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	<title>Jahresrückblick Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>5 Dinge, die ich 2020 gelernt habe</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/12/22/5-dinge-die-ich-2020-gelernt-habe-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2020 07:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[box1]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[5 Dinge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Collage: ©Zeewipark Ich neige dazu, immer und immer wieder zu betonen, dass wir es bald geschafft haben, dieses verrückte Jahr 2020. Dass es bald zu Ende ist und puh, dass mich dieser Umstand wahnsinnig glücklich machen wird. Natürlich weiß ich aber sehr wohl, dass vieles von dem, was uns 2020 fast schon ohnmächtig machte, auch<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/12/22/5-dinge-die-ich-2020-gelernt-habe-2/">weiterlesen…</a></p>
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<p>Collage: ©<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/p/CEPExmegBW0/" target="_blank">Zeewipark</a></p>



<p>Ich neige dazu, immer und immer wieder zu betonen, dass wir es bald geschafft haben, dieses verrückte Jahr 2020. Dass es bald zu Ende ist und puh, dass mich dieser Umstand wahnsinnig glücklich machen wird. Natürlich weiß ich aber sehr wohl, dass vieles von dem, was uns 2020 fast schon ohnmächtig machte, auch 2021 nicht vom Tisch ist – vielleicht sogar im Gegenteil. Und dennoch: Die erste Hürde ist geschafft, oder?</p>



<p>Eines muss man diesem Jahr aber trotzdem lassen: Es hat eine Gesellschaft wachgerüttelt und auf die Straßen getrieben, Solidarität eingefordert und für mehr Gleichheit gemahnt. Es hat uns an uns runterschauen lassen und Privilegien bewusster gemacht, Benachteiligten endlich eine Stimme gegeben und große Missstände benannt. Vielleicht war es genau aus dem Grunde kein einfaches Jahr, weil wir in den letzten Jahrzehnten (und darüber hinaus) eben auch einfach einiges verbockt haben. Das bedeutet jetzt nicht, dass ich gänzlich meinen Frieden mit 2020 finden werde, aber es markiert ganz bestimmt wichtige (und vielleicht notwendige) Veränderung für alle Jahre, die folgen. </p>



<p>Was habe ich persönlich gelernt, oder besser: geschafft? Ganz schön viel. Fünf Dinge möchte ich davon mit euch teilen:<br></p>
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		<title>Bye bye 2020 – (m)ein Jahresrückblick.</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/12/15/bye-bye-2020-mein-jahresrueckblick/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 09:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den letzten Tagen habe ich viel Zeit im Bett verbracht. Ich fühlte mich schlapp und fertig und irgendwie einfach… durch. Zu meiner Schwester sagte ich am Telefon: „Es ist, als habe mein Körper beschlossen, dass er jetzt in den Lockdown geht. Weil er eine Pause braucht.“ Ganz ehrlich: Wer braucht momentan keine Pause? Nach<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/12/15/bye-bye-2020-mein-jahresrueckblick/">weiterlesen…</a></p>
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<p>In den letzten Tagen habe ich viel Zeit im Bett verbracht. Ich fühlte mich schlapp und fertig und irgendwie einfach… durch. Zu meiner Schwester sagte ich am Telefon: „Es ist, als habe mein Körper beschlossen, dass er jetzt in den Lockdown geht. Weil er eine Pause braucht.“ Ganz ehrlich: Wer braucht momentan keine Pause? Nach diesem anstrengenden, schwierigen, unvorhersehbaren Jahr? </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/12/15/bye-bye-2020-mein-jahresrueckblick/">Bye bye 2020 – (m)ein Jahresrückblick.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>Dear Diary //  Ein persönlicher &#038; ausführlicher Jahresrückblick mit Sarah Jane</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/01/07/dear-diary-ein-persoenlicher-ausfuehrlicher-jahresrueckblick-mit-sarah-jane/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2020 11:01:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Janes]]></category>
