Weekend Reads: Warum Unordnung ein Freundschaftsbeweis ist, Kinder rassistisch handeln können & autoritäre Männer unfähig sind

Eine kleine Leseleiste zum Wochenende, die gerne im Kommentarfeld ergänzt werden darf. Damit uns weder Lehrreiches noch Wichtiges oder Schönes entgeht:

Ja, wir sind peinlich

Erinnert ihr euch noch an den „Ok, Boomer“-Hype im letzten Jahr? Es war eine herrliche Zeit für uns Millennials, denn gemeinsam mit den Kids – der Generation Z, auch Zoomers genannt – hatten wir einen gemeinsamen Feind. Zwei politisierte Generationen, die genug hatten von den bornierten und unreflektierten Meinungen der alten Leute, die uns als verwöhnte Gören abtun und uns als „Snowflakes“ oder „Social Justice Warriors“ zu beleidigen versuchen. Naja, diese Zeiten sind jetzt vorbei. Denn jetzt, da wir mit dem Boomers vorerst fertig sind, fallen uns die Zoomers in den Rücken – und attackieren ihre ehemals Verbündeten. Und wisst ihr, was das Schlimmste ist? Sie haben Recht!
Hier weiterlesen.

 
 
 
 
 
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§ 218 schützt kein Leben

Der Kompromiss zum deutschen Abtreibungsrecht wird 25 Jahre alt. Er hält keines seiner Versprechen, sondern spielt Fundamentalist*innen in die Hände.

Vor 25 Jahren wurde der Paragraf 218 des Strafgesetzbuchs in seiner heutigen Form beschlossen. Höchste Zeit, ihn abzuschaffen und Schwangerschaftsabbrüche zu legalisieren. Doch nicht einmal die Linke, die das in jedem Wahlprogramm fordert, hat bisher Gesetzesinitiativen gestartet. Auch die Grünen haben sie nur angekündigt, vor einem Jahr in einem taz-Interview der Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt.

Entscheidend sind nicht die Erfolgsaussichten solcher Initiativen. Es muss eine ehrliche Debatte beginnen, ob der Kompromiss von 1995 so gut ist, wie seine Befürworter*innen behaupten. Dazu gehört, unangenehmen Fakten ins Auge zu blicken.

Den Kommentar von Eiken Bruhn hier weiterlesen.

Ellie Goldstein für Gucci Beauty:
Kampagne für mehr Diversity und Inklusivität 

Die 18-jährige Ellie Goldstein ist das erste Kampagnengesicht von Gucci Beauty mit Down-Syndrom, hier erfahrt ihr mehr dazu. Ein dringend notwendiger und überfälliger Schritt – weil Repräsentation wichtig ist und dringend Alltag werden muss. Das gesamte Editorial könnt ihr euch bei der Vogue Italia ansehen.

 

 
 
 
 
 
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So feministisch wie Merkel

In Brandenburg gilt ab sofort, dass gleich viele Frauen wie Männer in den Landtag einziehen sollen. 

Man soll ja die Feste feiern, wie sie fallen, aber wenn sie irgendwie ein paar Jahrzehnte zu spät stattfinden und die Gästeliste schlecht gemacht ist, dann fühlt es sich nicht ganz so feierlich an. Heute tritt in Brandenburg das Paritätsgesetz in Kraft, das für mehr Gleichberechtigung sorgen soll: Die Listenplätze aller Parteien müssen bei Landtagswahlen ab jetzt immer abwechselnd mit Frauen und Männern besetzt werden. Ähnliche Pläne gibt es in anderen Bundesländern auch, allerdings auch Widerstände dagegen, klar. Brandenburg fängt jedenfalls schon mal an. Ein guter Anlass um zu fragen: Was bringt so ein Gesetz?

Die Kolumne von Margarete Stokowski hier weiterlesen.

 
 
 
 
 
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Das Wort „Rasse“ soll aus dem Grundgesetzt gestrichen werden – Natasha A. Kelly warnt davor

 

 
 
 
 
 
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Die Proteste gegen Rassismus und Gewalt der Polizei in den USA sind längst auch in Deutschland angekommen: Tausende Menschen gehen seit dem Tod von Georg Floyd auf die Straße. Angeregt durch diesen politischen Moment fordern nun die Grünen, den Begriff „Rasse“ in Artikel 3, Absatz 3 des Grundgesetzes zu ersetzen. Das hat eine Debatte ausgelöst. Doch warum wird diese geführt, ohne die Gegenargumente von Schwarzen Expert*innen zu berücksichtigen?

