Von morgens bis Mitternacht //
24h Köln mit Scalamari Jane & Mastercard

16.10.2018 Travel

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Reißaus nehmen und die Welt kennen lernen, neue Kulturen aufsaugen und aus dem Staunen nicht mehr heraus kommen: Unsere Travel-Serie „Von morgens bis Mitternacht“ soll mit euch aus dem Alltag ausbrechen, euer Fernweh ankurbeln und euch in 24 Stunden das Schönste und Sehenswerteste einer Stadt mit auf den Weg geben. Und weil wir meist sowieso viel zu wenig Zeit haben, uns im Vorfeld genau zu überlegen, was wir an den jeweiligen Orten genau sehen müssten, haben wir Menschen gefragt, die uns dabei helfen, von längst platt getrampelten Pfaden abzukommen. Locals, die uns mit an ihren Sehnsuchtsort nehmen, in ihre Stadt, die voller Wunder steckt. Nach Tel AvivMailandParisLondonAmsterdamTokio, ReykjavíkBerlinWienKopenhagenBarcelonaZürichFlorenz, Sofia besuchen wir heute doch mal eine Stadt, in die wir immer und immer wieder reisen könnten: Köln!

Richtig gehört: Köln! 

Auf den Spuren der rheinländischen Wurzeln meiner geliebten Jane Wayne Mütter Nike und Sarah habe ich mich im Auftrag von Mastercard auf die Suche nach den schönsten Spots in Köln begeben. Denn, warum nicht auch mal unser gutes altes Deutschland besser kennenlernen? Eben. Es handelt sich also um eine Sonderausgabe der allseits beliebten This is Jane Wayne Reihe „Von Morgens bis Mitternacht“. 

Scalamari Jane aka Sarah Radowitz

 

An meiner Seite durch die westliche gude Laune Metropole am Rhein begleiten mich und begegnen mir die wunderbaren Kollegen Lucie und Kai von IN SEARCH OF BEST sowie das noch ganz frische Redaktionsteam MIT VERGNÜGEN Köln und Adrian Bianco von BIANCISSIMO, vielen vielleicht besser oder auch gar nicht bekannt als der Ramengott. Außerdem zu treuen Diensten immer eingesteckt und bereit für Action: Die Mastercard. Das Besondere: Während meiner kleinen Tour habe ich nicht ein einziges Mal Bargeld gezückt, meine PIN eingeben müssen oder die Unterschrift lieblos hingekrakelt. Kontaktlos zahlen heißt das Zauberwort. Dazu aber später noch mehr. Jetzt nehmt erst einmal meine feuchte Hand, folgt dem Regenschirm und lasst euch von mir als neu-fähige Ortskundige durch 24 extended Stunden Köln führen – von Frühstück bis Absacker: Wo wohnen, wo einkaufen und wo dat Kölsch? Ich verrate es euch. Und wer jetzt glaubt, hier guided ein Touri durch die Stadt, das kann ja alles nichts werden, der irrt gewaltig, denn ihr habt ja überhaupt gar keine Ahnung, wie viele Nieten ich auf meiner Mini Reise ziehen musste, bevor ich euch hier nun die Creme de la Creme Kirschen Hotspots Kölns kredenze. Also dann, wolle mer se reinlasse?

 

Ein Beitrag geteilt von Sarah Radowitz (@scalamari) am

Welche Lieder begleiten dich durch die Stadt?

Wir haben eigentlich nur Herbert Grönemeyer gehört. Durchgängig. Morgens, mittags und abends dann auch wieder. „Bochum“ meistens. Und – „Der Weg“ natürlich. Warum weiß keiner.

Diese Stadt ist für?

  • Menschen, die mal wieder richtig gute Laune vertragen können, für Karnevalsliebhaber*innen und alle, die die Gemütlichkeit des Landlebens unbedingt mit Stadteinflüssen kombinieren wollen. Für Träumer*innen, Kölsch-Trinker*innen und solche, die es werden wollen. Ach, was rede ich: Köln ist für alle da!

Dein Herz hängt an Köln, weil:

  • Die freundliche Gemütlichkeit seiner Einwohner*innen dich warm in einen halven Hahn einwickelt. Außerdem kommt eine große Liebe hier her (oder war es doch der Pott? Den Fehler wollte ich nie wieder machen). Und es ist die Wiege, der Schoß, der Ursprung meiner genialen Freundinnen Jane und Wayne. 

Ich packe meinen Koffer: 
Was kommt aktuell bei dir rein?

Voila, eine klassische Touri Uniform – Köln Edition. Los geht’s. 

