Video: Top-Model Alice Dellal posiert für ihre Band in Unterwäsche

21.07.2011 Allgemein, Musik, Film

Alice Dellal kennen die meisten von uns nur als schnodderiges Anarcho-Model mit abrasierten Haar, jeder Menge Tattoos und Nasering. 1, 67m ist die 23-Jährige gerade einmal groß und trotzdem gilt sie als Liebling der großen Modeschöpfer.

Es mag ja sein, dass ihre glücklichen Familienverhältnisse (Eltern wohlhabend, die Jugend in der High Society verbracht und Mario Testino und Mick Jagger als berühmte Taufpaten) jede Menge zu Dellas Erfolg beigesteuert haben, aber eines ist gewiss: Madame lässt sich in keine Töchterchen-Schublade stecken und bewegt ihren hübschen Hintern für durchaus mehr als nur das Beiwohnen hipper Jet-Set-Parties. Während sie nebenbei noch für Valentino lief und für cK one Werbefilme drehte, plante sie bereits ihr neuestes Projekt: Eine „Thrush Metal“ Tour steht an. Ja, Alice würde gern mit „The Spice Girls‘ evil twins“, wie sie selbst ihre „Mädchen-Band“ in Worte fasst, durch die Kellerclubs Großbritanien ziehen. Ob das eine gute Idee ist?

Mit an Bord sind jedenfalls die Model-Kolleginnen Emma Chitty und Laura Fraser, sowie Busenfreundin Isabella Ramsey. Bei Myspace kann man sich in aller Ruhe die muskalischen Ergüsse der vier Schönheiten zu Gemüte ziehen, das Fazit fällt allerdings dürftig aus. Klingt nicht anders als all die Demotapes junger, wilder Schülerbands – dabei hat Alice sich das Schlagzeug spielen doch mit so viel Mühe selbst beigebracht.

Zumindest werden ihre Mühen durch ein visuelles Schmankerl des „Telegraphs„belohnt – im Video sehen wir nämlich Dellal, die ihr Können an den Drums in Gucci-Unterwäsche zum Besten gibt. Hierzu sagen wir trotz allem „Chapeau!“, denn Fans der kantigen Querschlägerin sind wir trotzdem.

Und was meint ihr – sollte Alice lieber wieder auf den Laufsteg zurück?

Bild via.
Zitat & Info via fashion.telegraph.

2 Kommentare

  1. Olga Olive

    ist ja eigentlich ganz netter schrammel schrammel, wenn das nicht so matschig abgemischt wäre, dass die instrumente zu einem einheitlichen brei verklumpen. aber das war vielleicht auch absicht, damit wir nicht hören, wie schlecht es wirklich ist.

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