Von anderen lernen: Endlich Finanzen & Altersvorsorge anpacken

06.03.2020 box2, Finanzen

Erst im vergangenen Jahr forderten wir euch und auch uns dazu auf, dass es nun wirklich an der Zeit sein sollte, endlich über Geld zu sprechen. Dass wir Frauen das Thema „Finanzen“ nicht länger den Männern überlassen dürfen, sondern selbst unsere Verantwortung in die Hand nehmen müssen, um bereits in jüngeren Jahren drohende Altersarmut auszumerzen und selbstbestimmt und uneingeschränkt finanzielle Entscheidungen zu treffen. 

2020 steht hier auf Jane Wayne neben feministischen und politischen Themenbereichen, aber auch neben leichten und seichten Geschichten, ganz klar im Zeichen finanzieller Unabhängigkeit – das haben wir bereits Anfang dieses Jahres angekündigt, wurde diese Woche auf dem Panel Talk mit Esprit und UN Women zum Thema Gender Pay Gap, Gender Care Gap und Gender Pension Gap nochmal untermauert und wird auch heute fortgeführt, denn: 

Über Social Media haben wir EUCH dazu aufgerufen, wahre Role Models für unsere JW Community zu sein und eure persönlichen Erfahrungen mit uns zu teilen – und im ersten Teil wollen wir den ersten Rückmeldungen von euch heute eine Bühne bieten:

Um alle anderen Frauen* (und Männer* selbstverständlich auch!) zu inspirieren, sich endlich mit der schier umüberblickenden Finanzwelt zu beschäftigen, um zu mahnen, wie wichtig es ist, finanziell unabhängig zu sein und euch die Angst vor dem Einstieg zu nehmen. Eine Botschaft ist uns an dieser Stelle ganz besonders wichtig: Die Frage ist nicht, wie viel ihr spart und wie risikohaft ihr investiert –  es geht uns vor allem darum, dieses Thema in euren Köpfen zu platzieren und euch ins Bewusstsein zu rufen, dass jeder Anfang schwierig ist und selbst ein Minimum an Einsatz schon einen Unterschied macht. Fangt an, informiert euch und nehmt eure Finanzen in die Hand: Ganz gleich, ob es um 10 oder 100 Euro im Monat geht. Verliert keine Zeit und nehmt eure Moneten für eure Eigenständigkeit und eure Unabhängigkeit in die Hand. Übernehmt Verantwortung. Lieber jetzt als morgen. Es lohnt sich, ganz sicher!

Im ersten Teil dieses JW Community Finance Special haben gleich drei Frauen ihren Weg für euch aufgeschrieben – Teil zwei folgt selbstverständlich alsbald. Dabei wollen wir es aber nicht belassen: Wir stecken mitten in der Planung von ganz vielen tollen Ideen mit schlauen Frauen im Gepäck, um Finanzen greifbar, nahbar und verständlich zu machen. Damit uns schon ganz bald keiner mehr etwas vormacht und wir uns selbst zumindest ein klein wenig finanzielle Absicherung schenken können. Dafür, meine Liebsten, soll nämlich im besten aller Fälle wirklich niemand anderes zuständig sein, als wir selbst.

MAIKE (29)

Ich konnte schon immer ganz gut mit Geld umgehen. Ich weiß, dass das ein Privileg ist, das ich nur dank meiner Eltern erlernen konnte, die zwar immer ausreichend Geld zur Verfügung hatten, mir ihren guten Umgang aber auch vorgelebt haben. Schon während meiner Kindheit haben meine Eltern regelmäßig für mich gespart. An meinem 18. Geburtstag wurde mir das Geld (eine niedrige fünfstellige Summe) übertragen. Es war klar: Jetzt bin ich selbst dafür verantwortlich. Das Geld auszugeben, war für mich ausgeschlossen, aber wie man es ordentlich verwaltet, wusste ich natürlich auch nicht. Zum Glück hat mein Vater mich dabei unterstützt und mir verschiedene Festgeldkonten empfohlen.

Neun Jahre hat das ganz gut funktioniert, aber dann habe ich gemerkt, dass ebenjene Anlagestrategie mich bei den niedrigen Zinsen nicht länger weiterbringt. Zuzusehen wie mein Geld durch die Inflation langsam an Wert verliert, hat mich geärgert. So sehr, dass ich entschieden habe, an der Börse zu investieren. Etwas, dass mein Vater nie machen würde.

