MBFWB Hochzeitskleider: Lena Hoschek vs. Kaviar Gauche

19.01.2012 Allgemein, Mode

Eigentlich dachte ich eine sehr lange Zeit lang, dass ich sicher niemals heiraten würde. Aber man wird nun auch nicht jünger und vor allem: Mit jedem Jahr wächst das weibliche Interesse an hoffnungsloser Romantik seltsamerweise zunehmend. Jedenfalls ist das bei mir so. Noch ein bisschen Rebell im Kopf, war ich vor kurzem dann ganz besonders von Emilio Puccis Bauchfrei-Kleid angetan. Na gut, heiraten wäre schon schön. Aber dann bitte nicht so klassisch.

Kaviar Gauche und Lena Hoschek brachten mich inzwischen allerdings ins Wanken. Denn beide Hochzeitsentwürfe – hier ein ausladender Schwanensee-Traum und dort dieses zauberhaft nostalgische 30er Jahre-Gedächtniskleidchen – sind eingepudert in diese schrecklich schöne Herzklopfen-Atmosphäre, die mich irgendwie ganz verzückt und vertieft in Tagträumereien zurücklässt. Bloß: Entscheiden zwischen beiden könnte ich mich nicht, was wohl heißt, dass ich mir so oder so noch Zeit lassen sollte. Habt ihr denn einen Favoriten?

3 Kommentare

  1. Cara

    Madame Hoscheks Kleid würde ich bei meiner eigenen Hochzeit tragen, sollte ich irgendwann mal vorm Altar stehen. Wirklich bezaubernd!

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  2. Jen

    Würde ich nochmal heiraten (was ich hoffentlich nie tun muss, außer denselben Kerl nochmal), würde ich Kaviar Gauche nehmen. Ach ja, und reich werde ich vorher auch noch. Das Schwanenkleid finde ich unten rum sehr gut, aber oben rum no no – ich sehe was Durchsichtiges am Bauch! Zu sehr Lingerie! Ein bisschen weniger sexy und damit würdevoller sollte eine Hochzeit schon sein. Aber die Tendenz ist auch nicht schecht, wäre nur nicht so meins.

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