Beauty für Körper & Geist //
Unsere liebsten Körperöle von Weleda

09.11.2018 Beauty

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Körperöle sind längst ein fester Bestandteil meiner täglichen Beautyroutine: Egal ob im tiefsten Winter, wenn die Heizungsluft und Kälte der Haut besonders zu schaffen macht oder im Hochsommer bei 36 Grad. Ihr habt richtig gelesen: Sogar bei 36 Grad verwende ich keine leichtere Körpercreme, sondern greife stattdessen ganz zielgerichtet immer zur Ölflasche! Allen Vorurteilen zum Trotz weiß ich nämlich ganz genau, dass keineswegs alle Öle einen klebrigen Ölfilm auf der Haut hinterlassen. Vielmehr hält sich dieses Gerücht hartnäckig an diesen samtweichen Texturen. Tatsächlich wirkt meine Haut nie überpflegt oder fettig und lechzt im Sommer nach Sonne, UV-Strahlung oder dem vielem Duschen und Planschen im Meer nach einer reichhaltigen Pflege. Aber zurück zu unseren derzeitigen Wetterverhältnissen: Denn das Gleiche gilt natürlich auch im Winter – vielleicht sogar noch ein kleines bisschen mehr, denn wie bereits oben erwähnt, sorgt trockene Heizungsluft und die Tatsache, dass wir weniger Luft an unsere Körper lassen, sowie die Tatsache, dass wir oft weniger trinken, dafür, dass unsere Haut austrocknet.

Und so tummeln sich in meinem Badezimmerschrank mittlerweile eben auch die verschiedensten Öle, die ich nach dem Duschen auf die noch feuchte Haut auftrage. Ein fester Bestandteil im heimischen Beauty-Portfolio ist übrigens das Granatapfel-Öl von Weleda – aber Obacht: Die Naturkosmetikmarke aus der Schweiz hat noch acht weitere Körperöle für verschiedenste Bedürfnisse in Petto. Und genau diesen Zaubermittelchen wollen wir uns heute einmal genauer widmen. In Kooperation mit Weleda durfte ich mich meinen liebsten Sorten einmal genauer widmen und kann euch schon jetzt eines verraten: Öl ist nicht gleich Öl und ihr solltet unbedingt auf hochwertige Inhaltsstoffe achten. Doch: Was bedeutet hochwertig eigentlich genau?

Zum einen natürlich, dass die Haut optimal versorgt wird und nicht bloß oberflächlich gesund aussieht. Um das zu garantieren verwendet Weleda eine Kombination aus Basisölen (z.B. Bio-Sesamöl) und Wirkstoffölen, die die Haut mit pflegenden Inhaltsstoffen versorgt. Dadurch wirkt sie nicht nur babyweich, sondern wird auch optimal versorgt. Wie der Name schon verrät, steckt in den Wirkstoffölen richtig viel Power: Sie sind reich an ungesättigten Fettsäuren wie zum Beispiel Linol- und Ölsäure und Vitaminen.

Zum anderen ist aber natürlich auch die Herkunft der Inhaltsstoffe und der Entstehungsprozess selbst entscheidend für das Prädikat „Hochwertig“. Hier setzt Weleda auf ganzheitliche Naturkosmetik. Das Unternehmen ist Mitglied bei der Union for Ethical Biotrade, die sich zum Ziel gesetzt haben, so nachhaltig wie nur möglich zu wirtschaften – und das in jedem einzelnen Schritt der Produktionskette. Bereits bei der Rohstoffbesorgung wird penibel auf alles geachtet: Die Körperöle werden aus Früchten und Samen gewonnen, die biologisch angebaut und bei Licht und Wärme im Sommer gewachsen sind. Aber nicht nur die Biodiversität ist garantiert, auch die faire Bezahlung aller Partner in der Produktionskette gilt als Grundvoraussetzung. Und das spürt man auch! Ihr könnt die Öle also allesamt mit einem guten Gefühl auftragen. Dafür stehen sie ein. 

Aber widmen wir uns doch meiner liebsten Auswahl ihrer neun hochwertigen Körperöle. Klar, den Anfang macht natürlich mein Langzeitpartner im Badezimmer: Das Granatapfel-Öl.

Granatapfel
Das Regenerations-Öl

Man könnte es auch als Power-Öl bezeichnen, denn das Regenerations-Öl aus Granatapfelsamen hat antioxidative Eigenschaften, schützt unsere Haut vor freien Radikalen und kurbelt die Zellerneuerung an. Als wäre das nicht genug, versorgt das Öl die Haut durch die enthaltene Macadamianuss sowie durch Jojoba-Öl mit Feuchtigkeit, macht sie elastisch und fest. Bei regelmäßiger Anwendung wird die Haut übrigens immer glatter und samtweich. Ich meine: Wow! Kein Wunder, dass das Granatapfel-Öl schon lange seinen Platz in meinem Beautyregal gefunden hat und zu einem meiner ständigen Begleiter geworden ist.