Was die Grünen hier fordern, mag im ersten Moment fortschrittlich erscheinen, neu ist das Vorhaben nicht. Bereits vor zehn Jahren forderte der weiße Menschenrechtler Hendrik Cremer, „Rasse“ ersatzlos aus dem Grundgesetz zu streichen. Die Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland e. V. (ISD) intervenierte gegen die ersatzlose Streichung und kritisierte, dass die Debatte nicht ausschließlich von Weißen geführt werden dürfte.

Den Beitrag von Natasha A. Kelly hier weiterlesen.

 

Unordnung ist der größte Freundschaftsbeweis

Sich dem gesellschaftlichen Zwang zur Ordnung zu widersetzen, ist so einfach nämlich bei Weitem nicht, die Diskriminierung von Chaot*innen ist schließlich weit verbreitet – in der Familie, auf der Arbeit, im Freundeskreis. Dabei haben wir doch mittlerweile auch geklärt, dass ich nicht so aussehen muss, wie die photogeshoppten Frauen in Lifestyle-Magazinen. Warum soll mein Zimmer denn dann aussehen wie aus einem Möbelkatalog?

Ich weiß das alles. Und trotzdem geht der Stress nahezu jedes Mal wieder von vorne los, wenn sich Besuch ankündigt. Und dann kommen die Eltern, nachdem man einen Tag für sie geputzt hat, rein und sagen als erstes: „Na, ein bisschen aufräumen könntest du schon mal wieder.“ Und fast jedem anderen Gast öffnet man die Tür grundsätzlich mit dem Satz: „Entschuldigung, ich hatte keine Zeit mehr, Ordnung zu machen“, obwohl der Zustand der WG das Ergebnis einer vierstündigen und zweiköpfigen Aufräumaktion ist.

Hier den gesamten Beitrag von Teresa Fries lesen.

Welchen Preis Gewaltopfer während des Lockdown zahlten

*Triggerwarnung, Schilderung von Gewalt

„Wir haben relativ früh gesagt, dass da etwas auf uns zukommt“, sagt Etzold. Jetzt liegen die Zahlen für Berlin vor. Sie dürften stellvertretend für die Folgen stehen, die die Pandemie auch im restlichen Land hat. „Die Zahlen der letzten Monate haben die schlimmsten Befürchtungen bestätigt. Corona trifft Frauen und Kinder besonders hart“, sagt Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) bei der Vorstellung der Halbjahresbilanz der Gewaltschutzambulanz.

Den Beitrag von Sabine Menkens hier weiterlesen.

Eine ohhhmhhh-Leserin erzählt, wie sie in der Kita gegen Diskriminierung kämpft

Ich bin wütend, so richtig wütend. Irgendetwas läuft verdammt schief und ich finde nicht die richtigen Worte, um dem Ausdruck zu verleihen. Es ist der zweite Elternabend in der neuen Kita meiner dreijährigen Tochter. Die Kita im hippen, vermeintlich toleranten Hamburger Vorzeige-Antifa-Stadtteil St. Pauli war mir empfohlen worden. Sie war auch eine der einzigen Kitas, die mir die Betreuungszeiten garantieren konnte, auf die ich als alleinerziehende und vollzeitarbeitende Mutter schlichtweg angewiesen bin. Ich war noch im Ausland, als ich den neuen Job in meiner Heimatstadt zugesagt bekam. Und ich dachte, dass ich mir über Diversität auf St. Pauli keine Sorgen machen müsste. Es stellte sich jedoch schnell heraus, dass meine Tochter nur eines von zwei Schwarzen Kindern in einer Kita mit über 120 Kindern war. Auch jegliche andere Form von Diversität und Inklusion fand hier augenscheinlich nicht statt. 

Hier weiterlesen und außerdem bei Zeit vorbeischauen:

Doch, auch Kinder können rassistisch handeln 

Ihre Tochter wurde in der Kita „Brownie“ genannt und durfte nicht mitspielen. Niemand auf St. Pauli verstand das Problem. Bis Aileen Puhlmann einen zornigen Text schrieb.

Bei der Zeit spricht Aileen Puhlmann darüber, was nach der Veröffentlichung ihres Textes geschehen ist – und was noch passieren muss. Auf Wunsch unserer Gesprächspartnerin schreiben wir in diesem Interview „Schwarz“ mit großem Anfangsbuchstaben. Mit großem „S“ steht „Schwarz“ als Selbstbezeichnung für die von Rassismus betroffenen Menschen, nicht für eine Eigenschaft wie etwa die Hautfarbe.

Hier entlang geht es zum Interview. 

