Kassensturz: Das gibt eine Kauffrau für Marketingkommunikation in der Woche zum Leben aus

16.12.2020 Finanzen

Nur gut, dass angeregt durch smarte Leser:innen und Redaktionsmeetings der Kassensturz ins Leben gerufen wurde. Ein Format, in dem die This Is Jane Wayne Community über Geld, Routinen, Ausgaben und Einahmen plaudern darf und soll. Keinesfalls ein neu erfundenes Rad. Dafür aber ganz offen und ehrlich erzählt, damit auch ihr etwas von der viel besungenen und dringend notwendigen Transparenz in Sachen „über Geld reden“ habt. Jedes Mal eine andere, neue Lebensrealität.
Habt ihr vielleicht sogar selber Interesse und Zeit wie Energie, eine Woche mit uns zu porträtieren? Mail an: hello@thisisjanewayne.com. Vielleicht auch Tipps und Anregungen für unser neues Format? Dann lasst uns gerne ein Kommentar da, wenn ihr mögt!

Der folgende Kassensturz entstand im November.

DAMLA, 25, SOCIAL MEDIA MANAGERIN

Ich habe die große Freude, diese Woche das Money Diary zu führen. Leider fällt meine Woche in die Corona Lockdown Light Zeit, die definitiv dazu beiträgt, dass ich weniger Geld ausgebe – weil ich ganz einfach weniger unternehme.

Ich bin 25 Jahre alt und wohne in einer deutschen Großstadt. Ich lebe allein, im Haus meiner Großeltern, wo ich meine eigene Wohnung habe. Den gemeinsamen Garten teilen wir uns. Im Januar habe ich meine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation beendet und im Anschluss als Junior Marketing Managerin in meinem Ausbildungsunternehmen, im Bereich E-Commerce, gearbeitet. Seit einem Monat habe ich aber einen neuen Job und bin für die Social Media Präsenz eines Unternehmens verantwortlich. Da mir immer schnell langweilig wird und ich das Gefühl habe, mein Job füllt mich ganz nicht so aus, wie er sollte, habe ich mich vor Kurzem an der Uni eingeschrieben und studiere jetzt nebenher Sonderpädagogik – Corona und Onlinesemester machen’s möglich!

 

Außerdem bin ich großer Fan der Strategie „Dingen im Vorrat kaufen“. Ich habe eine kleine aber randvolle Abstellkammer. Die Lieblingspasta gibt’s irgendwo für 68 Cent? Alles klar, ich nehm dann bitte 3 Kilo, danke! Deswegen bekommt ihr diese Woche leider auch keinen spannenden, großen Wocheneinkauf zu sehen. Sorry! Meistens kaufe ich nämlich bloß ein paar Basics, die ich immer gebrauchen kann oder die schnell aufgebracht sind. Und frische Dinge, für das, was ich die Woche über kochen möchte. Ab und zu geht’s dann mit Opas Auto zum Lidl. Dann kaufe ich ein, als versorge ich eine 6-köpfige Familie aus Profisportlern, die gerade in der „Massephase“ steckt.

Nettogehalt: ca. 2800€ / Monat + komplett bezahltes Ticket für den ÖPNV

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Miete (all inclusive): ca. 580€ 

GEZ: 17,50€

Versicherungen (Haftpflicht und Hausrat): auf den Monat runtergerechnet wäre ich ca. bei 19€ 

Handy: 17€

Sparkonto: 300€ (ab nächstem Monat 1000€)

Streaming Abos, insgesamt: 12€

Gesamt: 945,50€

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Regelmäßige, aber keine monatlichen Kosten:

Semesterbeitrag: 280,95€

Yogakurs 10er Karte jeweils: 130€

Über mein gutes Gehalt freue ich mich besonders, weil ich „nur“ eine Ausbildung habe. Ich fand meine Ausbildung interessant und habe das Gefühl, viel gelernt zu haben. Leider ist das bei vielen Firmen noch nicht so angekommen. Bei meiner Jobsuche habe ich gemerkt, dass oft lieber Uni- Absolvent*innen eingestellt werden, die aber unter Umständen sogar viel weniger Fachwissen haben als ich. In meinem alten Job habe ich netto ca. 1700€ verdient, jetzt fast 1000€ mehr. Da ich vorher auch schon gut mit meinem Geld ausgekommen bin, werde ich die Differenz zwischen alter und neuer Stelle ab nächstem Monat sparen. Im Moment landet alles noch auf dem Sparbuch, aber ich lese mich gerade in Themen wie ETFs etc. ein, damit das Geld im besten Fall nicht nur „doof rumliegt“.