		<category><![CDATA[box3]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Dear Diary]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2019 darf für mich zweifelsohne als das Jahr des Umdenkens, Kopfschüttelns und des nicht-mehr-wegsehen-könnens in die Geschichte eingehen. Global gesehen war das letzte Jahr in dem Jahrzehnt ein furchtbar ernstes, mahnendes und auch ganz schön trauriges &#8211; und 2020 macht da schonungslos weiter mit desaströsen Nachrichten aus Australien, Indonesien, Indien oder dem Irak. Zwischen Kopfschütteln,<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/01/07/dear-diary-ein-persoenlicher-ausfuehrlicher-jahresrueckblick-mit-sarah-jane/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1" style="text-align: justify;">2019 darf für mich zweifelsohne als das Jahr des Umdenkens, Kopfschüttelns und des nicht-mehr-wegsehen-könnens in die Geschichte eingehen. Global gesehen war das letzte Jahr in dem Jahrzehnt ein furchtbar ernstes, mahnendes und auch ganz schön trauriges &#8211; und 2020 macht da schonungslos weiter mit desaströsen Nachrichten aus Australien, Indonesien, Indien oder dem Irak. Zwischen Kopfschütteln, Hilflosigkeit und Hoffnung ist gleich zu Beginn des Jahres also wieder alles dabei. </p>
<p class="p1" style="text-align: justify;">Wenn ich mich in den vergangenen Tagen aber mal nicht mit den schlechten Nachrichten der Welt beschäftigt habe, kann ich persönlich auf unfassbar gemütliche Tage zurückblicken: Als Team zu viert haben wir uns nicht nur <em>eingegroovt</em>, wir vertrödelten die ersten Tage auch so wunderbar gekonnt zwischen Bett und Kühlschrank, dass wir ihnen schon jetzt ein klein wenig hinterher trauern.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch von mir darf heute nach <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2019/12/18/dear-diary-ein-sehr-persoenlicher-jahresrueckblick-mit-nike-jane/" target="_blank" rel="noopener">Nike</a> und <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2019/12/20/jahresrueckblick-alles-was-ich-2019-wirklich-mochte/" target="_blank" rel="noopener">Julia</a> ein kleiner Rückblick auf dieses wilde 2019 nicht fehlen. Ich persönlich liebe es nämlich, mir die Zeit einzuräumen, zurückzuschauen und wirklich und wahrhaftig festzustellen, was in den vergangenen zwölf Monaten so alles passiert ist, um fast schon Vergessenes wieder aufleben zu lassen und aus <em>Fehlern</em> zu lernen. Vor allem aber ist es eine hervorragende Gelegenheit, sich auch mal auf die Schultern zu klopfen und den persönlichen Erfolgen Raum zu geben. Ha! Gerade darin sind wir ja oft nicht die Allerbesten: Während sich Negatives in unser Gedächtnis brennt, wird das wirklich Positive und Großartige viel zu schnell einfach abgetan oder gar vergessen, oder nicht? Jetzt aber erst einmal alles der Reihe nach, denn nicht nur die Geburt meines Sohnes war ein unfassbares Glück in 2019. Aber lest selbst: </p>
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		<title>Jahresrückblick // Alles, was ich 2019 wirklich mochte</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/12/20/jahresrueckblick-alles-was-ich-2019-wirklich-mochte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Carevic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 11:56:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wir]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mindestens fünf Mal saß ich vor diesem Artikel, nur um ihn dann doch wieder vor mir herzuschieben oder gleich ganz zu verdrängen. So ein Jahresrückblick hat nämlich seine Tücken, vor allem, wenn das Jahr, das man Revue passieren lässt, so ganz und gar nicht einfach war. Weil es 2019 aber auch so einige Dinge gab,<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/12/20/jahresrueckblick-alles-was-ich-2019-wirklich-mochte/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mindestens fünf Mal saß ich vor diesem Artikel, nur um ihn dann doch wieder vor mir herzuschieben oder gleich ganz zu verdrängen. So ein Jahresrückblick hat nämlich seine Tücken, vor allem, wenn das Jahr, das man Revue passieren lässt, so ganz und gar nicht einfach war. Weil es 2019 aber auch so einige Dinge gab, die wundervoll waren, möchte ich diese mit euch teilen, denn vielleicht entdeckt die ein oder andere von euch ja auch ein neues Lieblingslied oder eine Serie, die sie dann durch das Jahr 2020 begleitet.</p>
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		<title>Dear Diary // Ein (sehr) persönlicher Jahresrückblick mit Nike Jane</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/12/18/dear-diary-ein-sehr-persoenlicher-jahresrueckblick-mit-nike-jane/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2019 13:39:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lovely Lovelies]]></category>
		<category><![CDATA[Janes]]></category>
