Oftmals gehöre ich zu der nervtötenden Sorte Mensch, die das Original der Cover-Version mit latent motzigem Gesichtsausdruck vorzieht (etwa bei Lana Del Reys Version von Sublimes „Doin’ Time“, obwohl ich die Sängerin sonst wirklich wirklich gerne mag), manchmal aber kann ich auch einfach kommentarlos anerkennen, dass die Neuinterpretationen gut sind (beispielsweise im Fall von Mileyweiterlesen…
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DiY-Trend // Ist Punch Needle & Tufting das neue Lockdown-Ding?
Wie viele Bananenbrot seit dieser Pandemie wohl gebacken und wie viele Leinwände mit Acryl und Öl bestrichen wurden? Wie viele Objekte aus Keramiplast entstanden sind und wie viele Kerzen sich um ihre eigene Achse drehen mussten? Wie viel Bauschaum sich in Kunst verwandelte und Holzbretter sich in artsy Möbelstücke? Wir können es nur erahnen: Vonweiterlesen…
Hoffst du noch oder manifestierst du schon?
Den Begriff „manifestieren“ schnappte ich zum ersten Mal vor etwa einem Jahr auf. Damals noch völlig voreingenommen, tat ich die Praktik als naive Träumerei, als irgendeinen Hokuspokus, der meine Zeit verschwenden würde, ab — obwohl ich in der Vergangenheit doch eigentlich schon immer einen Hang zu übernatürlichem Kram hatte: Mal kaufte ich mir mit dreizehnweiterlesen…
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Bridgerton: Über eine durchschnittliche Serie & verschenktes Potenzial
Achtung, Spoiler! Was hatte ich mich auf Bridgerton gefreut: Der Trailer zur neuen Netflix-Serie – die auf der erfolgreichen gleichnamigen Buchreihe von Julia Quinn basiert – versprach einen Mix aus Jane Austen und Gossip Girl, aus historischem Setting und moderner Inszenierung. Mit Shonda Rhimes als Produzentin, so dachte ich, könne ja nicht viel schief gehen.weiterlesen…






