Music Monday: Mit London Grammar, Future Islands & Cold Wave von True Faith

11.01.2021 Musik

Musik zählt zu jenen Dingen, die mich täglich begleiten, ja, ich würde sogar behaupten, es ginge gar nicht ohne. Immerhin gibt es wohl kaum ein anderes Medium, das Gefühle und Erinnerungen gleichermaßen auf Knopfdruck einfangen sowie freilassen kann. Und weil es nicht nur für jeden Moment, sondern auch für jede Stimmung die passende Musik gibt, sitze ich in regelmäßigen Abständen an neuen Playlisten, die mich durch all meine Phasen begleiten. Die schönsten Neuerscheinungen, (Wieder-) Entdeckungen und Ohrwürmer teile ich ab sofort im Music Monday mit euch. In der ersten Ausgabe des Jahres 2021 mit dabei: Sanfte Klänge von London Grammar, Cold Wave von True Faith und jede Menge Musik, die von warmen Sommertagen träumen lässt.

London Grammar – Lose Your Head 

Die bisher vielleicht schönste Neuerscheinung des Jahres 2021 stammt von London Grammar: Die britische Band veröffentlichte mit „Lose Your Head“ jüngst die erste Single des kommenden Albums, das im nächsten Monat erscheinen soll.

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True Faith – Waiting on the Wrong Time

Die neue EP „As Much Nothing As Possible“ steht bereits in den Startlöchern, zuvor veröffentlichte die Cold Wave Band True Faith nun noch die erste Single-Auskopplung: „Waiting on the Wrong Time“ sorgt mit Synthie-Klängen für gute Laune.

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Celeste – Love is Back 

Die Single „Love is Back“ der Sängerin Celeste erinnert an die Klänge von Amy Winehouse und passt hervorragend zum Morgenkaffee und (zuweilen imaginärem) Sonnenschein.

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Black Honey – Believer 

Das neueste Werk der 2014 gegründeten Indie-Band aus Brighton ist noch ganz frisch auf dem Markt, sorgt aber bereits jetzt für gute Laune und Lust auf mehr — wie gut, dass ihr neues Album bereits am 19. März erscheint.

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Bitter Trick – Say No

Das britische Indie-Pop Duo entdeckte ich erst kürzlich, bekam just einen Dauer-Ohrwurm ihres Songs „Say No“, warf umgehend die LED Discokugel an und träumte von wärmeren Tagen.

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Sports – Never Know 

Es gibt Lieder, die mich an vergangene heiße Tage am See erinnern. Jene, an denen man mit hochrotem Kopf im Schatten liegt und den Hals bloß streckt, um das Glitzern auf dem Wasser zu beobachten. „Never Know“ von Sports ist eines dieser Lieder und lässt von unbeschwerteren Sommertagen träumen. 

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Perfume Genius – On the Floor 

Gänzlich neu ist „On the Floor“ von Perfume Genius“ zwar nicht, dafür aber eines dieser Lieder, das die Seele mit reichlich Leichtigkeit füllt und mich bereits in Dauerschleife durch den vergangenen Herbst begleitete.

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Rhye – Come In Closer 

Leise Töne gibt es in dieser Woche von Rhye: „Come in Closer“ erzählt davon, jemanden in die eigene Welt, das Leben, das Zuhause einzuladen und stimmt zugleich auf das bevorstehende Album „Home“, das am 22. Januar erscheint, ein.

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Future Islands – Born in a War

Es gab eine Zeit, in der mich die Musik von Future Islands täglich begleitete und in jeglichen Situationen durch meine Kopfhörer schallte. Im vergangenen Oktober veröffentliche die amerikanische Synthpop-Band dann endlich ihr neues Album „As Long as You Are“. Meine liebster Song: „Born in a War“.

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Laurel – Scream Drive Faster 

Mit „Petrol Bloom“ lancierte die Sängerin Laurel Mitte Dezember eine EP, die gleich fünf Songs bereithält. Den Release-Livestream gibt es auf YouTube zu sehen, meinen Favoriten „Scream Drive Fester“ könnt ihr euch bereits bei uns anhören.

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