Ich würde behaupten, dass ich sehr gut mit Geld umgehen kann. Ich komme aus einer Familie, die zwar immer „gut Geld“ hatte, aber nicht besonders „verschwenderisch“ war. Meine Eltern sind, für mein Verständnis, immer „clever“ mit Geld umgegangen. Wir sind eine Großfamilie, da muss man genau schauen, wie man das meiste rausholen kann: statt 3 Wochen Frankreichurlaub und selbst kochen müssen, gab es 6 Wochen Türkei und tägliche Restaurantbesuche. Es wurde immer Wert aufs Sparen gelegt, auch wenn es mir nicht aktiv beigebracht wurde. Und ich gehöre zu den Kindern, die mit Nutoka statt Nutella aufgewachsen sind. Ich persönlich bin darüber hinaus auch sehr Sicherheitsbedacht. Jeder Artikel über Altersarmut lässt mich meinen „Sparfuchs“-Dauerauftrag aufs Sparkonto hochschrauben und da ich seit 25 Jahren Single bin, stellt sich für mich die Frage „finanziell vom Mann abhängig zu sein“ auch nicht.

Was ich versuche zu vermeiden ist, an anderen Leuten zu sparen. Ich gebe gerne viel Geld für Geschenke aus, bring gerne etwas mit, wenn ich eingeladen bin oder kaufe meinen Großeltern Kleinigkeiten, bei denen ich an sie denken muss. Ich esse gerne gut und finde es nicht albern, in Supermarktprospekten oder online zu schauen, ob es grade irgendwo Angebote gibt oder wo ich gerade am besten mein Gemüse kaufe. Viele Leute in meinem Alter haben da eine falsche Arroganz, denke ich manchmal. Das sind Stellen, an denen ich unkompliziert Geld spare. Das mache ich lieber als Freunden abzusagen, weil ich kein Geld habe, Kaffee trinken zu gehen. Sparsam sein finde ich okay, genau so, wie wenn das Geld mal knapp wird – bloß Geiz gegenüber anderen mag ich nicht.

MONTAG

Meine Woche startet am Montag um halb 10 im Homeoffice. Als passionierte Langschläferin stehe ich zur spätmöglichen Zeit auf, schalte im Halbschlaf den Laptop an und frühstücke, was der Kühlschrank hergibt: meistens Brot mit vegetarischen Cremes, Hummus oder Gurke mit Kresse. Im alten Job haben wir mittags immer zusammen gekocht, das war aus mehreren Gründen super: leckeres Essen, mehr kochen = weniger arbeiten und vor allem war es günstig. Für Sommerrollen, Gnocchi, Ofengemüse und co. haben wir meist nur 2 bis 3 Euro pro Person zahlen müssen. Im neuen Job gehen die Kolleg*innen auswärts essen, da liegt man schnell bei 10 bis 15 Euro pro Mahlzeit. Das werde ich auf Dauer wohl nicht mitmachen, nur am Anfang zum Kennen lernen ist es netter, sich der Gruppe anzuschließen, statt die mitgebrachten Reste zu essen.

Der Tag verläuft unspektakulär. Arbeiten, aufräumen, Pakete zur Post bringen (Geld aus Onlineshop Retouren incoming! – katsching!) und abends „Smashed Potatoes“ machen: Kartoffeln liegen in der Vorratskammer, die Vinaigrette besteht aus Küchenschrank-Basics und obendrauf kommt alles, was aus dem Kühlschrank weg muss und sich irgendwie zu Dips rühren lässt. Easypeasy Resteverwertung!

Ausgaben: 0€. Guter Start in die Woche!