		<category><![CDATA[box1]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum wir diese Jahresrückblicke überhaupt schreiben, fragte ich mich heute Morgen, als ich &#8222;Dear Diary&#8220; in die Kopfzeile tippte und mich fast ein bisschen dafür schämte. Aber dann erinnerte ich mich wieder an etwas, das ich mir selbst irgendwann einmal geschworen hatte: Niemals wie jemand zu werden, der jeden kleinen Furz nur mit sich allein<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/12/18/dear-diary-ein-sehr-persoenlicher-jahresrueckblick-mit-nike-jane/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Warum wir diese Jahresrückblicke überhaupt schreiben, fragte ich mich heute Morgen, als ich &#8222;Dear Diary&#8220; in die Kopfzeile tippte und mich fast ein bisschen dafür schämte. Aber dann erinnerte ich mich wieder an etwas, das ich mir selbst irgendwann einmal geschworen hatte: Niemals wie jemand zu werden, der jeden kleinen Furz nur mit sich allein ausmacht. Diese Leute drohen nämlich, an ihrer eigenen Privatheit zu ersticken. Nicht alle natürlich und nicht jeder von uns muss sein Innerstes auf Bildschirme oder in Bücher kotzen, aber ich meine doch, dass es hilfreich ist, anderen beim Scheitern zuzusehen, beim Wiederaufstehen, Wachsen und Warmwerden mit neuen Situationen. Deshalb erzähle ich euch ja so viel, immer wieder, weil ich mir ein Beispiel genommen habe an Frauen, die ich bewundere. Die kein Blatt vor den Mund nehmen, die schon vor Jahrzehnten wussten, dass das Private politisch sein kann. Oder zumindest hilfreich, für andere, weil manchmal allein die Gewissheit hilft, dass wir nicht allein sind. </p>
<p style="text-align: justify;">Ich versuche, mich dennoch kurz zu halten, versprochen, und werde große Teile meines Jahres ausklammern, sonst wird das hier nämlich zum Fass ohne Boden. Seht das hier also als Schwank aus meinem Leben und nicht als Abbild desselben, ja?</p>
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		<title>Dear Diary // Adieu 2018 ❤️ Salut 2019!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2019 13:25:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wir]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Janes]]></category>
		<category><![CDATA[box1]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ach 2018, ich mochte dich, trotz all dem braunen Mist, den du uns brachtest. Ich mochte dich wegen des schönen und unendlichen Sommers, wegen all der persönlichen Erkenntnisse, die mich reifen ließen. Ich mochte dich aber auch so sehr, weil ich endlich mal wieder Dinge unternahm, die viel zu lange zurücklagen, weil ich mich jung<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/01/09/dear-diary-adieu-2018-%e2%9d%a4%ef%b8%8f-salut-2019/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ach 2018, ich mochte dich, trotz all dem braunen Mist, den du uns brachtest. Ich mochte dich wegen des schönen und unendlichen Sommers, wegen all der persönlichen Erkenntnisse, die mich reifen ließen. Ich mochte dich aber auch so sehr, weil ich endlich mal wieder Dinge unternahm, die viel zu lange zurücklagen, weil ich mich jung und frei fühlte und endlich meinen Frieden mit der 30 fand. Ab August wart du etwas zu kräftezehrend für meinen Geschmack, aber ich will hier keinesfalls in Jammerei verfallen. Eine schlechte Eigenschaft, wie ich finde, die ich übrigens für 2019 angehen will: Wenn mir irgendwas nicht passt, ich überfordert bin oder der Sog des Strudels mich wieder voll und ganz mitziehen will, dann wird eine Veränderung eingeläutet. Basta. Kurzum: Ich sage <em>nein</em> zur Jammerei, stattdessen <em>ja</em> zu Veränderungen und zu mehr Ich! </p>
<p style="text-align: justify;">2019 soll besonders werden: Besonders nachhaltig, besonders großartig und besonders in jeder freien Minute. Der Anfang war mal wieder etwas holprig und fiel mir ähnlich schwer wie 2017, aber wer hat schon gesagt, das <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/01/04/happy-2017-10-tipps-um-in-schwung-zu-kommen/" target="_blank" rel="noopener">jeder Vorsatz gleich im Januar umgesetzt werden muss</a>? Eben. Macht es euch schön, ihr Tollsten. Wir sind wieder da und hoffentlich bald so frisch und fruchtig, wie es uns selbst am allerliebsten ist. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/01/09/dear-diary-adieu-2018-%e2%9d%a4%ef%b8%8f-salut-2019/">Dear Diary // Adieu 2018 ❤️ &lt;br/&gt;Salut 2019!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Well, hello 2018 // Sarah Janes Rückblick &#038; Mini-Ausblick für das neue Jahr</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/08/well-hello-2018-sarah-janes-vorsaetze-fuer-das-neue-jahr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2018 11:23:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Outfit]]></category>
		<category><![CDATA[Wir]]></category>
		<category><![CDATA[Janes]]></category>
