All Eyes On // Die ersten Stücke der Edited the Label – Herbst Kollektion sind online!

11.07.2019 Mode

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Nun, inmitten des Sommers möchten sich die meisten wohl nicht bereits wieder Gedanken um den kommenden Herbst machen, wenn es um die neue Kollektion von Edited the Label geht, dürfte die ein oder andere wohl aber ein Auge zudrücken – alles andere wäre beim Anblick des Lookbooks ja auch viel zu schade.

Dieser Beitrag enthält Affiliate Links. Mehr Infos dazu findet ihr hier –

Mit „Soft Adventures“ lancierte die Brand jetzt eine Linie voller Kontraste, die einander dennoch wunderbar ergänzen. So treffen fließende Stoffe auf groben Strick, pastellige Nuancen auf Regenbogenfarben und abstrakte Animal Prints auf verspielte Blumenmuster. Wallende Kleider werden kurzerhand zu Stiefeln inklusive dickem Blockabsatz oder gleich zu flachen Schuhen kombiniert, ganz im Namen der neuen Gemütlichkeit, die uns nun also auch durch den Herbst tragen darf.

Neben femininen Maxikleidern in A-Linienform zählen Stücke aus Mesh und Tüll zu den Key Pieces der kommenden Saison und zeigen einmal mehr, dass semi-transparente Kleidung nicht nur in die Sommermonate gehört. In warme Erdtöne und Animalprint gehüllt stimmen sie auf die festlichen Zeiten ein und lassen sich noch dazu ganz lässig kombinieren. Neben modernen Interpretationen hat es sich Edited the Label auch nicht nehmen lassen, klassische Stile in die Kollektion einzubringen: Karierte Musterungen ziehen sich über Blazer und Röcke, die einzeln oder gleich als Set getragen werden können. Und wenn am Abend eine plötzliche Kältewelle eintrifft, sorgt der flauschige Strickpullover im Regenbogenlook für Abhilfe.

Die Fall 2019 Kollektion „Soft Adventures“ von Edited the Label ist ab sofort auf Edited.de und in den Edited Stores in Berlin, Hamburg, Frankfurt, München und Wien erhältlich.

Hier gibt es alle Stücke der Kollektion zum Nachshoppen:

 – in freundlicher Zusammenarbeit mit Edited the Label – 

5 Kommentare

  1. Katja

    Ich rätsele schon seit langem, bitte erklärt es mir: Warum ist Edited mit so vielen Bloggern so superdicke, dass Ihr immer und immer wieder so intensiv deren Zeug bewerbt? (Neben euch fällt mir das besonders bei Journelles, ViennaWedekind und Ari Stippa auf – alles Blogs/Personen, die ich eher mit Qualität oder sogar Nachhaltigkeit verbinde.) Ich finde die Sachen visuell immer wieder sehr ansprechend, war aber jedes Mal beim Direktkontakt entsetzt von der Qualität – meist 100% Polyester in Billig-Look und -Gefühl, so dass ich alles jeweils enttäuscht zurückgesandt habe. Da ist ja H&M High Quality gegen. Irgendwie müssen die in der PR und den Connections was irrsinnig clever machen, ansonsten kann ich einfach nicht verstehen, warum ihr immer wieder diesen Plastik-Kram besingt….

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      1. Nike Jane

        Ihr Lieben, ich verstehe eure Frage sehr gut und Transparenz ist immer, immer wichtig. Dieser Artikel ist deshalb als „Anzeige“ gekennzeichnet, weil wir über einen längeren Zeitraum mit Edited zusammenarbeiten. Wir nennen sowas „Langzeitkooperation“. Was wir aber schreiben und wie oder wann wir Edited einbinden, ist uns komplett selbst überlassen. Wir arbeiten schon seit des Launches von Edited the Label mit den Macherinnen zusammen, ich bin großer Fan der Lookbooks und finde immer wieder Stücke, die ich selbst gern und lange trage. Soviel jedenfalls zu mir. Ganz viele liebe Grüße und danke (auch fürs kritisch sein). <3

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  2. Mariella

    Hallo liebe Katja, ich glaube da muss man nicht rätseln, die Antwort liegt in der Form eines dicken Geldbatzens auf der Hand. Ich würde an deiner Stelle aber nochmal über die Verbindung von Vienna Wedekind und Journelles in Sachen Nachhaltigkeit nachdenken… das passt meiner Meinung nach mit all dem Konsum und Fast Fashion gar nicht zusammen…

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    1. Katja

      Huhu Mariella, bei Nikes Antwort (Nike, danke, für deine sehr freundliche und ausführliche Ausführung!) dachte ich selbst: oh, Frage falsch formuliert. Natürlich ist mir sonnenklar, dass so viel Werbung nicht aus persönlicher und selbstloser Begeisterung, sondern auf einem handfesten monetären Deal basiert. Ich hätte also fragen sollen: Warum macht ihr mit so einem Plastikschrott-Produzenten einen Deal, das passt doch gar nicht zu euch? Und bei Journelles und ViennaWedekind bin ich ganz bei dir, da gehts eher um Qualität für mich (im Sinne von: teuer und exklusiv), aber ja bzw. nein: deren Luxusleben und Dauerreisen zu den schönsten 5-Stern-Ressorts, in die man so eingeladen werden kann, hat wirklich null mit Nachhaltigkeit zu tun…

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