Also habe ich begonnen, mich über das Thema Finanzen zu informieren. Angefangen habe ich ziemlich banal mit dem Geld&Mehr Teil der FAS. Alle Begriffe, die ich nicht verstanden habe, googelte ich schließlich einfach. Relativ schnell habe ich so einiges über ETFs gelernt und auch viel anderes über die Wirtschafts- und Finanzwelt.

Ich hatte das große Glück, dass mich das Thema sofort faszinierte und je mehr ich darüber las, desto mehr wollte ich wissen. Es ging mir plötzlich gar nicht mehr nur darum, mein Geld zu vermehren; ich wollte verstehen, wie die Börse funktioniert. Ungefähr ein Jahr lang habe ich mich nur eingelesen – unter anderem mit Lektüren von Autor*innen wie Madame Moneypenny oder André Kostolany.

Seit einem halben Jahr investiere ich nun selbst. Und weil mir die Börse so viel Spaß macht, lege ich mein Geld nicht nur in ETFs an, sondern auch in Einzelaktien, Themen-ETFs und Gold – das erhöhte Risiko nehme ich gerne in Kauf. Dazu kommt ein ETF-Sparplan auf den MSCI World Index, den ich monatlich mit 25 Euro bespare. Mehr ist leider nicht drin, da ich gerade ein Volontariat mache und im Monat nur rund 1000 Euro netto zur Verfügung habe. Damit komme ich in Berlin gerade so über die Runden. Dazu habe ich noch ein Tagesgeldkonto mit einer Notfallrücklage und ein älteres Festgeldkonto.

Anfangs habe ich mich ein bisschen für mein neues Interesse geschämt. Ich bin eher links sozialisiert und so ist auch mein Freundeskreis. Da schlägt einem viel Skepsis entgegen, wenn man sich mit den Finanzmärkten beschäftigt. Das ist eigentlich mein Hauptproblem: Mir fehlt der Austausch. Mittlerweile kommen ab und zu Freunde auf mich zu, um mich um Rat zu fragen. Bisher sind das aber leider nur meine männlichen Freunde. Manchmal treffe ich mich mit einem guten Freund meiner Eltern, der selbst handelt. Diese Treffen sind für mich essentiell, denn dort kann ich alle meine Fragen stellen und meine Ideen diskutieren.

Deswegen ist mein Rat an Frauen, die sich mit Finanzen beschäftigen wollen: Tauscht euch aus! Und habt keine Angst! Nicht vor Zahlen (man kann auch mit einer vier in Mathe investieren), nicht vor der nächsten Wirtschaftskrise (sie kommt sowieso) und schon gar nicht vor der Meinung anderer.

 

 
 
 
 
 
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Anna (30)

Finanzen waren für mich schon immer ein wichtiges Thema, da meine alleinerziehende Mutter mit dem vorhandenen Geld wirtschaften musste. So wurde es mir quasi in die Wiege gelegt. Aber auch meine intrinsische Motivation, möglichst schnell unabhängig zu sein und auf eigenen Beinen zu stehen, hat natürlich enorm dazu beigetragen. 

Ich habe also angefangen, über mehrere Jahre 190 Euro im Monat zu sparen (eine Summe, die mir abzüglich Miete und Leben übrig blieb). 50 Euro im Monat gingen außerdem in eine private Rentenversicherung. Durch das günstigste WG-Zimmer war das damals möglich. Früher gab es außerdem viel höhere Zinsen auf ein Tagesgeldkonto, da hat sich das Sparen super gelohnt. Die Rentenversicherung läuft auch immer noch mit 50 Euro weiter, aber durch die gestiegene Miete spare ich monatlich nur noch 100 Euro. Dafür habe ich das zuvor gesparte Geld in ETFs über die Beratung meiner Hausbank angelegt, das wirft mehr Zinsen ab, als das Tagesgeldkonto. Ich habe direkt nach meiner Ausbildung den Grundsatz befolgt ungefähr 1/3 zu sparen 1/3 zum Leben und 1/3 des Netto-Gehaltes für die Miete zu haben.

