Kategorie ‚wohnen‘


26.11.2012, 18.52 | von tulpenausamsterdam

 Wenn ich mal alt bin ...

… gibt es für mich ab heute nur noch einen Ort, wo ich meinen Lebensabend verbringen möchte. Dieser Ort ist Fukuoka in Japan.

Warum Fukuoka ist ganz einfach: dort leben Katzen … ganz viele Katzen und sie werden von den Fischern vor Ort gefüttert und wandern halb-wild über die Insel. Sie leben auf den Straßen, in den Häusern und im Hafen, ja einfach überall! Der Fotograf Fubirai hat fünf Jahre dort verbracht und das Leben der Katzen dokumentiert. Ich bin seit ca. 20 Minuten am seufzen.

Aaachhhhhhh wat süß!

 Wenn ich mal alt bin ...

 Wenn ich mal alt bin ...

 Wenn ich mal alt bin ...

 Wenn ich mal alt bin ...

Fotos via d.hatena.ne.jp/fubirai


22.02.2012, 09.22 | von tulpenausamsterdam

Draußen sitzen, den Tag an sich vorüberziehen lassen und Leuten seine Wohnung/Sammlung zeigen. So oder so ähnlich stellt man sich den komischen alten Mann in der Nachbarschaft vor, der nur viel reden will und dich in der schnelllebigen Welt aufhalten will. Manchmal sollte man vielleicht doch stoppen und sich der Geschichte hingeben.

Tolles Videoportrait eines Mannes in New York Manhattan der genau das tut.


31.01.2012, 16.27 | von tulpenausamsterdam

kisten Katzenpalast / AltpapierverwertungKatzen und Kartons (oder Tüten, oder Handtaschen…): kaum steht einer auf dem Boden zack sitzt eine von den beiden Mitbewohnern drin, oder das neue mini Territorium wird gleich zu zweit besetzt. (weiterlesen…)


06.10.2011, 16.50 | von tulpenausamsterdam

grün 768x1024 onbekend | unbekannt

Vor einigen Wochen pflanzte ich ein paar Samen in einen rosa Topf. Ich schützte die grünen Sprösslinge vor den neugierigen/gefrässigen Katzen mit Hilfe von Essstäbchen und einem Wäschenetz. Gegossen wurden sie auch und sie wuchsen, wurden größer und dann immer länger und ranken sich mittlerweile immer weiter nach unten und in Richtung Fenster.
Zugegebenermassen sind nicht alle Blätter strahlend grün, aber dafür haben sich heute die ersten knatschblauen Blüten geöffnet. Ich freu mich über die Farbtupfer in der Küchenecke und hoffe die Katzen lassen die unbekannte Pflanze weiterhin in Ruhe (hoch genug steht sie ja).

Wer hat nun den grünen Daumen, den Tip: wie heisst die Pflanze?

Groetjes,
Evelyn


04.10.2011, 12.43 | von tulpenausamsterdam

uhrzeit 768x1024 Die Sache mit den...

…Berlinern, die aber doch natürlich (oder laut Kay) Pfannkuchen heissen. Oder Brötchen, sind Schrippen und einige Sorten der Teigwaren nennt man Schusterjungen. Aber vor allem muss ich mich immer noch an die Zeiteinteilung meines Freundes gewöhnen: “Wir treffen uns viertel fünf”. Ok…ich weiss noch ich fand es nach einer Erklärung logisch, aber bei der nächsten Erwähnung einer Zeitangabe mit dreiviertel irgendwas war es dann auch schon wieder vorbei.
Zu unserer doppelten nachträglichen Geburtstagsfeier bekamen wir von einer Freundin eine Kreidetafel/Uhr. Kay hat diese gestern Abend einsatzbereit gemacht und nun kann ich immer flott ins andere Zimmer huschen und spicken, falls er mir irgendwas Zeit mässiges mitteilt.

Groetjes,
Evelyn


09.09.2011, 10.42 | von tulpenausamsterdam

kalender Der Monat klebt


28.08.2011, 20.51 | von tulpenausamsterdam

droog1 Trocken bei DroogHeute war das Wetter in Amsterdam alles andere als trocken und man lief etwas schneller von Laden zu Laden. Heute war dadurch aber auch ein Tag an dem man in Geschäfte geht, in die man sonst vielleicht nicht gehen würde. Bei uns war es Droog-was schon fast eine Einladung war an diesem Regentag, denn übersetzt heisst der Laden trocken.

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26.07.2011, 20.46 | von tulpenausamsterdam

cupcakes Versüßtes Arbeiten

Oder eher: versüßtes Arbeiten, so tun als ob man arbeiten würde, Essen und Nichtstun mit Dank an H&M.

Groetjes vom Küchentisch,
Evelyn


17.07.2011, 11.13 | von tulpenausamsterdam

von zu Life rules behind the...

Nach ungefähr vier Monaten in der neuen Wohnung haben wir nun endlich Gardinen! Eine Wohnung mit viel Lichteinfall schön und gut, aber an manchen Tagen wird es dann doch etwas zu hell und warm (Flach-/Schrägdach sei Dank).
Wenn man in der Abendsonne nichts mehr auf den Bildschirmen sieht, oder man an warmen Tagen fast im Ventilator sitzen muss: Hallo Gardinen und danke Papa.

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