  • Meine liebste Lederjacke von Schott, ohne die trete ich keine Reise an. Schon ein Mal in L.A. verloren, würde ich sie mir auch noch ein drittes Mal nachkaufen – wenns unbedingt sein muss.
  • „Das Wetter“ Shirt
  • Ein solides Lacoste Männershirt (Second Hand) – man will ja hier nicht groß auffallen
  • Bumbag – bescheuerter Name für eine sehr praktische Modeerscheinung – vielleicht schon gerade so wieder vorbei der Hype um die Bauchtaschen aber was soll man machen. 
  • Veja Turnschuhe – der vielleicht kleinste und dabei schönste Beitrag, den ich für die Umwelt leisten kann. 
  • Ein karierter Blazer 

Welches Buch liest sich hier besonders gut:

Frank Goosen – Liegen lernen. Die Handlung spielt zumindest im Rheinland – wenn auch nicht ganz Köln. Ich weiß auch nicht, was das mit mir und Bochum immer ist, Grüße an Herbert an dieser Stelle. 

Aber Moment, was ist dieses „kontaktlose Bezahlen“
denn nun genau?

Ganz simpel: Dort wo kontaktlos bezahlen möglich ist, kann durch bloßes Dranhalten der Karte der Kauf abgewickelt werden. Ob du und der Shop bereit für kontakloses Zahlen seid, erkennt ihr am Kartenlesegerät und deiner Karte – ist da jeweils dieses Wellensymbol drauf, kann’s losgehen.

Die Kassierer*innen tippen dann nur für euch den Betrag ein, die Karte wird kurz an das Terminal gehalten – ching ching –  mit dem nächsten Piep ist die Sache auch schon geritzt. Bei Beträgen unter 25 Euro ist noch nicht einmal eine Unterschrift oder eine PIN nötig und mit der Debit Mastercard geht das sogar weltweit und online. Inzwischen kann man mit vielen Debit- und Kreditkarten in Deutschland kontaktlos zahlen und so werden hierzulande inzwischen schon 15 Prozent der Kartenzahlungen kontaktlos durchgeführt – Tendenz steigend, na wenn das mal nichts ist?

24 Stunden Köln fernab von getrampelten Wegen: Vom Frühstück bis zur schönsten Bar bis hin zum schnuckeligsten Hotel: Wo schickst du uns hin?

Aufgewacht im 25hours Hotel

Aufgewacht im Spaceship: Zwar kein Geheimtipp, dafür aber nigelnagelneu und erst vor wenigen Wochen eröffnet, mutet das ehemalige Bankgebäude von außen und innen und in jeder der runden Ecken an wie ein waschechtes Raumschiff. Besonders schön ist die Dusche im 25hours Hotel mit Ausblick auf den Dom und diverse Space-Details überall verteilt auf dem Zimmern, den Gängen und der Lobby – so wie der Staubsauger Roboter, den ich in mein Herz geschlossen habe. Einen Saunabereich wird es bald geben und Flitzer zum Stadt erkunden stehen auch zu Verfügung. 

Im Klapperhof 22-24, 50670 Köln

Frühstücken im „The Great Berry“

Der Start in den Tag, so gesund, dass es weh tut: Die obligatorische Smoothie-Goji-Chia Bowl bekommt man im The Great Berry zum Hafer Latte und den Raw Energy Balls nebst kalt gepresstem Grünkohl-Ingwer Juice. Mehr Superfood pro Quadratzentimeter geht nicht und lecker ist es auch noch.

Limburger Str. 18, 50672 Köln | Mo: 11-17.30Uhr, Di-Fr: 9-17.30 Uhr, Sa: 10-17 Uhr

Zeit vertrödeln im „Schee“

Eine scheene Flasche Gin, ein scheenes Bild zum Aufhängen, scheenes goldenes Besteck, scheene Keramik-Schüsseln, scheene Airplants, scheene Möbel, scheener Nippes – ihr wisst bescheid. Im Schee ist alles schee.

Maastrichter Str. 36, 50672 Köln | Mo-Fr: 11-20 Uhr, Sa: 10-20 Uhr

Boutique Belgique

Als heimliche Followerin der absurd perfekten Welt der Boutique Belgique-Inhaberin im Belgischen Viertel Lena Terlutter, war ich ehrlich gesagt einfach neugierig, wie es hier drin wohl zugehen wird und: Wurde nicht enttäuscht: Eine pastellige Wolke aus leicht gestrickter Wolle neben anderen Fashionkreationen und Accessoires – alles gefällig und anziehbar – ein mit ungefähr 70000 Pailetten bestickter Blazer ist für Lucie dabei, die bunten Pullover sind meine Fundstücke.

Brabanter Str. 29, 50672 Köln | Mo-Sa: 11-20 Uhr

Päuschen im Café Heilandt

Genauso könnte das Café auch in Berlin stehen: Das Besondere im Café Heiland ist der äthiopische Kaffee. In einer fast 10minütigen Zeremonie wird der Kaffee in einer Glaskaraffe gefiltert. Dazu ein Stück Zitronenkuchen und Menschen beobachten. Coffee to stay, das neue Ding.