Außerdem achte ich auf eine kostenlose Kreditkarte und mein Girokonto habe ich bei einer Bank, die keine Kontoführungsgebühren verlangt. Zweimal im Jahr kontrolliere ich meine gesamten Ausgaben und schaue, ob ich was verändern kann. Passt der Stromanbieter zu mir? Die Autoversicherung? Internet/Handy/Telefon? Brauche ich Streaming-Anbieter? Gibt es günstigere Anbieter, die auch zu mir passen? Falls ja, wird gewechselt. Ansonsten lass ich es weiterlaufen und frage einfach dreist bei bisherigen Anbietern nach einem Kundenbonus. Die meisten Anbieter gehen darauf ein und geben einem einen kleinen Treuebonus.

Einen Mini-Teil der Finanzen macht das Kleingeld aus. Ich befreie regelmäßig das Portemonnaie von Kleingeld und zahle es ungefähr einmal jährlich wieder auf mein Girokonto ein.

 

 
 
 
 
 
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Im Grunde steht mein Finanzierungsplan mittlerweile auf 3 Säulen: Ich zahle in meine private Rentenversicherung ein, habe Geld angelegt in ETFs und spare monatlich einen Festbetrag auf die Tagesgeldkonten. Auch meine Renteneinzahlung steht auf 3 Säulen: Gesetzlich, privat und der Arbeitgeber, der ebenfalls noch eine Zusatzversicherung für die Rente hat.

Es hat aber eine Weile gedauert bis ich eine ordentliche Summe zum Geld anlegen hatte. Genauso variiert der monatliche Festbetrag pro Jahr (ich passe das bei meiner „Kosteninspektion“ an), je nachdem welche Kosten anstehen. Reisen ist mir ebenfalls wichtig, genauso wie eine schöne Wohnung. Die Mieten gehen mittlerweile auch ins Geld, weshalb ich da dann manchmal Anpassungen vornehme. Ich kann mir gerade jedoch nicht vorstellen in einer WG zu leben, deshalb komme ich gerade allein für die Miete auf. Eventuell ändert sich das irgendwann wieder.

Ich kann euch nur raten, mutig zu sein und sich in die verschiedenen Finanz-Themen richtig reinzufuchsen, auch wenn ihr dafür manchmal viel Zeit in Anspruch nehmen müsst. Bis ich das Geld wirklich angelegt habe, sind fast zwei Jahre vergangen. Ich habe viele Banken verglichen und habe mich an verschiedenen Stellen informiert und alles erst mal gesammelt. Ich kannte mich bis dato nur mit Tagesgeldkonto oder Festgeld aus und war sehr unsicher – gerade deshalb hat es eine Weile gedauert, bis ich ein gutes Gefühl bei dem Thema hatte.

Eines darf man aber natürlich nicht vergessen: Man kann auch durch kleine, spontane Nebentätigkeiten Geld dazu verdienen. Mir persönlich macht es unheimlich Spaß, Inventur in einem Buchladen zu machen oder bei Konzerten am Getränkestand auszuhelfen. Ich lasse das aber immer auf mich zukommen und zähle nicht darauf, sondern halte einfach Ausschau nach Anzeigen. Am besten ist, wenn ich dann für ein Konzert nicht bezahlen muss, sondern dafür noch Geld bekomme. Da ich zeitlich durch meine Hauptjob eingespannt bin, mache ich das aber nur 2-3 mal im Jahr. Außerdem empfehle ich allen, sich nicht unter Wert zu verkaufen und nur in Ausnahmen kein Geld für eine Tätigkeit zu verlangen. Du machst was, also solltest du auch (selbst nur geringfügig) entlohnt werden. Das gilt auch für Praktika! Außerdem ist es wichtig, sich Zeit zu lassen.

Man wird nicht über Nacht reich, es sei denn, man gewinnt im Lotto. Ich persönlich rate jedem, nichts außer eine Eigentumswohnung oder ein Haus auf Pump zu kaufen. Kannst du es dir nicht leisten, spare so lange, bis du es kannst, lautet mein Credo. Bei den meisten Anschaffungen sollte man sich Zeit nehmen, Gedanken machen, vergleichen. Toptip: Lass dich niemals von „einmaligen“ Angeboten unter Druck setzen!