DIENSTAG

Mein Home-Office Tag sieht ähnlich aus wie der gestrige. Zum Frühstück gibt’s zwei halbleere Gläser Apfelmark mit Mango, die weg müssen und einen Erdnuss-Dattelriegel. Oh je, das wird eine furchtbar langweilige Woche. Ich habe das Gefühl, ich sollte irgendwas Spannendes erleben oder wenigstens erzählen.

Um im Lockdown keine Vollkrise zu bekommen, treffe ich mich regelmäßig mit meinen Freundinnen – natürlich immer mit den beiden gleichen, die zusammenwohnen und deren Kontaktpersonen ich auch nachvollziehen kann. Normalerweise gibt’s jeden ersten Dienstag im Monat einen „Stammtisch“ mit 3 meiner Freundinnen. Seit es einen fixen Termin gibt, klappt’s mit den Treffen viel besser. Morgen gibt es Crepes bei mir und dafür kaufe ich heute ein. Neben den Füllungen für die Crepes und überteuertem glutenfreien Mehl (an dieser Stelle LG an meine Gluten-intoleranten Freunde) gibt’s Tomaten, Eiscreme und Putzmittel, weil mein Prinzip „aufräumen nur wenn man Besuch bekommt“ dafür sorgt, dass ich jedes Mal die Wohnung quasi renovieren muss. Abends koche ich Risotto mit Ofentomaten, Feta und Basilikum aus dem Garten.

MITTWOCH

Heute habe ich mein erstes Uniseminar. Wenn man sich mit 25 Jahren mal sehr alt fühlen möchte, würde ich empfehlen, nochmal ein Studium anzufangen. Meine Kommiliton*innen haben größtenteils alle dieses Jahr Abi gemacht, sind außerdem weiblich und ich sehe die Gefahr, finanziell von irgendeinem Mann abhängig zu werden weiter schwinden. Aus ganz anderen Gründen sollte ich mir vielleicht doch wieder Tinder runterladen. Mein „virtuell arbeiten und studieren“-Tag verläuft ruhig und gegen Nachmittag kommen meine Freundinnen vorbei. Es gibt Crepes, ich schwinge das kleine Hölzchen wie ein Profi, zweifle sowohl Studium als auch Beruf an und denke über eine Karriere auf dem Weihnachtsmarkt nach. Abends schauen wir die Bachelorette.

FREITAG

Zum Frühstück gibt es Brot mit Gurke und Kresse und Kinderriegel vom Crepe Abend. Ich kaufe so gut wie nie Süßigkeiten, weil ich diese sofort „wegatmen“ würde. Auch heute wird wieder im Home-office gearbeitet. Nachmittags geht‘s zu meinen Großeltern rüber, wir essen gemeinsam Pflaumenkuchen und Teilchen. Ich bin oft genervt davon, wenn Leute annehmen, ich würde nur bei meinen Großeltern wohnen, um Miete zu sparen. Wir verbringen viel Zeit miteinander und ich mag es, meine eigene Wohnung und Ruhe zu haben und trotzdem nicht allein sein zu müssen. Anschließend bringe ich ein Paket weg und nutze die Gelegenheit, um direkt ein paar Backzutaten zu kaufen. Nächste Woche ist der 11.11. und ich liebe Karneval! Nicht feiern ist unvorstellbar, aber dank Corona natürlich nicht möglich. Darum treffe ich mich mit meinen beiden Freundinnen, die ich sowieso jede Woche sehe, zum Sektfrühstück und Karnevalslieder singen! Die passenden Pullis haben wir uns schon besorgt und ich backe einen Marzipan Kuchen mit „Alaaf“-Aufschrift. #alljeckeverything

 

Abends fällt mir erst spät ein, dass ich noch nichts gegessen habe, daher gibt’s schnelle Pasta al Limone (Absolute Rezept-Empfehlung von Splendido!). Eins meiner Lieblingsgerichte! Man braucht bloß Zitronen, Butter und Parmesan – Sachen, die ich für akute Pastanotfälle immer Zuhause habe.

