Anprobiert | CLSD x MXMV – oder auch: Maximova Jewelry für CLOSED

02.11.2020 Accessoire

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Zwar trage ich weder meine Hemnden regelmäßig verkehrt herum, noch meinen Schmuck ständig auf dem Rücken, angesichts dieser schönen Bilder von Schmuckdesignerin Dari Maximova, geschossen von der talentierten Marlen Müller, wollte ich diesen feinen Schmuckstücken aus der erneuten Zusammenarbeit mit CLOSED dann aber doch den nötigen Respekt zollen, statt ihn euch einfach völlig konzeptlos zu kredenzen. Wohlwissend, dass ich gegen Dari natürlich nur einstecken kann, aber darum soll es auch gar nicht gehen. Vielmehr geht es um meine drei Favoriten ihrer frisch lancierten und pünktlich zur Weihnachtszeit erscheinenden, sechsteiligen Capsule Collection CLSD x MXMV mit unserem liebsten Hamburger Brand.

Und die widmet sich den Sternen, dem Mond und dem Anspruch, trotz minimalistischer Grundidee ganz schön was herzumachen. Und das liegt nicht zuletzt an den klobigeren Gliederketten und dem handgemachten Charakter dieser feinen Stücke, die diesmal von Armbändern bis Ohrringen Ausdruck finden. Ich bin jedenfalls nachhaltig schwer verliebt und spiele langsam aber sicher auch mit dem Gedanken, meine Hemden fortan doch vielleicht einmal öfter verkehrt herum zu tragen und auch den Schmuck verdreht auszuführen. Passt schließlich auch irgendwie ins Jahr 2020 und in diese wilde Zeit, oder nicht?

Während die erste Kooperation zur Sommersaison von Blüten und Blättern inspiriert war, dreht sich diesmal alles um Sterne, Sternschnuppen und den Mond – passend zu den kurzen Tagen und langen Nächten der Vorweihnachtszeit. Jedes Schmuckstück wird in Deutschland von Hand aus vergoldetem Silber gefertigt.

Seit dem 28. Oktober auf Closed.de und im Store, sowie unter maximova-jewelry.com zu erstehen.

Ich weiß jedenfalls ganz genau, wann ich Dari Maximova das letzte Mal traf und mit ihr als meine Tischnachbarin den gesamten Abend verbringen durfte. Es war weit vor dieser verrückten Zeit in der Paris Bar und wir quatschten den gesamten Abend hinweg über furchtbar privates und dieses wilde Leben an sich. Es war nicht nur unser letztes treffen seither, es war auch unser erstes richtiges überhaupt – und es war so, als säßen wir mindestens einmal im Monat zusammen und redeten über dieses und jenes.

Und das liegt vor allem an Dari selbst, denn die Berlinerin mit den bulgarischen Wurzeln gehört zu ebenjener wunderbaren Sorte Mensch, die man einmal sieht und nie mehr vergisst. Man muss sich nicht einmal direkt mit Dari unterhalten, um zu verstehen, wie großartig diese Frau ist, die die meisten von euch vielleicht noch aus den Nullerjahren kennen, als sie mit ihrer unangepassten Art Werbung für Bebe machte. Allein die Tatsache, mit Dari einen Raum zu teilen, reicht eigentlich schon aus, um unweigerlich von ihrer schönen Aura angezogen zu werden. 

Seit ein paar Jahren schon kreiert Dari Maximova nun also schon ihren eigenen Schmuck unter dem gleichnamigen Label Maximova Jewelry und verbindet seither all die wunderbaren Dinge, die ihr durch den Kopf schwirren mit Persönlichkeit und Verbindungen zu ihrem Herkunftsland. Und das scheint eben wieder ihr Erfolgskonzept zu sein: In Maximova Jewelry steckt so viel Dari, dass man gar nicht anders kann, als die Stücke zu lieben. Kein Wunder, dass sich die schlauen Köpfe von CLOSED gleich ein zweites Mal mit dieser Frau und ihrem Label zusammengetan haben. Findet ihr nicht auch?

– In freundlicher Zusammenarbeit mit CLOSED –

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