Im Moment verdiene ich ca. 2000 Euro und ich spare 25 Euro und 75 Euro pro Monat auf zwei Tagesgeldkonten und 50 Euro gehen in die private Rentenversicherung. Weitere 25 Euro monatlich fließen derzeit zusätzlich in die ETFs. Alles in allem sind dann derzeit 175 € direkt zum Sparen weg.

 

Gesine (34)

Im Prinzip habe ich mich schon seit Beginn meines Studiums mit meinen Finanzen beschäftigt. Zu der Zeit gab es noch Zinsen für Guthaben auf Tagegeldkonten; also habe ich meine bescheidenen Ersparnisse dort eingezahlt. Mit Einstieg ins Berufsleben habe ich nach Hinweisen meiner Eltern einen Riestervertrag abgeschlossen. Achtung: Dabei solltet ihr unbedingt prüfen, wie viel des Beitrags tatsächlich gespart wird und wie viel in Gebühren fließt.

Am wichtigsten ist es meines Erachtens, erst einmal einen Überblick über seine Finanzen zu bekommen. Ich nutze dafür eine Exceltabelle, in der ich jeweils nach Monatsende alle Umsätze des vergangenen Monats aus meinem Online-Banking reinkopiere und die Summe ziehe; so sieht man auf einen Blick, ob was übrig bleibt oder nicht. (In meinem Online-Konto gibt es theoretisch auch einen „Finanzmanager“, der einem dazu Auswertungen erstellt)

 

 
 
 
 
 
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In einem zweiten Schritt empfiehlt sich die Kategorisierung der Umsätze und schließlich eine Prüfung/Analyse, die folgende Fragen beinhalten könnte: Welche Ausgaben sind überflüssig? Zahle ich für Dienstleistungen/Produkte, die ich gar nicht nutze? usw.

Ich habe dabei festgestellt, dass ich mehr einnehme als ausgebe. Und nachdem ich das einige Zeit beobachtet habe, habe ich entschieden, das Geld nicht mehr auf dem Girokonto liegen zu lassen, denn 0 Prozent Zinsen machen einfach keine Freude (wobei natürlich ein Puffer für unerwartete Kosten empfehlenswert ist). Ich habe schließlich mit Familienmitgliedern über das Thema gesprochen und folge Natascha Wegelin aka Madame Moneypenny. Ihr konstantes Predigen eines Sparplans hat dann dazu geführt, dass ich mir endlich einen eingerichtet habe.

Als Vorsorge habe ich eine Lebensversicherung, die meine Eltern glücklicherweise schon vor Jahren für mich abgeschlossen haben, die Riesterrente und einen Bausparvertrag. Darüber hinaus habe ich eine Berufsunfähigkeitsversicherung, die ich aber der Vorsorge zuordnen würde, denn die greift ja ausschließlich bei Eintritt einer Berufsunfähigkeit.

Als Anlage sehe ich meinen Sparplan: Ich habe es so eingerichtet, dass monatlich für 100 Euro ETFs gekauft werden, natürlich kann man das auch mit 25 Euro machen. ETFs sind passiv verwaltete Fonds, die einen Index (z.B. den DAX) abbilden. Ein Vorteil ist die Streuung des Risikos, da man nicht nur Aktien eines Unternehmens hat. Ein weiterer, dass diese Fonds nicht von dubiosen Bankern gemanaged und verkauft werden, die noch mal ordentliche Provisionen aufschlagen. Letztlich kann man aber auch mit ETFs Geld verlieren; wer weiß schon, wie sich die Wirtschaft in den kommenden 30 Jahren entwickelt? Ich glaube allerdings eher an die (Welt-)Wirtschaft als an steigende Zinsen.