Die Unfähigkeit der autoritären Männer

Sie können es nicht. Das ist der Eindruck, den Rechtspopulisten und autoritäre Herrscher in der Pandemiekrise abgeben. US-Präsident Donald Trump führt sein Land mit mehr als 130.000 COVID-19-Toten in die größte Krise seit der Depression vor neunzig Jahren. Das Brasilien des Pistolen-Präsidenten Jair Bolsonaro folgt mit über 60.000 Toten und einem kollabierten Gesundheitssystem. In Russland ist COVID-19 der erste Feind des Vaterlands, den Wladimir Putin nicht kontrollieren kann. Und in Großbritannien ist Boris Johnson selbst daran erkrankt und mutiert in der Rekonvaleszenz gerade zum Sozialdemokraten.

 

Es erstaunt, dass viele Autoritäre und Populisten trotz erdrückender Machtfülle immer wieder handlungsunfähig erscheinen. Angesichts der mangelnden Resilienz der starken Männer in der Krise stellt sich die Frage: Killt das Virus den Rechtspopulismus?

Hier entlang zur Kolumne von Michael Thumann.

Warum es in der Schule Zykluskunde geben sollte

Bio-Unterricht, sechste Klasse, Sexualkunde. Ich hatte mich monatelang darauf gefreut und all meine Hoffnungen in unseren Lehrer gesetzt. Er war jung, cool und beliebt – manche Schüler*innen waren sogar verliebt in ihn. Wenn jemand über dieses geheimnisvolle Thema namens Sex und Sexualität Bescheid wusste, dann wohl er. Doch ich wurde enttäuscht. Statt über Fragen und Unklarheiten zu reden und vielleicht ein paar relevante Produkte aus der Nähe anzusehen, studierten wir Querschnitte von „Scheide“ und „Glied“ auf dem Overheadprojektor. Es war nicht viel spannender, als die Bestandteile eines Insektenkörpers zu benennen – es wurde nur mehr gekichert.

Hier den Beitrag von Rena Föhr weiterlesen.

 

Herzlichen Glückwunsch, liebe Ciani-Sophia Hoeder!

Die Journalistin und Gründerin vom Rosa Mag wurde vom „Medium Magazin“ unter die „Top 30 bis 30“ im Journalismus im Jahrgang 2020 gewählt, auch Yasmine M’Barek aka Ceremonials of Savage ist dabei – wir sind so, so stolz auf diese 30. Hier findet ihr die vollständige Liste. 

 
 
 
 
 
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In meiner Haut

Beim Versuch, ihren Kindern Selbstliebe und ein ungetrübtes Körpergefühl beizubringen,
merkte unsere Autorin, was für einen verqueren Blick sie auf ihren eigenen Körper hat – und was dessen vermeintliche Makel wirklich bedeuten.

Vor ein paar Tagen saß ich mit meiner Tochter auf dem Sofa und las ihr aus »Pippi Langstrumpf« vor, dabei kuschelte sie sich auf mich und schnurrte: »Mama, du bist sooo gemütlich!« Im ersten Moment fand ich das sehr innig und sehr schön. Im nächsten dachte ich: Toll, hab ich also einen weichen Bauch, trotz der ungefähr hunderttausend Sit-ups, die ich in meinem Leben schon gemacht habe. Ich merkte, wie ich beim Vorlesen kurz wegdriftete und mir vornahm, auf jeden Fall noch mein Pilates-Programm zu machen, wenn die Kinder im Bett waren. Denn: In dem Wertesystem, das ich bislang an meinen eigenen Körper bislang anlegte, war ein fester Bauch besser als ein weicher.

Hier den Beitrag von Sara Peschke weiterlesen-

Tierrechte – Die Verdrängung des Tötens 

„Das muss doch eine großartige Zeit für euch sein“, sagte vor ein paar Tagen eine Freundin, „ganz Deutschland diskutiert über die Zustände in Schlachthöfen und übers Fleischessen.“ Mit „euch“ waren Veganer*innen und Tierrechtler*innen gemeint – Menschen also, die Nutztierhaltung als Ausbeutung ansehen und Tötung von Tieren zwecks Verzehr ablehnen. Und in der Tat, die Diskussion ums Fleischessen ist mal wieder in vollem Gange. Bereits seit etlichen Jahren war zwar die arbeitsrechtlich untragbare Situation vieler Schlachthofmitarbeiter*innen bekannt, und ein Tierschutzskandal um fehlbetäubte Schweine und siechende Kühe folgte auf den anderen, aber der Dominoeffekt, mit dem nun deutsche Schlachthöfe wegen Corona-Ausbrüchen in die Kritik geraten, fügt dem bislang eher gemäßigt vor sich hin schwelenden Unbehagen eine neue Brisanz und Schärfe hinzu.