Ausgegeben: 12,03€ für Backzutaten

SAMSTAG:

Am Wochenende wird ausgeschlafen, gelesen, Tee getrunken und Spekulatius gegessen und nachmittags geht’s zu Freundinnen in die WG. Wir nehmen Corona alle sehr ernst und überlegen uns deswegen jedes Wochenende irgendwas Schönes, was wir Zuhause machen können. Bisher ist uns zum Glück noch nicht langweilig geworden! Heute gibt’s einen italienischen Abend mit Antipasti, Wein und Pasta – eigentlich wollten wir die selbst machen, aber nachdem das das letzte Mal bei mir zu einem Mental Breakdown geführt hat, nachdem ich mich mengenmäßig etwas verschätzt hatte, die komplette Wohnung voller Nudeln zum Trocknen hing und ich selbst um 11 Uhr abends noch nichts gegessen hatte, steigen wir wieder auf gekaufte Pasta um.

Ausgegeben: 10€ für Essen mit Freunden

SONNTAG:

Irgendwas stimmt mit meiner Schlafroutine nicht und wenn ich mir keinen Wecker stelle, schlafe ich locker bis zum Nachmittag. Daher fällt mein Sonntagsbericht recht kurz aus. Wenn mir stattdessen jemand beantworten kann, warum ich bis 14 Uhr schlafe, ohne wach zu werden, gerne! Gestern haben wir uns auf Instagram von gedrehten Kerzen anfixen lassen und haben für die nächste Woche Waffeln backen und Kerzen drehen geplant. Die Kerzen bestelle ich online, für die anderen beiden kaufe ich direkt mit ein und bezahle insgesamt ca. 18€. Abends esse ich die restlichen Kartoffeln als Bratkartoffeln zusammen mit einer Gemüsepfanne und schaue die 3. Staffel „The Handmaid‘s Tale“.

Ausgegeben: 18€ für Kerzen

 

Mein Fazit? Abgesehen davon, dass die Woche – dank Corona – ziemlich unspektakulär verlaufen ist, bin ich mit meinen Ausgaben recht zufrieden. Die Woche ist günstig gewesen und ich habe keine sinnlosen Sachen gekauft!

Insgesamt ausgegeben: 69,12€

Hand auf’s Herz – wofür gibst du ungern viel Geld aus?

Fair Fashion! Ich weiß, dass das total ignorant klingt, aber vieles ist mir einfach zu langweilig oder, wenn’s dann doch mal ausgefallene Teile gibt, zu teuer. Zu meiner Verteidigung muss ich aber sagen, dass der Begriff „Fast Fashion“ bei mir einfach nicht so zutreffend ist. Ich trage Kleidung sehr lange, auch dadurch, dass sich mein Körper nicht großartig verändert hat. Das H&M Kleid, was ich zum 90. Geburtstag meiner Uroma anhatte, trage ich immer noch – die Uromi wäre vor 3 Jahren 100 geworden. Das rechtfertigt natürlich absolut nicht die Produktionsbedingungen von Fast Fashion Brands. Ich liebäugle schon länger mit den Sweatern von Pangaia, allerdings schreckt mich der Preis momentan noch etwas ab. Vielleicht wird das ja bald mein erstes faires Teil. Auf jeden Fall sehe ich da bei mir noch  jede Menge Entwicklungspotenzial.

Danke für deine Offenheit.

11 Kommentare

  1. lisa

    Sorry aber ihr gebt doch mehr Geld für Essen aus, alles im Kühlschrank hat mal etwas gekostet! Die Reihe ist toll, ein wenig mehr Realismus wäre aber angenehm.

    Antworten
    1. Damla

      Hi Lisa,

      ich hab nicht versucht, ein möglichst günstiges Bild darzustellen und war sehr ehrlich, was meine Ausgaben anging.
      Ich kaufe bloß selten und dann „richtig groß“ ein und dieser Einkauf ist halt grade nicht in meine Woche gefallen; ich wusste zum Diary Zeitpunkt auch nicht mehr, was mal wie viel gekostet hat – wie gesagt, ich kaufe viel auf Vorrat, wenn’s im Angebot ist. Meine Ausgaben für Essen schwanken auch stark, je nach Kochlaune. Vielleicht wär für sowas noch ein abschließendes Ausgaben-Fazit vom ganzen Monat gut 🙂

      Antworten
  2. lisa

    Liebe Damla, ich finde ja toll, dass du das alles hier teilst: Vielen Dank dafür. wenn ich nun in meiner Wocheneinkaufwoche (ich praktiziere einkaufen wie du) hinter das = schaue dann bin ich vll deprimiert, dass andere Personen halt so wenig für Essen ausgeben. Vielleicht gibt es ja mal einen Artikel mit großem Einkauf in der Mitte.