		<category><![CDATA[box1]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsätze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Wochen lang sind wir an dieser Stelle untergetaucht und haben das Jahr 2017 bei unseren Familien in der rheinländischen Heimat ausklingen lassen, um unsere Akkus wieder aufzuladen, um durchzuatmen und uns voll und ganz unserem Privatleben zu widmen. Schön war das, so viel kann ich euch schon vorab sagen. Und ziemlich nötig. Denn während<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/08/well-hello-2018-sarah-janes-vorsaetze-fuer-das-neue-jahr/">weiterlesen…</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Wochen lang sind wir an dieser Stelle untergetaucht und haben das Jahr 2017 bei unseren Familien in der rheinländischen Heimat ausklingen lassen, um unsere Akkus wieder aufzuladen, um durchzuatmen und uns voll und ganz unserem Privatleben zu widmen. Schön war das, so viel kann ich euch schon vorab sagen. Und ziemlich nötig. Denn während das Gemüt längst im Weihnachtsurlaub hängt, drehen zum Jahresende hinter den Kulissen noch mal alle auf, Abgaben drängen sich aneinander und To-Dos wollen keinesfalls mit ins neue Jahr genommen werden. </p>
<p>Jetzt aber sind wir endlich wieder da und stecken schon wieder volle Kanne in der anstehenden Fashion Week Planung. Während ich mich heute also noch durch unsere Emails fuchse und die kommende Woche koordiniere, widmet sich Nike Jane gerade voller Herzblut unserer neuen Praktikantin Linda Luna, von der ihr ganz bald schon ganz viel sehen, lesen und hören werdet. </p>
<p>Bevor wir uns allerdings wieder vollends dem Alltag widmen, schaue ich heute noch mal ganz kurz zurück &#8211; und nach vorne. Als Geschenk verpackt und voller Elan und kribbeln in den Fingern! Noch fühlt sich alles ein bisschen holprig an, immerhin blieb die Tastatur für mehr als 14 Tage unberührt. Schon ganz bald sollte das allerdings wieder laufen. Ich freue mich jedenfalls riesig auf euch!</p>
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		<title>&#8222;Feminism&#8220; ist das Wort des Jahres &#8211; und was 2017 noch gebracht hat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2017 11:14:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Korbik]]></category>
		<category><![CDATA[Wort des Jahres]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den USA gibt es – wenig überraschend – keine Gesellschaft für deutsche Sprache, die wenige Wochen vor Weihnachten das „Wort des Jahres“ kürt (dieses Jahr lautet es übrigens „Jamaika-Aus“, was schön deutsch und effizient klingt, aber mit einem kleinen Twist). Wörter des Jahres allerdings gibt es auch in den USA, nur werden sie dort<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/12/20/feminism-ist-das-wort-des-jahres-und-was-2017-noch-gebracht-hat/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p3"><span class="s1">In den USA gibt es – wenig überraschend – keine Gesellschaft für deutsche Sprache, die wenige Wochen vor Weihnachten das „Wort des Jahres“ kürt (dieses Jahr lautet es übrigens „Jamaika-Aus“, was schön deutsch und effizient klingt, aber mit einem kleinen Twist). Wörter des Jahres allerdings gibt es auch in den USA, nur werden sie dort von Wörterbuch-Macher*innen auserkoren. Dictionary.com verkündete, <a href="http://www.dictionary.com/e/word-of-the-year-2017/"><span class="s2">das Wort des Jahres 2017 sei <i>complicit</i></span></a>, was so viel bedeutet wie: sich an etwas mitschuldig machen – eine angesichts des Weinstein-Skandals, der daraus entstandenen #MeToo-Bewegung und diversen Ausfällen der regierenden Orange a.k.a. Donald Trump durchaus angemessene Wahl. 2017 war politisch und gesellschaftlich in vielerlei Hinsicht ein anstrengendes, ein frustrierendes Jahr, in dem viel in Bewegung kam, sich aber auch mal wieder die ganze Misere unserer angeblich doch schon total gleichberechtigten westlichen Gesellschaften zeigte. Für ein Jahr wie 2017 ist <i>complicit</i> also die nachvollziehbare, aber auch düstere Wahl.</span></p>
<p><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/12/20/feminism-ist-das-wort-des-jahres-und-was-2017-noch-gebracht-hat/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-175187" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2017/12/giphy-12.gif" alt="" width="700" height="381" /></a></p>
<p style="text-align: center;">(<a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/06/buch-tipp-the-notorious-rbg-ruth-bader-ginsburg/" target="_blank" rel="noopener">Ruth Bader Ginsburg</a>)</p>