Hier entlang zum Beitrag von Hilal Sezgin. 

Wir dürfen nicht zulassen, dass Hengameh durch Leute wie Seehofer Rechtspopulisten zum Fraß vorgeworfen wird

„Ich könnte meine Solidarität mit Hengameh Yaghoobifarah bekunden und auf den offenen Brief von friendsofhengameh an die Bundeskanzlerin verweisen. All das wäre wahr. All das wäre wichtig. All das sind Texte, die noch zigmal geschrieben gehören.

Aber was ich will, ist, meine verbleibenden 3000 Zeichen zu nutzen, um Hengameh zu danken. Denn was in der Debatte völlig untergeht, ist, wie bedeutend Hengameh als Stimme innerhalb unserer Medienlandschaft und Communitys ist. Ohne Hengameh gäbe es diese Kolumne nicht. Hengameh hat mir gut zugeredet, den Kolumnenspot überhaupt anzunehmen, meine jüdische Stimme lesbar zu machen, Hengameh hat sich solidarisiert, die paar Mal, als mir das Netz (antisemitisch) um die Ohren geflogen ist. Und das, obwohl ich zur awkwardsten Version meiner Selbst mutiere, wenn Hengameh anwesend ist, weil mir bewusst ist, welche Bedeutung Hengameh bereits hat und noch haben wird. Denn Hengameh politisiert die Räume und Debatten, in denen Hengameh wirkt. Diese werden heteronormativitäts-, rassismus-, klassismus-, antisemitismus-, insgesamt herrschaftskritischer. Und gleichzeitig auch queerer, mehr und mehr Raum für BIPoCs, weniger bildungstümlich, jüdischer und – das ist bei Weitem nicht dasselbe! – insgesamt weniger Mittelschichts-Christen-Weißbrot-Heten-Mehrheitsspaces.“

Hier den Text von Debora Antmann weiterlesen.

Gibt es ein Recht auf Party in der Pandemie?

Sollen Menschen in der Dunkelheit zusammenkommen mit lauter Musik und berauschenden Getränken, während immer noch ein Virus zirkuliert, das schon jetzt die Gesellschaft tief greifend verändert hat?

Die Antwort der Politik darauf ist bisher allenfalls ein klares Achselzucken. Clubs und Konzerthallen, die Orte, an denen sich Menschen früher zum Trinken und Tanzen versammelt haben, müssen nach wie vor zubleiben. Der bayerische Ministerpräsident hatte zu dem Thema zuletzt nichts weiter zu sagen, als dass die Veranstalter sich gedulden müssten. Wer tanzen wolle, solle das mit seiner Partnerin im Wohnzimmer tun. Ein Spaziergang durch seine Landeshauptstadt oder vielleicht auch durch die Stuttgarter Innenstadt hätte ihm klar machen können, dass das gerade nicht die Lösung ist. Die Menschen strömen nach draußen; tanzen mit Partnern und Unbekannten, urinieren, hören dort laute Musik, wo sie Platz finden. Und wenn dort jemand wohnt, der lieber schlafen will, kommt eben irgendwann die Polizei.

Hier den Text von Meredith Haaf weiterlesen. 

 

Warum es für mich keine “Halbgeschwister” gibt

Meinetwegen könnte die Bezeichnung Halbgeschwister gerne aus unserem Vokabular gestrichen werden. Denn gerade für Patchwork-Familien schafft sie Barrieren, wo keine sind.

Ich kann mich noch ziemlich gut erinnern, wie wir als Kinder untereinander in der Grundschule über Freunde und deren Familien sprachen – über ihre Eltern und Geschwister. Wer hatte noch eine große Schwester, einen kleinen Bruder und überhaupt…? Und so oft ist da dann der Spruch gefallen: “Naja, das ist nur die Halbschwester. Das ist ja keine richtige.” Auch ich habe ihn über andere Kinder gesagt. Wir unterschieden ganz klar zwischen den “echten” Geschwistern, bei denen also beide Elternteile gleich sind und Halbgeschwistern, die nicht wirklich zählten. Halbgeschwister waren ganz klar nicht so viel wert, wie ein “echtes” Geschwisterkind. Der Großteil der Eltern meiner Grundschulfreunde war damals zusammen. Es gab nur wenige nicht-normative Familienkonstellationen, zumindest war das der oberflächliche Eindruck.

Hier den Beitrag von Marie weiterlesen.

 

 

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