Girlitzweg 30, Tor 5, 50829 Köln | Mo-Fr: 8-19 Uhr, Sa-So: 10-19 Uhr

Monsieur Courbet

Das Monsieur Courbet ist eigentlich ein Herrenausstatter, trotzdem werde ich hier fündig und freue mich über eine neue Kappe. Weiter geht’s eine Etage tiefer…

Maastrichter Str. 49, 50672 Köln | Mo-Fr: 12-20 Uhr, Sa: 11-19 Uhr

 

Groove Attack

Geht man die Treppenstufen vom Monsieur Courbet nämlich eine Etage hinab, findet man sich im Schallplattenkeller von Groove Attack wieder. Eine kleine, feine Auswahl internationaler Platten allen Genres und Jahrzehnte.

Mo-Fr: 12-19.30 Uhr, Sa: 12-18 Uhr

Wallczka

Hier im Wallczka in lauschiger Atmo und Bedienung zum Knutschen treffen Lucie, Kai und ich uns zum Mittag Mit Vergnügen Köln. Schön euch zu sehen. Eine angenehm überschaubare Auswahl regelmäßig wechselnder Köstlichkeiten aus regionalen und saisonalen Zutaten bestimmt die Mittags-Karte. Selbst gemachte Gnocci, liebevoll verfeinertes CousCous und eine Gänsekeule mit einer Sauce zum Niederknien, gibt es heute für uns.

Subbelrather Str. 295, 50825 Köln | Täglich: ab 9.30Uhr

Ludwig Museum

Das größte Museum in Köln, das Ludwig Museum, mit seinen wechselnden Ausstellungen ist natürlich ein Muss, wenn man schon mal hier ist. 

Heinrich-Böll-Platz, 50667 Köln | Di-So: 10-18 Uhr

FIVVE

Direkt und auf der Stelle habe ich mich in diesen schönen Schlauch-Laden mit auffällig guten Vibes und seinen Inhaber verliebt. Ein Concept Store der etwas anderen Art: Fivve. Überall gibt es Dinge für Genießer*innen und Ästheten. Oben eine gute Auswahl an Naturkosmetik von Susanne Kaufmann, Dr. Hauschka über John Masters Organics und The Library of Fragrance bis The Organic Pharmacy sowie vielfältige Wohn-Accessoires. Weiter unten finde ihr dann den Spa und Yoga Bereich. Hier finden sich Marken aus kleinen Manufakturen und der ganzen Welt. Ein Armband aus Halbedelsteinen und gewiss super Superkräften geht hier für mich über den Ladentisch als Souvenir mit nach Hause.

Bismarckstraße 70, 50672 Köln | Di-Fr: 11-19 Uhr, Sa: 11-18 Uhr

Kaffeebud

Hier in der Kaffeebud liest man in aller Seelenruhe den Kölner Express, guckt aus dem Fenster und süffelt seinen Espresso. Ein gemütlicher kleiner Spot mit gutem Kaffee.

Glasstraße 62, 50823 Köln | Mo, Di, Do, Fr: 8-19 Uhr, Sa-So: 10-19 Uhr

Brauerei Päffgen

Doch noch ein bisschen echt, kölsche Kultur erleben – toll. Auf Empfehlung des Taxifahrers kehren wir in der urige Brauerei Päffgen ein. Hier werden die Zwergenbiere noch echt vom “Köbes” serviert und standesgemäß nach Deckel abgerechnet. Im grünen Innenhof plätschert ein Kunstbächlein die Blase zusätzlich an. Das erste Mal Kölner Dialekt wahrnehmbar. Schön.

Friesenstraße 64-66, 50670 Köln | täglich ab 10 Uhr

Sonder

Wirklich festgelegt hat sich das Restaurant Schrägstrich Weinkneipe Sonder einen Steinwurf vom Aachener Weiher und Rathenauplatz nicht. Hier wird über die Regions- und Ländergrenzen gekocht und lokale Tradition mit Experimentalfreude gemischt. Die guten Bio-Zutaten schmeckt man und auch, dass von A-Z alles selbst gemacht wird. Mit Freunden kann man hier bis 0 Uhr sitzen und genießen.

Lindenstraße 93, 50674 Köln | Täglich ab 17 Uhr

Location NENI | Monkey Bar

Wer das Hotel nicht verlassen möchte, muss das auch gar nicht. In der Dachetage des 25hours The Circle Hotels verbirgt sich nämlich, wie in jeder anderen 25hours Hotel Stadt auch das Neni Restaurant – und zwar gleich neben der Monkey Bar .Hier bekommt man wunderbare israelische Köstlichkeiten sowie fancy Cocktails mit Aussicht. Empfehlenswert: Der Sabich Teller mit Hummus und gebackener Aubergine und dazu einen Basil Highball, eine Gin Basil Smash Variante. Nicht ausprobiert und später bereut: Den Kölle-Kolada mit Ayran und Ananas. Außerdem schön zum rumlümmeln hier oben bis man zurück auf’s Zimmer gebeamed wird.