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		<title>Feminismus 2016 &#8211; Ein Jahresrückblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2016 10:32:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Korbik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von der Silvesternacht 2015/2016 bis zu Trumps Triumph: Das Jahr 2016 – feministisch betrachtet. Was für ein Jahr – kaum ein Tag, an dem sich beim Blick auf die Nachrichten nicht kurz der Bauch verknotete, an dem nichts Dramatisches passierte. 2016 ist viel passiert, national und international, im Kleinen und im Großen. Es gab definitiv<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/12/21/feminismus-2016-ein-jahresrueckblick/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><i><a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/12/21/feminismus-2016-ein-jahresrueckblick/"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-151542" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/12/feminismus-2016-rueckblick.jpg" alt="feminismus 2016 rueckblick" width="1058" height="999" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/12/feminismus-2016-rueckblick.jpg 1058w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/12/feminismus-2016-rueckblick-150x142.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/12/feminismus-2016-rueckblick-513x484.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/12/feminismus-2016-rueckblick-800x755.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/12/feminismus-2016-rueckblick-624x589.jpg 624w" sizes="(max-width: 1058px) 100vw, 1058px" /></a><strong>Von der Silvesternacht 2015/2016 bis zu Trumps Triumph: Das Jahr 2016 – feministisch betrachtet.</strong></i></p>
<p class="p3"><span class="s1">Was für ein Jahr – kaum ein Tag, an dem sich beim Blick auf die Nachrichten nicht kurz der Bauch verknotete, an dem nichts Dramatisches passierte. 2016 ist viel passiert, national und international, im Kleinen und im Großen. Es gab definitiv mehr Downs als Ups, mehr Fassungslosigkeit als Freude: Der Anschlag in Berlin dürfte für viele in Deutschland nur der traurige „Höhepunkt“ eines ohnehin schon miesen Jahres gewesen sein. Aber ein paar Dinge gab es eben trotzdem – Dinge, die einen doch nicht den Glauben an die Menschheit verlieren ließen. Gilt das auch beim Thema Gleichberechtigung? Hier sind sieben markante Ereignisse aus zwölf Monaten.</span><span id="more-151539"></span></p>
<p class="p3"><strong><span class="s1">Die Silvesternacht 2015/2016 </span></strong></p>
<p class="p3"><span class="s1">In mehreren deutschen Städten kommt es in der Silvesternacht zu Übergriffen – Frauen werden ausgeraubt, beleidigt, sexuell belästigt und genötigt. Die Tatverdächtigen: überwiegend Flüchtlinge aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum. Es folgt eine riesige Debatte über das Ende der deutschen Willkommenskultur und die Gefahren, denen deutsche Frauen nun angeblich ausgesetzt sind. Schwuppdiwupp war sexualisierte Gewalt plötzlich ein Riesenthema und so manch einer, der sich vorher eher durch eine Mir-doch-egal-Haltung oder simples Leugnung von ebensolcher Gewalt hervorgetan hatte, schwang sich nun zum Retter der Frauen auf und rief am lautesten nach einem strengeren Sexualstrafrecht. Als ob sexualisierte Gewalt in Deutschland nur dann ein Problem sei, wenn sie von „außen“ kommt.</span></p>
<p class="p3"><strong><span class="s1">„Aufschrei“ in der französischen Politik</span></strong></p>
<p class="p3"><span class="s1">„Wir werden nicht mehr schweigen“, verkünden 17 französische Politikerinnen in einem im Mai veröffentlichten Appell. In Zukunft, so ehemalige Ministerinnen der Sozialisten, Grünen und Konservativen, würden sie männliches Fehlverhalten künftig offensiv anprangern. Zuvor hatte die Sprecherin der französischen Grünen, Sandrine Rousseau, öffentlich Denis Baupin, Vizepräsident der französischen Nationalversammlung, angeklagt: Er habe sie bei einem Parteitreffen 2011 sexuell belästigt haben. Ein Kollege, dem sie den Vorfall schilderte, habe nur mit „Ah, hat er wieder damit angefangen?“ reagiert. Baupin wehrte sich gegen die Vorwürfe, trat aber zurück. Von anderen Politiker*innen und Aktivist*innen bekam Rousseau Unterstützung, zahlreiche Kolleginnen bestätigten sexuelle Übergriffe und Sexismus in der französischen Politik. „Aufschrei“ à la française.</span></p>
<p class="p3"><strong><span class="s1">Amoklauf im <i>Pulse</i></span></strong></p>