    Antworten
  3. Leni

    Schöner Beitrag und interessante Darstellung 🙂 Dennoch: Bitte bitte bitte am Ende einmal Korrekturlesen (lassen) – einige Fehler bei der Rechtschreibung oder Kommasetzung lassen sich so bestimmt vermeiden! Sorry für die Klugscheißerei, aber bei diesem Artikel ist es mir enorm aufgefallen <3

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  4. Anna

    Ich muss auch ehrlich sagen, dass ich diese Variante nicht besonders repräsentativ finde. Wie wäre es denn mit einem Monatsüberblick zusätzlich zur detaillierter beschriebenen Woche? Irgendwie kommt mir das so immer ein wenig wie Augenwischerei vor, wenn auch bestimmt nicht absichtlich von den Befragten.

    Antworten
    1. Fabienne Sand Artikelautor

      Hallo Anna!
      Danke für dein Feedback. Wir haben das Format gerade entwickelt und testen uns ein wenig aus. Wo du hier befürchtest angeschwindelt zu werden, kann ich leider nicht nachvollziehen. Natürlich freuen wir uns immer über konstruktive Kritik und /oder Nachfragen, damit wir diese Rubrik stets spannend für euch gestalten können.
      Liebst, Fabienne

      Antworten
      1. Anna

        Hi Fabienne,
        naja, vom Anschwindeln hat ja niemand gesprochen – jediglich von eventueller Schönrederei. Und das Austesten ist ja vollkommen nachvollziehbar! Generell find ich das Format schön, hab mich nur in Lisas Kommentar auf eine Art wiedergefunden. Die generellen Kosten der Dinge, die dann eben schon zuhause im Kühlschrank sind, werden so z.B. ja nicht mit einberechnet – und die Realität eben leicht verwischt. Pipapo, eigentlich auch egal. Macht ihr schon so, wie ihr es macht. Den leicht passiv-aggressiven Tonfall (den ich mir vielleicht ja auch einbilde) fand ich jedenfalls jetzt in deiner Antwort nicht so super angebracht..
        Grüße!

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  5. imke

    Ich liebe die Reihe und finde die Einblicke wahnsinnig spannend.

    Und ich freue mich grade zu sehen, dass die Position Social Media Manager auch mal ordentlich vergütet wird. Das Gehalt bekommt man mit sehr viel Erfahrung oftmals nur schwer.

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  6. nise

    ich mag die Rubrik wirklich sehr (also bitte nicht aufhören!), …auch wenn es natürlich keinen absolut exakten Einblick in die Finanzen gibt. Das finde ich aber auch vollkommen okay. Es wird ja ausdrücklich gesagt, dass vorher schon ein Wochen- oder Monatseinkauf stattgefunden hat. Ich find´s super spannend zu lesen, wie die Strukturen und Gewohnheiten bei anderen sind. Ich zb kaufe nur nach Bedarf ein, überdenke mein System aber gerade noch mal und eine kleine Vorratskammer klingt echt nicht schlecht 😉

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  7. Pauline

    Ich finde diese Reihe sehr spannend dennoch fehlt mir die Vielfältigkeit der Berufe. Oft sind es Berufe die mit Mode, Kommunikation etc. zu tun haben. In meinem Freundeskreis sind unterschiedliche Berufsgruppen vertreten wie z.B. Erzieher*innen, Einzelhandelskauffrau, Lehrer*innen und Modedesigner*innen. Diese Vielfältigkeit fehlt einfach sowie die des Einkommens.

    Dennoch ein tolles und spannendes Format, weiter so!

    Antworten
  8. Friedemann

    Das Gehalt stimmt wirklich so?
    Nur mal zum Vergleich…das ist ein Arztgehalt mit ca. 3 Jahren Berufserfahrung ( nach 6 Jahre Studium).
    Ich kann es nicht so ganz glauben, freu mich aber natürlich für die junge Frau so gut entlohnt zu werden.

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