Nachtkerzen
Revitalisierungs-Öl

Das revitalisierende Öl ist besonders reichhaltig und versorgt die Haut intensiv mit Feuchtigkeit. Das Nachtkerzen-Öl wirkt wie ein Griff in die Steckdose, naja viel sanfter und pflegender natürlich, schickt aber reaktivierende Impulse an die Zellen und festigt und pflegt die Haut. Bei sehr trockener Haut könnt ihr das Öl auf die noch feuchte Haut auftragen, so kann es am besten von der Haut aufgenommen werden und die Feuchtigkeit speichern.

Sanddorn
Vitalisierendes Pflege-Öl

Das vitalisierende Öl ist ein richtiges Kraftpaket: Die natürlichen Vitamine und ungesättigten Fettsäuren, die in dem Sanddorn-Öl enthalten sind, wirken auf unsere Haut wie Ausschlafen an einem Montag aka sie boosten unsere Stimmung. Die Haut kann sich von äußeren Einwirkungen erholen und wird glatter – auch bei irritierter Haut sorgt das Öl für Linderung. Der fruchtige Geruch nach Mandarine, Grapefruit und Orange weckt müde Geister auf und lässt uns vor positiver Energie nur so strahlen.

Lavendel
Das Entspannungs-Öl

Wer träumt nach einem langen Arbeitstag nicht von einer entspannenden Massage, hmm? Da man aber ja leider nicht immer auf fremde Massage-Hände zurückgreifen kann, erwärme ich nach einem anstrengenden Tag etwas von dem Entspannungs-Öl in meinen Handflächen und drücke diese dann ganz warm auf meine Schultern und den Nacken. So wie sich der Duft des ätherischen Lavendel-Öls dabei verbreitet, so verbreitet sich parallel eben auch Entspannung an den verspannten Stellen. Mandel und Sesam-Öl machen die Haut weich und geschmeidig.

Citrus
Das Erfrischungs-Öl

Wie eine kalte Dusche am morgen wirkt das erfrischende Citrus-Öl belebend auf Körper und Geist. Quasi ein Weckruf für alle Sinne. Und wenn man sich dann auch noch bildlich vorstellt, dass das Öl von Zitronen stammt, die auf der kleinen Insel Sizilien wachsen, dann kann einem schönen Tag doch auch gar nichts mehr im Weg stehen, oder? Ich meine, stellt euch doch nur vor: Zitronenbäume so weit das Auge reicht. Bei so viel gelb und grün vor dem inneren Auge und dem Frische-Kick auf der Haut kann jeder Tag nur gut beginnen oder enden. Das Öl zieht schnell ein und Dank des hohen Anteils ungesättigter Fettsäuren schützt es die Haut natürlich auch vor Feuchtigkeitsverlust.

Wildrose
Harmonisierendes Pflege-Öl

Hier laufen gleich zwei der besten Eigenschaften von zwei verschiedenen Rosen zusammen: Das Kernöl der wildwachsenden Rosa Mosqueta wirkt beruhigend und glättend auf der Haut, zusätzlich harmonisiert der betörende Duft der Damaszener Rose die Stimmung. Das Kernöl der Rose, Mandelöl und feuchtigkeitsbewahrendes Jojoba-Öl sind die perfekte Mischung für zarte, atmungsaktive Haut. Wer schuppige oder rissige Haut hat, dürfte mit diesem Öl endlich wieder rosige Aussichten erleben.

– In freundlicher Zusammenarbeit mit Weleda –

4 Kommentare

  1. Berenike

    Danke für den Artikel! Ergänzend dazu für die werdenden Mamas: es gibt auch noch das Schwangerschafts-Pflegeöl von Weleda mit feinem Mandelöl. Das soll das Bindegewebe festigen, Dehnungsstreifen vorbeugen und kann jeden Tag auf Bauch und Co. einmassiert werden. Ob es funktioniert: keine Ahnung. 😉 Aber es riecht sehr fein und hilft, wenn die Haut spannt oder juckt… Liebe Grüße, Berenike

    Antworten
    1. Mary Blue

      Mir hats leider trotzdem den ganzen Bauch verrissen, trotz regelmässigstes einölen :/ Liegt aber weniger an Weleda als dass Öle scheinbar nicht genug tief eindringen können um Streifen vorzubeugen.

      Superschöne Fotos!!

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  2. Chris

    Das Schwangerschaftsöl hat bei mir super geholfen. Ich hab es ab dem zweiten Ssw-Monat morgens und abends benutzt und im Endspurt sogar dreimal täglich Einen kleinen Miniriss hatte ich um den Nabel und der ist jetzt nach elf Monaten abends ölen dank Bi-Oil auch fast unsichtbar.

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  3. katrin

    Ich mag Öle auch gerne! Bin aber trotzdem faul, was das eincremen/einölen angeht und nur gelegentlicher Anwender. Das war auch in der Schwangerschaft nicht anders und trotzdem gab es keine Dehnungsstreifen. In der Hinsicht hatte ich vielleicht nur Glück bzw. war alt genug. Ältere Haut dehnt sich anscheindend besser aus als jüngere 😉

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