<p class="p3"><span class="s1">Am 12. Juni werden bei einem <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/06/16/orlando-love-trumps-hate-schoen-waers/"><span class="s2">Amoklauf im <i>Pulse</i>-Club in Orlando (Florida)</span></a> 49 Menschen getötet und 53 verletzt. Der Nachtclub wird überwiegend von LGBTQ besucht, ein Verbrechen aus Hass gilt nicht als ausgeschlossen. Die Menschen, die in den frühen Morgenstunden des 12. Juni starben, waren Menschen, die einfach eine gute Zeit haben wollten. Die unter ihresgleichen sein wollten, tanzen, trinken, knutschen. Der Täter, Omar Mateen, soll mit dem sogenannten „Islamischen Staat“ sympathisiert haben – er wurde vom <i>Orlando Police Department</i> erschossen. 49 Menschenleben, einfach ausgelöscht. Es ist der gravierendste einzelne Gewaltakt gegen Homosexuelle in der Geschichte der USA.</span></p>
<p class="p3"><strong><span class="s1">Reform des deutschen Sexualstrafrechts</span></strong></p>
<p class="p3"><span class="s1">Schon 2015 hatte Justizminister Heiko Maas (SPD) angekündigt, das Sexualstrafrecht – d.h. Paragraf 177 des Strafgesetzbuches (Sexuelle Nötigung, Vergewaltigung) – reformieren zu wollen. 2016 kam die Debatte darüber dann durch die Ereignisse der Silvesternacht noch einmal richtig in Fahrt: Am 7. Juli verabschiedete der Bundestag die Reform, im September stimmte auch der Bundesrat zu. Der Grundsatz lautet nun „Nein heißt nein“ – strafbar macht sich nun nicht mehr nur, wer den Geschlechtsverkehr mit Gewalt oder Gewaltandrohung (also durch Nötigung) erzwingt, sondern auch, wer sich über den „erkennbaren Willen“ des Opfers hinwegsetzt. Die Voraussetzungen für eine Verurteilung wegen sexueller Nötigung oder Vergewaltigung wurden also verringert. </span></p>
<p class="p3"><strong><span class="s1">Prozess gegen Gina-Lisa Lohfink</span></strong></p>
<p class="p3"><span class="s1">Vergewaltigung oder einvernehmlicher Sex? Darum geht es im Prozess gegen Gina-Lisa Lohfink. Im Juni 2012, sagt sie, wurde sie von zwei Männern vergewaltigt. Es gibt Handy-Videos von dieser Nacht, die die beiden Männer ins Internet stellten. Der Sex, sagen sie, war einvernehmlich. Lohfink erstattete Anzeige, den Prozess verlor sie aber. Die beiden Männer wurden vom Vorwurf der sexuellen Nötigung freigesprochen, aber wegen der Verbreitung der Videos zu einer Geldstrafe verurteilt. Lohfink sollte wegen falscher Verdächtigungen eine Geldstrafe zahlen, das tat sie aber nicht. Nun, 2016, steht Lohfink deshalb wieder vor Gericht. Der Vorwurf: Falschaussage. Sie soll die beiden Männer zu Unrecht beschuldigt haben, sie mit K.-o.-Tropfen betäubt zu haben. Auch diesen Prozess verliert Lohfink, sie wird im August zu einer Geldstrafe verurteilt. Ob schuldig oder nicht: Es ist vor allem der <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/07/27/5-gruende-warum-wir-jetzt-alle-feministinnen-sein-sollten/"><span class="s2">Umgang mit dem potenziellen Vergewaltigungs-Opfer Gina-Lisa</span></a>, der zu Protesten führt. Immer wieder wird in den Medien auf die knappen Klamotten, die operierten Brüste von Lohfink hingewiesen, auf ihr Image als „Luder“. So, als sei sie an ihrer – nicht bewiesenen – Vergewaltigung sogar selbst schuld. Es ist ein nur allzu bekanntes Muster, wenn es um sexualisierte Gewalt geht und deshalb steht der Gina-Lisa-Prozess für so viel mehr als nur für sich selbst: Es geht um den grundsätzlichen Umgang mit Vergewaltigungsopfern, um <i>rape culture</i>, darum, wie wir über sexualisiert Gewalt reden.</span></p>
<p class="p3"><strong>Theresa Mays Schuhe </strong></p>
<p class="p3"><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/07/27/5-gruende-warum-wir-jetzt-alle-feministinnen-sein-sollten/" target="_blank">Theresa May ist die neue englische Premierministerin </a>– immerhin die erste Regierungschefin seit Margaret Thatcher. Und alles, was die englischen Medien zunächst interessierte, war: Sind Mays Leoparden-Schuhe zu gewagt? Ist ihr Ausschnitt zu tief? Inwiefern sehen May und Angel Merkel sich ähnlich? Selbst <i>Spiegel Online </i>war sich nicht zu blöd, bei dieser Diskussion mitzumachen; auch wenn <span class="s3">der entsprechende Artikel</span> sich durch einen satirischen Einstieg tarnte – ändert trotzdem nichts an der Tatsache, dass es im ersten Drittels des Artikels nur um Theresa Mays Aussehen geht. Brexit, Schottlands Unabhängigkeitsbestrebungen, die Krise der Tories und der Labour-Partei? Nicht halb so spannend wie Mays Frisur. Ach, wie schön wäre es, ginge es bei Politikerinnen wirklich um die Politik, die sie machen.</p>
<p class="p3"><strong><span class="s1">„Schwarzer Protest“ in Polen</span></strong></p>