Ich kann euch also nur raten:

  1. Überblick verschaffen und die Ausgaben kritisch hinterfragen
  2. Vermeidung von Dispo und Krediten (Immobilienkauf würde ich hier allerdings ausklammern)
  3. Sparplan einrichten.
  4. Ggfs. über Berufsunfähigkeits- oder Risikolebensversicherung nachdenken (gerade wenn man Familie hat. Aufgrund der Zinsen sind Kapitallebensversicherungen nicht mehr attraktiv)
  5. Sich beraten zu lassen. Dabei würde ich auf freie Makler oder die Verbraucherzentrale zurückgreifen. Googlen und Seiten wie die von Madame Moneypenny lesen

7 Kommentare

  1. Steffi

    Hallo ihr Lieben,
    das hier ist mein erster Kommentar auf eurer Seite aber ich finde diese Kategorie hat einfach einen verdient. Finanzielle Unabhängigkeit und die Kontrolle über die eigenen Finanzen sind einfach so, so wichtig und werden leider gerade von Frauen immer noch viel zu oft vernachlässigt! Wenn man erstmal keine Ahnung hat sind Bank- und Versicherungstermine erstmal kein Spaß aber nur wer sich einmal einen Überblick verschafft, kann die besten Lösungen für sich selbst und seine Pläne finden. Viele denken auch, dass Thema sei nur ab einem gewissen Verdienst wichtig aber es gibt fast immer irgendwo Potenzial etwas anzupassen oder zu verändern und selbst wenn nichts am Monatsende übrig bleibt hilft es einfach den Überblick zu behalten.
    Ich bin auch keine Großverdienerin, hatte aber das Glück in einer Familie aufzuwachsen, in der die Mutter für die Finanzen zuständig war. Sie hat mir immer gesagt, wie wichtig es für sie ist finanziell unabhängig zu sein, auch wenn sie seit rund 30 Jahren mit meinem Vater verheiratet ist. Sie hat immer darauf geachtet nach den Kindern wieder arbeiten zu gehen, so dass sie für die Rente keine Zeiten verliert und somit ohne Abzüge in Rente gehen kann und zur Not auch ohne meinen Vater (man weiß ja nie ;)) gut auskommt und im Alter abgesichert ist.
    Als ich ausgezogen bin gab sie mir den einfachen Tipp ein Haushaltsbuch zu führen und damit anzufangen erstmal zu schauen, was wann im Monat abgebucht wird damit man weiß was noch abgezogen wird und was man tatsächlich zur Verfügung hat. Einfacher Tipp aber effektiv und hat mir gerade am Anfang nach dem Auszug sehr geholfen.
    Ist jetzt doch ein sehr langer erster Kommentar geworden aber ich finde das Thema einfach wichtig und wollte euch wissen lassen, dass ich es echt gut finde, dass ihr das hier auch mal ansprecht. Finazielle Unabhängigkeit von Frauen ist ja schließlich auch ein wichtiger Teil, wenn es um Gleichberechtigung und Feminismus geht !
    Liebe Grüße

    Antworten
  2. Claude

    Schade, dass Moneypenny unter My Moneypenny in Verbindung mit dem „Assistenz-auf-Abruf-Service“ steht. Schlimmer als Zeitarbeit! Man muss nicht alles glauben, was als Unabhängigkeit und Karriere von angeblich feministisch geprägten Unternehmen verkauft wird.

    Antworten
    1. Sarah Jane Artikelautor

      Liebe Claude, magst du mir kurz auf die Sprünge helfen, inwiefern Madame Moneypenny in Verbindung mit My Moneypenny steht? Ich kann dazu nichts, aber auch gar nichts finden und bevor ich mich an Natascha wende, wollte ich gern wissen, ob ich vielleicht etwas durcheinanderwerfe und ob ich dich falsch verstanden habe. Ich danke dir!

      Antworten
      1. Gianna

        Ich denke, Claude hat keine Ahnung, wer Madame Monneypenny (Natascha) ist und hat das erste Google-Ergebnis rangenommen.

        Antworten
  3. Agata

    Richtig, richtig guter Artikel! Ich freue mich über den zusätzlichen Fokus und auf mehr Input.
    Zusammen holen wir das Thema Finanzen aus der stiefmütterlichen Ecke und trauen uns!
    Ich glaube, ich schreibe euch zu dem Thema auch nochmal – darf man noch einreichen?

    Antworten
  4. marion

    Geil! So ein wichtiges Thema. Hinterlässt auch Wirkung bei mir und lässt mich meinen Umgang mit Geld (chronisch pleite!?) Ein wenig überdenken! Lg

    Antworten

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