Im Klapperhof 22-24, 50670 Köln | Mo-Fr: 12-14 Uhr & täglich: 17-22 Uhr

Talking about Klischees: 
Was stimmt und was ist absoluter Humbug!

„Hier ist den ganzen Tag nur gute Laune angesagt. Und alle freuen sich das komplette Jahr nur auf die eine höchste Jahreszeit – Karneval.“

Wahrheit: ich traf auf meiner kurzen Köln Stippvisite wenig echte Kölner – der Rest war, ganz wie in Berlin, zugezogen. Eine Großstadt-Metropole, die oft an meine Heimat Berlin erinnert und ganz und gar nicht immer nur freundlich vergnügt ist. Möp.

Für welche Stadt soll unser Guide das nächste Mal beantwortet werden?

Potsdam oder Tiflis. 

Und noch mal alle Tipps von Sarah
für euch zum Nachsehen:

 

– In freundlicher Zusammenarbeit mit Mastercard –

7 Kommentare

  1. Susi

    Alter. Bochum ist doch nicht im Rheinland! Und dass man in irgedwelchen Acaibowlschuppen und Spacehotels eher selten echte Kölner findet, ist jetzt auch nur so mittel überraschend 😀

    Antworten
    1. Dami

      Danke!!! hab die ganzen Rheinland – Ruhrgebiet Vermischungen auch 0 gecheckt, das sind doch zwei verschiedene Gegenden, die überhaupt nicht zusammen gehören. Was haben Frank Goosen oder Grönemeyer denn mit Köln zu schaffen? Lieder über Köln gibts echt genug, da muss man nicht auf Bochum abschweifen, einfach mal die Karnevalsklassiker durchhören, da wird man fix fündig 🙂
      Berlin ist ja schließlich auch nicht Polen, nur weils nicht super weit weg ist 😀

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  2. Zana

    Kenne die meisten Spots, die du abgeklappert hast. Verstehe aber überhaupt nicht den Boutique Belgique Hype. Das ist ein Polyester/ Pimkie Paradies, in dem die Besitzerin selbst nicht einkaufen gehen würde. Da hat Köln besseres zu bieten 😉

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  3. Svenja

    Da macht ihr ja ein ganz schönes Ehrenfeld/Belgisches Viertel-Hopping. Ich vermute auch ihr wart im Heilandt auf der Bismarckstraße. Also in 24 Stunden ist dieses straffe Programm mit der KVB leider nicht zu schaffen, aber gute Tipps sind dabei 🙂

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  4. Lu

    Da hab ich mich so gefreut, dass mal jemand ein bisschen was über Köln schreibt, bin aber beim Lesen und Durchscrollen Eurer Tipps ein kleines bisschen enttäuscht worden. Denn, da muss ich den bisherigen Kommentatoren Recht geben: Köln hat doch so viel mehr zu bieten, als die Aneinanderreihung genannter Hipster-Spots im Belgischen Viertel. Da sind ja ein paar gute Ideen dabei (den Plastiktempel von Terlutter wirklich mal ausgenommen) und natürlich sind Ehrenfeld/Belgisches interessanter als die Tourihölle um den Heumarkt, Dom und Co., aber ich wünschte doch, dass der ein oder andere Kölntourist mal einen „echten“ Kölner fragt, wo er denn so essen, einkaufen, Bier trinken geht.

    Trotzdem: Schön, dass es überhaupt mal jemand in unsere nette Stadt geschafft hat, dürfen gern ein paar mehr kommen und sich genauer umsehen 🙂

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  5. Jule

    Dazu fällt mir ein, dass mir in Köln im Belgischen Viertel einmal das Portemonnaie gestohlen wurde. Da war meine Mastercard drin. True story. Ansonsten muss ich mich meinen Vorrednerinnen anschließen: Zwischen dem Rheinland, wo Köln liegt und dem Ruhrgebiet, wo man Bochum findet, gibt es ganz eklatante Unterschiede. Und Köln ist tatsächlich größer als das Dreieck aus Belgischem Viertel, Ehrenfeld und Neuehrenfeld es vermuten lässt. Auch wenn Hipstergucken am Brüsseler Platz zu meinen sonntäglichen Lieblingsbeschäftigungen gehört.

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  6. Julia

    Dieser Artikel ist fast schon eine Frechheit und wird dem liebenswerten Köln in keinster Weise gerecht. Wirklich schade, oder pardon: Möp!

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