Ich fand es selbst schrecklich, brauchte aber irgendwie die Ablenkung und die „Außenwelt“. Seit zwei Monaten bin ich wieder am Arbeiten und die Zeit bei Insta hat sich deutlich verringert, dafür genieße ich die Zeit mit meinem Kind wieder viel mehr. Ich überlege allerdings schon seit einiger Zeit meinen Facebook-Account zu löschen, da mich das fast gar nicht mehr interessiert.

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  5. Hirndiva

    Niemals dabei gewesen….fühlbar nix verpasst.
    Fühlt sich gut an, dieses “ reale “ Leben.
    Und den Filter kann man sich mit Erfahrung, Liebe, Rückschlägen und Nachdenken im eigenen Kopf basteln….und da bleibt er auch, immer, mobil oder auf dem Sofa.

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  6. Lena

    Ich bin 32 und musste mir mit 30 – aus arbeitsbedingten Gründen – leider ein Smartphone zulegen. Viele der Antworten spiegeln ein ‚Problem‘ des mobilen Internets bzw. dem mobilen Social Media wider, nicht zwangsweise dem von Instagram. Ich wusste und wollte ganz bewusst auf dieses Abhängen / Ablenken verzichten und merke dennoch, wie – einst im Besitz – sich dieses Handhabung ändert. Diese Entwicklung zu bemerken und frühzeitig zu unterbinden ist schwer, aber lernbar. Es ist wirklich heilsam, wenn man bewusstes Social Media betreibt und dieses nicht immer und überall in seinen Alltag integriert. Mittlerweile hab‘ ich sogar tatsächlich einen Instagram-Account, aber vergesse immer wieder, dass ich solch einen Besitze. Ich folge ca. 50 Menschen, die mich inspirieren und motivieren und nicht meine eigenen Schwächen und Makel betonen. Und ich folge auch nicht zwangsweise jeden, den ich im realen Leben kenne, um zu verfolgen, was abgeht. Das kann ich gerne beim echten Wiedersehen erfragen. Nein, Instagram ist für mich Entdeckung, Inspiration und Spass. Ich folge dir, Nike, und erfreue mich an deinen Bildern und an deiner Ausstrahlung und deinen Worten. Vielleicht sind – wie in einer Antwort beschrieben – die Menschen, denen man folgt, ganz entscheidend für den persönlichen Umgang mit Instagram und den resultierenden Gefühlen.
    Folgt Menschen, die euch etwas geben, nicht nehmen!

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  7. Ava

    Ich bin so froh, dass dieses Gefühl (fremd-)gesteuert zu werden, endlich präsenter wird. Ich beobachte so lange schon, wie sehr Menschen die Leben anderer Menschen leben anstatt ihrer eigenen.
    Wie extrem es ist, dass zB auf Bahnsteigen oder in der S-Bahn/Tram etc in Berlin wirklich fast alle auf ihr Display starren und alles aussen herum einfach aufhört zu existieren.

    Das ist so furchtbar anzusehen. Zombies, denke ich dann immer. Wie in Black Mirror.

    Ich habe zB. Facebook 2012 gelöscht, ich hatte ein Erlebnis dort, bei dem ich dachte, das brauche ich nicht. Ich will weder gestalkt oder beobachtet werden und umgekehrt auch nichts dergleichen tun. Und auch nicht davon abhängig sein, ob andere etwas gut finden, was ich tue und mir bei jedem Kommentar oder Bild überlegen, wie das wohl ankommen mag.
    Das einzige, dass ich noch nutze, sind die Kommentarspalten anderer, wenn ich mich mal angesprochen fühle.

    Ich bin noch viel zu viel online, doch immerhin nicht mehr, um mir Beweihräucherung abzuholen oder selbige abzugeben zu etwas, dass so wahr ist, wie dass die Erde eine Scheibe ist.

    Ich möchte etwas lesen, was mit echtem Leben zu tun hat, Gedanken und Ansichten, Selbstzweifel anderer kennenlernen, nicht nur blöde Urlaubsbilder mir völlig fremder Menschen betrachten.
    Das interessiert mich noch nicht mal peripher.
    Ich bin froh, dass es anderen mehr und mehr ähnlich geht. Das macht Hoffnung.

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  8. Maggie

    Instagram kann echt anstrengend sein, das weiß ich aus Erfahrung- trotzdem ist es immer noch ein sehr „netter“ Kanal im Vergleich zu Facebook und ich möchte meine Instagram-Bekanntschaften und die Inspiration nicht vermissen. Man macht sich seinen Feed ja selbst – und sobald ich merke, dass bestimmte Accounts komische Gefühle in mir auslösen (Neid, Vergleiche), entfolge ich diesen einfach.

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  9. Aline

    Ich habe Facebook 2011 gelöscht und Instagram hatte ich nie. Also vermisse ich auch nichts. Am Tag lasse ich auch viel das Handy zuhause.

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