<p class="p3"><span class="s1">Das hatte sich die polnische Regierungspartei PiS (Recht und Gerechtigkeit) irgendwie anders vorgestellt: Flugs sollte ein neues, restriktives Abtreibungsgesetz verabschiedet werden. Abtreibungen, in Polen sowieso nur in drei Fällen erlaubt, wären dann komplett illegal gewesen. Die PiS hatte aber nicht mit der Widerstandkraft der polnischen Frauen gerechnet. Die gehen im Oktober zu Tausenden auf die Straße, protestieren, sind laut – sie haben endgültig die Nase voll von einer Regierung, die seit der Wahl 2015 alle demokratischen und liberalen Fortschritte der letzte Jahre Stück für Stück zunichte macht. Pol*innen kleiden sich ganz in Schwarz, der Hashtag #CzarnyProtest (schwarzer Protest) trendet in den sozialen Medien. Am Ende bleibt der Regierung nichts anderes übrig, als zurückzurudern. Eine Verschärfung des Abtreibungsrechts wird es nicht geben. Ein großer Erfolg für die sturen Pol*innen – der Status quo bleibt jedoch unbefriedigend.</span></p>
<p class="p3"><strong><span class="s1">Trump wird zum US-Präsidenten gewählt</span></strong></p>
<p class="p3"><span class="s3"><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/11/14/trump-ist-kein-amerikanisches-problem/">Donald Trump wird zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt</a></span><span class="s1"> – auch Wochen nach der Wahl am 8. November klingt dieser Satz nach einem schlechten Scherz. Ist er aber nicht. Die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hat gegen einen sexistischen, rassistischen, homophoben und politisch völlig unerfahrenen Mann verloren. Erst im Januar 2017 wird Trump sein Amt offiziell antreten, bis dahin stellt er sein Regierungsteam zusammen. Darin zu finden: Jede Menge Mikes, aber kaum Frauen oder Vertreter*innen von Minderheiten. <i>Make America great again</i>!</span></p>
<p class="p3"><strong><span class="s1">Was sonst noch geschah:</span></strong></p>
<p class="p3"><span class="s1">Die italienische Region Lombardei führt das sogenannte „Anti-Gender-Telefon“ (Telefono anti-gender) ein: Dieses soll besorgten Eltern sowie Schüler*innen Hilfestellung bieten im Kampf gegen die sich angeblich rasend verbreitende „Gendertheorie“ an italienischen Schulen. Die 30.000 Euro teure Hotline befindet sich noch in der Testphase.</span></p>
<p class="p3"><span class="s3"><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/06/20/frauen-in-filmen-gleichen-weibliche-ghostbusters-einer-apokalypse/">Das „weibliche“ Remake von <span class="s4"><i>Ghostbusters</i></span></a></span><span class="s1"> sorgt bei so manchem Troll für Schnappatmung – die Apokalypse scheint kurz bevor zu stehen.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Keine einzige Frau erhält in diesem Jahr den Nobelpreis. Das ist angesichts des Dramas um Literaturnobelpreis-Träger Bob Dylan etwas in den Hintergrund geraten.</span></p>
<p class="p3"><a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/31/feminismus-und-konsum-kann-konsum-feministisch-sein/" target="_blank"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-151549" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/12/feminismus-und-konsum.jpg" alt="feminismus-und-konsum" width="972" height="957" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/12/feminismus-und-konsum.jpg 972w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/12/feminismus-und-konsum-150x148.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/12/feminismus-und-konsum-513x505.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/12/feminismus-und-konsum-800x788.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/12/feminismus-und-konsum-624x614.jpg 624w" sizes="(max-width: 972px) 100vw, 972px" />Kann Konsum feministisch sein</a>? <i>Marken wie H&amp;M und Monki wollten uns das 2016 jedenfalls glauben machen.</i></p>
<p class="p3"><span class="s1">Die Schwestern Knowles veröffentlichen Alben, die den popkulturellen Diskurs des Jahres prägen: Beyoncés <i>Lemonade</i> und Solanges <i>A Seat at the Table</i> sind gesellschaftlicher Kommentar und Meditation darüber, was es 2016 bedeutet, als schwarze Frau in den USA zu leben.</span></p>
<p class="p3">Mit ihrem Essay für das Newsletter-Projekt <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2015/07/16/durfen-wir-vorstellen-lenny-letter-post-von-lena-dunham-jenny-konner/" target="_blank"><strong>Lenny Letter</strong></a> hatte Alicia Keys sich Ende Mai in die Herzen sämtlicher Frauen geschrieben. Die Musikerin entledigte sich damals pünktlich zur neuen Singleauskopplung „In Common“ ganz öffentlich jeglicher Schminke, selbst auf dem dazugehörigen Plattencover war und ist kein Gramm Puder zu erkennen: „I swear it is the strongest, most empowered, most free, and most honestly beautiful that I have ever felt“, kommentierte Keys später ihre Entscheidung, aus der als logische Konsequenz recht bald die <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/20/brain-blah-nomakeup-sag-mal-gehts-dir-nicht-gut/" target="_blank">#NoMakeUp Bewegung</a> entsprang.</p>
