Auszeit // Ich bin mal kurz weg! Auf Rügen.

03.09.2014 Wir, Travel

kurzurlaiub-ruegenIch habe in diesem Jahr bis auf eine kleine spontane Lissabon-Ausnahme tatsächlich vergessen, Urlaub zu machen. Dass man Organisatorisches gerne vor sich her schiebt, nun gut, das ist nichts neues, aber einen Urlaub? Ehrlich? Es muss am Umzug gelegen haben und am gemütlichen Einrichtungs-Trott, schließlich ist’s daheim so oder so irgendwie am schönsten (ich komme da sehr auf meine Oma Mia), vor allem, wenn noch alles so neu ist und aufregend und überhaupt. Bevor in ein paar Wochen allerdings Schluss ist mit der Ruhe und trauten Zweisamkeit, geht’s nochmal kurz nach Rügen – für ein paar ultimative Tage im Rentner-Stil, inklusive Schachbrett, Schundliteratur, Stift und Papier. Das Internet muss nämlich zu Hause bleiben. 

Tipps und Tricks für ein paar schöne Regen- und Sonnenstunde auf der schönen Ostsee-Insel sind trotzdem sehr willkommen – irgendetwas muss ich nämlich eventuell doch erleben, sonst werd‘ ich am Ende noch ganz banane im Kopf vor lauter Nichtstun. Am Sonntag bin ich dann aber pünktlich zurück zum Journelles Flohmarkt, versprochen! Ich muss nämlich unbedingt eine herzige Moschino-Tasche loswerden. Und eine Givenchy Bomberjacke. Und, und, und.
Aber jetzt sei erst einmal gut zu uns, Lieblings-Insel. Beim letzten Mal war’s so schön:

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5 Kommentare

  1. Alma

    Ich kann dir für Regentage oder durchwachsene Tage unbedingt das Café (mit Rösterei) Monopol empfehlen. Da trinkt man den besten Kaffee weit und breit und isst die besten Cookies ;).
    Mühlenstraße 55 in Stralsund – ist ja von Rügen aus nicht weit. Und sonst eben Kreidefelsen, Strand und Prora und einen großen Bogen um Binz herum.
    Viel Spaß ❤️

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  2. Anna.

    Ich bin auf der Insel geboren und aufgewachsen, bevor es mich nach Wien verschlagen hat, und ich kann Dir Sassnitz und den Sassnitzer Hafen ganz dringend ans Herz legen. Am Hafen gibt es das Cafe Gumpfer, eher neu uns clean eingerichtet, aber man sitzt auf der Terrasse Mitten in der Ostseewasser-Gischt und die salzige Brise weht einem sämtlichen Stress aus dem Kopf – nicht zu vergessen das göttliche Möwen-Gekreische. Da macht sich bei mir sofort Entspannung breit. Natürlich gibt’s guten Kaffee und leckere Torten zur Aussicht dazu 🙂
    Den wunderbarsten Blick hat man, wenn man im Sassnitzer Nationalpark oberhalb der Kreidefelsen spazieren geht! Aber Vorsicht, den Ausblick lieber von der Ferne genießen, und den Rand meiden. Da rutscht immer wieder mal Kreide ab.
    Um ein bisschen was zu erleben, und vielleicht auch shoppen zu gehen, kann ich Binz empfehlen. Zum Kleinkram wühlen geh ich hin und wieder mal zu „Wiglo Wunderland“ in Samtens – zugegeben, nicht Glamour und nicht High Fashion, aber man findet dort manchmal Shampoos, Einrichtungsgegenstände und Lebensmittel zu sehr viel günstigeren Preisen – ich hab diesen Sommer zuletzt dort Schlapfen von „Flip Flop“ erstanden – und hab natürlich gleich alle Farben mitgenommen 😀 – sowie Übertöpfe aus Zement gegossen. Ich liebe sowas 😀 Den Ost-Charme bekommt man umsonst dazu!
    Das niedlichste und verschlafenste Fischerdörfchen der Welt liegt auf dem Weg nach Kap Arkona und heisst Vitt! Dort gibt es frischen Fisch in dem einzigen Restaurant des Ortes, dessen Name mir gerade entfallen ist 🙂 Du merkst, ich gerate ins Schwärmen – wünsch Dir viel Spass und grüße mir die Insel! Ahoi!

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  3. Christina

    Wenn ihr richtig, richtig schick und vor allem sehr lecker essen gehen wollt, empfehle ich das Freustil in Binz.
    Das war mein Geburtstagsgeschenk dieses Jahr und meine Mama und ich schwärmen immer noch davon…
    Was ganz anderes ist das Tschaikowski in Sellin. Dort gibt es sehr leckere russische Köstlichkeiten, wenn auch das Interior sehr einfach ist. http://www.pension-tatjana.de/start-teestube.html

    Liebe Grüße und viel Spaß und Erholung auf der Insel

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  4. Sandra

    Hallo! Ich bin auch ein echtes Inselkind und fahre noch oft nach Hause. Zum Glück ist HH nicht soweit weg. Auf jeden Fall in das neue Naturerbezentrum Prora. Der Blick vom Vogelnest ganz oben ist unbeschreiblich schön. Super Fisch essen kann man im Gastmahl des Meeres in Sassnitz. Schon seit Jahrzehnten eine bekanntes Restaurant. Eine Kutterfahrt muss dann auch noch sein. Die Kreidefelsen von See aus: traumhaft. Und ganz neu: die kleine Bar Löwenherz im Loev Hotel für ein bißchen Kultur. Viel Spaß. Ich bin übernächstes WochenEnde zum Ironman zu Hause.

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  5. Piratentochter

    Und wenn Euch abends langweilig sein sollte, dann lade ich Euch herzlichst zu uns ins Theater ein!
    Meldet Euch einfach – die Störtebeker Festspiele würden sich sehr über Euren Besuch freuen!

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