<p class="p3">Die Jura-Studentin Jenna Behrends hat sich <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/09/28/jura-studentin-jenna-behrends-die-neue-die-sexismus-debatte/" target="_blank">in einem offenen Brief</a> an ihre Partei, die CDU, gewandt. Es geht in ihren Zeilen vor allem um reellen Sexismus innerhalb der eigenen Reihen. Behrends ist es satt, von Kollegen als „süße große Maus“ geneckt zu werden. Auch will sie sich als erfolgreiche Quereinsteigerin keine weiteren (nackten) Spekulationen mehr über ihren Erfolg anhören müssen. Und noch weniger akzeptieren, dass die „Frauenquote“ aus überaus fadenscheinigen Gründen noch nicht einmal Partei-intern funktioniert.</p>
<p class="p3"><span class="s1">Das Magazin <i>Glamour</i> kürt U2-Sänger Bono zur „Woman of the Year“ – gab wahrscheinlich zu wenig Frauen, aus denen man wählen konnte.</span></p>
<p class="p3"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-151555" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/12/brangelina-trennung.jpg" alt="brangelina-trennung" width="800" height="742" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/12/brangelina-trennung.jpg 800w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/12/brangelina-trennung-150x139.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/12/brangelina-trennung-513x476.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/12/brangelina-trennung-624x579.jpg 624w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p class="p3"><span class="s1">Im September zeigt die <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/09/26/brangelina-trennung-das-traurige-frauenbild-der-boulevardpresse/" target="_blank">Trennung von Brangelina</a> einmal mehr das traurige Frauenbild der Boulveradpresse auf.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Im Oktober wird <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/10/14/weekend-reads-mit-wonderwoman-wahrheiten-ueber-die-pille-lily-allen/" target="_blank">Wonder Woman</a> zur Ehrenbotschafterin der Vereinten Nationen erklärt, um weltweit Mädchen und Frauen zu empowern. Im Dezember ist WW ihren Job dann auch schon wieder los: Zahlreichen UN-Mitarbeiter*innen fällt plötzlich auf, dass Wonder Woman sowohl fiktional als auch sexy gekleidet und unrealistisch proportioniert ist. <i>Surprise</i>!</span></p>
<p class="p3"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-151546" src="http://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads//2016/12/eine-scheide-boehmermann1.jpg" alt="eine-scheide-boehmermann" width="780" height="618" srcset="https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/12/eine-scheide-boehmermann1.jpg 780w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/12/eine-scheide-boehmermann1-150x119.jpg 150w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/12/eine-scheide-boehmermann1-513x406.jpg 513w, https://www.thisisjanewayne.com/news/wp-content/uploads/2016/12/eine-scheide-boehmermann1-624x494.jpg 624w" sizes="(max-width: 780px) 100vw, 780px" /></p>
<p>Mit ihrem Song „<a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/12/07/sexismus-satire-sorry-sie-haben-leider-eine-scheide-von-giulia-becker/" target="_blank">Verdammte Schei*e</a>“ hat die Komikerin Giulia Becker den Feminismus Anfang Dezember mit einer Portion Lässigkeit beglückt und obendrein ganz nonchalant eine neue Bewegung gegen Benachteiligung ins Leben gerufen: „Wenn ihr mit mir seid, dann schwingt jetzt eure Scheide“, singt sie.</p>
<p>Auch die Band Jennifer Rostock hat einen song veröffentlicht, in dem es um Sexismus und Diskriminierung geht: &#8222;<a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/11/07/hengstin-warum-ein-song-ueber-sexismus-diskriminierung-kein-kalter-kaffee-ist/" target="_blank">Hengstin</a>&#8220; – die Reaktionen einiger Medien zeigten beispielhaft, warum das Thema eben kein „kalter Kaffee“ ist.</p>
<p>Und ja. Feministin sein ist auch im Jahr 2016 noch immer <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2016/09/07/meinung-ja-feministin-sein-ist-verdammt-hart/" target="_blank">verdammt hart</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2016/12/21/feminismus-2016-ein-jahresrueckblick/">Feminismus 2016 &#8211; Ein Jahresrückblick</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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